50/2018 Der Podride: Revolution im Bereich der eBike-Sitzfahrräder?!

Der Podride ist eine Mischung aus eBike und Kleinstwagen. Das Gefährt rollt auf vergleichsweise groß dimensionierten 20-Zoll-Rädern, misst 1,80 Meter in der Länge und wiegt rund 70 Kilo. Diese Art Fahrzeuge bezeichnet man heute als ‘Velo-Mobile’.

Es hat bereits eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne hinter sich und erfreut Betrachter ebenso wie Fahrer. Der Name des eBikes auf vier Rändern lautet ‘Podride’. Das Gefährt ist eine neues, innovatives Fortbewegungsmittel und könnte schon bald den innerörtlichen Individualverkehr revolutionieren. Bei 1,80 Länge und 75 Zentimetern in der Breite ist es das ideale Stadtmobil. Der Radstand beträgt spartanische 88 Zentimeter, was zu einem unfassbaren Wendekreis von 3,5 Metern führt. Was den ‘Podride’ klar differenziert ist seine geschlossene Fahrgast-Kabine mit einer Sitzhöhe vergleichbar einem Pkw.

Die Lenker-Konstruktion des Podride ist gewöhnungsbedürftig, aber pfiffig. Sie besteht aus zwei neben dem Sitz befindlichen Hebeln. Die Pedale treiben analog einem Sitzfahrrad die Hinterachse an. Ein am Tretlager arretierter 250-Watt-Generator reicht für 60 Kilometer Entfernungen und unterstützt den Fahrer bzw. die Fahrerin wie bei einem eBike. Mit wetterfestem Stoff überzogen ist die Kanzel nach vorne zu öffnen. Entsprechend erfolgt auch der Einstieg von vorne. Das Fahrzeug hat auto-ähnlich Vorder- und Rückleuchten und zwei Blinker. Spannend? Aber ganz sicher. Schon ein paar Tage alt die Innovation, aber schon jetzt subjektiv eine der stärksten Erfindungen hier. Und auch eine die definitiv durchstarten wird im Sinne dieses Magazins. Go, Podride, go! 🙂 Na, schon neugierig? Hier lang zum Bewegtbild:

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49/2018 Der wohl einfachste Fahrrad-Gepäckträger heißt ‘Carryyygum’

Den seltsamen Namen ‘Carryyygum’ trägt ein elastisches Gummiband das – sofern klug eingesetzt – analog einem Fahrrad-Gepäckträger funktioniert. Einfach das Teil um den Lenker wickeln und die zu transportierenden Waren, Lebensmittel und sonstigen Artikel hängen sicher am Rad.

Übersetzt würde man vielleicht sowas sagen wie ‘Trage-Gummi’. Also wenn man ins Deutsche übersetzen will, was die orthografisch irgendwie verunfallte Wortmarke ‘Carryyygum bedeutet. Und genau das bzw. mehr ist es auch nicht: ein elastisches Gummiband, das man um einen Fahrrad-Lenker wickeln kann. So entstehen Klemm-Optionen für alle möglichen Utensilien. Anders als beim typischen Gepäckträger hat man seine Kleinodien so auch noch im Blick.

Der Erfinder Carl Heinze kommt aus der bayerischen Hauptstadt München und innovierte seinen Carryygum aus der Not heraus als Radfahrer. Heute verfügt der smarte Spanngurt über drei Halterungen mit gummiertem Klettverschluss und einem starken Gummiband. Das Gadget ist gemäß einer Pressemitteilung in neun Farben erhältlich und passe an so ziemlich jeden Fahrradlenker. Vorstellkraft reicht? Nein, muss nicht, hier ist die Website und natürlich gibt’s ein Video:

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48/2018 Die Wingbrush: erste Zahn-Zwischenraum-Bürste mit Fühler

Mit der ‘Wingbrush’ haben drei findige Tüftler aus Köln schon vor einigen Monaten eine Zahnzwischenräume-Zahnbürste erfunden. Louis Bahlmann, Burak Dönmezer und Marc Schmitz wollen damit schon bald die Zahnseide ersetzen und grundsätzlich für bessere Mundhygiene sorgen.

Sie ist gar nicht mehr so neu, die ‘Wingbrush’, mit der sich analog Zahnseide die Zahnzwischenräume einfacher reinigen lassen. Geht es nach dem Unternehmer-Trio aus Köln (Kölnische Rundschau), könnte schon bald die gute alte Zahnseide Geschichte sein. Glaubt man des weiteren einer Pressemitteilung, dann wird die Interdental-Bürste in Kürze in das Sortiment von Real, Rossmann und Edeka mit aufgenommen.

Die sogenannten Interdental- oder Zahnzwischenraum-Bürsten sind ideal geeignet zur Mundpflege auch zwischen den Beißerchen. Übrigens ein oft vernachlässigte Tätigkeit und eine häufige Ursache für Mundgeruch oder Schäden am Gebiss. Fakt ist, die extrem kleinen Bürsten entfernen aufgrund größerer Anlagefläche mehr von dem sogenannten Plaque als herkömmliche Zahnseide oder gar Zahnstocher. Darüber hinaus stärken sie das Zahnfleisch durch die sanfte Reibung, die sie erzeugen. Die Wingbrush verfeinert nun die Putztechnik noch einmal, indem sie einen besonders dünnen Draht verwendet. Ihre Borsten seien zur Spitze hin abgerundet und sanft in der Anwendung, so der Hersteller. Der Zahnzwischenraum werde beim Putzen schonend mit dem weichen Fühler gesucht statt mit der Drahtspitze. Jetzt aber genug fabuliert, ja fast geworben. Hier noch die Seite der Dental-Tüftler von Wingbrush. Und anbei auch ein aktuelles Stückchen Videomaterial, das die Technik veranschaulicht.

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47/2018 Ice-Chiller aus Bremen: schon bald neues Pflicht-Accessoire in Bars?

Ein Erfinder aus Bremen hat jetzt den Ice-Chiller erfunden. Das ist ein Gerät, das Gläser in zwei Sekunden vereist, sodass man sich gegen die Sommerhitze schützen kann.

Der Bremer Tüftler Steve Hergret (41) erfand den Ice-Chiller. Eisige Kohlensäure wird durch eine Düse gedrückt und in zwei Sekunden sind die Gläser vereist und komplett keimfrei. Damit will er sich gegen die Sommerhitze schützen und die Probleme der Gastronomie lösen, da sie auch private Kunden haben und der dampfende Ice-Chiller ein Hingucker auf jeder Party ist. Ende August tritt er damit bei der RTL- Erfindershow auf. Die Kosten für das Gerät betragen zwischen 360 und 1000 Euro.

Mit seiner Erfindung kann Hergert ein neues Gadget in die Gastronomie und Bars bringen und in seinen 47 Jahre alten VW-Bulli neben dem Cocktailmaker eine weitere Erfindung einbauen. Zudem kann der 41 Jahre alte Bremer dann seinen eiskalten Cocktail unter einem seiner Strohschirme genießen. Bevor er nämlich den Ice-Chiller erfunden hatte, gründete er schon seine Strohschirm Manufaktur. Seine Strohschirme transportiere er schon nach Mallorca, Dubai, Singapur. Pro Jahr verkaufte der Bremer 800 Stück. Da diese aber sehr schwer zu transportieren waren, kam ihm auf einer Geburtstagsfeier, als er die Torte anschnitt, eine Idee. Er zerlegt die Schirme in Tortenstücke, um sie leichter transportieren zu können.

46/2018 Sato: eine einfache, neue Kunststoff-Toilette für die Welt

Ein neues, sehr einfaches WC erobert die Welt. Einmal installiert ist die Sato-Toilette eine sichere, preiswerte und dauerhafte Lösung für mehr Hygiene und Lebensqualität. Vor allem Länder mit vielen Bedürftigen haben damit eine sanitäre Lösung, die ganze Landstriche positiv revolutionieren kann.

Toiletten sind so etwas wie der größte Engpass sogenannter unterentwickelter Länder. Wer für das Gros seiner Bevölkerung keine ordentlichen sanitären Anlagen bereit hält, sieht sich Krankheiten, Epidemien und vielen unnötigen Todesfällen gegenüber. Die Lösung ‘Sato-WC’ ist sicher, sauber und geruchsfrei und könnte ein Segen für den Teil der Welt darstellen, der heute noch massive, sanitäre Probleme hat. Einmal installiert – Modellversuch siehe unten – weist Sato selbstdichtende Klappen auf, die sich nach Verrichtung des ‘Geschäfts’ schnell schließen und dicht abschließen. So werden Gerüche beseitigt. So können Toiletten auch in der Nähe von Wohneinheiten stehen, ohne dass es zu Geruchsbelästigungen kommt.

Sato verfügt über glatte, leicht zu reinigende Kunststoff-Oberflächen. Das Material gilt als belastbar und haltbar. Rund 200 Milliliter Waser sorgen für einen hinreichenden Spülvorgang. Im Vergleich zu primitiven Gruben gibt es einen weiteren Vorteil: Kinder können nicht mehr in solche großen Latrinen fallen. Revolution ja oder nein? Millionen Installationen zeugen schon jetzt von einem satten Erfolgsmodell. Hier geht’s zum Hersteller Lixil und hier zu einem Bewegtbild:

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45/2018 Samsung präsentiert nahezu unzerstörbares Smartphone-Display

Samsung soll mit einem neuartigen, extrem belastbaren Smartphone-Display gerade Tests in den USA bestanden haben, die eine schiere Unzerstörbarkeit attestieren. Entsprechend ausgestattete Smartphones sollen gemäß Handelsblatt 26 Mal aus zirka 1,20 Meter auf den Boden geworfen und unbeschadet geblieben sein.

Ein neues Display wurde jetzt von Samsung vorgestellt. Laut Hersteller-Angaben sei es nicht nur sehr flexibel und extrem robust. Zudem sei es klarer als bisherige Bildschirme, faktisch vergleichbar mit Glas. Bezüglich der Robustheit wurden nun in den Vereinigten Staaten Tests durchgeführt. Gemäß Handelsblatt wurde das Display “26 Mal aus einer Höhe von 1,20 Metern” zu Boden geworfen. Danach sei das Display unbeschädigt gewesen. Das Smartphone funktionierte zudem weiter anstandslos.

Die extreme Robustheit des neuen Displays ist wohl nicht nur ‘ein Graus’ für die vielen Handy-Reparatur-Werkstätten. Darüber hinaus ist es ein signifikanter Marketing-Vorteil für Samsung gegenüber anderen Smartphone-Herstellern. Nun ist die Frage, wie Samsung dieses neue Asset nutzen wird. Wie es aussieht soll das Display künftig an den Wettbewerb verkauft werden. Hier ist der Link zu unserer besten Quelle, dem Handelsblatt.

44/2018 Das e.Go Elektroauto aus Aachen bricht mit tradierten Annahmen

Die e-Mobilität bezahlbar auf die Straße bringen, das war und ist die Mission von Günther Schuh bzw. seiner Firma e.Go Mobile AG. Schuh ist Wissenschaftler und Professor für Produktionstechnik an der Rheinisch-Westfälischen TH in Aachen. Das Produkt ist der e.GO, ein Elektromobil in der Größe eines Mini und als typischer Kleinwagen mit moderater Reichweite um die 160 Kilometer konzipiert.

e.GO heißt die neue Hoffnung am Firmament der Elektroautos. Erfinder und Umsetzer der neuen Asphalt-Vision ist Günther Schuh, Unternehmer und Professor an der TH Aachen. Ein massentaugliches und erschwingliches Elektroauto wollte er bauen und heuer sollte es auf den Markt kommen. Und Schuh mit Team werden Wort halten, in gute drei Monaten sind die ersten Prototypen am Start. Bei einem Preis um die 15.000 Euronen, der sich aufgrund des Umweltbonus für E-Autos noch einmal deutlich reduziert dürften Nachfrager bei Konditionen knapp um die 12.000 Euro ankommen.

Das innovative, kleine Auto, so eine Pressemitteilung, sei bewusst als Zweitwagen konzipiert. Bei knapp 160 Kilometern Reichweite ist das auch realistisch, denn für Urlaub oder längere Geschäftsreisen taugt das e.GO nicht. Bis Ende nächsten Jahres will Günther Schuh um die 30.000 seiner frechen Kleinwagen pro Jahr am Standort Aachen bauen und damit in kürzester Zeit profitabel sein. Wer das jetzt sehen muss, was wir schon bald häufiger auf Deutschlands Straßen kreuzen sehen könnten … hier haben wir ein offizielles Bewegtbild:

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43/2018 Innovative Markise läuft unsichtbar auf gebogenen Schienen

Eine Innovation der Firma Haking Metallbau offeriert nun Sonnenschutz die auf gebogenen Schienen laufen. Das Produkt ‘HSD 2000 Z’ hat demnach gebogene Schienen für ‘Solarknicke’, so eine Pressemitteilung bzw. arbeite mit Bögen ohne Tuchleit-Rohre. Hierfür gab es jetzt eine Auszeichnung des Handwerk-Magazins.

Sonnenschutz hat eine lange Tradition. Eine der Missionen von Hubertus Haking von Haking Metallbau ist unter anderem genau das: die Sonne dort hinlassen, wo es passt. Jetzt hat sich das Ladberger Unternehmen einem alten Problem wohl erfolgreich angenommen. Es ist eine Markise für u. a. Rundbogenfenster. Wenn diese eingezogen sind, seien keine Schienen oder Seile mehr sichtbar, so eine Pressemitteilung. Geboren wurde die Idee aus einem Auftrag, der ein historisches Gebäude im Fokus hatte. Der “Gesamteindruck der Fassade sollte nicht gestört werden”, wie die Pressemitteilung konstatiert. Die Lösung von Hakings Team verschwänden die erforderlichen Seile bei eingefahrener Markise in den äußeren Führungsschienen.

Die technische Konstruktion sei von Professor Klaus Baalmann umgesetzt worden. Der Akademiker von der FH Münster wurde vom Handwerk-Magazin als Maschinenbau-Experte bezeichnet. Von dieser Seite sei auch die CE-Kennzeichnung des Produktes lanciert worden, so die Handwerk-Zeitung. Die innovative Markise sei inzwischen am Markt platziert und erhältlich. Wen das interessiert, ein Bewegtbild haben wir nicht, aber wir verweisen gerne auf die Website von Haking Metallbau.

42/2018 Creator’s Systemgastronomie: hier macht eine Maschine die Burger

An der amerikanischen Westküste macht ein besonderer Burgerladen von sich reden. Im Creator stellt eine Maschine die Burger zusammen. Die vier Meter breite Apparatur steht gewissermaßen für die Gastronomie 4.0. Im Service arbeiten noch Menschen.

Systemgastronomie ist natürlich prädestiniert für die Digitalisierung. Es werden keine ausgebildeten Ober erwartet, der Service ist sehr einfach und auch die Handgriffe sind nach kurzer Einweisung maschinell. Warum also nicht gleich voll automatisieren? So muss der Gedankengang gewesen sein, als die Burger-Maschine ihren ideellen Anfang nahm. Hunderte von Sensoren, 50 Antriebe bzw. Kupplungen und diverse Computer sorgen dafür, dass die beliebten Fleischküchle in Weißbrot Ihren Abnehmer finden. Die Maschine schneidet und toastet die Brötchen, schneidet Salat, Tomaten und Essiggurken und schüttet die Saucen frisch auf den Wunsch-Burger. Darüber hinaus wird Käse gerieben und geschmolzen, das Fleisch-Pattie wird geformt, gebraten und gewürzt. Und verlässt fix und fertig das Band.

Menschen werden am Ende derzeit noch gebraucht, insofern das Creator nicht auf die nette Bedienung verzichten möchte. Am Anfang die Bestellung und am Ende die Bezahlung wird derzeit noch von einem Angestellten vorgenommen. Übrigens kann fast der ganze Prozess der Zubereitung beobachtet und von den Gästen eingesehen werden. Die Zutaten befinden sich in gläsernen Zylindern, die vom Personal aus ebenso transparenten Kühlschränken befüllt werden.

Wer jetzt glaubt, dass die Automatisierung nicht sonderlich ökologisch sein könne, der hat die Rechnung ohne das strategische Marketing der Creators gemacht. Denn heute ist Ökologie eine Frage der Ökonomie, weil immer mehr Menschen wissen wollen, was sie essen. So verwenden die amerikanischen Gründer nur Fleisch von Weiderindern. Die Brötchen und das Gemüse beziehe man werden von regional grasenden Bio-Produzenten. Na, Burger-Sauce geleckt? Okay, hier gibt es kleines Video-Dokument:

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41/2018 Little Rooster: der erste Wecker, der weibliche Orgasmen auslösen soll

Die US-Innovation ‘Little Rooster’, zu Deutsch ‘der kleine Gockelhahn’ dient experimentierfreudigen Damen als innovativer, neuer Wecker. Das Gadget weckt die Anwenderin, so die Behauptung der Erfinder, mit einem Orgasmus. Also sofern es die Nutzerin darauf ankommen lässt. Aber der Reihe nach …

Wer Geld verdienen will mit guten Ideen, der löst am besten klassisch Alltagsprobleme. Entweder mit einer Basis-Innovation. Oder aber der Verbesserung der am Markt befindlichen Lösungen. Der allmorgendliche Wecker ist zweifelsohne ein Tool, das annähernd jeder irgendwie nutzt oder braucht. Historisch gab es schon viele Alternativen zum herkömmlichen Schrillen zu einer bestimmten Zeit. Das Aufwecken ausschließlich von Frauen und das noch mit einem versprochenermaßen echten Orgasmus hat selbst die trockenen Zeitgenossen unserer Redaktion verblüfft. Fakt ist, manchmal bleibt auch uns die Spucke weg, welche obskuren Ideen nicht nur durch das Netz geistern, sondern tatsächlich auch umgesetzt werden.

Der Little Rooster jedenfalls ist ein smarter Wecker, der vorgibt die Weiblichkeit die sich das Ding benutzen traut mit einem Orgasmus aufzuwecken. Die Nutzung ist etwas skurril, aber denkbar einfach: einfach Weckzeit einstellen am Little Rooster und das Produkt in den Slip einschieben. Zur elektronisch vereinbarten Zeit wird das Gadget dann zuverlässig und sanft zu vibrieren beginnen. Das soll Little Rooster zunächst sachte tun um dann immer mehr zu steigern. Bis, ja bis … das Ergebnis hängt wohl auch stark von der Nutzerin ab. Okay, es ist klar, dass wir hier kein Anwendungs-Video bereit halten. Aber die Website haben wir selbst redend für Euch verlinkt. Viel, äh … Freude mit bzw. im Little Rooster Store.