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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

07/2026 DoPetMe: Wenn der Versandkarton zum Lebensraum wird

DoPetMe zeigt, wie aus einem alltäglichen Versandkarton ein langlebiges Produkt wird. Das österreichische Startup verwandelt Verpackung in modulare Katzenhäuser, die genutzt, erweitert und wiederbestellt werden können. Der Ansatz verbindet Nachhaltigkeit mit Kundenbindung und macht sichtbar, wie durchdachtes Design Abfall reduziert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht.

Was passiert mit einem Karton, sobald das bestellte Produkt ausgepackt ist? In den meisten Haushalten ist die Antwort klar: Er landet im Altpapier. Genau an diesem Punkt setzt DoPetMe an. Das Startup hinterfragt nicht nur die Lebensdauer von Verpackungen, sondern auch ihre Rolle im Alltag. Statt Einwegmaterial zu sein, wird der Karton selbst zum Produkt – funktional, nutzbar und emotional aufgeladen durch den direkten Bezug zum Haustier.

Wenn Verpackung selbst zum Problem wird

Der boomende Onlinehandel hat ein stilles Begleitproblem geschaffen: Verpackungsmüll. Besonders im Heimtierbereich werden regelmäßig sperrige Kartons verschickt, die nach wenigen Minuten ihre Existenzberechtigung verlieren. Für umweltbewusste Konsumentinnen und Konsumenten ist das ein Widerspruch, der zunehmend irritiert.

DoPetMe greift diesen Missstand auf und gestaltet Versandkartons bewusst so, dass sie weiterverwendet werden können. Der Karton ist stabiler als herkömmliche Verpackungen, besteht aus mehreren Lagen und ist so konstruiert, dass er ohne zusätzliches Werkzeug in ein Katzenhaus umgewandelt werden kann. Nach dem Auspacken werden definierte Laschen geöffnet, Teile ineinandergesteckt und Öffnungen freigelegt. Innerhalb weniger Minuten entsteht ein Rückzugsort, den Katzen instinktiv annehmen – ein dunkler, geschützter Raum, der ihrem natürlichen Verhalten entspricht.

Der Ablauf: Vom Auspacken zum modularen System

Der besondere Reiz der DoPetMe-Idee liegt im klaren Ablauf. Kundinnen und Kunden erhalten ihre Bestellung in einem Karton, der bereits vorgestanzt und gekennzeichnet ist. Im Inneren befindet sich ein Hinweis mit einem QR-Code. Dieser führt zu einer kurzen Anleitung, die Schritt für Schritt erklärt, wie aus der Verpackung ein Katzenhaus wird.

Nach dem Aufbau bleibt der Karton nicht statisch. Er ist Teil eines modularen Systems. Wer später erneut bestellt, kann ein weiteres Element erhalten, das sich mit dem bestehenden Haus verbinden lässt. Durch seitliche Öffnungen oder Steckverbindungen wachsen Tunnel, zusätzliche Kammern oder erhöhte Ebenen. Für Katzen bedeutet das Abwechslung, für Menschen das Gefühl, etwas Sinnvolles weiterzuverwenden statt zu entsorgen.

Gleichzeitig entsteht ein subtiler Wiederkaufkanal. Der QR-Code verweist nicht nur auf die Aufbauanleitung, sondern auch auf den Anbieter. Der Karton im Wohnzimmer wird so zur dauerhaften Erinnerung an die Marke – nicht als Werbung, sondern als genutztes Objekt im Alltag.

Zwischen Anspruch und Realität

So überzeugend das Konzept ist, es bringt auch Herausforderungen mit sich. Ein Karton, der als Produkt dienen soll, muss deutlich höheren Ansprüchen genügen als eine klassische Verpackung. Stabilität, saubere Verarbeitung und klare Anleitungen sind entscheidend. Wenn Teile reißen oder der Aufbau unklar ist, kippt das positive Nutzungserlebnis schnell.

Auch für Unternehmen, die DoPetMe-Kartons einsetzen möchten, ist der Schritt nicht trivial. Verpackungsdesign, Logistik und Kostenstrukturen müssen angepasst werden. Der Mehrwert entsteht nicht automatisch, sondern nur dann, wenn der Karton wirklich genutzt wird und nicht doch im Müll endet.

Gleichzeitig liegt hier die große Chance. Gelingt es, Verpackung als sinnvolles Produkt zu etablieren, verändert sich die Beziehung zwischen Marke und Kundschaft grundlegend. Der Karton wird Teil des Alltags, sichtbar im Wohnraum, verbunden mit einer positiven Erfahrung für das Tier.

Am Ende steht eine einfache, aber kraftvolle Idee: Dinge länger zu nutzen, indem man sie von Anfang an anders denkt. DoPetMe zeigt, dass Innovation nicht immer Hightech sein muss. Manchmal reicht ein Karton – wenn er klug gestaltet ist und Verantwortung mit Nutzen verbindet.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter DoPetMe.

06/2026 SilentSurf: Wie digitale Kindersicherheit ohne Überwachung möglich wird

SilentSurf ist ein sicherer Kinderbrowser, der problematische Inhalte blockiert, Tracking verhindert und dabei konsequent auf Überwachung verzichtet. Das Grazer Startup zeigt, dass digitale Kindersicherheit auch ohne Datensammlung funktionieren kann – als technologische Antwort auf ein gesellschaftliches Spannungsfeld zwischen Schutz, Freiheit und Verantwortung.

Kinder wachsen heute in einer digitalen Umgebung auf, die nicht für sie gemacht wurde. Suchmaschinen, Webseiten und Werbenetzwerke folgen ökonomischen Logiken, nicht pädagogischen. Eltern stehen damit vor einer schwierigen Aufgabe: Sie wollen ihre Kinder schützen, ohne sie dauerhaft zu kontrollieren. Genau in diesem Spannungsfeld setzt SilentSurf an und formuliert eine klare These: Sicherheit entsteht nicht durch Beobachtung, sondern durch kluge technische Begrenzung.

Ein strukturelles Problem der digitalen Kindheit

Das Internet kennt keine Altersgrenzen. Inhalte, die für Erwachsene gedacht sind, sind oft nur einen Klick entfernt. Viele bestehende Kinderschutzlösungen reagieren darauf mit Überwachung, Nutzungsprotokollen oder detaillierten Aktivitätsberichten. Das mag kurzfristig Sicherheit vermitteln, führt aber langfristig zu neuen Problemen. Kinder lernen früh, dass ihr digitales Verhalten ständig beobachtet wird. Vertrauen wird durch Kontrolle ersetzt, Privatsphäre zur Ausnahme erklärt. SilentSurf identifiziert genau hier das Kernproblem: Digitale Kindersicherheit wird häufig mit Misstrauen verwechselt. Statt Schutzräume zu schaffen, werden Kinder transparent gemacht.

So funktioniert SilentSurf im Alltag

SilentSurf ist kein Add-on und kein Analyse-Tool, sondern ein eigenständiger Browser, der speziell für Kinder entwickelt wurde. Nach der Installation auf Smartphone oder Tablet wird der Browser als primärer Zugang zum Internet genutzt. Eltern wählen einmalig einen Schutzmodus aus, der altersgerechte Inhalte definiert. Ab diesem Moment prüft SilentSurf jede aufgerufene Webseite in Echtzeit. Seiten mit pornografischen, gewalthaltigen oder manipulativen Inhalten werden blockiert, bevor sie geladen werden. Suchmaschinen laufen automatisch im sicheren Modus, Werbung und Tracker werden reduziert, riskante Weiterleitungen unterbunden.

Der entscheidende Punkt: All das passiert lokal auf dem Gerät. Es werden keine Surfverläufe gespeichert, keine Daten an externe Server geschickt und keine Profile erstellt. Eltern erhalten keine detaillierten Berichte über das Online-Verhalten ihrer Kinder. Stattdessen können sie sich darauf verlassen, dass der Browser selbstständig filtert und schützt. Für das Kind bedeutet das ein klar begrenzter, aber freier digitaler Raum. Für Eltern bedeutet es Entlastung – und die Möglichkeit, Gespräche über das Internet nicht aus Kontrolle, sondern aus Vertrauen heraus zu führen.

Grenzen, Verantwortung und neue Chancen

SilentSurf löst nicht jedes Problem digitaler Erziehung. Der Schutz greift dort, wo der Browser genutzt wird. Inhalte innerhalb einzelner Apps oder Spiele liegen außerhalb dieses Rahmens. Doch genau darin liegt auch die Stärke des Konzepts. SilentSurf versteht sich nicht als Ersatz für Erziehung, sondern als Werkzeug. Es schafft sichere Grundlagen, auf denen Gespräche, Medienkompetenz und Eigenverantwortung aufbauen können.

Gleichzeitig zeigt das Produkt, wie technologische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbunden werden kann. Der bewusste Verzicht auf Datensammlung ist kein technischer Nachteil, sondern ein ethisches Statement. SilentSurf macht sichtbar, dass Datenschutz und Sicherheit keine Gegensätze sein müssen, sondern sich ergänzen können, wenn Produkte konsequent aus Nutzerperspektive gedacht werden.

Am Ende geht es um mehr als einen Browser. SilentSurf steht für einen Perspektivwechsel in der digitalen Kindersicherheit. Weg von Überwachung, hin zu strukturellem Schutz. Weg von Kontrolle, hin zu Vertrauen. Für Eltern, die ihre Kinder ernst nehmen – und für eine digitale Zukunft, in der Schutz nicht auf Kosten der Privatsphäre geht.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter SilentSurf.

05/2026 Serwas: Wenn Server nicht nur rechnen, sondern Häuser heizen

Serwas zeigt, wie digitale Abwärme zu einer echten Ressource werden kann: Server erzeugen Rechenleistung und liefern gleichzeitig Heizenergie für Gebäude. Das Tiroler Konzept verbindet IT-Infrastruktur mit Wärmetechnik, senkt Emissionen und eröffnet neue Wege für dezentrale Energieversorgung – praxisnah, nachvollziehbar und mit klarer Wirkung.

Was bisher als lästiger Nebeneffekt digitaler Infrastruktur galt, rückt zunehmend in den Fokus nachhaltiger Innovation: Wärme. Server laufen rund um die Uhr, verbrauchen Strom und geben einen Großteil dieser Energie als Abwärme ab. Das tiroler Startup Serwas greift genau diesen Punkt auf und stellt eine einfache, aber wirkungsvolle Frage: Warum diese Wärme verschwenden, wenn sie sich direkt nutzen lässt?

Wärme als Nebenprodukt einer digitalen Gesellschaft

Mit der wachsenden Digitalisierung steigt der Bedarf an Rechenleistung – und damit auch der Energieverbrauch von Servern. Klassische Rechenzentren investieren enorme Summen, um diese Abwärme aktiv zu kühlen. Gleichzeitig kämpfen Haushalte und Unternehmen mit steigenden Heizkosten und dem Druck, fossile Heizsysteme zu ersetzen. Diese beiden Entwicklungen verlaufen bislang getrennt voneinander, obwohl sie technisch eng miteinander verbunden sind.

Serwas setzt genau an dieser Bruchstelle an. Die Idee dahinter ist nicht, neue Energie zu erzeugen, sondern vorhandene Energie besser zu nutzen. Die Wärme entsteht ohnehin beim Rechnen. Statt sie ungenutzt abzuführen, wird sie gezielt in Heizsysteme eingespeist. Damit wird ein Abfallprodukt zur Ressource.

So funktioniert das Serwas-System im Alltag

Konkret besteht das System aus speziell konzipierten Servereinheiten, die in Gebäuden installiert werden. Diese Module übernehmen klassische Rechenaufgaben und erzeugen dabei kontinuierlich Wärme. Über ein integriertes Wärmetausch- und Steuerungssystem wird diese Wärme direkt an das Heiz- oder Warmwassersystem des Gebäudes übergeben.

Die Installation erfolgt in Technikräumen oder Kellern und benötigt deutlich weniger Platz als herkömmliche Heizlösungen. Nach dem Anschluss an Strom und Heizkreis übernimmt eine Software die Regelung. Sie erkennt, wie viel Wärme gerade benötigt wird, und passt die Serverleistung entsprechend an. Für Nutzerinnen und Nutzer läuft der Prozess weitgehend im Hintergrund. Es ist kein IT-Know-how nötig, da Betrieb, Wartung und Optimierung zentral gesteuert werden.

Parallel dazu wird die erzeugte Rechenleistung extern genutzt. Die Einnahmen daraus fließen in den Betrieb des Systems, wodurch sich die Heizkosten reduzieren lassen. Das Gebäude wird somit nicht nur beheizt, sondern Teil einer dezentralen digitalen Infrastruktur.

Zwischen Wirtschaftlichkeit und Skalierung

Wie bei jeder jungen Technologie gibt es auch hier offene Fragen. Die Wirtschaftlichkeit hängt davon ab, wie konstant Rechenleistung nachgefragt wird und wie gut das System in bestehende Heizkonzepte integriert werden kann. Auch regulatorische Rahmenbedingungen und Akzeptanz spielen eine Rolle, insbesondere wenn Server als Teil der Haustechnik wahrgenommen werden.

Gleichzeitig eröffnen sich neue Chancen. Besonders in Kombination mit Photovoltaik kann das Modell seine Stärken ausspielen: selbst erzeugter Strom betreibt die Server, die Abwärme beheizt das Gebäude, Überschüsse werden sinnvoll genutzt. Für Mehrfamilienhäuser, Gewerbebauten oder öffentliche Einrichtungen entsteht so ein skalierbares Modell, das Energie effizienter verteilt und lokale Wertschöpfung ermöglicht.

Serwas steht exemplarisch für eine neue Denkweise: Innovation bedeutet nicht immer, etwas völlig Neues zu erfinden, sondern Bestehendes klüger zu verbinden. Wenn Rechenleistung und Wärmeversorgung zusammen gedacht werden, entsteht ein System, das Ressourcen schont und gleichzeitig wirtschaftlich nutzbar ist. Wer Energie neu denken will, findet hier einen Ansatz, der nicht auf Verzicht setzt, sondern auf intelligente Nutzung.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Serwas.

04/2026 memodya erklärt komplexe Prozesse: Ein digitales Werkzeug für bessere Entscheidungen

memodya revolutioniert komplexe Datenanalyseprozesse für Unternehmen durch eine KI-gestützte Plattform, die intuitiv strukturiert, visualisiert und Entscheidungen erleichtert. Der Ansatz schafft Transparenz, reduziert Komplexität und fördert kollaboratives Arbeiten bei strategischen Fragestellungen.

In einer Zeit, in der Organisationen mit unübersichtlichen Informationen, ineffizienten Arbeitsabläufen und datenbedingter Überforderung kämpfen, tritt memodya als innovatives Werkzeug hervor. Es verspricht, analytische Hindernisse zu beseitigen und Teams in die Lage zu versetzen, komplexe Prozesse leichter zu verstehen und gemeinsam bessere Entscheidungen zu treffen. In diesem Beitrag betrachten wir die zugrunde liegenden Herausforderungen, die Funktionsweise der Plattform, mögliche Grenzen und die Chancen, die sich daraus für Unternehmen und ihre Innovationskultur ergeben.

Verflochtene Herausforderungen moderner Unternehmensprozesse

Lange Zeit war die Steuerung komplexer Prozesse in Unternehmen ein Kräftemessen zwischen Datenflut und begrenzter menschlicher Aufmerksamkeit. Strategische Entscheidungen hängen von Informationen ab, die aus zahlreichen Quellen stammen, oft unterschiedlich strukturiert sind und sich dynamisch verändern. Viele Teams arbeiten mit Tabellen, E-Mails, Präsentationen und Fragmenten von Wissen, statt mit einem zusammenhängenden Verständnis dessen, was wirklich wichtig ist. Diese Fragmentierung führt nicht nur zu ineffizientem Arbeiten, sondern bremst auch Innovationen aus – denn wenn Informationen schwer zugänglich oder nicht intuitiv verständlich sind, wird kreatives Denken zur Nebensache. memodya adressiert dieses Problem, indem es eine zentrale Plattform zur Vereinheitlichung von Daten, Ideen und Workflow-Elementen bietet.

Wie memodya komplexes Denken neu strukturiert

memodya nutzt eine Kombination aus visuellem Mapping und algorithmischer Intelligenz, um Wissen strukturiert darzustellen. Der Nutzer beginnt, indem er unterschiedliche Informationsquellen, Aufgaben oder Fragestellungen in die Plattform eingibt. memodya wandelt diese Inputs in interaktive “Knoten” um – visualisierte Bausteine, die jeweils ein Konzept, eine Zahl oder eine Relation repräsentieren. Über Verknüpfungen zeigt die Plattform Zusammenhänge auf, die zuvor verborgen waren: Wie beeinflusst eine strategische Prämisse ein Produktmerkmal? Welche Abhängigkeiten bestehen zwischen Kundenfeedback und Entwicklungsentscheidungen?

Im praktischen Einsatz öffnet ein Team memodya und lädt relevante Daten hoch. Die Plattform analysiert Muster, schlägt Verbindungen vor und generiert visuelle Landkarten, die Teammitglieder gemeinsam bearbeiten können. Entscheidungen werden nicht mehr in statischen Dokumenten getroffen, sondern in einem dynamischen, fortlaufend aktualisierten Kontext, in dem jeder Beteiligte Zusammenhänge sehen, kommentieren und erweitern kann. Dieser kollaborative Kern macht memodya nicht nur zu einem Analysewerkzeug, sondern auch zu einem Kommunikations- und Denkmedium.

Hürden und Anpassungen auf dem Weg zur Integration

Trotz seines Potenzials steht memodya vor typischen Herausforderungen: Erstens erfordert die Plattform eine gewisse Eingewöhnungszeit. Unternehmen, die bislang mit klassischen Werkzeugen wie Tabellen und einfachen Dashboards gearbeitet haben, müssen lernen, in Netzwerken zu denken. Diese Umstellung ist nicht rein technisch, sondern kulturell – sie verlangt von Teams Offenheit gegenüber visueller, vernetzter Informationsverarbeitung.

Zweitens hängt der Mehrwert von memodya von der Qualität der eingegebenen Daten ab. Unstrukturierte oder inkonsistente Informationen führen zu weniger hilfreichen Visualisierungen. Das bedeutet, dass Unternehmen zusätzlich in Datenqualität und interne Standardisierung investieren müssen. Gleichzeitig bietet dieses Werkzeug die Chance, Wissenssilos aufzubrechen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern, weil alle Beteiligten dieselbe visuelle Grundlage teilen und weiterentwickeln.

Am wichtigsten aber ist, memodya nicht lediglich als digitale Tabelle zu betrachten, sondern als Denkwerkzeug: eine Art kognitiven Verlängerung, die helfen kann, Komplexität zu begreifen statt sie nur zu verwalten.

memodya kann bereits heute als Beispiel dienen, wie Unternehmen komplexe Herausforderungen adressieren, ohne den Blick für kreative, menschenzentrierte Lösungen zu verlieren.

Innovatives Denken braucht Instrumente, die nicht ersetzen, was Menschen leisten, sondern sie befähigen, Zusammenhänge klarer zu sehen, schneller zu kommunizieren und verantwortungsbewusst Entscheidungen zu treffen. memodya stellt einen Schritt in diese Richtung dar – und lädt Organisationen dazu ein, ihre Informationslandschaften neu zu ordnen und kollaboratives Arbeiten auf ein anderes Niveau zu heben. Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter memodya.

03/2026 Serwas: Wenn Rechenleistung zu Wärme wird

Das Tiroler Startup Serwas verbindet zwei drängende Themen unserer Zeit: den steigenden Bedarf an Rechenleistung und die Suche nach nachhaltigen Wärmequellen. Statt Abwärme von Servern ungenutzt verpuffen zu lassen, wird sie gezielt in Heizsysteme eingespeist. Der Ansatz zeigt, wie digitale Infrastruktur zur physischen Energiequelle werden kann – effizient, lokal und nachvollziehbar.

Rechenzentren gelten als unsichtbare Rückgrate der Digitalisierung. Sie ermöglichen Streaming, Cloud-Dienste, KI-Anwendungen und moderne Unternehmenssoftware. Gleichzeitig verbrauchen sie enorme Mengen Strom – und produzieren Wärme, die in den meisten Fällen ungenutzt bleibt. Genau hier setzt Serwas an und macht aus einem systemischen Problem eine konkrete Anwendung.

Wenn Abwärme zum Problem wird

Server arbeiten rund um die Uhr. Prozessoren rechnen, Speicher greifen zu, Netzwerke übertragen Daten. Dabei entsteht kontinuierlich Wärme, die abgeführt werden muss, um die Hardware funktionsfähig zu halten. Klassische Rechenzentren investieren viel Energie in Kühlung, während Wohn- und Bürogebäude parallel fossile oder elektrische Heizsysteme nutzen. Zwei getrennte Systeme, die sich eigentlich ergänzen könnten.

Der Widerspruch ist offensichtlich: Während Städte nach nachhaltigen Heizlösungen suchen, verpufft in Serverräumen nutzbare Energie. Serwas betrachtet diese Abwärme nicht als Nebenprodukt, sondern als Ressource, die planbar, konstant und lokal verfügbar ist.

Wie Serwas Rechenleistung nutzbar macht

Das Konzept von Serwas ist technisch klar, aber in seiner Konsequenz neu gedacht. Das Unternehmen betreibt Servereinheiten dort, wo Wärme gebraucht wird – etwa in Wohnanlagen, Gewerbeimmobilien oder öffentlichen Gebäuden. Die Server erzeugen Rechenleistung für externe Kundinnen und Kunden, beispielsweise für Cloud-Services oder datenintensive Anwendungen. Die dabei entstehende Wärme wird direkt in das Heizsystem des Gebäudes eingespeist.

Konkret bedeutet das: Die Server sind in wassergekühlte Systeme integriert. Das erwärmte Wasser fließt in bestehende Heizkreisläufe oder Pufferspeicher und unterstützt Raumheizung sowie Warmwasseraufbereitung. Für die Nutzerinnen und Nutzer des Gebäudes verändert sich der Alltag kaum. Heizkörper funktionieren wie gewohnt, nur die Wärmequelle im Hintergrund ist eine andere.

Der wirtschaftliche Mechanismus ist ebenso entscheidend. Serwas verkauft die Rechenleistung, nicht die Wärme. Die Heizenergie fällt als Nebenprodukt an und kann die Heizkosten senken. Gleichzeitig wird die eingesetzte elektrische Energie doppelt genutzt: einmal für digitale Dienste, einmal für Wärme.

Grenzen, Fragen und Skalierung

So überzeugend das Modell ist, es bringt Herausforderungen mit sich. Die Wärmemenge hängt von der Auslastung der Server ab. In Zeiten geringer Rechenlast sinkt auch die verfügbare Heizleistung. Serwas begegnet dem mit hybriden Systemen, bei denen bestehende Heizlösungen als Backup dienen. Außerdem erfordert die Integration in Gebäude eine sorgfältige Planung, insbesondere bei Altbauten.

Ein weiterer Punkt ist die Akzeptanz. Rechenzentren werden oft mit Lärm, Sicherheitsbedenken oder technischer Komplexität verbunden. Serwas setzt daher auf kompakte, gekapselte Systeme, die wartungsarm sind und im Betrieb kaum wahrgenommen werden. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle: Nutzer sollen verstehen, woher ihre Wärme kommt und wie sie entsteht.

Langfristig liegt die Chance in der Skalierung. Denkbar sind Quartierslösungen, bei denen mehrere Gebäude von einer verteilten Serverinfrastruktur profitieren. Auch kommunale Anwendungen, etwa in Schulen oder Verwaltungsgebäuden, sind realistische Einsatzfelder. Die Kombination aus Digitalisierung und Energiewende wird so greifbar und lokal erlebbar.

Am Ende steht eine einfache, aber weitreichende Idee: Infrastruktur muss nicht isoliert gedacht werden. Serwas zeigt, dass technologische Systeme dann besonders wirksam sind, wenn sie mehrere Bedürfnisse gleichzeitig adressieren. Wer über nachhaltige Innovationen spricht, kommt an solchen Kopplungen nicht vorbei. Sie laden dazu ein, bestehende Prozesse neu zu betrachten – und Verantwortung nicht als Verzicht, sondern als Gestaltungsraum zu verstehen.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Serwas.

02/2026 Vom Shoppingcenter zur lebendigen Stadtmaschine

Shoppingcenter stehen an einem Wendepunkt: Was einst reine Konsumorte waren, entwickeln sich zu multifunktionalen Lebensräumen. Der Artikel zeigt, wie moderne Shoppingcenter durch nachhaltige Architektur, neue Nutzungslogiken und technologische Innovationen neu erfunden werden. Am Beispiel von SES wird deutlich, wie sich das klassische Einkaufszentrum Schritt für Schritt in eine urbane Infrastruktur mit gesellschaftlichem Mehrwert verwandelt.

Shoppingcenter galten lange als Sinnbild einer konsumorientierten Stadtentwicklung. Funktional, effizient, aber oft austauschbar. Heute geraten sie unter Druck: Onlinehandel, veränderte Mobilität und neue Erwartungen an Nachhaltigkeit stellen ihr Geschäftsmodell infrage. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Orten, die mehr leisten als Verkauf. Genau hier beginnt eine stille, aber tiefgreifende Innovation.

Wenn das Shoppingcenter seine Rolle verliert

Das klassische Shoppingcenter ist auf Durchlauf optimiert. Menschen kommen, kaufen ein und gehen wieder. Dieses Prinzip funktioniert immer schlechter. Sinkende Frequenzen, Leerstände und steigende Betriebskosten zeigen, dass reine Verkaufsflächen nicht mehr ausreichen. Hinzu kommt der gesellschaftliche Anspruch, Flächen verantwortungsvoll zu nutzen. Ein Shoppingcenter, das täglich tausende Menschen anzieht, beeinflusst Verkehr, Energieverbrauch und Stadtklima. Bleibt es beim alten Modell, wird es schnell zum Problemfall statt zum Mehrwert.

Das Shoppingcenter als Lebensraum in Entwicklung

Innovative Betreiber denken das Shoppingcenter heute als offene Struktur. Bei SES zeigt sich das sehr konkret im Ablauf der Transformation. Bestehende Gebäude werden nicht abgerissen, sondern schrittweise umgebaut. Dächer werden begrünt und mit Photovoltaik ausgestattet. Innenräume öffnen sich für Tageslicht, Aufenthaltszonen ersetzen reine Verkaufsflächen. Ein typischer Besuch verändert sich dadurch spürbar: Man betritt nicht mehr nur eine Mall, sondern einen Ort, an dem Arbeiten, Einkaufen, Lernen und Verweilen ineinandergreifen.

Technologisch wird dieser Wandel unterstützt durch intelligente Gebäudesteuerung. Sensoren messen Energieflüsse, Lüftung und Licht passen sich automatisch an die Nutzung an. Digitale Leitsysteme lenken Besucherströme so, dass Flächen gleichmäßig genutzt werden. Gleichzeitig entstehen neue Nutzungen wie medizinische Zentren, Co-Working-Spaces oder Kinderbetreuung. Das Shoppingcenter wird zur Plattform, auf der unterschiedliche Lebensbereiche parallel stattfinden.

Zwischen Investition, Akzeptanz und Verantwortung

Diese Neuerfindung ist kein Selbstläufer. Der Umbau laufender Zentren erfordert präzise Planung, weil der Betrieb weitergehen muss. Auch die Akzeptanz ist entscheidend: Besucher müssen verstehen, warum sich ihr Shoppingcenter verändert. Transparenz wird damit zur Schlüsselkompetenz. SES setzt hier auf sichtbare Maßnahmen. Energieerzeugung ist nicht versteckt, sondern erlebbar. Begrünte Flächen sind zugänglich. Nachhaltigkeit wird nicht behauptet, sondern genutzt.

Für Kommunen entstehen neue Chancen. Ein Shoppingcenter, das sich öffnet, kann Verkehrsströme bündeln, Nahversorgung sichern und soziale Treffpunkte schaffen. Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Funktion erhalten. Das ist die eigentliche Innovation: kein radikaler Bruch, sondern eine kontrollierte Weiterentwicklung. Wer ein solches Shoppingcenter nutzt, erlebt konkret, wie Konsum, Alltag und Verantwortung zusammenfinden.

Am Ende steht eine klare Erkenntnis: Das Shoppingcenter der Zukunft ist kein Ort des schnellen Kaufs mehr, sondern eine urbane Maschine, die Ressourcen schont und Gemeinschaft ermöglicht. Wer heute investiert, plant und entscheidet, sollte diese Entwicklung nicht als Trend sehen, sondern als notwendige Anpassung an eine komplexer werdende Welt.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter SES European.

01/2026 APOScout – Die App, die zeigt, wo dein Medikament vorrätig ist

APOScout hilft Nutzenden in Echtzeit zu sehen, in welchen Apotheken ein gesuchtes Medikament verfügbar ist, reduziert unnötige Wege und Telefonate und bietet erstmals auch eine direkte Reservierungsfunktion. So wird die Suche nach Arzneimitteln in Zeiten von Lieferengpässen transparenter und effizienter, was Patienten und Apotheken gleichermaßen entlastet.

Die Suche nach Medikamenten, die dringend gebraucht werden, kann frustrierend sein: Anruf nach Anruf bei Apotheken, um herauszufinden, ob ein Präparat vorrätig ist, Zeit vergeht und Unsicherheit bleibt. Genau hier setzt die APOScout-App an. Ein digitales Werkzeug, das in Österreich entwickelt wurde, um diese Informationslücke zu schließen und den Alltag von Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Apothekenpersonal entscheidend zu erleichtern.

Einfach verstehen, wie es funktioniert

Stell dir vor, du brauchst ein wichtiges Medikament, zum Beispiel mitten in der Nacht oder an einem Feiertag. Früher hättest du möglicherweise mehrere Apotheken anrufen oder abklappern müssen, um herauszufinden, wer das Präparat vorrätig hat. Mit APOScout öffnest du die App, gibst den Namen des Medikaments ein, nutzt alternativ die Spracheingabe oder scannst den Barcode auf der Verpackung. Innerhalb von Sekunden erhältst du eine Liste der Apotheken in deiner Nähe, die genau dieses Arzneimittel – oder wirkstoffgleiche Alternativen bzw. verschiedene Packungsgrößen – vorrätig haben. Die Ergebnisse sind nach Nähe sortiert und zeigen auch Öffnungszeiten und Bereitschaftsdienste an.

Diese Echtzeit-Verfügbarkeitsabfrage nutzt Daten, die regelmäßig von den teilnehmenden Apotheken aktualisiert werden. In vielen Fällen kannst du direkt aus der App heraus per Klick anrufen, um dein Medikament für später vormerken zu lassen. Seit 2025 bietet APOScout zudem eine Reservierungsfunktion, mit der registrierte Nutzerinnen und Nutzer direkt über die App eine Anfrage an die Apotheke senden können. Die Apotheke bestätigt dann, und dein Medikament wird reserviert, bis du es abholst.

Warum APOScout gerade jetzt relevant ist

Lieferengpässe bei bestimmten Arzneimitteln gehören in vielen Regionen weiterhin zum Alltag. In Wien zum Beispiel waren zeitweise viele Medikamente nicht lieferbar, was den Bedarf nach verlässlicher Information über verfügbare Bestände enorm erhöht hat. Mit rund 30.000 Downloads innerhalb weniger Monate zeigt sich, dass viele Menschen diese Art von Transparenz begrüßen und aktiv nutzen.

Doch auch über die reine Lagerbestandsabfrage hinaus bietet die App praktische Vorteile: Du kannst Lieblingsmedikamente speichern, häufig genutzte Apotheken markieren und so bei wiederkehrenden Suchanfragen noch schneller agieren. Ein integrierter Kalender informiert dich über Nacht- und Notdienstbereitschaften. Das ist gerade dann ein Bonus, wenn du außerhalb der üblichen Öffnungszeiten ein Präparat brauchst.

Hürden und Weiterentwicklungen

Trotz der deutlichen Vorteile steht APOScout vor Herausforderungen. Nicht alle Apotheken in Österreich sind bislang an das System angebunden. In Wien beispielsweise waren anfangs nur rund 20 % der Apotheken mit der Verfügbarkeitsabfrage verknüpft, auch wenn alle Standorte zumindest mit Telefonnummern und Öffnungszeiten angezeigt werden können. Die Nutzer:innen müssen also nach wie vor darauf achten, dass eine Apotheke wirklich teilnimmt, bevor sie sich auf die angezeigten Ergebnisse verlässt.

Zudem hängt der praktische Nutzen davon ab, wie häufig und akkurat die Daten durch teilnehmende Apotheken aktualisiert werden – nur so bleibt die Anzeige verläss­lich. Die Betreiber arbeiten zudem an einer möglichen Integration von elektronischen Rezepten (E-Rezept), was die App noch funktionaler machen würde. Dann könnte man nicht nur sehen, wo ein Präparat verfügbar ist, sondern auch direkt mit dem digitalen Rezept verknüpft bestellen.

Die Chance hinter dieser Innovation liegt klar in der Entlastung der klassischen Kommunikationswege: Wegfall unnötiger Telefonate, zielgerichtete Wege zur passenden Apotheke und weniger Stress in dringenden Situationen. Für Menschen mit chronischer Medikation oder in akuten Versorgungslagen kann das den Unterschied zwischen Unsicherheit und Klarheit bedeuten.

Abschließend zeigt APOScout, wie digitale Lösungen im Gesundheitsbereich dazu beitragen können, Prozesse transparenter zu machen und Nutzerinnen und Nutzer aktiv zu unterstützen – ohne komplizierte Technik oder langwierige Schulung.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter APOScout.

77/2025 Terra Flow Systems – Wie ein Wiener Start-up die Zettelwirtschaft bei Biogas und Biomethan beseitigt und Energieprozesse digital organisiert

Terra Flow Systems digitalisiert und vereinfacht die komplexe Planung und Dokumentation von Biogas- und Biomethananlagen: Anstelle von Zetteln, Tabellen und fragmentierten Prozessen steht eine zentrale, digitale Plattform, die Abläufe transparent, nachvollziehbar und effizient macht und damit Betriebe stärker auf Zukunft und Nachhaltigkeit ausrichtet.

In vielen landwirtschaftlichen und industriellen Energieprojekten entscheidet nicht allein die Technik darüber, ob Prozesse reibungslos laufen. Vielmehr sind es Organisationsformen, Datenflüsse und Dokumentationen, die den Betrieb am Leben halten. Genau hier setzt Terra Flow Systems an: Mit einer Softwarelösung, die bislang manuelle Abläufe bei Biogas- und Biomethananlagen digitalisiert und strukturiert. Sie verspricht Anwendern weniger Zeit- und Fehleraufwand und einen klareren Blick auf ihre Anlagen.

Probleme in der Praxis: Zettelwirtschaft statt Effizienz

In Betrieben mit Biogas- oder Biomethananlagen ist die Dokumentation Alltag und zugleich ein ungeliebter Begleiter. Werte, Messdaten, Prozessschritte und Wartungen werden häufig dezentral erfasst – auf Papier, in Excel-Tabellen oder verschiedenen Insellösungen. Das führt zu Medienbrüchen, Informationsverlusten und zeitintensivem Suchen. Entscheidungen basieren allzu oft auf unvollständigen oder veralteten Daten, und die Nachvollziehbarkeit von Prozessen leidet. Für Betriebsleiter und Techniker bedeutet das zusätzlichen Druck und große Unsicherheit bei Routineaufgaben.

Gleichzeitig wachsen die Anforderungen: Regulatorische Standards verlangen lückenlose Dokumentationen, Energiepreise und Marktmechanismen erfordern effiziente Betriebsführung, und ökologische Ziele stellen höhere Anforderungen an Transparenz und Optimierung. Klassische analoge Methoden stoßen hier an ihre Grenzen.

Digitale Lösung: Wie Terra Flow Systems Abläufe neu ordnet

Die Entwicklung von Terra Flow Systems setzt genau bei diesem Engpass an. Die Plattform sammelt, strukturiert und visualisiert Daten aus dem Betrieb einer Biogas- oder Biomethananlage digital. Anwender melden sich über einen Browser oder eine App an und treffen auf ein zentrales Dashboard, das Werte, Trends und Aufgaben übersichtlich darstellt. Abarbeitbare Checklisten ersetzen lose Zettel, automatisch hinterlegte Messwerte reduzieren manuelle Übertragungen, und Warnhinweise weisen rechtzeitig auf Abweichungen hin.

Konkret bedeutet das: Statt täglich Listen auszudrucken, Werte zusammenzuführen und manuell in Berichte einzugeben, loggen sich Mitarbeitende bei Terra Flow Systems ein und finden alle relevanten Informationen an einem Ort. Planungsdaten, Routineaufgaben, Wartungstermine und Messreihen werden revisionssicher gespeichert. Die Plattform hilft, Abläufe zu standardisieren und Prozessschritte nachvollziehbar zu gestalten – ein echter Vorteil in Betrieb, Kommunikation und beim Wissenstransfer innerhalb eines Teams.

Gerade kleinere Betriebe profitieren: Komplexität wird handhabbar, Fehler reduziert, Zeit gewonnen. Gleichzeitig unterstützt die Software die Einhaltung von Dokumentationspflichten und kann helfen, betriebliche Abläufe nachhaltig zu verbessern.

Herausforderungen und Verantwortlichkeiten

Natürlich bedeutet der Umstieg auf eine digitale Lösung nicht nur technische Anpassung. Er erfordert Veränderungsbereitschaft, Schulung und manchmal eine Neubewertung bestehender Arbeitsroutinen. Für Betriebe ohne IT-Expertise kann die Einführung einer Plattform zunächst aufwändig wirken. Datenschutz, Zugriffsrechte und Datenhoheit sind weitere Aspekte, die bedacht werden müssen.

Zudem hängt der Nutzen stark davon ab, wie konsequent die Lösung im Alltag genutzt wird. Systeme können nur dann Mehrwerte liefern, wenn Daten vollständig, aktuell und korrekt eingegeben werden. Hier gilt es, Mitarbeitende mitzunehmen und digitale Kompetenz aufzubauen – ein kultureller Wandel, der neben technischer Implementierung stattfindet.

Gleichzeitig bietet die Standardisierung von Abläufen Chancen: Transparenz wird zur Grundlage von Effizienz, und Daten können zur Basis besserer Entscheidungen werden. Verantwortliche erhalten Werkzeuge, um Abläufe zu analysieren, Engpässe zu erkennen und Optimierungen gezielt umzusetzen.

Die große Chance besteht darin, aus fragmentierten Einzeldaten ein vernetztes Ganzes zu machen. Terra Flow Systems kann so nicht nur Organisation vereinfachen, sondern Energieprozesse nachhaltiger gestalten und Betriebe resilienter machen.

Terra Flow Systems eröffnet Anwendern die Möglichkeit, aus der Zettelwirtschaft herauszutreten und digitale Kontrolle über ihre Prozesse zu gewinnen. Mit klar strukturierten Daten, automatisierten Abläufen und einer verständlichen Oberfläche wird Transparenz zum Standard – und Effizienz zur gewohnheitsmäßigen Praxis. Für Betreiber von Biogas- und Biomethananlagen kann dies nicht nur Zeit sparen, sondern auch Entscheidungen fundierter machen und Betriebsprozesse insgesamt verbessern. Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Terra Flow Systems.

76/2025 Kwizkid – Das Quiz-Erlebnis der Zukunft

Kwizkid revolutioniert die Art und Weise, wie Menschen Quizspiele erleben: Mit einer professionellen Plattform für interaktive Quizrunden bringt das Wiener Startup Unterhaltung, Bildung und Wettbewerb zusammen. Spieler, Gastgeber und Unternehmen profitieren von einer digitalen Lösung, die Quizabende effizient, spannend und messbar macht.

In einer Zeit, in der klassische Freizeitaktivitäten zunehmend digitalisiert werden, bietet Kwizkid eine neuartige Möglichkeit, Quizrunden professionell zu gestalten. Ob in Unternehmen, bei privaten Events oder in Bildungseinrichtungen – die Plattform zielt darauf ab, interaktive Unterhaltung auf ein neues Level zu heben und gleichzeitig Lern- und Wettbewerbsfaktoren zu verbinden.

Probleme traditioneller Quizrunden

Quizspiele sind seit Jahrzehnten beliebt, doch viele Veranstaltungen kämpfen mit organisatorischen Problemen: Manuelle Punkteverwaltung, langsame Auswertung und begrenzte Interaktivität können den Spaß mindern. Für Unternehmen und Eventveranstalter sind diese Hürden besonders kritisch, da ein professioneller Ablauf entscheidend für die Teilnehmerzufriedenheit ist. Zudem fehlt häufig die Möglichkeit, Ergebnisse und Performance datenbasiert auszuwerten – ein entscheidender Nachteil für Bildungs- oder Trainingszwecke.

Digitale Lösung mit Kwizkid

Kwizkid bietet eine Plattform, die diese Probleme adressiert. Teilnehmer können über Smartphones oder Tablets direkt am Quiz teilnehmen, während der Gastgeber die Fragen in Echtzeit steuert und die Ergebnisse automatisch erfasst werden. Das System ermöglicht die Gestaltung individueller Quizrunden, die sowohl live als auch virtuell stattfinden können. Unternehmen können dadurch spielerisch Teamdynamiken stärken, Schulen die Lernerfolge messbar machen und private Gruppen einen reibungslosen, unterhaltsamen Abend erleben.

Der Ablauf ist simpel: Nach der Anmeldung wählen die Teilnehmer eine Quizrunde aus, die Fragen werden Schritt für Schritt angezeigt, und Punkte werden automatisch vergeben. Echtzeit-Rankings und Statistikfunktionen bieten dabei einen zusätzlichen Anreiz, während die Plattform den administrativen Aufwand stark reduziert. Kwizkid verwandelt so eine bisher umständliche Freizeitaktivität in ein professionelles, interaktives Erlebnis.

Herausforderungen und Chancen

Trotz der Vorteile stehen digitale Quizlösungen wie Kwizkid vor Herausforderungen: Die Technik muss zuverlässig funktionieren, um Frust bei den Teilnehmern zu vermeiden. Datenschutz und sichere Speicherung von Spielergebnissen sind weitere wichtige Punkte. Gleichzeitig eröffnet die Plattform Chancen für neue Geschäftsmodelle, wie virtuelle Quiz-Wettbewerbe, Team-Building-Events oder interaktive Lernformate. Die Kombination aus professionellem Ablauf, Gamification und datenbasierter Auswertung macht Kwizkid zu einer attraktiven Innovation im Freizeit- und Bildungsbereich.

Kwizkid zeigt, wie digitale Tools traditionelle Aktivitäten nicht nur effizienter, sondern auch spannender machen können. Wer sich darauf einlässt, erlebt Quizabende, die sowohl Spaß als auch Erkenntnis liefern – mit minimalem Aufwand für die Organisation und maximalem Gewinn für die Teilnehmer. Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Kwizkid.

75/2025 QR-Codes individuell gestalten lassen

LemioCode denkt den QR-Code neu und macht aus einem oft übersehenen technischen Mittel ein bewusst gestaltetes Interaktionselement. Mithilfe KI-gestützter Designprozesse entstehen QR-Codes, die sich visuell in Produkte, Verpackungen und Kampagnen einfügen. Das steigert Aufmerksamkeit, Nutzung und eröffnet neue Wege zwischen analoger Welt und digitalen Inhalten.

QR-Codes sind allgegenwärtig. Auf Verpackungen, Plakaten, Tickets oder Displays dienen sie als schnelle Brücke ins Digitale. Gleichzeitig haben sie ein Imageproblem: schwarz-weiß, technisch, austauschbar. Viele Menschen scannen sie nur widerwillig oder übersehen sie komplett. Genau an diesem Punkt setzt LemioCode an und stellt eine grundlegende Frage: Warum sollte ein zentrales Interaktionselement visuell stören, statt zu kommunizieren?

Wenn Funktion allein nicht mehr reicht

Der klassische QR-Code wurde für Maschinen entwickelt, nicht für Menschen. Seine Gestaltung folgt mathematischer Logik, nicht ästhetischen Prinzipien. In einer Welt, in der visuelle Reize darüber entscheiden, ob etwas wahrgenommen wird, ist das ein Nachteil. Für Marken, Kulturbetriebe oder Veranstalter bedeutet das: Ein QR-Code kann den Zugang zu Inhalten erleichtern, gleichzeitig aber das Erscheinungsbild schwächen.

LemioCode adressiert dieses Spannungsfeld, indem der QR-Code selbst zum Teil des Designs wird. Statt ihn nachträglich auf ein Layout zu setzen, entsteht er aus einem Bild, einem grafischen Motiv oder sogar einer Animation heraus. Der Code ist nicht länger Fremdkörper, sondern Bestandteil der visuellen Sprache. Das verändert die Wahrnehmung grundlegend: Der Scan wird zur bewussten Handlung, nicht zur lästigen Pflicht.

So entsteht ein LemioCode

Die Anwendung ist vergleichsweise einfach, der technologische Hintergrund komplex. Nutzer laden ein visuelles Ausgangsmaterial hoch, etwa ein Bild, ein Logo oder ein kurzes Video. Auf dieser Basis erzeugt das System einen LemioCode, dessen Struktur sich an Farben, Kontrasten und Formen des Motivs orientiert. Eine KI sorgt dafür, dass trotz individueller Gestaltung die technische Lesbarkeit erhalten bleibt.

Im Einsatz bedeutet das: Der fertige LemioCode wird wie ein normaler QR-Code verwendet. Er kann gedruckt, auf Bildschirmen angezeigt oder in digitale Inhalte eingebettet werden. Beim Scannen öffnet sich eine zuvor definierte Zielseite, etwa eine Produktinformation, ein Formular oder eine Kampagnen-Landingpage. Für den Nutzer fühlt sich der Vorgang vertraut an, für den Absender wirkt er deutlich hochwertiger.

In größeren Anwendungen lässt sich der Prozess automatisieren. Über Schnittstellen können viele LemioCodes erzeugt und verwaltet werden, etwa für Serienprodukte, wechselnde Kampagnen oder Events. Besonders dort, wo Gestaltung und Funktion regelmäßig zusammenkommen, entfaltet der Ansatz seine Stärke.

Zwischen Gestaltung und Verantwortung

Gestaltete QR-Codes lösen nicht automatisch jedes Kommunikationsproblem. Auch ein LemioCode funktioniert nur dann, wenn die dahinterliegenden Inhalte relevant, verständlich und sinnvoll eingebettet sind. Ein attraktiver Code, der zu irrelevanten oder schlecht gepflegten Informationen führt, verspielt schnell Vertrauen. Hier liegt eine zentrale Verantwortung bei den Anwendern.

Gleichzeitig zeigt LemioCode, wie technologische Details neu gedacht werden können. Die Innovation liegt weniger im QR-Code selbst als in der Haltung dahinter: Technik darf sichtbar, erklärbar und gestalterisch eingebunden sein. Gerade in einer Zeit, in der digitale Schnittstellen immer häufiger in den Alltag eingreifen, wird diese Perspektive entscheidend.

LemioCode steht exemplarisch für eine Entwicklung, bei der Innovation nicht laut, sondern präzise ist. Kleine Veränderungen an bekannten Werkzeugen können große Wirkung entfalten – wenn sie konsequent aus der Nutzerperspektive gedacht werden. Wer QR-Codes künftig nicht nur einsetzen, sondern bewusst gestalten möchte, findet hier einen Ansatz, der Funktion und Ästhetik zusammenführt.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter LemioCode.

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