Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Kategorie: Allgemein (Seite 24 von 90)

31/2023 Der Turbo-Rollator vom Bodensee. Elektrisch, geländegängig, pfiffig

Ein Ingenieur aus Überlingen am Bodensee hat einen geländetauglichen Rollator mit Elektroantrieb entwickelt, der Berge und Wälder bezwingen kann. Trotz seines Preises von 5000 Euro gibt es eine Nachfrage nach dieser einzigartigen Erfindung.

In Überlingen am Bodensee, wo die Wellen des großen Teichs auf die majestätischen Alpen treffen, hat ein bemerkenswerter Erfinder die Mobilität im Alter neu erfunden. Gerhart Wissel (92) hat einen Turbo-Rollator entwickelt, der nicht nur Straßen, sondern auch Berge und Wälder bezwingt. Seine Motivation? Ein Fahrradunfall, der ihn zwang, seine Mobilität neu zu überdenken.

Ein Rollator für das Gelände

Rollatoren sind normalerweise auf den städtischen Gebrauch ausgelegt. Gerhard Wissel, ein leidenschaftlicher Naturliebhaber, wollte aber nicht nur zuhause bleiben. Die Idee für seine Erfindung wurde zur Notwendigkeit. Drei Jahre intensiver Tüftelei und Berechnungen führten schließlich zu einer einzigartigen Kreation – einem Rollator mit Elektroantrieb, der in gewisser Weise an ein Mountainbike erinnert.

Was den Turbo-Rollator von herkömmlichen Modellen unterscheidet, sind die großen Räder, die das Überwinden von Hindernissen im Gelände erleichtern. Der Elektroantrieb verleiht dem Gefährt den notwendigen Schwung, um selbst steile Hügel zu erklimmen. Doch mindestens genauso wichtig ist die hochleistungsfähige Bremse, die ein sicheres Absteigen gewährleistet.

Turbo-Rollator: beeindruckender Testlauf

Praktikabilität stand bei der Entwicklung im Vordergrund. Wissel testete seine Prototypen in der Praxis und legte dabei beeindruckende 400 Stunden zurück, darunter 300 Höhenmeter bis zu einer Berghütte. Während dieser Tests kam ihm die Idee, spezielle Schneeketten für seinen Rollator zu entwickeln, um ihn auch im Winter einsatzbereit zu halten. Sein technisches Know-how aus seiner langjährigen Berufserfahrung als Ingenieur ermöglichte es ihm, diese Ideen erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Der Preis für diesen innovativen Turbo-Rollator liegt bei stolzen 5000 Euro, was auf die aufwendige Produktion und die Verwendung hochwertiger Materialien zurückzuführen ist. Dennoch hat sich eine beachtliche Nachfrage nach diesem außergewöhnlichen Gefährt entwickelt. Gerhart Wissel sagt: „Es gibt also noch viele so Verrückte wie mich.“

Wissels Erfindung zeigt, dass das Alter nicht zwangsläufig die Kreativität und den Unternehmergeist einschränken muss. Sein Turbo-Rollator eröffnet nicht nur ihm, sondern auch anderen Senioren die Möglichkeit, die Natur in vollen Zügen zu genießen und ihre Mobilität zu erhalten, unabhängig von den Herausforderungen, die das Altern mit sich bringt.

30/2023 Knusprigere Pommes – Rundumgaren durch neue KitchBo Backmatte

Die KitchBo Silikon-Backmatte, vorgestellt in der 14. Staffel von „Die Höhle der Löwen“, ermöglicht gesundes Rundum-Garen im Backofen durch ihre pyramidenförmigen Noppen und ein Klicksystem für zusätzliche Gar-Ebenen. Die umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichem Backpapier ermöglicht knusprige Köstlichkeiten und ist leicht zu reinigen.

In der 14. Staffel von „Die Höhle der Löwen“ wurde am 11. September 2023 das Produkt von Karolin und Darko Djukic sowie Nikola Natterer, die KitchBo Backmatte, vorgestellt. Diese Backmatte bietet eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichem Backpapier. Sie hält Temperaturen von -40° C bis max. 200° C stand. Ermöglicht wird ein deutlich krosseres Backen von Pommes, Fisch, Geflügel oder Gemüse.

Das Besondere an der KitchBo Backmatte

Die KitchBo Backmatte zeichnet sich durch pyramidenförmige Noppen aus, auf die Lebensmittel gelegt werden, wodurch sie von allen Seiten von der Backofenhitze erreicht werden. Dies führt zu knusprigen Ergebnissen, ohne dass Lebensmittel im eigenen Saft liegen, was ein besonders gesundes Garen ermöglicht und herkömmliches Backpapier, Wenden oder Einfetten überflüssig macht.

Die KitchBo Backmatte bietet im Starter Set mitgelieferte Edelstahlspieße und Klicksteine, auf die Lebensmittel gelegt werden können. Diese zusätzliche Gar-Ebene ermöglicht das Garen von aufgespießtem Fleisch und Gemüse ohne direkten Kontakt zur Backmatte. Das sorgt für knusprige Ergebnisse und mehr Platz im Ofen. Aber auch außerhalb der Verwendung im Backofen eröffnet die Backmatte zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Darunter befindet sich das sichere Abstellen von heißen Töpfen und Pfannen, sowie das Auftauen von Lebensmitteln.

Nicht nur knusprigere Pommes

Die KitchBo Backmatte lässt sich mühelos reinigen, entweder mittels des mitgelieferten Schwamms, der perfekt in die Vertiefungen passt, oder bequem in der Spülmaschine. Neben der Verwendung im Backofen eröffnet die Backmatte zahlreiche Einsatzmöglichkeiten außerhalb des Ofens, darunter das sichere Abstellen von heißen Töpfen und Pfannen sowie das Auftauen von Lebensmitteln.

„Wir haben uns vorgenommen, eine Innovation für den Backofen zu entwickeln und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt zu tun.“,  teilen die Gründer der KitchBo-Matte auf ihrer Website mit.Darko Djukic kam die Idee beim Spielen mit seinem Sohn. Die Überlegung war, das Lego-Prinzip auf das Backen zu übertragen. Auf diese Weise entstand die modulare Backmatte. Verwirklicht wurde die Idee mithilfe seiner Frau und Nikola Natterer, der als Ingenieur sein technisches Wissen zum Team beitrug.

Verfügbar ist die Matte bei Amazon sowie auf der KitchBo-Website im Onlineshop. Unterschieden wird zwischen dem Starter Set und der XXL-Variante, die mehr Spieße und Klicksteine enthält.

29/2023 Jetantrieb als Motor für dynamische Surfbretter

Ein Erfinder aus Friedrichshafen hat kürzlich eine bahnbrechende Neuerung für Surfbretter vorgestellt: den Jet-Antrieb für Windsurfbretter in Form eines sogenannten Hydrofoil-Boards. Dieses innovative Konzept ermöglicht es, scheinbar über der Wasseroberfläche zu schweben.

Viktor Rakoczi ist ein Mann mit einem außergewöhnlichen Erfindergeist. Mit seinen 42 Jahren nennen ihn Freunde mitunter den ‚Daniel Düsentrieb‘ von Friedrichshafen, so eine Pressemitteilung. Der Mann nennt bis heute satte 120 Patente sein eigen. Seine neueste Errungenschaft, eine Mini-Windkraftanlage für Ecken von Gebäuden, wurde sogar auf dem Genfer Erfindersalon ausgezeichnet. Dieses Windrad verspricht, in Zukunft umweltfreundliche Energie platzsparend an Häusern zu liefern. Doch eines seiner jüngsten und faszinierendsten Projekte ist zweifellos der Jet-Antrieb für Windsurfbretter. Mit einem innovativen Board, das als Hydrofoil-Board bekannt ist, plant er mit dem Motor förmlich über der Wasseroberfläche zu schweben.

Die Entwicklung des neuartigen Jet-Antriebs erfolgte, wie auch bei seinen zahlreichen anderen patentierten Erfindungen, in seiner bescheidenen Werkstatt in Friedrichshafen-Ailingen. Auf gerade einmal zwei Quadratmetern erschafft er dort Großartiges. Über die Jahre hinweg hat er ein beeindruckendes Arsenal an Werkzeugen, Schrauben und Baumaterialien angehäuft. Nichts davon wird verschwendet; alles wird aufbewahrt und in akribisch geordneten Schubladen und Boxen aufbewahrt.

Für Viktor Rakoczi ist das Erfinden weit mehr als nur ein Streben nach Erfolg. Das eigentliche, urwüchsige Innovieren und das kontinuierliche Dazulernen bedeuten ihm mindestens genauso viel. Jedes Mal, wenn er an einem neuen Projekt arbeitet, ist es für ihn ein aufregendes Erlebnis. Zudem ist die ultimative Belohnung die Bestätigung, wenn eine seiner Ideen tatsächlich funktioniert.

Das Hydrofoil-Board, das von Rakoczi entwickelt wurde, hat das Potenzial, die Welt des Windsurfens zu revolutionieren. Die Idee, scheinbar über dem Wasser zu schweben, während man auf einem Surfbrett steht, ist faszinierend. Dies könnte nicht nur den Wassersportlern ein aufregendes Erlebnis bieten, sondern auch eine umweltfreundlichere Art der Fortbewegung auf dem Wasser ermöglichen. Mit seinem unermüdlichen Innovationsgeist zeigt Viktor Rakoczi einmal mehr, wie bahnbrechende Erfindungen unser Leben positiv verändern können.

Anbaugeräte für Surfbretter

Die Welt der Surfbretter und Wassersportarten entwickelt sich ständig weiter. Neben dem Hydrofoil-Board gibt es bereits andere Antriebsformen, wie beispielsweise Elektromotoren, die auf Surfbrettern angebracht werden können. Diese Elektromotoren bieten eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Benzinmotoren und ermöglichen ein leises und emissionsfreies Surfen auf dem Wasser.

Viktor Rakoczi

Insgesamt zeigt die Geschichte von Viktor Rakoczi und seiner jüngsten Erfindung, wie die Leidenschaft für das Erfinden und folglich die kontinuierliche Suche nach innovativen Lösungen dazu führen können, dass Menschen die Grenzen des Möglichen erweitern. Wir dürfen gespannt sein, welche aufregenden Entwicklungen die Zukunft für die Welt der Wassersportarten bereithält. Bzw. inwieweit der gute Viktor Rakoczi hier eine Rolle spielen wird. Wer jetzt ein Bewegtbild sucht, here we go:

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28/2023 Key Controller: Gewissheit, ob man wirklich abgeschlossen hat

Der Key Controller ist eine ideale Lösung des ‚Hab-ich-eigentlich-abgeschlossen-Problems‘. Die Innovation verbindet Schlüssel mit Schließzylinder. Sobald abgeschlossen ist dokumentiert dies eine rote, erhabene Nase. Der Key Controller lässt sich ohne handwerkliche Sonderbegabung an bestehenden Schlössern und Schlüsseln nachrüsten.

Die Gewissheit, ob die Haustür wirklich verschlossen ist, kann mitunter eine Herausforderung darstellen. Hier kommt der Key Controller ins Spiel, eine praktische Innovation, die diese Unsicherheiten beseitigt. Mit diesem System wird auf einen Blick am Schlüssel angezeigt, ob die Haustür abgeschlossen ist oder nicht.

Die Funktionsweise des Key Controllers ist simpel: Sowohl der Haustürschlüssel als auch das Türschloss werden mit dem Key Controller System ausgestattet. Die Schlüsselkappe, die eine Anzeige enthält, wird direkt auf den Schlüssel gesteckt. Am Türschloss wird ein passender Aufsatz angebracht, der über eine markante Erhebung verfügt, oft als ‚Nase‘ bezeichnet.

Wenn Sie den Schlüssel ins Schloss stecken und es abschließen, berührt die Nase am Schloss das Sichtfeld auf dem Schlüssel. Die Drehbewegung beim Abschließen schiebt die „Nase“ in eine Richtung, und die Anzeige wird rot, was bedeutet, dass die Tür verschlossen ist. Beim Öffnen der Tür erfolgt eine Drehbewegung in die Gegenrichtung und die Anzeige im Sichtfeld ändert sich auf grün, was signalisiert, dass die Tür geöffnet ist.

Kontrolle über Türschloss

Der Key Controller bietet eine mobile Türversperrungsanzeige, die es Ihnen ermöglicht, den Verschlusszustand jederzeit zu überprüfen. Wenn Sie sich später unsicher sind, ob Sie die Tür abgeschlossen haben, genügt ein Blick auf den Key Controller zur Bestätigung.

Neben der praktischen Gewissheit erhöht der Key Controller auch die Sicherheit. Die mobile Türversperrungsanzeige ermöglicht eine bessere Kontrolle des Verschließens und verringert das Risiko, dass die Tür versehentlich offengelassen wird.

Die praktischste Türversperrungsanzeige

Darüber hinaus ist diese Innovation eine kostengünstige Lösung im Vergleich zu umfangreichen Smart Home Systemen. Der Key Controller kann problemlos an bestehenden Schlössern und Schlüsseln nachgerüstet werden und erfordert keine Fachkenntnisse zur Installation. So kann nahezu jede Tür mit dem Key Controller ausgestattet werden.

Der Key Controller verleiht Ihnen die Gewissheit, dass Ihre Haustür stets sicher verschlossen ist, und das zu einem Bruchteil der Kosten, die mit anderen Sicherheitssystemen verbunden sind. Mit diesem innovativen System haben Sie die Kontrolle über die Sicherheit Ihrer Tür immer direkt in der Hand.

27/2023 Dripoff-Pad soll Tropfwasser-Problem von Toilettenbürsten lösen

Das Dripoff-Pad ist eine Idee, die jüngst bei der Erfinder-Show Höhle der Löwen vorgestellt wurde. Das Pad will ein alltägliches Badezimmerproblem lösen. So soll damit das Tropfwasser von WC-Bürsten minimiert bzw. unterbunden werden. Aber der Reihe nach.

Die Story hinter dem drip-off Pad. Als sich die Initiatoren Agnes Bings und Jan Dülken sich kennenlernten, tauschten Sie sich über Probleme und kleinere Hürden des Alltags aus. Dülken will erwähnt haben, wie ärgerlich es für ihn sei, wenn beim Gebrauch von WC-Bürsten Wasser auf die Toilettenbrille oder den Boden spritze. Noch unhygienischer werde es für ihn, so Dülken weiter, wenn sich Restwasser im WC-Bürstenhalter sammele. Das ‚Dripoff-Pad‚ soll diese Probleme lösen.

Die Lösung Dripoff Pad

Das Pad besteht aus speziellem Filterpapier und speziellem Granulat, das es ermöglicht, sich in nahezu jeden WC-Bürstenhalter einzupassen. Die Anwendung sei kinderleicht. Das Pad wird in den WC-Bürstenhalter platziert. Wenn es nach einiger Zeit blau verfärbt ist, wissen Sie, dass es Zeit für den Austausch ist. Je nach Wassermenge halte das Pad normalerweise drei bis fünf Tage.

Neben der offensichtlichen praktischen Funktion des Dripoff Pad, das unerwünschtes Tropfwasser verhindert, bietet es auch einen angenehmen Nebeneffekt: Es reduziert die Geruchsbildung, da die Keimbildung gehemmt wird. Darüber hinaus verströmt das Pad einen dezenten Zitronenduft. Die Gründer Bings und Dülken sehen das Dripoff Pad als äußerst vielseitige Lösung, die nicht nur in privaten Haushalten, sondern auch in Hotels eine bedeutende Rolle spielen könne. Das neuartige Pad gewährleiste nicht nur Hygiene und Sauberkeit, sondern trage auch zu einem insgesamt angenehmeren Badezimmer-Erlebnis bei.

Dripoff Pad Eckdaten

Die kreativen Köpfe hinter dem Produkt Dripoff Pad sind wie erwähnt Agnes „Agi“ Bings und Jan Dülken. Deren junges Unternehmen hat seinen Sitz in Düren. Das Dripoffpad ist in verschiedenen Mengen erhältlich und zwar in Packungen mit 10, 30 oder 50 Stück. Die Preisspanne erstreckt sich von 4,99 Euro bis 22,90 Euro.

Wir attestieren der schönen Erfindung Dripoffpad eine gute Zukunft, insbesondere weil es sich um eine Problemlösung für alle Haushalte rund um den Globus handelt. Es löst ein alltägliches Badezimmerproblem. Mit seiner Benutzerfreundlichkeit, vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und der Fähigkeit, Hygiene und Sauberkeit zu gewährleisten, verdient es einen festen Platz in jedem WC-Bürstenhalter. Weitere Informationen unter der Website der Innovatoren und Macher dripoff.

26/2023 Innovative Job-Plattform für Mütter erfunden

Die innovative Job-Plattform FreeMOM wurde von Lena Pieper und Anika Schmidt ins Leben gerufen und ist speziell auf die Bedürfnisse von berufstätigen Müttern ausgerichtet, da die Gründerinnen selbst zu dieser Zielgruppe gehören.

Die Wiedereingliederung ins Berufsleben nach der Elternzeit gestaltet sich oft als Herausforderung. Berufstätige Mütter sehen sich mit einer Reihe von Problemen konfrontiert, darunter geringere Gehälter, eingeschränkte Aufstiegschancen und ein begrenzter Einfluss auf ihre berufliche Entwicklung. Statistiken zeigen, dass etwa 40 Prozent der Mütter mit Kindern unter drei Jahren weniger als 20 Stunden pro Woche arbeiten. Doch nur zwölf Prozent sind mit dieser Situation zufrieden. Gleichzeitig herrscht in vielen Branchen ein akuter Mangel an Fachkräften, mit über 800.000 offenen Stellen. Laut einer der Gründerinnen würde dieser Fachkräftemangel bis 2030 zu einem prognostizierten Wirtschaftsschaden von über 500 Milliarden Euro führen. Würden alle Mütter mehr Freiheit in der Bestimmung ihrer Arbeitzeiten haben, gäbe es augenblicklich 840.000 weniger freie Stellen in Deuschland.

Funktionen der innovativen Job-Plattform

FreeMOM bietet eine Plattform, auf der selbständige Mütter und familienfreundliche Unternehmen miteinander in Kontakt treten können. Die Plattform ermöglicht es den Müttern, sich für flexible Projekte zu registrieren, die ihren Qualifikationen und Zeitplänen entsprechen. Bei der Registrierung geben die Mütter Details wie ihre Qualifikationen, ihren gewünschten Stundensatz und ihre verfügbaren Arbeitsstunden an. Ein intelligenter Algorithmus wertet diese Informationen aus. Dieser vermittelt die passenden Profile an die ausgeschriebenen Projekte. „FreeMOM“ bietet Unternehmen Zugang zu hochqualifizierten Expertinnen in Bereichen wie Projektmanagement, Personalwesen, Recht, Finanzen und IT.

Die Plattform mit Sitz in Gerstungen strebt danach, das Leben berufstätiger Mütter zu erleichter. Sie bietet ihnen die Möglichkeit, Projekte zu finden, die zu ihren Lebensumständen passen. Auch um die Zahlungsabwicklung zwischen den selbständigen Müttern und den Unternehmen kümmert sich diePlattform. Dadurch wird der Prozess für alle Beteiligten reibungslos gestaltet.

Gebrauch der Job-Plattform FreeMOM

Die Nutzung der Plattform ist für Mütter kostenlos, während Unternehmen, die Fachkräfte über FreeMOM einstellen, eine Servicegebühr in Höhe von 15 Prozent zahlen. Die Gründerinnen von FreeMOM, Lena Pieper und Anika Schmidt, sind speziell an den Bedürfnisse von berufstätigen Müttern interessiert, da sie selbst zu dieser Zielgruppe gehören.
Zusätzliche Informationen zur Plattform und die Möglichkeit zur Registrierung finden sich auf der Website unter freemom.de  sowie auf Instagram unter freemom.freelance.

25/2023 Neu: Nachführsystem für stärkere Balkonkraftwerke

Die Idee von Nachführungssystemen für Balkonkraftwerke ist nicht neu. Diese Systeme sind darauf ausgerichtet, Solarmodule in Richtung der Sonne zu bewegen, um die Erträge aus verschiedenen Winkeln optimal zu nutzen. Bisher waren solche Systeme jedoch oft zu kostspielig, was sie für Besitzer unattraktiv machte. Doch das könnte sich bald ändern, da zwei findige Tüftler eine erschwingliche Lösung entwickelt haben.

Balkonkraftwerke bieten die Möglichkeit, kostengünstig eigenen Strom zu erzeugen, wobei ihr Ertrag stark von ihrem Standort und der Ausrichtung der Solarmodule abhängt. In Deutschland haben zwei Innovatoren ein eigenes System entwickelt, das die Effizienz von Balkonkraftwerken steigert. Die beiden deutschen Entwickler haben gemeinsam an einer kostengünstigen Lösung gearbeitet, um die Ausbeute von Solarpanels zu steigern.

Nachführungssystem Solarfolger|/h2>
Ihr Produkt, genannt Sonnenfolger, ist ein einfaches Nachführungssystem für kleine Solarpaneele mit einer Leistung von bis zu 100 Watt. Es besteht aus einem Mikrocontroller und einer App-Anbindung. Der Sonnenfolger muss nur einmal am Tag eingestellt werden, danach verfolgt er die Sonne über den gesamten Tag hinweg. Dies führt zu einer deutlichen Steigerung des Ertrags. Die Macher konstatieren, dass eine jährliche Ertragssteigerung von bis zu 50 Prozent möglich sei.

Ein Unternehmen aus Aschaffenburg habe bereits Interesse an diesem innovativen System, so eine Pressemitteilung. Die Anwendung des Sonnenfolgers auf größere Balkonkraftwerke oder Dachanlagen könnte die Stromerzeugung erheblich erhöhen, möglicherweise von 350 bis 800 kWh auf 525 bis 1.200 kWh pro Jahr. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden deutschen Entwicklern und dem Solarunternehmen aus Aschaffenburg könnte eine kostengünstige Lösung für größere Systeme hervorbringen. Diese Entwicklung ist vielversprechend, da viele Bastler bereits ähnliche Systeme entwickelt haben, die jedoch oft zu komplex für den Eigenbau sind. Wenn mehr Menschen kreative Lösungen für Nachführungssysteme entwickeln, könnten die Preise in naher Zukunft sinken.

Derzeit sind Nachführungssysteme noch nicht besonders rentabel. Sie sind in der Regel für kleinere Module ausgelegt und kosten oft mehrere hundert Euro, was sie teurer macht als einige Mini-PV-Anlagen. Diese hohen Kosten machen die Anschaffung für Besitzer von Balkonkraftwerken unattraktiv. Eine kostengünstige Lösung für größere Anlagen könnte dies jedoch ändern und die Nutzung von Nachführsystemen für viele Haushalte attraktiv machen. Damit könnte ein höherer Ertrag bei Balkonkraftwerken häufiger realisiert werden.

24/2023 Innovativer Münzautomat – Kleingeld-Wechsler erleichtert Geldbeutel

Auf Facebook wird derzeit ein Innovativer Münzautomat gelobt, mit dem man Kleingeld wechseln kann. Besagter Automat und Geldbeutel-Erleichterer steht neuerdings bei Kaufland, Vorgänger gebe es bereits seit 2016,so eine Pressemitteilung.

Eine Kundin von Kaufland sei begeistert über einen Automaten, der den Geldbeutel leichter macht, so eine Pressemitteilung. Zusammen mit diesem Lob teilte sie ein Bild des Münzautomaten auf Facebook.

Mit diesem kann man überschüssiges Kleingeld loswerden. Wie auf dem Gerät von „Coinstar“ zu lesen ist, ermöglicht der Automat, überschüssige Münzen sinnvoll zu verwenden. Obwohl diese Innovation nicht brandneu ist, gab es solche Automaten vor einem Jahrzehnt tatsächlich noch nicht in Deutschland.

Die Geschichte des Automaten

Im Jahr 2016 wurde der erste Automat in Krefeld, Nordrhein-Westfalen, aufgestellt, nachdem der allererste Prototyp im Jahr 1992 in San Francisco, Kalifornien, USA, erprobt wurde. Damals hatten Studenten laut der Webseite des Unternehmens Coinstar die Vision, „einen einfachen und bequemen Weg zu entwickeln, Kleingeld eintauschen zu können ohne das lästige Sortieren, Rollen und zur Bank bringen.“

Die „Coinstar“-Maschine bei Kaufland

Eine Kundin berichtet: „Ich war diese Woche mal wieder im Kaufland nach langer Zeit.“ Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland vor einem Jahrzehnt hätte sie keine bahnbrechenden Gesetze oder Ideen gesehen – bis sie eben bei Kaufland war. Der Automat bzw. Münzautomat stelle für sie die erste innovative Idee seit einem Jahrzehnt dar. Sie lobt die Maschine und hofft, dass sie dauerhaft im Laden verfügbar bleibt.

Innovativer Münzautomat: Weltweite Aufmerksamkeit

Diese Idee begeistert nicht nur die Kundin bei Kaufland. Weltweit ist sie ein großer Erfolg, und es gibt derzeit 23.000 Automaten weltweit, davon 2.000 in Deutschland. Nicht nur Kaufland, sondern auch andere Einzelhändler wie Edeka und Rewe bieten die Coinstar-Automaten an.

Obwohl Kaufland auf den Beitrag der Kundin in den sozialen Medien reagiert, gibt das Unternehmen keine konkreten Zusagen darüber, ob der Automat oder die Zusammenarbeit mit Coinstar dauerhaft sein wird. „Es freut uns sehr, dass du den Coinstar-Automaten magst.“, schreibt Kaufland nur. Hoffentlich bleibt der Automat der Kundin erhalten, und es vergeht nicht erneut ein Jahrzehnt, bis ihr wieder eine Idee gefällt.

23/2023 Tragbare Clip-Maus – Computermaus am Finger tragen

Bei der „wearable Clip-Maus“ handelt es sich um eine revolutionäre Alternative der allseits bekannten Computermaus, die am Finger angebracht wird und dadurch eine Bedienung ohne Mauspad ermöglicht. Ansonsten funktioniert die neue Erfindung ähnlich wie die altgewohnte Variante.

Seit Anfang des Jahres 2022 arbeitet ein talentiertes Designteam aus Berlin an der Entwicklung einer „Clip Mouse“, welche an den Fingern getragen wird. Dieses bahnbrechende Konzept stellt eine neue Möglichkeit zur Interaktion mit Computern dar und bietet eine innovative Alternative zur traditionellen Computermaus. Auf diese Weise wird die Notwendigkeit eines Mauspads eliminiert, was die Bedienung so attraktiv macht.

Funktion der tragbaren Computermaus

Auf den ersten Blick würden die meisten Menschen wahrscheinlich nicht vermuten, dass es sich um eine Maus handelt. Ihre Form erinnert an ein liegendes „U“ und sie wird über die Zeige- und Mittelfinger des Benutzers geschoben, was eine einzigartige Bedienung ermöglicht.

Die Bedienung erfolgt durch Fingerbewegungen, die dem Verhalten bei einer herkömmlichen Maus ähneln: Handbewegungen bewegen den Cursor, Fingerbewegungen ermöglichen das Scrollen und Klicken sowie weitere Funktionen.

Ein integrierter Beschleunigungsmesser erfasst horizontale Bewegungen der Maus und überträgt sie über Bluetooth an den Computer. Da keine optischen Komponenten vorhanden sind, ist kein Mauspad oder eine andere Oberfläche erforderlich.

Die Unterscheidung zwischen Links- und Rechtsklick-Bewegungen erfolgt an der unteren Strebe des „U“ durch Berühren eines eingebauten Touchscreens mit den Unterseiten der Finger. Diese Besonderheit könnte beim Tippen auf der Tastatur stören, aber die Clip Mouse bietet eine Lösung: Ein seitlich angebrachter Knopf ermöglicht es den Benutzern, die Maus bei Bedarf zu deaktivieren. Derselbe Knopf bringt auch den Cursor in die Mitte des Bildschirms zurück.

Verfügbarkeit der neuartigen Computermaus

Das revolutionäre Eingabegerät weist gewisse Ähnlichkeiten mit Apples Magic Mouse auf, was seine Leistung und Funktionalität betrifft. Um die Finanzierung für die Produktion der ersten Charge zu sichern, haben die Entwickler kürzlich eine Kickstarter-Kampagne gestartet.
Die Clip Mouse wird voraussichtlich ab Oktober 2023 ausgeliefert, und der Preis ist äußerst attraktiv, bei nur 59 Euro pro Einheit. Bei einem solch günstigen Preis ist diese neuartige Computermaus zweifellos ein Schnäppchen.

Die Clip Mouse wird über USB geladen und bietet mit einer einzigen Ladung eine beeindruckende Betriebsdauer von etwa 50 Stunden.

Es bleibt abzuwarten, inwiefern sie den Alltag der Benutzer beeinflussen wird, immerhin hat dieses innovative Eingabegerät das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Computer verwenden, zu revolutionieren und könnte sich als äußerst praktisch erweisen.

22/2023 Innovative Solarstrom-Folie – mehr e-Auto Reichweite

Ein Forschungsteam um Sebastian Neven-du Mont und Martin Heinrich wollen eine bahnbrechende Erfindung gemacht haben. Ihre Solarstrom-Folie soll auf e-Autos appliziert Energie erzeugen und die Reichweite von Fahrzeugen deutlich vergrößern. Das Vorhaben aus Baden-Württemberg soll auf der Automesse IAA Mobility in München ab dem 5. September vorgestellt werden.

Eine Solarstrom-Folie auf Autodach und -motorhaube soll schon bald den Markt der e-Mobile revolutionieren. Die Idee hinter der Technologie basiert auf der bereits gängigen Praxis, Mini-Solarkraftwerke auf hauseigenen Balkonen zu nutzen. Das Team aus Freiburg hat diese Konzeption erweitert, um die Sonnenenergie auch auf Automobilen zu nutzen. Die Hoffnung liegt nun darauf, einen Automobilhersteller zu finden, der sich für die Serienproduktion der energetischen Folien interessiert.

Die innovative Solar-Folie zeichnet sich durch ihre Effizienz aus. Durch eine spezielle Schicht aus winzigen Solarzellen, die auf das Autodach und die Motorhaube aufgebracht wird, wird Solarstrom erzeugt. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen, wie teuren gläsernen Auto-Dächern mit eingebauten Solarzellen, präsentiere sich die Solar-Folie aus Freiburg als revolutionär, so eine Pressemitteilung. Eine schmale, schwarze Schicht mit winzigen Solarzellen wird auf die Autokarosserie aufgeklebt. Anschließend erfolgt die sogenannte MorphoColor-Laminierung, die durch subtile Spiegelungseffekte die Farbe des Autos wiedergibt und somit nahtlos in das Design integriert.

Die wirtschaftliche Umsetzung dieser Technologie zeigt vielversprechende Aussichten. Projektleiter Dr. Heinrich konstatierte einer Pressemitteilung zufolge, dass sich die Herstellungskosten in der Serienproduktion lediglich auf 100 bis 150 Euro belaufen. Monatelange Tests wurden Angaben der Innovatoren zufolge am privaten Fahrzeug eines Teammitglieds durchgeführt, einem über 15 Jahre alten VW Polo. Die Ergebnisse zeigten, dass rund zwei Drittel des erzeugten Stroms vom Autodach und der Rest von der Motorhaube stammen. Bei Elektroautos kann die gewonnene Energie direkt in die Batterie eingespeist werden. Die potenzielle Leistungsfähigkeit der Solarzellen-Folie ist beeindruckend: Über das Jahr verteilt könnte sie ausreichend Energie für eine Strecke von rund 4000 Kilometern liefern, was einer Reise von Stuttgart in den Süden Spaniens und zurück entspricht. Diese Innovation könnte Elektrofahrern jährliche Einsparungen von etwa 500 Euro bei den Strom-Ladekosten ermöglichen.

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