Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 54)

55/2021 Verpackungen aus Cellulose

In unserer Gesellschaft ist der immer weiter ansteigende Plastikmüll ein großes Problem für den Klimawandel. Viele Lebensmittel werden in Plastik verpackt im Supermarkt angeboten oder auch im eigenen Haushalt werden angefangene Lebensmittel oder Essensreste mit Frischhaltefolie verpackt. Mit der Erfindung von Verpackungen aus Cellulose können nun endlich viele Mengen an Plastik eingespart werden und die Umwelt geschützt werden.

Problematik

Die transparenten Folien zur Verpackung von Lebensmitteln werden aus Erdöl hergestellt, eine knappe, umweltbedrohende Ressource. Außerdem kann Plastik niemals komplett zersetzt werden. Es zerfällt zwar in Mikro- und nach langer Zeit in Nanoplastik, jedoch bleibt es mehr als 500 Jahre in unserer Umwelt bestehen. Trotz der Gefahr, die Plastik für unsere Umwelt birgt, produziert jeder Deutsch im Jahr ca. 120 kg Plastikmüll. Der ganze Müll verunreinigt nicht nur Landschaften, Gewässer und Böden, sondern auch uns selbst. Die Kunststoffproduktion hat sich weltweit in den Jahren von 1960 bis 2015 verzwanzigfacht, weshalb dringend dagegen vorgegangen werden muss.

Innovation

Es gibt zwar schon umweltfreundlichere Alternativen wie Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) – Cellulose aus Holz- und Pflanzenfasern.  Das Problem hierbei ist, dass das Material sehr schnell reißt. Außerdem ist das Material nicht dicht genug und lässt somit Wasserdampf durch. Das führt dazu, dass die verpackten Produkte austrocknen. Die Lösung ist, dass die durchlässigen Stellen mit HPMC gefüllt werden können. Das sind Nanofasern aus Bakteriencellulose. Durch die Kombination von Cellulose aus Holz- und Pflanzenafsern mit Nanofasern aus Bakteriencellulose, kann die umweltfreundliche Alufolie die klassische Plastikfolie genauso effektiv ersetzen. Der Vorteil von Folien aus Cellulose ist, dass sie einfach kompostierbar sind und die Umwelt somit nicht belasten. Bislang hat sich die biobasierte Verpackung noch nicht durchgesetzt und macht damit nur einen geringen Anteil am gesamten Markt aus. Um die Umorientierung hin zu kompostierbaren Verpackungen zu erreichen, müssen die vielen Möglichkeiten, die es gibt nachhaltige Verpackungen zu produzieren wahrgenommen werden. Denn nur so können wir es schaffen in naher Zukunft unsere Erde vor dem ganzen Plastikmüll zu schützen.

Interessierte können sich hier genauer informieren.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

54/2021 Cicret Bracelet – der Arm als Display

Wir leben in einer Zeit, in der wir nach immer besser werdender Technik streben. Neben Smartphones, Wearables und sonstigen hochmodernen technischen Erfindungen steht nun ein weiteres Highlight für den Markt an, das womöglich alle bisherigen Innovationen übertrumpft. Das Cicret Bracelet ist ein smartes Armband, das das Display auf den Arm projiziert und damit steuerbar ist.

Zukunft oder nur eine Vision?

Ist es möglich, dass ein Smartphone oder ein Tablett mit dem Unterarm gesteuert werden kann? Das französische Startup entwickelte das Cicret Armband.  Es hat die Größe einer Smartwatch, hat aber im Gegensatz dazu kein Display. Stattdessen besitzt es einen integrierten Miniprojektor. Dieser ist per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und projiziert die Benutzeroberfläche auf den Unterarm des Nutzers. Durch acht sehr kleine integrierte Kameras bzw. Sensoren können die Gesten und Fingerbewegungen des Users analysiert werden. Anschließend wird die entsprechende Funktion in der App ausgeführt. Neben E-Mails lesen, Googlen, oder Navigieren kann sogar telefoniert werden, sobald das Cicret Bracelet mit einem Smartphone verbunden ist. In Planung sind zwei unterschiedliche Modelle, die sich an ihrem Speicherplatz unterscheiden (16 und 32Gigabyte). Zudem soll ein USB-Anschluss integriert sein und zusätzlich eine Bluetooth- und WLAN-Verbindung haben. Als Betriebssystem kommt Android zu Einsatz.

Ist das Projekt wirklich realisierbar?

Das Ziel der Erfinder war es, die enorme Summe von 700.000€ Spendengeld zu erreichen und einen Prototypen herzustellen. Aber nicht nur das stellt eine Hürde dar, denn auch die Akkulaufzeit, Displayhelligkeit und die vielen benötigten Sensoren sind nicht leicht optimal umsetzbar. Das futuristische Konzept ist zwar eine echte Innovation, jedoch in unserer Zeit noch nicht umsetzbar. Die 2014 ins Leben gerufene Idee wurde mittlerweile leider auf Eis gelegt. Wir sind aber dennoch gespannt auf das, was die Zukunft mit sich bringt.

Technikbegeisterte können hier mehr erfahren.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

53/2021 Straffr – das smarte Fitnessband

Aufstehen, Arbeiten, Schlafen und von vorne. Ein Alltag für viele Menschen. Dabei wird die das Bewegen oder der Sport als Ausgleich total vernachlässigt. Nicht nur für die Muskulatur, sondern für den ganzen Körper ist es wichtig, sich fit zu halten, um Rückenschmerzen oder der Anfälligkeit für andere Krankheiten entgegenzuwirken. Straffr soll dieses Problem lösen: das smarte Fitness-Trainingsband.

Bewegung zwischendurch

Straffr ist ein leicht transportierbares per App bedienbares Fitnessband. Das Konzept hinter der Erfindung ist es, die professionelle Anleitung eines Trainers zu ersetzen. Das intelligente Fitnessband stellt unkomplizierte Kraftübungen für zwischendurch zur Verfügung. Das Sportgerät ist insgesamt 2 Meter lang mit einem über die ganze Länge integriertem Sensor. Damit können Kraft, Geschwindigkeit und Wiederholungszahlen bei den Übungen getrackt werden. Zusätzlich übermittelt der integrierte Chip die gesammelten Daten an die zugehörige App „Straffr“. Mithilfe der App lassen sich personalisierte Trainingspläne abrufen. Dabei werden ausführliche Anleitungen zur Verfügung gestellt. Die Kontrollfunktion der App überprüft, ob die Übungen richtig ausgeführt werden. Das funktioniert über den Sensor, denn dieser erkennt, ob beispielsweise zu fest oder zu schnell am Fitnessband gezogen wird. Wird die Übung fehlerhaft ausgeführt, leuchtet ein rotes Warnsignal in der App auf. Somit kann mehr Qualität in das Training gebracht werden. Das Fitnesslevel des Bands wird individuell an das eigene Level angepasst und wird je nach Leistung gesteigert.

Das Ziel der Gründer

Im Vergleich zu bisherigen Fitnessbändern ist das Straffr-Band eine echte Innovation. Während die bisher bestehenden Fitnessbänder noch wenig intelligente Funktionen haben, hat Straffr umso mehr. Beispielsweise kann die Kraft gemessen werden, mit der am Band gezogen wird. Außerdem kann der Trainingsfortschritt festgehalten werden. Die Idee der Gründer war, das altbewährte Trainingsgerät mit den neuen technischen Möglichkeiten zu vereinen. Das Fitnessband hat den Vorteil, die Muskulatur sicher und professionell zu trainieren, ohne dafür ins Fitnessstudio gehen zu müssen oder mit einem Personal Trainer zu trainieren.

Sportbegeisterte verweisen wir gerne auch die Webseite von Straffr.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

52/2021 Silversitting

So gut wie alle Eltern kennen das Problem. Man hat viel zu tun auf der Arbeit, möchte mit dem Partner einen gemeinsamen Ausflug oder Urlaub ohne Kinder machen oder einfach mal einen schönen Abend zu zweit verbringen, hat aber keine Möglichkeit auf Kinderbetreuung. Silversitting macht das möglich, denn das Konzept dahinter ist, dass lebensfrohe Senioren die Kinder betreuen. Eine Win-win-Situation für beide Parteien.

So funktionierts

Senioren ab 60 Jahren registrieren sich als Kinderbetreuer. Sie erstellen ein persönliches Profil mit einer Beschreibung von sich und geben ihren Wohnort an. So können Eltern leicht in der Umgebung nach Betreuern für ihre Kinder suchen. Sie haben dann die Möglichkeit alle relevanten Kriterien, die sie bei einem Betreuer für wichtig erachten auszuwählen und so die geeignete Leih-oma bzw. den geeigneten Leih-opa zu finden. Zusätzlich erhält man ein Führungszeugnis auf Antrag beim Bundesamt für Justiz, um die Sicherheit des Kindes vorauszusetzen. Nachdem ein passender Betreuer gefunden wird können Eltern über die interne Nachrichtenfunktion Kontakt aufnehmen. Daraufhin kann ein Treffen vereinbart werden, um sich besser kennenzulernen. Wichtig ist es, den Betreuer über Besonderheiten, Eigenheiten, Krankheiten oder Allergien zu informieren, um Komplikationen zu vermeiden. Den Senioren ist es frei überlassen, ob sie die Betreuung ehrenamtlich oder für Geld anbieten.

Der Ursprung der Idee

Das Gründerpaar aus Frankfurt hatte die Idee, als sie bei einem 90-jährigen, herzensguten, aber einsamen Menschen zu Besuch waren. Er sorgte sich sehr um die beiden und war unglaublich gastfreundlich. Durch diese Erfahrung und die Tatsache, dass viele Bekannte von Schwierigkeiten beim Finden einer geeigneten Kinderbetreuung haben, kam ihnen die Idee, die zwei Probleme zu kombinieren. Die Senioren sind durch das Betreuen der Kinder nicht mehr einsam und Eltern haben eine optimale Betreuung für ihre Kleinen.

Interessierte, suchende Eltern oder Senioren können sich genauer über die Webseite von Silversitting genauer informieren.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

51/2021 Kumovis – 3D-Druck in der Medizin

Im medizinischen Bereich besteht eine immer weiter ansteigende Nachfrage bei der Fertigung medizinischer Produkte, weswegen ein effizienter Prozess nötig ist. Kurmovis, ein deutsches Startup-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von 3D-Drucksystemen für medizinische Anwendung fokussiert  trägt maßgeblich zu Lösung bei.

Münchner Start-up für bessere Patientenversorgung

Die Idee ist aus der Mission entstanden, sowohl Patienten eine bessere Versorgung also auch dem Gesundheitswesen einen großen Nutzen durch die Entwicklung von Medizinprodukten zu bieten. Das 5-köpfige Gründerteam konzentriert sich auf den 3D-Druck medizinischer Produkte mit Hochleistungs- und resorbierbaren Polymeren. Am 1. August 2019 brachten sie den 3D-Drucker R1 auf den Markt, um eine dezentrale Reinraumproduktion zu schaffen.

3D-Druck und Medizin?

Unglaublich aber wahr. Das Ziel von Kumovis ist laut Stefan Leonhardt, ein „ressourceneffizientes additives Fertigungssystem zur Verfügung zu stellen, das den hohen Anforderungen gerecht wird“. Das 3D-Drucksystem stellt durch das Prototyping und die Herstellung personalisierter menschlicher Implantate eine echte Bereicherung für die Medizinbranche dar. Die neue Maschine Kumovis R1 basiert auf der Technologie des Fused Layer Manufacturing – ein Subtyp der Schmelzschichtung (FDM). Der 3D-Drucker entwickelt industrielle und medizinische Anwendungen, die Medizintechnikern ermöglichen soll, Produkte zu entwickeln, die den  Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. Wegen des integrierten Steuerungs- und Filtersystems kann der Anwender in der Baumkammer eine Reinraumumgebung schaffen. Dadurch ist es möglich, patientenangepasste Medizinprodukte nach Bedarf herzustellen und dabei alle wichtigen Standards einzuhalten. Auch das Temperaturmanagementsystem ist von großer Bedeutung. Anwender können damit die Baukammer auf bis zu 250°C erwärmen, um die Schichthaftung zu verbessern. Mit der softwarebasierten Drucksteuerung „Hyperganic Print“ können die Drucke im gesamten Bauteil optimiert werden. Damit ist es möglich die Druckprozesse anzupassen, zu automatisieren, zu kontrollieren und die Qualität zu sichern.

Technik- und Medizinbegeisterte verweisen wir gerne auf die Webseite von Kumovis.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

50/2021 Shark Bike: nachhaltiger mobil

Schwere Objekte von A nach B bringen ohne Auto? Kaum vorstellbar und für Viele nahezu unmöglich. Eine bisher ungeklärte Frage: Wie bewerkstelligen wir eine nachhaltigere Mobilität? Der Gründer Paul Japek von Shark Bike hat die Lösung – ein Art E-Bike für Lasten oder Menschen.

Mobil transportieren

Das Shark Bike kombiniert die Vorteile eines Elektroautos mit den Vorteilen eines Fahrrads. Das Shark Bike ist bei jeder Wetterlage gut zu nutzen, denn das überdachte Gefährt schützt vor starkem Regen. Noch dazu können problemlos zwei Menschen auf dem dreirädrigen Fahrrad unterkommen. Neben den zwei Sitzen hat es einen Kofferraum, der ebenfalls überdacht ist. Hier kann Gepäck gut und sicher verstaut werden. Angetrieben wird das Elektrofahrrad von dem Pedaletreten des Fahrers. Er wird dabei jedoch von einem Elektromotor unterstützt. Insgesamt erreicht das Shark Bike eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h. Auch für Kurven ist das Gefährt optimal ausgestattet. Durch einer speziellen Neigetechnik soll es sich anfühlen, als würde man auf einem Motorrad sitzen. Ein echter Spaß! Die Akkus des Fahrzeugs sind abnehmbar, sodass man sie problemlos aufladen kann. Eine Ladung hält für ca. 250 Kilometer.

E-Bike für die Umwelt

Das Konzept hinter dem Shark Bike ist eine nachhaltige Mobilität für eine grünere Zukunft zu schaffen. Mit dem Fahrzeug sollen Mobilitätskosten um bis zu 85 % gesenkt werden. Noch dazu ist das Ziel, den ökologischen Fußabdruck um 2.000 kg CO2-Emission pro Jahr zu reduzieren. Um die Vision in die Realität umzusetzen, werden noch einige Investoren gesucht, die die Crowdfunding-Kampagne erfolgreich unterstützen, die am ersten September startet. Mit vielen fleißigen Spendern rückt das Ziel, eine Lösung für eine nachhaltigere Mobilität zu finden immer näher. Um viele Menschen zu animieren, lautet das Motto: Be a climat hero.

Interessierte und mögliche Investoren können gerne auf der Webseite von Shark Bikes vorbei schauen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

49/2021 Schmuki der Dreckfänger

Wer ein kleines Kind hat, das gerne im Dreck spielt, weiß umständlich es ist, sein Kind abzuholen, ohne dabei sein Auto schmutzig zu machen. Das ganze Prozedere kostet unglaublich viel Stress, Nerven und vor Allem Zeit. In Zukunft soll das aber kein Problem mehr sein. Der Schmuki sorgt dafür, dass die Schmutzfinken nichts mehr dreckig machen.

Was ist der Schmuki?

Der Schmuki ist eine geniale Erfindung von zwei Vätern, die unter demselben Problem leiden wie viele andere Eltern: Kinder machen alles dreckig. Die Lösung ist der innovative und praktische Schmutzschutz für Kinder im Auto. Zu bedienen geht er ganz leicht. Der Schmuki ist ein Kinderschmutzsack mit einem lustigen Monster-Muster. Man kann die dreckigen Kinder ganz einfach in den Sack stecken ohne dabei das Auto schmutzig zu machen oder das irgendwas dabei verrutscht. Das Material des Beutels ist abwischbar und wiederverwendbar. Der kleine Schmutzfink kann dann mit samt dem Schmuki in den Kindersitz gesetzt werden und ab geht die Fahrt!

Bedienung

Der Schmuki ist superleicht zu bedienen: der Beutel hat eine große Einstiegsöffnung, damit der Schmutzfink genügend Platz hat in den Sack zu steigen, ohne etwas außenherum dreckig zu machen. Das Umziehen bleibt einem somit erspart. Am Reißverschluss befindet sich eine Verlängerung, für eine komfortable Bedienung. Die Träger des Schmuki sind individuell verstellbar und können perfekt an die Größe des Kindes angepasst werden. Zusätzlich ist eine Aussparung für den Anschnallgurt vorhanden. Verwendbar ist der Schmutzfänger für alle Auto-Kindersitze, Kinderwägen oder auch Buggys. Der große Vorteil ist das sowohl Auto als auch Kinderwagen sauber bleiben und man am Ende nur den Schmuki waschen bzw. abwischen muss. Außerdem ist das Material Öko-Tex zertifiziert – perfekt für die Umwelt. Erhältlich ist der Schmuki im Einzel- oder im Doppelpack.

Wer sein Auto auch vor dem Dreck schützen will, ist hier genau richtig.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

48/2021 Sendmeback – Finde verlorene Gegenstände

Jeder der schon einmal sein Smartphone oder Schlüssel verloren hat, weiß wie viel Stress und Aufwand dahinter steckt es wieder zu finden. Im schlimmsten Fall ist der ganze Aufwand umsonst, denn das Verlorene Stück wird nicht gefunden – für manche eine teure Angelegenheit. Das Startup sendmeback will dieses Problem mithilfe eines neu entwickelten Systems sicher und nachhaltig lösen.

Was ist sendmeback?

Ursprünglich wurde das Startup mit dem Ziel gegründet, Fundbüros zu digitalisieren. Jedoch hat sich sendmeback mittlerweile zu einem innovativen Sicherheitssystem für Smartphones, Tablets und Notebooks entwickelt. Eine echte Alternative zu Handy-Versicherungen, denn das Konzept des Startups ist es, die digitale Welt mit der analogen Welt zu verbinden – für alles was eine Seriennummer hat: Handybesitzer zahlen bezahlen einen Aktivierungsbeitrag für einen „ID-Tag“. Der kleine unauffällige, stickerähnliche Aufkleber enthält eine Identifikationsnummer. Geht das Handy verloren, kann der Finder die Nummer ganz einfach auf der Webseite von sendmeback eingeben. Danach kann er den Verlorenen Gegenstand per Post an den Besitzer zurück schicken. Dabei springen für ihn sogar 25 Euro Finderlohn raus. Generell liegt die Rücklaufquote bei ganzen 99%.

Zufall wird zum Erfolg

Die Idee kam dem Gründer Ali Sarrad 2014, als sein damaliger Chef sein Handy im Taxi verloren hatte. Nachdem dieser dann ein neues Handy bekam, es aber zwei Wochen später wieder verloren hatte, wollte er seine Idee, verlorene Gegenstände leichter zu finden durchsetzen.  Schließlich wurde 2015 sendmeback aus einer Alltagssituation heraus gegründet. Mittlerweile zählen zu dem Team 7 unterschiedliche Persönlichkeiten mit den verschiedensten Hintergründen. Gemeinschaft wird im Unternehmen groß geschrieben. Inzwischen sind schon 200.000 Menschen registriert und helfen Menschen ihre verlorenen Gegenstände wieder zu finden. Denn sendmeback vermittelt den Nutzern neben dem effizienten und nachhaltigen Sicherheitssystem für deren Wertsachen ein Rundum-Sorglos-Gefühl – ein gutes Gefühl der Sicherheit.

Interessierte können sich weiter auf der eigenen Webseite von sendmeback informieren.

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

47/2021 Qinao – Brainfood für mehr Energie

Müde, Motivationslos und keine Konzentration mehr? Qinao ist die Lösung dafür. Das Nahrungsergänzungsmittel ist eine super Alternative zu ungesunden Energydrinks und Koffeintabletten.

Was ist Qinao?

Qinao ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenaktivstoffen nach traditionell chinesischem Ansatz. Es enthält wertvolle Pflanzenextrakte aus Matcha Grüntee, grünen Kaffeebohnen und Brahmi. Außerdem enthält der Wachmacher Vitamin-B (B1, B5, B6, B12) und Eisen. Zusätzlich sind sie frei von künstlichen Aromen und Konservierungsstoffen. Außerdem sind die Tabletten laktosefrei, glutenfrei und vegan. Das Motto lautet: auf natürliche Weise für Stunden voller Power. Die konstante Koffeinzufuhr ermöglicht volle Konzentration und Energie für den Tag. Eine Filmtablette enthält 145 Milligramm Koffein. Das entspricht in etwa zwei Tassen Kaffee. Daher sollte man laut Verzehrempfehlung maximal eine Tablette am Tag zu sich nehmen.

Historie R-Pharm

Was macht Qinao so besonders im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungsmitteln? Vor allem die Geschichte vom Unternehmen R-Pharm, das hinter Qinao steht. Annette Steiner-Kienzler, eine Apothekerin und Angestellte des Unternehmens R-Pharm ist die Erfinderin. Da sie nicht überzeugt war, von den bisherigen „Energielieferanten“, hatte sie das Ziel gemeinsam mit Forschern, Ärzten, Biochemikern, Galenikern und pharmazeutischen Technologen eine bessere Alternative zu entwickeln. Das Resultat ist Qinao – ein Produkt bei denen Experten am Werk waren, ein Produkt auf das man sich verlassen kann.

Die vier Grundprinzipien von Qinao

Unter Anderem ist die Transparenz ein wichtiger Aspekt, denn alle Prozesse sollen zu 100% nachvollziehbar sein. Daneben wird großer Wert auf die Rohstoffe gelegt. Alle Rohstoffe werden ausschließlich von deutschen Rohstofflieferanten bezogen, die nach Pharmastandard zertifiziert sind. Daneben spielt die Wissenschaft eine große Rolle. Im Hintergrund steht ein Team aus Wissenschaftlern, Apothekern, Galenikern, Lebensmittelchemikern, Biotechnologen, Biochemikern, Ingenieuren und pharmazeutischen Technologen. Außerdem ist die Nachhaltigkeit für Mensch und Natur ein wichtiger Faktor in der Produktion: Made in Germany, faire Löhne, Tarifverträge und Zusammenarbeit auf Augenhöhe, durch Energie aus Photovoltaikanlagen und eigenem Wasserkraftwerk.

Interessierte verweisen wir gerne auf die eigene Webseite von Qinao.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

46/2021 GOMAGO – Marderschutz fürs Auto

Ein All bekanntes Problem unter den Autofahrern: Marder im Motorraum. Trotz ihres niedlichen Aussehens sind viele Autofahrer auf die kleinen Nager nicht gut zu sprechen. Mit ihrer  Zerstörungswut können sie teure Schäden verursachen. Der GOMAGO Marderschutz wurde extra dafür entwickelt, das bestehende Marderproblem zu lösen.

Marder markieren ihr Revier

Der Marderschutz ist so konzipiert, dass der Marder mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden kann. Für gewöhnlich  markieren Marder sowohl gefährliche Orte, als auch ihr Revier mit bestimmten Düften. Diese Gerüche signalisieren anderen Mardern Bedrohung oder Gefahr. Dadurch können sie leicht ihr eigenes Revier vor anderen Artgenossen schützen. Das markierte Revier wird dann instinktiv vermieden. Dieses Verhalten hat sich auch der GOMAGO Marderschutz zu Nutzen gemacht. Die kleine mit Granulat gefüllte Dose wird aufgeschraubt und der Inhalt in den dafür vorgesehenen Netzbeutel gefüllt. Anschließend wird der befüllte Beutel im Motorraum befestigt. Der Duft des Granulats verteilt sich dann im Motorraum und signalisiert angreifenden Mardern Gefahr, sodass sie sich nicht einnisten. Für den Menschen ist das Granulat geruchsfrei. Wichtig dabei ist das präventive Vorgehen, denn befindet sich bereits ein Marder im Motorraum, kann GOMAGO auch die gegenteilige Wirkung bezwecken. Für Menschen und auch Haustiere ist das Granulat ungefährlich, sodass es auch ganz einfach im Haus verwendet werden kann. Zudem ist es ohne Schadstoffe und sehr umweltneutral produziert.

Wie lange hält GOMAGO und woher bekomme ich das?

Nach der Öffnung der Dose kann das Granulat bis zu 6 Monate lang im Auto verweilen. Danach sollte es jedoch ausgetauscht werden. Das bedeutet, man ist mit zwei Dosen das ganze Jahr geschützt. Daher wird das Granulat gleich im Zweierpack vom Hersteller Klaus Skottki angeboten. Erhältlich ist das Wundermittel mittlerweile in vielen Supermärkten. Wer also auch Probleme bei der Marderbekämpfung hat, kann es ganz einfach mit dem GOMAGO-Marderschutz lösen.

Interessierte können sich gerne auf der GOMAGO-Webseite genauer über das Produkt, den Hintergrund und den Hersteller Klaus Skottki erkundigen!

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

« Ältere Beiträge

© 2021 RAKETENSTART

Theme von Anders NorénHoch ↑