66/2015 Smarte Glühbirne als Einbrecher-Schreck?

Eine intelligente Glühbirne soll es künftig Langfingern und sonstigen Bösewichten schwerer machen. Das Leuchtmittel wird als „klug“ bezeichnet, weil es nicht nur Anwesenheit vortäuscht, sondern auch Einbrecher erkennt, alarmieren kann und last not least schönes, warmes Licht spende, so die Macher.

Eine intelligente Glühbirne, die Einbrechern suggeriert, dass das Haus gerade lebendig bzw. bewohnt ist. Comfylight heißt die neue Lampe, die Wohn- und Lebensgewohnheiten Ihrer Nutzer „lernt“ und sich entsprechend selbst ein- und ausschaltet. Darüber hinaus spürt Comfylight unerwünschte Eindringlinge auf und warnt ihre Nutzer mittels Smartphone-App. Insgesamt vier relevante Funktionen attestiert das Comfylight seinen Nutzern. Einmal installiert schaltet sich die Birne nach Ihren klassischen Lebensrhythmen ein und aus. So wird auch während Ihres Urlaubs Anwesenheit vorgetäuscht. Sie erkenne darüber hinaus Bewegungen im Raum und meldet Veränderungen über eine App auf das Smartphone. Durch eine einzuschaltende Blink-Funktion alarmiert die Glühbirne zum Beispiel Nachbarn. Und schließlich stehe das Comfylight für angenehmes, warmes Licht.

Die Projektseite des Comfylights spricht von Herbst 2015 als Release-Zeitraum, es ist also schon bald soweit. Wer persönlich fragen will, hier geht’s zum Comfylight. Es scheint 20% Rabatt auf die ersten Vorbestellungen zu geben.

65/2015 Werden Smartphones künftig per Zimmerpflanze aufgeladen?

Das eigene Fensterbrett mit seinen Blumentöpfen zum Aufladen von Smartphone und Tablets? Eine schrille Idee scheint sich hier aus dem fernen Chile zu uns den Weg zu bahnen. Dort nämlich haben drei Studentinnen eine solche Innovation zum Leben erweckt. Marktreif ist der Bio-Akku noch nicht.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PHA+PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI0MDAiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvUEs5VGlXVjQtZWMiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+PC9wPg==

Alles weitere entnehmen diejenigen, die der spanischen Sprache aus dem Video nicht mächtig sind, unserer Original-Quelle, der Illustrierten Stern.

Vision: Bier-Kühler, der nachbestellt

— NEU — In unserer neuen Raketenstart-Rubrik „Vision“ berichten wir ab sofort von entweder nur hierzulande oder grundsätzlich noch nicht marktreifen Ideen, die sich durchsetzen könnten. Oder aus unserer Sicht des Nachdenkens wert sind. Wir beginnen mit dem E-Fridge. — NEU —

Der neue E-Fridge, deutsch „elektronischer Kühlschrank“ ist eine Erfindung der amerikanischen Biermarke Bud Light. Die Maschine ist offiziell zwar in erster Linie auf die Kühlung des Gerstensaftes ausgelegt – aber das reine Kühlen wäre den Entwicklern zu wenig. Beispiele: Der Kühler ‚weiß‘ um die Innentemperatur und ab einem gewissen Status Getränke-Vorrat bestellt der smarte Kühlschrank sogar nach.

Kluge Marketer nehmen sich des Weges Ihrer Ware an und versuchen Ihre Wunsch-Klientel schon zum frühestmöglichen Zeitpunkt für die eigene Leistung zu begeistern. So auch die Kult-Bier-Marke Budweiser, die mit dem E-Fridge einen „klugen“ Bier-Kühlschrank kreiert hat. Dieser kühlt nicht nur die Gerstensaft-Fläschchen. Darüber hinaus meldet er wie lange nach Einstellen des Blonden es dauert, bisdie perfekte Trinktemperatur erreicht ist. Des weiteren registriert die Maschine, wie viele Flaschen aktuell noch verzehrfertig zur Verfügung stehen. Entsprechende Informationen zum Kühlstatus können sich die Besitzer solcher Denk- und Kühlaggregate über eine App auf das eigene Smartphone schicken lassen.

Wem das noch nicht genug ist, der wird begeistert sein von dem aus Herstellersicht nicht ganz uneigennützigen Feature „automatisches Bier-Bestell-Wesen“. Der E-Fridge ordert ab einem bestimmten Mindest-Füllstand neues Budweiser. Die Erfindung ist derzeit nur in dne USA verfügbar, aber ggf. denken ab sofort auch Krombacher, Bit oder Würzburger Hofbräu über eine ähnliche Innovation nach. Und sei es nur um damit in die Medien zu kommen.

Wer „in Bier macht“ und sich das nun mal ansehen möchte, hier ist unsere News-Quelle Mann TV.

64/2015 Der Kinderwagen für Rollstuhlfahrer

Der Rollstuhl-Kinderwagen des jungen Erfinders Alden Kane (16) macht es behinderten Müttern möglich ihre Kleinsten gewissermaßen ‚ganz normal‘ zum Spaziergang auszuführen. Das Gefährt wird frontal arretiert, hat etwas von einem fahrbaren Maxi Cosi und wirkt, als sei es wirklich komfortabel zu bedienen.

Es war wie so oft ein augenscheinlicher ‚Engpass‘ im Lebensumfeld eines kreativen, jungen Mannes, der zu einer richtig smarten Erfindung führte. Allerdings war die Innovationsfreude auch getriggert von seiner Schule, die ein Projekt ausgeschrieben hatte die Lebensumstände behinderter Menschen mit einer pfiffigen Innovation zu verbessern. Enthusiasmus kann man dem 16-jährigen bescheinigen, denn nachdem er ‚Blut geleckt hatte‘ verbrachte er mehrere Tage in einem Rollstuhl, um die Lebensrealität der Betroffenen besser kennenzulernen. Ein Prototyp seines Kinderwagen-Rollstuhls entstand dann aus einigen Kunststoffrohren. Nach einigen Tests und stetigen Verbesserungen ist das Gefährt nun einsatzbereit. Glückwunsch, junger Mann, können wir hier nur sagen. Nun ist Kane übrigens klug genug, die Rechte an seinem Gefährt an eine potente Organisation weiter zu verkaufen, um das Projekt und dessen Nutzen in die Welt hinaus zutragen. Wer sich jetzt ein Bild zu machen will – es ist am besten sich dazu ein Video anzusehen:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PHA+PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI0MDAiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvMUd0aElUX3A4V28iIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+PC9wPg==

63/2015 Der Stammtisch zum Mitnehmen

Ein Stammtisch zum Zusammenklappen, mitnehmen und zum flexiblen Zechen oder auch schlicht gemeinsamen Verweilen. Die Erfindung von Izzy Swan hat bereits die virale Runde gemacht auf und über Youtube.

Izzy Swan heißt der geniale Schreiner, der immer wieder mit richtig pfiffigen Erfindungen auf sich aufmerksam macht. Eines seiner neuesten Werke: der portable Stammtisch für Unverbesserliche oder einfach Menschen, die konsequent einen gewissen Lebensstil propagieren bzw. leben. Mit ein paar einfachen Handgriffen kann das ausgeklügelte Holzgestell an jedem beliebigen Ort entfaltet werden. Vier Pesonen haben dann Zeit und Muße zum Essen, Trinken, Karten spielen oder einfach nur Plauschen. Irgendwie schrill die Erfindung, aber irgendwie auch klasse. Hier der Link zur Website des Machers Swan. Das kurze Einführungsvideo des kreativen Holzwurms ist einfach ein Muss:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PHA+PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI0MDAiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvU0luVHJlLWlKQVkiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+PC9wPg==

62/2015 TV-werbefrei-App TVvy in Kürze auch auf Iphone verfügbar

Eine App, die Werbepausen erkennt und dem Nutzer zu erkennen gibt, wenn die Unterbrechung beendet ist. Das ist der Kern der Innovation TVvy, eines Werbepausen-Identifizierers dreier Baden-Württemberger Männer.

Kilian Batzner, Felix Schober und Tim Berger heißen die drei Studenten, die die Werbeindustrie – besser deren Werbesendern – das Fürchten lehren könnten. Ihre Smartphone App TVvy soll fähig sein, Werbeunterbrechungen zu erkennen, im übertragenen Sinne zu „beobachten“ und schließlich TV-Zuschauern, die diese App nutzen Zeichen zu geben, wenn das eigentliche Programm weitergeht. Die App ist kostenlos, erst ab 20.15 Uhr Primetime wird eine einmalige Gebühr von zwei Euro fällig.

Nach Download der App, die in den kommenden Tagen für alle relevanten Systeme verfügbar sein wird, muss der Nutzer diese zunächst individuell einrichten. Alle erkannten Sender werden hier aktuell auf „Werbung oder echte Sendung“ hin evaluiert. Wer die Sender seiner Wahl markiert, bekommt die begehrten Botschaften, was gerade läuft. Weitere Informationen zu dem Projekt bei ExcAPPtional.

61/2015 Startrek im Bad: Rasieren wir uns schon bald per Laserstrahl?

Skarp soll der neue Laser-Rasierer heißen, der bei Marktreife künftig männlichen Bartwuchs und weiblich empfundene Problemzonen-Haare entfernen könnte. Die beiden findigen Schweden Gustavsson und Binun hinter der Erfindung haben laut dem Boulevard-Magazin Business Insider bei einer Crowdfunding Plattform längst das gesetzte Limit von 160.000 Dollar überschritten.

Rund eine Million ist die Innovation Skarp einer umrissenen Online-Crowd bereits wert. Soviel haben die Macher des Laser-Rasierers nämlich bereits eingenommen im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne, die auf 160.000 Dollar gezielt hatte. Aber schauen wir uns das doch einfach mal genauer an:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PHA+PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSIzMTUiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQveFprX053NE1fVmsiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+PC9wPg==

Nichts anderes als die Rasier-Gewohnheiten vieler Generationen auf den Kopf stellen: das planen die Erfinder des Laser-Rasierer Skarp. Ein Dorn im Auge waren den kreativen Jungs die vielen Haut-Irritationen und kleinen Schnitte, die zweifellos unerwünschte Neben-Aspekte der Rasur sind. Die Innovation liege schon seit faktisch Jahrzehnten in der Schublade, so Erfinder Morgan Gustavsson. Das hartnäckige Problem mit dem Erkennen von hellem bzw. grauem Haar verhinderte das Weiterarbeiten. Hier kommt nun das Haarmolekül Chromophor ins Spiel. Weil annähernd alle Menschen darüber verfügten, greift nun auch übergreifend der Laser, der ab einer bestimmten Wellenlänge per Licht zielsicher abschneiden könne. Tja, wie das klingt ist das Rasieren ohne Hautirritationen damit wohl bald möglich. Skarp ist für Frauen wie Männer gleichermaßen geeignet.

Weitere Informationen unter Skarp Technology.

60/2015 Neuer Beton saugt Wasser ein

Ein Beton, der tausende Liter Wasser einfach aufsaugt. Die vielversprechende Innovation namens Top Mix Concrete, verspricht diverse Hochwasser- bzw. Regen-Folgen zu nivellieren. Der geneigte Leser sieht sich bitte einfach zunächst dieses beeindruckende Video an:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PHA+PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI0MDAiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvLWlKUDdERnQ2QVUiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+PC9wPg==

Es ist kein Scherz, was da jüngst das Boulevard-Blättchen Dailymail über Top Mix Concrete berichtet, ist wirklich extrem beeindruckend. Ein neuartiger Beton scheint tausende von Litern Wasser einfach zu „verschlucken“ und so dafür zu sagen, dass die entsprechend betonierten Flächen in Sekunden trocknen. Die Anwendungsbereiche des Saug-Betons sind noch gar nicht abschätzbar. Hinter der Innovation steht das US-Unternehmen Topmix Concrete Company, deren Kontaktdaten wir hier gerne für Sie recherchiert haben:

Topmix Concrete Company, 3800 NW 12th St, Miami, FL 33126, Telefon USA 001-786/516-2716.
Und hier der Yellow Pages Link.

59/2015 Eggmaps: Innovative Idee, das ‚Prinzip Landkarte‘ neu zu gestalten

Tourismus-Verbände dürften mit der Zunge schnalzen ob der Erfindung des ungarischen Designers Dénes Sátor: mit seiner „Eggmap“ macht er Land- bzw. Stadtkarten plastisch. Seine Karten sind ballförmig, mit Luft angefüllt und reagieren auf manuellen Druck mit einer Art „Zoom“.

Eine Land- bzw. Startkarte ist in der Regel auf zweidimensionalem Papier gedruckt und dient vor allem Touristen der Orientierung. Ein ungarischer Designer hat sich jetzt gewissermaßen disruptiv Gedanken gemacht, ob es immer zweidimensional sein muss. Entstanden ist die Eggmap, ein kleiner, bedruckter Luftballon. Drückt der Nutzer auf einen Teil des Ballons, vergrößert sich der gegenüberliegende. Diese Ausweitung lässt die überall nur in Miniatur vorliegende Landkarte an der Stelle lesbar werden, die sich ausstülpt. Das Drücken der „Eier-Karte“ ist einem manuellen Zoom vergleichbar und daher als extrem pfiffiger Touristen-Artikel weltweit vorstellbar. Sátors Idee ermöglicht es dem Nutzer weiter voneinander entfern­te Ziele ebenso im Auge zu behalten, wie die nahe Umgebung des eigenen Standorts gerade.

Gemacht ist die Eggmap aus einem kautschukartigen, wasserfesten Material. Es ist extrem flexibel und hält leichten wie starken Quetschungen problemlos stand ohne kaputt zu gehen. Darüber hinaus ist die Eggmap sehr leicht, da nur mit Luft angefüllt. So, genug der Worte – wer sich das jetzt mal beim Designer ansehen möchte wird auf Facebook fündig. Dénes Sátor wünscht sich über die wohl bekannte Social-Media-Plattform auch Kommunikation, Angebotsanfragen sowie ggf. bei Interesse Vorbestellungen. Wir wünschen von Herzen viel Erfolg. Hier entlang: facebook.com/eggmaps

58/2015 Der vernetzte Fahrradhelm, der bei Unfall konsequent Hilfe holt

Der Fahrradhelm Liveall soll künftig nicht nur einem Smartphone ähnlich werden und anspruchsvolle Kommunikation ermöglichen. Bei möglichen Stürzen wird nach zirka 30 Sekunden ohne weitere Reaktion des Verunfallten automatisch ein Rettungsdienst verständigt.

Liveall heißt der neue Alleskönner-Helm, der jetzt auf der IfA in Berlin vorgestellt wurde. Der Kopfschutz birgt eine Kommunikationszentrale, um es dem Radler zu ermöglichen ganz analog Star Trek next generation mit der Welt kommunizieren zu können. Per Bluetooth ist dann über das eigene Smartphone per Headset zu kommunizieren. Das relevantere Element aber ist der Aufprall-Detektor, der einer schweren Erschütterung und 30 vergangenen Sekunden eine Rettungsleitstelle verständigt. Das Ganze läuft über die Livall-App, die den Befehl ebenfalls zum Smartphone mit entsprechender Befehlsfolge leitet. Zudem werden im Helm zwei Lämpchen eingeschaltet, die in einem solchen Fall ein orangefarbenes Blinklicht absenden.

Die Verkehrstauglichkeit des Liveall-Helmes wird noch abgerundet durch die automatische Zuschaltung eines LED-Lichts beim Einsetzen der Dämmerung, einem Blinker, der zum Abbiegen aktiviert werden kann. Und einem Gerätchen, dass es ermöglicht vom Lenker aus Fotos zu machen, sofern der Fahrer es arretiert hat. Der Liveall ist noch in der Entwicklung, so die Macher. Finanziert werden soll über Crowdfunding per Indiegogo: Liveall – der vernetzte Helfer-Helm. Kaufpreis zum Start in USA: rund 100 Dollar. Quelle: Radiobericht zur IfA, SWR1, 7. September 2015

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PHA+PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNTYwIiBoZWlnaHQ9IjMxNSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9VVGdtN1BNMWtxcyIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT48L3A+