Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Kategorie: Allgemein (Seite 15 von 91)

49/2024 Lolyo: Die Mitarbeiter-App, die interne Kommunikation revolutioniert

Effizient, innovativ und budgetfreundlich: Die Mitarbeiter-App Lolyo ermöglicht Unternehmen eine völlig neue Art der internen Kommunikation. Mit ihren vielfältigen Funktionen und Gamification-Elementen stärkt sie das Mitarbeiterengagement und verbessert den Informationsfluss nachhaltig – ein Must-have für moderne Unternehmen.

In einer Zeit, in der Unsicherheit in vielen Unternehmen die Stimmung bestimmt, suchen Führungskräfte nach Wegen, ihre Teams zu informieren, zu motivieren und zu binden. Die Mitarbeiter-App Lolyo liefert eine Lösung, die nicht nur auf Effizienz setzt, sondern auch auf menschliche Bedürfnisse eingeht. Entwickelt von cycoders, zeigt diese App, wie Technologie Vertrauen und Zusammenarbeit fördern kann.

Effiziente Kommunikation in Krisenzeiten

Krisenzeiten sind häufig geprägt von Unsicherheit, die sowohl die Moral als auch die Produktivität von Teams negativ beeinflusst. Lolyo wurde genau für diese Herausforderungen entwickelt. Sie ist mehr als ein mobiles Intranet – sie schafft eine Plattform, die Mitarbeitende direkt mit der Unternehmensführung verbindet. Über drei Hauptkanäle – News, Pinnwand und Chat – stellt die App sicher, dass alle relevanten Informationen leicht zugänglich sind.

Ein herausragendes Feature von Lolyo ist ihre Vielseitigkeit: Neben grundlegenden Kommunikationswerkzeugen umfasst sie Funktionen wie Umfragen, Übersetzungen, Terminverwaltung und sogar die Möglichkeit, einen unternehmenseigenen Podcast-Kanal zu starten. Damit schafft sie einen zentralen digitalen Ort für sämtliche interne Prozesse und Services.

Gamification als Schlüssel zum Engagement

Eine Besonderheit, die Lolyo von anderen Lösungen abhebt, ist die Integration von Gamification-Elementen. Mitarbeitende können durch das Lesen, Liken und Kommentieren von Inhalten Punkte sammeln, die im firmeneigenen Goodies-Store eingelöst werden können. Dieser spielerische Ansatz fördert nicht nur die aktive Teilnahme, sondern macht Kommunikation zu einem positiven Erlebnis.

Seit seiner Markteinführung 2018 hat Lolyo bereits 300 Unternehmen in 15 Ländern überzeugt, darunter renommierte Namen wie Liebherr und Recheis. Besonders die Pandemie zeigte den Wert der App, als der Bedarf an digitaler Kommunikation schlagartig stieg. Trotz geringem Marketing-Budget setzte Lolyo auf Mundpropaganda – mit durchschlagendem Erfolg.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter.

48/2024 Vegane Innovation: Wie Revo Foods mit 3D-Druck den Lachs neu erfindet

Das Wiener FoodTech-Unternehmen Revo Foods bringt die Herstellung veganer Lachsprodukte auf ein neues Level. Dank einer Kooperation mit dem belgischen Start-up Paleo wird der Lachs aus dem 3D-Drucker noch realistischer und geschmacklich authentischer. Eurostars fördert das innovative Projekt mit 2,2 Millionen Euro und unterstützt die Produktion von Myoglobin – einem für den Geschmack und die Farbe von Fleischprodukten essenziellen Protein.

Mit dem wachsenden Trend zu pflanzlichen Alternativen gewinnt auch die Technologie, die dahintersteht, immer mehr an Bedeutung. Revo Foods, bekannt für seine innovativen veganen Fischprodukte, setzt auf 3D-Druck und gezielte Zusammenarbeit mit weiteren FoodTech-Unternehmen. Der nächste große Schritt ist die Integration des Fleischproteins Myoglobin, das durch Präzisionsfermentation gewonnen wird. In Zusammenarbeit mit dem belgischen Unternehmen Paleo soll so ein besonders authentisches, veganes Lachserlebnis geschaffen werden.

Myoglobin für echten Geschmack und authentische Textur

Das Projekt zwischen Revo Foods und Paleo startete im August 2024 und wird auf zwei Jahre angelegt. Der Kern der Innovation liegt im Einsatz von Myoglobin, einem Hämoprotein, das durch Präzisionsfermentation hergestellt wird. Dieses Verfahren ermöglicht es, Proteine, die sonst nur in tierischen Muskeln vorkommen, mithilfe von Hefe zu produzieren – und das komplett ohne tierische Bestandteile. Myoglobin ist in Fleischprodukten für den typischen Geschmack und die rote Farbe beim Braten verantwortlich. Revo Foods integriert dieses Protein in seinen veganen Lachs, was den Geschmack und das Aussehen echtem Lachs noch näher bringt.

Revo Foods und Paleo möchten mit dieser Entwicklung die Qualität und Authentizität veganer Produkte revolutionieren. Der hohe Nährwert, insbesondere der Gehalt an Proteinen und Eisen, macht die Produkte zudem zu einer wertvollen Ergänzung im Ernährungsplan von Vegetariern und Veganern. Auch in der Produktion kann Revo Foods punkten: Ihre Anlage in Wien, die sogenannte „Taste Factory“, ist die bislang größte Einrichtung zur Herstellung additiver Lebensmittel mittels 3D-Druck. Hier können monatlich bis zu 60 Tonnen veganer Lebensmittel produziert werden.

Nachhaltigkeit im Fokus – Umweltschutz und Ressourcen sparen

Die Herstellung des veganen Lachsfilets erfolgt ohne Gentechnik und kommt ganz ohne tierische Produkte aus. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion. Laut Revo Foods können durch die pflanzliche Alternative bis zu 90 Prozent Frischwasser und 75 Prozent CO₂ eingespart werden, verglichen mit konventioneller Fischproduktion. Diese positiven Umweltaspekte und das geschmackliche Erlebnis machen den veganen Lachs zu einer überzeugenden Alternative.

Gefördert wird das Projekt vom EU-Programm Eurostars mit einer Summe von 2,2 Millionen Euro. Die Förderung stärkt nicht nur die Innovationskraft der beiden Unternehmen, sondern unterstützt gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen, die in nachhaltige Lösungen investieren.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter.

47/2024 Topfi: Praktischer Topfdeckelhalter erobert die Küchen

Der Topfdeckelhalter „topfi“ begeistert als einfache und geniale Lösung für ein lästiges Küchenproblem. Mit seinem cleveren Design sorgt er dafür, dass Deckel sicher an Ort und Stelle bleiben und Tropfwasser zurück in den Topf geleitet wird. Diese praktische Innovation räumt Küchen auf und macht das Kochen entspannter.

Das innovative Küchen-Tool „topfi“ wurde von Annette und Tomasz Makowski entwickelt und bietet eine elegante Lösung für ein alltägliches Problem in der Küche. Der praktische Deckelhalter verhindert kleckernde Ablageflächen und schafft zugleich Platz und Ordnung beim Kochen. Der Pitch in der Sendung „Die Höhle der Löwen“ gab dem Produkt schließlich einen wichtigen Bekanntheitsschub.

So funktioniert der topfi-Topfdeckelhalter

Der „topfi“-Deckelhalter ist simpel, aber genial konstruiert. Er wird direkt am Rand des Topfes oder der Pfanne angebracht und hält den Deckel in einem optimalen Winkel. Ein kleiner Spalt im Design ermöglicht, dass überschüssiger Dampf entweichen kann, während das kondensierte Wasser zurück in den Topf fließt. So bleibt die Arbeitsfläche sauber und das Kochen wird sicherer und effizienter.

Der Halter besteht aus hochwertigem, rostfreiem Edelstahl, was ihn langlebig und pflegeleicht macht. Er ist spülmaschinenfest und passt auf Töpfe und Pfannen mit einem Durchmesser von 16 bis 30 cm, sodass er universell einsetzbar ist. Dieser Küchenhelfer eignet sich für alle, die beim Kochen weniger abgelenkt sein und sich auf ihre Speisen konzentrieren möchten, ohne sich um das Ablegen eines heißen Deckels zu sorgen.

Vom Konzept zur „Löwen“-Bühne: Die Geschichte hinter „topfi“

Die Idee für „topfi“ kam den beiden Gründern beim alltäglichen Kochen, als sie feststellten, wie umständlich das Ablegen von Deckeln ist. Während eines Urlaubs in Abu Dhabi wurde das Problem erneut offensichtlich und so begann die Produktentwicklung. Die größte Herausforderung lag darin, den Halter so zu konzipieren, dass er für viele Topfarten und -größen geeignet ist. Nach zahlreichen Anpassungen fanden sie schließlich die ideale Form.

Auf der Bühne von „Die Höhle der Löwen“ beeindruckte das Duo mit dieser funktionalen Lösung. Sie stellten ihr Konzept vor und baten um eine Investition von 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile. Ob die Investoren überzeugt sind, erfahren die Zuschauer auf VOX – doch die Resonanz im Handel spricht bereits für sich: „topfi“ ist eine einfache, aber durchdachte Küchenlösung, die Kochen und Ordnung vereint.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter topfi.

46/2024 Schimmelschock: Innovative Anti-Schimmel-Lösung

Tonis Schimmelschock bringt mit seiner antimikrobiellen Spezialfarbe eine nachhaltige Lösung gegen Schimmel auf den Markt. Nach einem erfolgreichen Pitch bei „Die Höhle der Löwen“ und einem starken Partner in Ralf Dümmel, erlebt das Unternehmen einen eindrucksvollen Aufschwung. Dank einfacher Anwendung und effektiver Wirkung setzt Schimmelschock neue Maßstäbe in der Schimmelbekämpfung.

Schimmelbefall in Wohnräumen ist nicht nur ärgerlich, sondern auch gesundheitsgefährdend. Doch das richtige Mittel zu finden, das zuverlässig wirkt und dabei benutzerfreundlich ist, war bisher eine Herausforderung. Tonis Schimmelschock 5.0 hat sich dieser Aufgabe angenommen und bietet mit einer speziellen Wandfarbe eine einfache Lösung für den Kampf gegen Schimmel. Seit ihrer erfolgreichen Vorstellung in der Show „Die Höhle der Löwen“ konnte sich die innovative Farbe schnell am Markt etablieren.

Wie Schimmelschock die Schimmelbekämpfung vereinfacht

Tonis Schimmelschock ist eine antimikrobielle Wandfarbe, die auf eine unkomplizierte und effektive Schimmelbekämpfung ausgelegt ist. Die Farbe lässt sich direkt auf befallene Stellen sprühen, ohne dass eine aufwändige Vorbehandlung notwendig ist. Diese Spezialfarbe umschließt die Schimmelsporen und verhindert so, dass sie sich weiter ausbreiten. Sobald die erste Schicht getrocknet ist, kann eine zweite aufgetragen werden, um einen langfristigen Schutz zu gewährleisten. Dieser Prozess macht die Anwendung besonders leicht und effizient – ein großer Pluspunkt für Nutzer.

Neben der einfachen Handhabung überzeugt Schimmelschock mit weiteren Vorteilen. Die Farbe enthält keine Chlorbleichmittel, was bedeutet, dass die behandelten Räume direkt nach dem Trocknen wieder genutzt werden können. Das Produkt ist in unterschiedlichen Größen erhältlich, sodass auch größere Flächen problemlos behandelt werden können. Die Sprühdosen und Eimer von Schimmelschock sind in praktischen Sets verfügbar, um auf die jeweiligen Bedürfnisse flexibel eingehen zu können.

Der „Löwen“-Deal und der Markterfolg von Schimmelschock

Im Pitch bei „Die Höhle der Löwen“ stellten die Gründer Sandro Heindl und Peter Richter ihr Produkt vor und überzeugten Investor Ralf Dümmel mit ihrem Konzept. Er investierte 200.000 Euro und sicherte sich im Gegenzug 25 Prozent der Firmenanteile – ein Deal, der beiden Seiten große Erfolge versprach. Bereits in der folgenden Staffel berichtete Dümmel von beeindruckenden Verkaufszahlen und einem Umsatz von über sechs Millionen Euro. Diese positive Entwicklung bestätigt die Wirksamkeit und den Bedarf an einer unkomplizierten und zuverlässigen Schimmellösung.

Mit Tonis Schimmelschock steht Verbrauchern nun ein bewährtes Mittel zur Verfügung, das nicht nur schnell, sondern auch nachhaltig gegen Schimmel wirkt. Die Resonanz am Markt zeigt: Eine Lösung für ein alltägliches Problem kann großen Erfolg erzielen, wenn sie Anwenderfreundlichkeit und Effektivität verbindet.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Tonis Schimmelschock

45/2024 Dübel entfernen leicht gemacht – mit Dübelix

Der Dübelix ist die Lösung für alle Heimwerker, die Dübel sicher, schnell und ohne Rückstände entfernen wollen. Die innovative Erfindung aus „Die Höhle der Löwen“ funktioniert als Aufsatz für Akkuschrauber und schützt Wände vor Schäden. Ein praktischer Helfer für Heim und Garten!

Wer kennt es nicht? Beim Entfernen alter Dübel entstehen oft unschöne Wandbeschädigungen oder Rückstände. Mit der Erfindung Dübelix versprechen die Gründer Markus Beck und Robert Sobolewski eine einfache und saubere Lösung. Der kleine Dübelentferner-Aufsatz passt auf alle handelsüblichen Akkuschrauber und verspricht präzise Handhabung ohne viel Aufwand. Durch die Unterstützung eines bekannten Investors aus „Die Höhle der Löwen“ soll Dübelix nun in Werkzeugkästen Einzug halten und ein lästiges Problem endgültig lösen.

Funktionsweise des Dübelentferners

Dübelix ist so konzipiert, dass er in nur wenigen Schritten einsatzbereit ist. Dank des einfachen Mechanismus wird der Dübel sicher aus der Wand gezogen, ohne das umgebende Material zu beschädigen. So geht’s:

  • Vermessung des Dübels in Breite und Länge mit einer beiliegenden Schablone
  • Befestigung des des Dübelix am Akkuschrauber befestigt und Anpassung an die gemessenen Maße
  • Durch sanften Druck und Drehbewegung zieht der Dübelix den Dübel heraus – ganz ohne Kraftaufwand oder Schäden.

Der Dübelix spart nicht nur Zeit, sondern auch Mühe und schützt die Wand vor ungewollten Beschädigungen. Vor allem in Mietwohnungen oder bei häufigen Umbauten bietet er daher eine langfristige Erleichterung.

Dübelix in „Die Höhle der Löwen“

In der Show „Die Höhle der Löwen“ konnten Markus Beck und Robert Sobolewski ihr innovatives Produkt vor einem breiten Publikum und den Investoren präsentieren. Nachdem einige Löwen ihr Interesse bekundet hatten, erhielten die Gründer schließlich ein Angebot von Investor Ralf Dümmel, der die Vermarktung unterstützen wird. Mit diesem Rückenwind hat sich Dübelix auf den Weg gemacht, vielen Menschen den Alltag als Heimwerker zu erleichtern.

Für Heimwerker, die oft renovieren oder flexibel bleiben wollen, ist der Dübelentferner eine praktische Anschaffung, die Beschädigungen vermeidet und die Handhabung von Werkzeug vereinfacht.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter.

44/2024 Cupbrella: Der Regenschirm mit Getränkehalter revolutioniert den Alltag bei Regen

Der Cupbrella kombiniert Regenschutz und Getränkehalter und schafft so die perfekte Lösung für Regenwetter: Hände bleiben frei, und das Getränk bleibt sicher an Ort und Stelle. Ein innovatives Konzept, das nicht nur praktisch ist, sondern auch den Komfort bei Regen erheblich steigert.

Smarter Regenschutz mit integriertem Getränkehalter: Der Cupbrella aus „Die Höhle der Löwen“

Regnerisches Wetter und ein heißer Kaffee to go – wer hat sich in dieser Situation nicht schon einmal eine „dritte Hand“ gewünscht? Mit dem Cupbrella hat Alexander Wolf eine clevere Antwort auf genau dieses Problem entwickelt: ein Regenschirm mit integriertem Getränkehalter. Das smarte Design und die durchdachte Technik des Cupbrella begeisterten nicht nur die Jury der TV-Show „Die Höhle der Löwen“, sondern bieten auch im Alltag eine echte Hilfe, um bei Regen die Hände frei zu halten.

Im Detail: Innovation trifft auf Funktionalität

Der Cupbrella ist kein gewöhnlicher Schirm. Neben einem stabilen Fiberglasrahmen, der dem Schirm auch bei starkem Wind Halt gibt, und wasserabweisendem Material, das zuverlässig trocken hält, punktet er vor allem durch den eingebauten Getränkehalter. Dieser Halter lässt sich per Knopfdruck aktivieren und passt für alle handelsüblichen Getränkebecher zwischen 0,3 und 0,5 Litern.

Der Clou: Die Technik hinter dem Getränkehalter ist so ausbalanciert, dass das Getränk sicher sitzt und nicht ausläuft. Egal ob beim Stadtbummel, auf Festivals oder dem Weg ins Büro – der Cupbrella hält das Getränk fest, sodass die Hände für andere Dinge wie das Smartphone oder die Tasche frei bleiben.

Alltagstauglich und robust: Die Vorteile des Cupbrella

Zusätzlich zur innovativen Getränkehalterung überzeugt der Cupbrella durch seine langlebige Bauweise und hohe Wetterbeständigkeit. In der Sendung „Die Höhle der Löwen“ wurde der Schirm sogar im „Härtetest“ auf seine Regenresistenz geprüft, als Investor Carsten Maschmeyer eine Wasserdusche simulierte, um die Qualität zu prüfen.

Auch optisch punktet der Cupbrella mit einem schlichten und modernen Design, das für alle geeignet ist. Das Modell öffnet sich automatisch per Knopfdruck und ist für 44,99 Euro im Doppelpack erhältlich – ein Preis, der zwar über dem Durchschnitt herkömmlicher Schirme liegt, jedoch eine durchdachte Lösung für alle bietet, die häufig unterwegs sind.

Für alle, die im Alltag flexibel und trocken bleiben wollen, ist der Cupbrella eine interessante Wahl, die Funktionalität und Komfort verbindet.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter.

43/2024 myBioma: Mit Künstlicher Intelligenz zur besseren Darmgesundheit

Das Wiener HealthTech-Startup Biome Diagnostics bietet mit seiner Marke myBioma innovative Mikrobiom-Tests, die durch Künstliche Intelligenz noch präzisere Einblicke in die Darmgesundheit ermöglichen. Zusätzlich erweitern Prä- und Probiotika das Angebot, um die Darmflora langfristig zu stärken und Beschwerden wie Reizdarm oder Leaky-Gut vorzubeugen.

Immer mehr Menschen sind von Darmbeschwerden betroffen – laut Schätzungen etwa zehn bis zwölf Prozent der österreichischen Bevölkerung. Eine Vielzahl dieser Erkrankungen, wie das Reizdarmsyndrom oder das Leaky-Gut-Syndrom, haben ihren Ursprung im Darm und sind oft schwer zu diagnostizieren. Das Wiener Startup Biome Diagnostics setzt genau hier an: Mit seiner Marke myBioma bietet es Mikrobiom-Analysen an, die durch Künstliche Intelligenz (KI) und neue Nahrungsergänzungsmittel das Potenzial haben, die Darmgesundheit nachhaltig zu verbessern.

Was steckt hinter der Mikrobiom-Analyse von myBioma?

Die Idee von myBioma ist einfach: Mittels einer eingesendeten Stuhlprobe analysiert das Unternehmen das individuelle Mikrobiom seiner Kunden. Bereits 2018 von Barbara Sladek und Nikolaus Gasche gegründet, stellt myBioma seitdem Testkits zur Verfügung, die online bestellt und nach der Probenabgabe an das Startup zurückgesandt werden können. Die Tests bieten einen detaillierten Überblick über die Zusammensetzung der Darmbakterien und ermöglichen personalisierte Empfehlungen zur Optimierung der Darmflora.

Seit Kurzem setzt myBioma zusätzlich auf Künstliche Intelligenz, um die Analyse noch präziser zu gestalten. Durch eine molekulare Methode namens 16S-Next-Generation-Sequenzierung lassen sich die Bakterienarten und ihre relative Häufigkeit detailliert ermitteln. Nikolaus Gasche, CEO von Biome Diagnostics, erklärt, dass die KI-basierte Analyse das Potenzial hat, „Entzündungsmarker und die Darmbarriere-Funktion“ zu untersuchen und damit gezielte Empfehlungen für eine gesunde Darmflora zu erstellen. Zu den analysierten Gesundheitsparametern zählen wichtige Faktoren wie der Dysbiose-Index, die Darm-Haut- und Darm-Immun-Achse sowie spezifische Marker für Reizdarm und Leaky-Gut-Syndrom.

Prä- und Probiotika für eine gesunde Darmflora

Das Angebot von myBioma umfasst inzwischen nicht nur Testkits, sondern auch speziell entwickelte Prä- und Probiotika. Mit „myBioma Balance“ bietet das Startup seit Juli 2023 ein Präbiotikum in Pulverform an, das das Wachstum gesunder Darmbakterien fördert. Präbiotika gelten als „Nahrung“ für die nützlichen Darmbakterien und tragen zur Verbesserung der Darmgesundheit bei, indem sie deren Aktivität gezielt unterstützen.

Darüber hinaus hat myBioma kürzlich das Probiotikum „myBioma Comfort“ auf den Markt gebracht, das speziell auf den Bakterienstamm Lactobacillus plantarum 299v setzt. Dieser Stamm ist wissenschaftlich erforscht und hilft nachweislich bei der Linderung von Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Reizdarm. Die Kombination von Präbiotika und Probiotika schafft somit eine solide Grundlage für eine gesunde Darmflora und kann zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

Mit der Ergänzung durch Prä- und Probiotika bietet myBioma eine umfassende Unterstützung für alle, die ihre Darmgesundheit aktiv fördern möchten. Die durch Künstliche Intelligenz unterstützte Mikrobiomanalyse hebt das Verständnis der Darmflora auf ein neues Niveau und hilft, Beschwerden gezielt entgegenzuwirken.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter auf myBioma.

42/2024 Intelligenter Schaumstoff: Revolution im Bauwesen

Innovativer Schaumstoff revolutioniert das Bauwesen: Forscher der Aalto-Universität in Finnland haben einen intelligenten Holzschaum entwickelt, der sich je nach Wetterbedingungen ausdehnt und zusammenzieht, um Gebäude energieeffizient zu kühlen und zu beheizen. Diese bahnbrechende Technologie, die mit 3,4 Millionen Euro gefördert wird, könnte das Bauwesen grundlegend verändern und den CO2-Ausstoß drastisch reduzieren.

Schaumstoff ist nicht nur in Verpackungen oder Polstermöbeln zu finden. Ein neues Projekt aus Finnland zeigt, dass dieses Material das Potenzial hat, ganze Gebäude zu revolutionieren. Ein Team der Aalto-Universität entwickelt eine innovative Technologie, die Holzschaum als Baumaterial nutzt, um energieeffiziente und umweltfreundliche Fassaden zu schaffen. Dabei geht es nicht nur um Isolierung – der Holzschaum „atmet“ und passt sich den klimatischen Bedingungen an.

Holzschaum: Ein intelligentes Baumaterial

Das Besondere an diesem Schaumstoff ist seine Fähigkeit, auf Temperatur und Feuchtigkeit zu reagieren. Die porenartigen Strukturen öffnen und schließen sich je nach Wetterbedingungen, was zu einer optimalen Regulierung der Innenraumbedingungen führt. Im Winter hält der Schaumstoff die Wärme im Gebäude, während er im Sommer für angenehme Kühle sorgt. Dieses passive Heiz- und Kühlsystem könnte enorme Energieeinsparungen ermöglichen und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck von Gebäuden verringern.

Das von der Aalto-Universität initiierte Projekt hat bereits Millionen an Fördergeldern erhalten, da der innovative Schaumstoff eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Baumaterialien wie Beton oder Glas darstellt. Der Holzschaum besteht zu 90 % aus Luft, ist jedoch genauso stabil wie herkömmliche Materialien – und dabei vollständig biologisch abbaubar.

Ein Blick in die Zukunft der Bauindustrie

Der 4D-Druck, eine weitere bahnbrechende Technologie, wird genutzt, um den Holzschaum zu verarbeiten. Diese Technik ermöglicht es, dass gedruckte Strukturen auf Umweltreize wie Temperatur oder Feuchtigkeit reagieren und sich entsprechend verändern. Das könnte die Art und Weise, wie Gebäude gebaut und genutzt werden, drastisch verändern. Es geht um mehr als nur Energieeinsparungen – dieser Schaumstoff bietet eine nachhaltige Lösung für eines der größten Probleme der Bauindustrie: den hohen CO2-Ausstoß.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Erfinder, der Aalto University.

41/2024 Helme ohne Riemen: Canyon stellt Innovation vor

Canyon revolutioniert den Fahrradhelm mit der HighBar-Technologie. Diese neue Innovation ersetzt den klassischen Kinnriemen durch einen klappbaren Arm und verbessert sowohl Komfort als auch Aerodynamik. Die Modelle Disruptr CFR und Stingr CFR sparen laut Hersteller bis zu 12 Watt und sind perfekt für den Rennradbereich. Trotz innovativer Technik gibt es aber auch Kritiker, die Design und Nutzen der Helme hinterfragen.

Helme gehören seit Jahren zum Standard für Sicherheit im Straßenverkehr, sei es auf dem Rennrad, Mountainbike oder E-Bike. Doch in puncto Innovation hat sich in den letzten Jahren viel getan. Mit der Highbar-Technologie bringt Canyon eine neue Entwicklung auf den Markt, die das Thema Helm-Sicherheit revolutionieren könnte. Die neue Technologie kombiniert hohe Schutzwirkung mit einem gesteigerten Tragekomfort – und das alles in einem modernen Design. Doch was genau steckt dahinter?

Canyon hat mit der Einführung seiner neuen Helmmodelle Disruptr CFR und Stingr CFR für Aufsehen gesorgt. Unter dem Motto „a new era of speed“ werden erstmals Fahrradhelme ohne klassischen Kinnriemen auf den Markt gebracht. Statt des herkömmlichen Systems setzt Canyon auf die HighBar-Technologie. Ein starrer Bügel verläuft vor dem Ohr, lässt sich hochklappen und sorgt so für einfacheres Aufsetzen und mehr Komfort. Für Profisportler ist dies ein entscheidender Vorteil.

Die Technik im Detail

Das Herzstück der Helme ist der klappbare Bügel, der unter dem Kinn entlang verläuft. Anders als bei herkömmlichen Helmen wird hier kein Dreiecksriemen verwendet. Stattdessen ist der HighBar-Arm starr und wird nur zum An- und Ablegen des Helms bewegt. Entwickelt wurde das System von der Firma HighBar aus Kalifornien, und Canyon ist der erste große Hersteller, der es in seinen Produkten integriert. Laut Canyon verspricht das neue System nicht nur mehr Komfort, sondern auch eine aerodynamische Verbesserung, die bis zu 12 Watt bei hohen Geschwindigkeiten einsparen kann.

Test und Reaktionen

In der Praxis zeigt sich das System durchaus komfortabel, wenn es zur Kopfform passt. Besonders der Tragekomfort und die Belüftung des Disruptr CFR wurden von Testern gelobt, während der Stingr CFR sich auf Aerodynamik konzentriert. Trotz allem bleibt Skepsis, besonders hinsichtlich der Sicherheit und der Ästhetik. Einige User hinterfragen den Halt des Helms, da der klassische Riemen hinter dem Ohr fehlt, und auch die Optik spaltet die Meinungen.

Beide Modelle sind für ca. 300 Euro erhältlich, bieten MIPS-Schutz und Reflektoren und richten sich primär an sportliche Rennradfahrer. Canyon setzt auf ein zukunftsweisendes System, das die Helmbranche nachhaltig verändern könnte.

40/2024 Revolution im Holzbau: Halleiner Start-up präsentiert flexibles FlexGrid-System

Ein innovatives Start-up in Hallein revolutioniert den Holzbau mit einem flexiblen Aufspannsystem, das die Umsetzung individueller, runder Bauformen aus eckigem Holz ermöglicht. Die Technologie des FlexGrid-Systems verkürzt die Montagezeit erheblich und eröffnet neue Möglichkeiten für kreative Holzarchitektur.

Holzbau der Zukunft

Der Holzbau erlebt derzeit einen spannenden Wandel, der nicht nur kreative Architekten, sondern auch umweltbewusste Bauherren anspricht. Ein herausragendes Beispiel für diese Entwicklung ist das Start-up „Beyond Bending“ aus Hallein. Es setzt mit seiner patentierten Technologie neue Maßstäbe. Gegründet im Januar 2024, hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, die Gestaltung von Freiformstrukturen aus Holz zu revolutionieren. Mit dem FlexGrid-Aufspannsystem, das in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg und der Technischen Universität Wien entwickelt wurde, wird der Holzbau flexibler und vielseitiger denn je.

FlexGrid-System: Die Zukunft des Holzbaus

Das FlexGrid-System nutzt ein intelligentes Design, bei dem Lamellen am Boden miteinander verbunden und in einer kurzen Zeitspanne in ihre endgültige dreidimensionale Form aufgespannt werden. Dieses Verfahren minimiert nicht nur den Montageaufwand, sondern eröffnet auch zahlreiche neue Gestaltungsmöglichkeiten. „Bisher scheinbar unmögliche Formen sind nun einfach umsetzbar“, erklärt Stefan Pillwein, einer der Gründer von Beyond Bending. Die Idee ist es, das Potenzial von Holz neu zu definieren und ihm in verschiedenen Bereichen, wie Architektur, Messebau und Kunst, eine breitere Anwendung zu verleihen.

Ein wichtiger Aspekt dieses Projekts ist die nachhaltige Herkunft der Materialien, die zu 100 % aus Österreich stammen. Diese lokale Verankerung und das Engagement für Nachhaltigkeit haben auch Rudolf Rosenstatter, den Obmann von proHolz Salzburg, beeindruckt. „Es ist immer schön zu sehen, wenn neue Ideen entwickelt und marktreif werden“, betont Rosenstatter. Er fügt hinzu, dass das FlexGrid-System eine neue Möglichkeit bietet, Holz kreativ und wirtschaftlich zu nutzen.

Mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot, das von individuellen Bausatzlösungen bis hin zur Serienreife reicht, zeigt Beyond Bending, wie man die Zukunft des Holzbaus aktiv gestalten kann. Die Unterstützung durch den Holzcluster Salzburg hat dem Start-up dabei geholfen, wichtige Netzwerke aufzubauen und Kooperationen in der Branche zu fördern.

Das Potenzial dieser innovativen Technologie ist enorm und verspricht, den Holzbau in den kommenden Jahren erheblich zu verändern. Interessierte können sich über die neuesten Entwicklungen und Angebote bei Beyond Bending informieren.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Beyond Bending

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