09/2018 Erfindung mit sattem Potenzial: die Wurst aus Kartoffeln

Eine neue Inszenierung für das ebenso einfache wie gesunde und schmackhafte Lebensmittel ‚Erdapfel‘ kommt jetzt aus Österreich. Die Wurst aus Kartoffeln sieht so aus und kommt auch so daher wie es der Name vermuten lässt.

In unserer schnelllebigen Zeit, in der viele kaum noch die Muse zum Kochen aufbringen, bleiben die aufwändiger zuzubereitenden Lebensmittel wie Kartoffeln häufig links liegen. Ein Erfinder, der Kartoffeln wieder mehr ins Bewusstsein und freilich Umsatz in sein Portemonnaie bringen möchte, hat nun für das wohl vielseitigste aller Gemüse eine neue Darreichungsform erfunden. Werner Schwaighofer hat Kartoffeln ganz einfach zu einer Wurst gepresst und mit verschiedenen Zutaten verfeinert. Verbraucher können die Wurst ganz einfach und vor allem schnell in Scheiben schneiden und anbraten, grillen oder Backen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie zuvor, die Zubereitung deutlich vereinfacht.

Die Idee, die in der Garage des Lebensmittel-Tüftlers ihren Anfang nahm, habe sich der Erfinder bereits markenrechtlich schützen lassen, so eine Pressemitteilung. Mit der ‚veganen‘ Kartoffel-Wurst, die ohne Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe auskommt, trifft der gelernte Maschinenschlosser wohl schon jetzt den Nerv der Zeit. Als selbst ernannter ‚Öko-Fuzzi‘ achtet Schwaighofer auch über der Verarbeitung und Verpackung seiner Kartoffel-Rolle hinaus auf Nachhaltigkeit. Nachdem bislang ganze 100.000 Stück des Produktes verkauft worden sind, hat es sich der Erfinder für 2018 zum Ziel gesetzt, sein Produkt auch in der Gastronomie, Schulen oder in Krankenhäusern zu vermarkten. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch. Sehr pfiffig!


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