18/2019 Gesichtserkennung für Haustiere am KI-gesteuerten Futternapf

Eine Gesichtserkennung für Haustiere beim Fressen oder Trinken am heimischen Futternapf bietet jetzt eine Innovation aus den USA. Unter dem Markennamen Mookkie Pet Bowl stellten die Erfinder auf der Messe ‘CES 2019‘ das Tier-Utensil als eine vernetzte Lösung für zunächst Katzenbesitzer vor.

“Katzen in Topform zu halten” sei das Ziel der Mookie Pet Bowl glaubt man Pressemitteilungen. Der intelligente Fressnapf konzentriert sich auf den täglichen Nahrungs-Konsum von Katzen über eine Frontkamera und einer zugehörigen Gesichtserkennungs-Software. So haben nur die napf-zugelassenen Katzen Zugang zu ihren täglichen Essens-Rationen. Künstliche Intelligenz macht’s möglich: top terminierte Ernährungs-Pläne für das Kätzchen. Besitzer und Anwender der KI-Bowl können dank der Technologie die eigenen Kätzchen per Smartphone beobachten – unabhängig vom eigenen Standort. So sei sicher gestellt, dass der Stubentiger auch in Abwesenheit zu Hause akkurat und weder zu wenig noch zu viel verspeist.

Man traut seinen Augen nicht während man die Presseveröffentlichung zur Katzen-Gesichtserkennung liest. Ein Fressnapf, der sich um die Katzendiät kümmert? Laut einer Pressemitteilung habe die ‘Smart-Bowl’ auch einen integrierten Google Assistant. So kann der Napf auch per Voice-Befehlen aus der Ferne geöffnet werden. Ab September 2019 soll die KI-Futterschale im Handel sein. Ob auch in Deutschland war nicht heraus zu finden, denn die Innovation stammt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten :-). Freunde, das ist alles weder Spaß noch eine Ausgeburt des 1. April, hier der Beweis:

17/2019 Innovation: Einfacher Ring absorbiert Raum-Lärm fast komplett

Mit einem Ring aus ‘schalldämpfendem Metamaterial’ so eine Pressemitteilung, wollen Erfinder aus Boston laute Hintergrundgeräusche in Räumen um über 90 Prozent reduzieren. Material und Struktur sorgten dafür, dass der durch den Ring geleitete Schall absorbiert und anschließend zur Quelle zurückgesandt werde.

Was zunächst abenteuerlich klingt, ist im Experiment längt Realität. Forscher einer Bostoner Universität haben einen Ring entwickelt, der signifikant Schall dämpft. Das soll aber nicht irgendwie und leicht spürbar stattfinden. Die Macher sprechen in einer Pressemitteilung von über 90 Prozent Reduktion der Hintergrundgeräusche in Räumen. Dabei wandelt der Zauber-Ring den Schall nicht etwa nur in Schwingungen um. Vielmehr absorbiert er die Geräusche um sie in der Folge zur Quelle gewissermaßen zurückzusenden. Das einschlägige Experiment ist auf Juuh Djuub zu finden. Dort sieht man, wie der Ring an ein PVC-Rohr arretiert ist. An der gegenüberliegenden Seite ist ein Lautsprecher befestigt. Der Schall, der durch das Rohr schwingt, wird im Rohr entsprechend blockiert.

Nun ist es nicht so, dass man einen einzigen solchen Ring in einen Raum legen würde und dann sofort Stille herrschte. Es braucht viele davon und auch ein smartes Verortungs-Konzept in den zu dämpfenden Räumlichkeiten. So sind Ziegel oder gar fliesen-ähnliche Strukturen denkbar um künftig Wände faktisch für Schall undurchlässig zu machen. Die Anwendungsbereiche sind extrem mannigfaltig von freilich Großraumbüros über Werkhallen bis hin zu separierbaren Seminarräumen.

16/2019 Winterfeste Smartphones – eine Idee schont Handy-Akkus

Mit einer Erfindung, die wohl nicht neu, aber neu inszeniert und immer noch richtig sinnvoll ist, schlugen jüngst zwei Schülerinnen aus Radolfzell auf. Ihre Idee ist ein als “Kälteschutzhülle” zu bezeichnender Smartphone-Wärmer, die auf diese Weise Schutz gewähren und in der Kälte Akkus-Ladezeit sichert.

Mündermann und Reinelt – so sind die Namen der beiden innovativen Gymnasiastinnen aus Radolfzell, die mit Ihrer Erfindung, einer Kälteschutzhülle für Smartphones in den Schlagzeilen sind. Gemäß einer Pressemitteilung haben die beiden jungen Damen bei einem regionalen Ideen-Wettbewerb einen ersten Platz belegt und werden nun wettbewerbstechnisch gewissermaßen auf Landesebene weiter gereicht. Das Projekt heißt “Smart Sleeves” und besteht aus in Stoff verpackten Filz-Taschen. Diese sind in unterschiedlichen Designs erhältlich und verzieren und wärmen die darin befindlichen Handys ihrer Besitzer. Die Smart Sleeves nutzen dazu ganz einfach die produzierte Abwärme der Smartphones. Das führt dazu, dass die umgebene Winterkälte die darin befindlichen Akkus nicht beeinträchtigt.

Stichwort Vertrieb: Obwohl die Smart Sleeves bereits im Verkauf sind, würden die praktischen Täschchen noch immer am heimischen Küchentisch von den Müttern der beiden einfallsreichen jungen Damen produziert, so eine Pressemitteilung. Deren Faible und Begabung liege demnach eher beim Aussuchen der Designs und der Stoffmuster. Fakt ist, wenn die Erfolgsstory weiter geht, dann müssen die Smart-Sleev’ler eine andere Produktions-Dynamik ersinnen. Denn dann reichen die Näh-Kapazitäten von den Mamas Mündermann und Reinelt nicht aus. Wir wünschen viel Erfolg!

15/2019 Innovation Kochblume verhindert überschäumende Töpfe

Die Kochblume sei der erste Deckel der Welt, bei dem nie wieder etwas überkocht. Das zumindest behauptet ein 73-jähringer Erfiinder aus Isen. Was die Idee taugt sehen Interessierte heute Abend in der TV-Show “Das Ding des Jahres”.

Überschäumende Kochtöpfe gehören zu den Problemen, die faktisch jeder Haushalt kennt. Einmal kurz abgelenkt durch Telefon, schreiendes Kind oder einen Kellergang und der Komplette Herd dampft aufgrund übergelaufenen Kochflüssigkeiten. Der Erfinder Armin Harecker aus Isen wird seine Innovation heute Abend in der bekannten TV-Sendung “Das Ding des Jahres” vorstellen. Bereits vor 30 Jahren hat Harecker eigenen Angaben zufolge einen Überkochschutz erfunden, der seinem leidigen Junggesellen-Problem überschäumender Töpfe ein Ende bereitete. Schon damals hatte der Erfiinder seine Idee als “Gebrauchsmuster” angemeldet. Da der Deckel aus Aluminium bestand, funktionierte er nicht zuverlässig auf allen Töpfen, so wurde nie ein echtes Geschäftsmodell draus. Das Material Silikon war dann ein neuer Ansatz, der Harecker dazu bewegte, seine Idee wieder hervor zu holen.

Die Topfdeckel ähnliche Form wird auf den Topf gelegt und tut dann ihre Dienste. Wer wissen will, wie das genau funktioniert, dem sei die Sendung “Das Ding des Jahres” heute abend am 12. März 2019 empfohlen. Und wer sich schon jetzt eine Kochblume kaufen möchte, der kann sich online versorgen. Das Produkt gebe es auf typischen Verbrauchermärkten oder direkt online in Hareckers Shop unter Kochblume Harecker für einen direkten Verkaufspreis von 24,50 Euro.

14/2019 Innovation: Mit essbaren Wasser-Portionen den Durst löschen

Essbare Wasserportionen sind der letzte Schrei aus London. Das Londoner Start-Up-‘Skipping Rocks Lab’ hat essbare Wasserbehälter entwickelt und das Produkt ‘Ooho’ getauft. Dabei handelt es sich um essbare Wasserblasen, die von zwei gelartigen Membranen umgeben sind.

“Trinken war gestern” könnte man flachsen, betrachtet man die Erfindung der englischen Firma Skipping Rocks Lab. Die Londoner haben sich gefragt, ob man Wasser weiter und immer nur aus Behältern trinken müsse oder ob es Alternativen gebe. Herausgekommen ist mit ‘Ooho’ eine essbare Membran, die Flüssigkeiten einschließen kann. Die Membran kann ganz nach Wunsch eingefärbt werden und besteht aus Braunalgen, Kalzium-Laktat und natürlich Wasser. Gemäß einer Pressemitteilung soll die Membran völlig neutral schmecken. Die Wasserblase wird aus Hygiene-Gründen von einer zweiten Membran umgeben, nach Auspacken werde die Außenschicht einfach entsorgt.

Die Erfinder betonen, dass Ihre zunächst seltsam anmutende Idee fünffach weniger CO2 verbrauche als die Herstellung analoger PET-Flaschen. Zudem verbrauche die Produktion signifikant weniger Energie gemäß Hersteller. Kleiner Nachteil: das mit ‘Ooho’ umhüllte Wasser ist nur wenige Tage haltbar. Des weiteren geben Skipping Rocks zu, dass derzeit noch keine größeren Behälter hergestellt werden könnten und inwieweit spitze Gegenstände die Membranen schnell zerstören können. Ganz ehrlich, wir waren hier zwiegespalten, ob wir über ‘Ooho’ überhaupt berichten sollten, da wir abgesehen vom postulierten Umweltaspekt keine Indizien ausmachen, die unserem Redaktionsmarketing genügen “Ideen, die es schaffen können.” Abschließend beurteilen können wir das freilich nicht und pfiffig fanden wir die Innovation auch. Mal sehen, was daraus wird 🙂 . Hier lang geht’s zum Ooho-Twitter-Kanal.

13/2019 Ein innovativer ‘Solarfilm’ könnte schon bald unsichtbar Energie erzeugen

Energie erzeugende Solarfenster könnten dank einer neuen Technolgie schon bald marktreife Wirklichkeit werden. Ein hauchdünner Film aus Caesium-Perowskit realisiert eine unsichtbare Folie, die Fensterscheiben ebenso wie Werbetafeln oder Autoscheiben schon bald zu Energieerzeugern machen könnte.

“Was ich Ihnen hier zeige, ist ein technologischer Durchbruch. Er kann jedes Fenster in ein Solarmodul verwandeln.” Sehr selbstbewusst und mit einem bahnbrechendnen Zitat überrascht die britische Wissenschaftlerin Derya Baran, die in Saudi Arabien neueste Solartechnologien erforscht. Die Aussage stammt aus einem beeindruckenden Folm auf dem deutsch-französischen Sender ARTE mit dem Titel ‘Wirtschaft ohne Öl’. Die neue Technologie ist einem durchsichtigen Film vergleichbar, der auf Fenster-Flächen appliziert wird und so gewissermaßen auf dem Glas und völlig unauffällig Energie erzeugt. So ist es möglich faktisch jedes Gebäude zu einem Energie-Erzeuger zu machen. Das sogenannte “Solar-Fenster” sei eines der vielen Patente der saudischen Privat-Universität KAUST, lang gesprochen “König-Abdullah-Universität für Wissenschaft und Technologie”.

Es ist das Material ‘Caesium-Perowskit’, das Fenster nicht nur zu Energiespendern macht. Es sorgt auch dafür, dass diese Fenster ihre Farbe verändern können und selbst im dunklen Zustand Strom erzeugen, so eine Pressemitteilung. Denkt man diese Dynamik etwas weiter, so könnte das wirklich dazu führen, dass sich die Architektur zum Energie-Erzeuger mausert. Um die Solarfenster energetisch zu ‘erwecken’ komme ein Phasen-Wandler mit Caesium-Perowskit-Schichten zum Einsatz. eingesetzt. Neben Gebäuden und jedweden großen Fenster-Fronten sind Autoscheiben, Werbetafeln oder jede Art von zur Kommunikation geeigneter Fläche Einsatz-Ideen. Auch wenn das nicht die ersten sind, die über Solarfenster berichten, so freuen wir uns dennoch über diese Entwicklung. Hier die interessante Dokumentation ‘Wirtschaft ohne Öl’ bzw. ‘Weg vom Öl’ auf ARTE:

12/2019 Das Kwiggle-Bike ist das erste faltbare Fahrrad für’s Flugzeug-Gepäck

Das innovative Falt-Rad ‘Kwiggle’ gilt als das wohl kompakteste Fahrrad der Welt. Mit einigen wenigen Handgriffen ist das kleine Mobilitäts-Wunder von Karsten und Till Bettin das einzige Rad, das im Flugzeug als Handgepäck mitgeführt werden könne, so eine Pressemitteilung über das ‘Kwiggle Bike’, das in Kürze bei der Erfinder-Sho “Das Ding des Jahres” abräumen will.

Aus Hannover stammt eine überaus praktische Innovation zur Förderung der individuellen Mobilität. Das sogenannte ‘Kwiggle Bike’ gilt als das weltweit einzige Fahrrad, das als Handgepäck in Bahn, Bus oder gar im Flugzeug mitgeführt werden könne, glaubt man den Machern. Und tatssächlich: die Pressefotos zeigen zusammen gefaltet ein wirklich kleinstmögliches ‘Fahrrad-Päckchen’ :-). Mit einigen wenigen Handgriffen hat jeder Nutzer das ‘Kwiggle-Bike’ auf- bzw. wieder abgebaut. Es ist daher wohl wirklich überall verwend- und mitführbar. Zweifelsohne ist dieses kleine, faltbare Radl ein großer Sprung in Sachen individuelle Mobilität – auch und vor allem auf Reisen. Das Kwiggle passe laut einer Pressemitteilung unter die Sitze sowohl eines Zugabteils als auch in die Ablagen jedes Busses. Darüber ist das Kwiggle schnell verstaubar und sogar für das Wegpacken in einem Schließfach geeignet.

Die Gründer und Macher hinter Kwiggle werden medial zitiert mit folgender, selbstbewusster Aussage: „Wir denken, dass wir mit dem Kwiggle das beste Mobilitätskonzept für den Stadtverkehr gemacht haben. Deswegen sagen wir: ‚Kwiggle is your life‘”. Okay, ein bissl dick aufgetragen, aber extremes Potenzial möchten wir dem Kwiggle-Bike aus dem Bauch raus seitens der Redaktion auch bescheinigen. Viel Erfolg nach Hannover, vor allem auch für den Auftritt bei “Das Dinge des Jahres”. Hier noch der Link zu der Tüftler-Schmiede der Bettins.

11/2019 Sechstklässerin aus Celle innoviert neue Naturfarbstoffe

Bekleidung und Textilien im Allgemeinen umweltschonend einfärben – im Rahmen von ‘Jugend forscht’ hat sich eine Schülerin der sechsten Klasse eines Celler Gymnasiums etwas entfallen und neue Naturfarbstoffe entwickelt.

Ganz ehrlich, ob die Innovation der Gymnasiastin Katharina Berg schon marktreif ist oder lediglich in einem viel versprechenden Entwicklungsstadium, wir wissen es nicht. Aber Respekt hat der Ansatz der Elfjährigen schon jetzt verdient. Auf dem 20. Regional-Wettbewerb ‘Jugend forscht’ in Celle ist sie eine von über 80 jungen Denkern, die ihre kreativen Ideen zur Schau stellen. Natürliche Farbstoffe sollen Industriechemie ersetzen, so das grundsätzliche Denkmodell der Schülerin. So begann sie gemäß einer Pressemitteilung unterschiedliche Stoffe mit diversen Natur-Farbstoffen einzufärben und diese auf Haltbarkeit, soll heißen auch Wasch- und Sonnen-Beständigkeit zu testen. In der Versuchsreihe kamen unterschiedliche Hölzer, Laub, Zwiebelschalen und unterschiedliche Blätter zum Einsatz. So entstanden – glaubt man einer Presseveröffentlichung – neue Farbstoffe als Grundlage neuer Färbe-Ansätze.

Die Sonnen- respektive Lichttauglichkeit prüfte Katharina Berg indem sie die alternativ gefärbten Stoffe für gewisse Zeit Sonnenlicht aussetzte. Ob die Textilien klassische Waschgänge überstehen, untersuchte sie mit aggressiven Reinigungsmitteln wir ‘Persil’ oder ‘Gallseife’. Für Ihren innovativen Vorstoß und die vorzeigbaren Ergebnisse wurde Frau Berg von der Jury mit dem 3. Platz in Chemie des diesjährigen Contests bedacht. Darüber hinaus bekam Berg unerwartet einen Sonderpreis des Magazins GEO. Weitere Aufsehen erregende Plätze belegten Knut Schwarze und Gustav Jansen die einen fliegenden Zeppelin innovierten, der ferngesteuert werden kann und sogar eine Wärmebildkamera tragen kann. Unsere Quelle ist u. a. die Celle’sche Zeitung.

10/2019 Idee Infrachair: der Stuhl, der Deine Glieder beim Sitzen wärmt

Der ‘Infrachair’ ist die Erfindung eines österreichischen Tüftlers und steht für einen Stuhl mit Infrarot-Rückenlehne. Die zusammenklappbare Sitz-Konstruktion wärmt bei der Nutzung die Körperteile der oder des Aufsitzenden.

Ein Lack, der auch bei Flugzeugen zur Erwärmung der Tragflächen verwendet wird, kommt zum Einsatz bei einer Innovation, die schon bald eine neue Sitz-Qualität versprechen könnte. Der Zimmermann Martin Fritz aus Österreich entwarf einen zusammenklappbaren Stuhl mit integrierter Infrarot-Funktion, den er ‘Infrachair’ taufte. Zunächst geschah das aus Eigenbedarf und/oder Idealismus. Die Bewerbung bei einer Erfinder-Show und eine eher unerwartete Zusage – so eine Pressemitteilung – ließen den Erfinder die Sache ernster nehmen.

Heute steht der ‘Infrachair’ kurz vor seiner größten Vorstellung vor Publikum. Noch im Februar soll das wohltuende Designermöbel im österreichischen TV vorgestellt werden. Das Format heißt ‘Zwei Minuten, zwei Millionen’. Das fertige Teil präsentiert sich in einer Höhe von 1 Meter 15 Zentimeter, ist 39 Zentimeter breit und 24 Zentimeter tief. Die Heizfelder im Stuhl sind einzeln schaltbar und stufenlos regulierbar. Mit seinen nur knapp zehn Kilogramm wird der ‘Infrachair’ zum mobilen, flexiblen Begleiter und findet sogar im Kofferraum normaler Pkw Platz. Seine arretierten Rollen machen ihn transportabel wie einen Trolley. Der Infrachair ist eine Idee von Holzbau Fritz, hier der Link.

09/2019 Idee: GripOne der Allround-Tragegriff für alle möglichen Taschen

Ein Tragegriff für alle vorstellbaren Taschen und Tüten, der für Hand-Komfort und angenehmes Tragen sorgt: die Innovation von Gerhard Kopp heißt ‘GripOne’ und kommt in unterschiedlichen Ausführungen bzw. Paketen daher. Aber der Reihe nach …

Die Tragehilfe ‘GripOne’ helfe beim Schleppen von Einkauftstaschen oder Getränke-Kisten und mache so den Transport diverser Einkäufe zum sprichwörtllichen Kinderspiel. Ausgangspunkt für die Innovation des Initiators Gerhard Kopp waren eigene Probleme. So berichtet der Saulheimer von einer Zeit, als er noch im vierten Stock wohnte und die voll beladenen Einkaufstüten ihm förmlich in die Hände schnitten. Schnell war die Idee eines quasi ergonomischen General-Griffs geboren, der Tragetaschen geschmeidig in den Händen fixiert. Heute verkauft der pfiffige Erfinder den ‘GripOne’ für zehn Euro das Stück und liefert am Tool gleich noch Taschenlampe und Einkaufswagen-Chip frei Haus mit.

Mit dem ‘GripOne’ lasen sich über die typische Einkaufstüte hinaus auch schwere Eimer oder Bierkästen bequem tragen, so eine Pressemitteilung. Darüber hinaus sei der ‘GripOne’ mit nur ein paar Zentimetern Größe handtaschentauglich und passe selbst in die normale Jackentasche. Wer sich das jetzt noch nicht vorstellen kann, erhält auf Kopps Website erste Einblicke: Website GripOne.