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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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65/2024 Waffle: Ein soziales Medium der Zukunft – Zurück zu den Wurzeln der echten Kommunikation

Waffle setzt auf echte Verbindungen: Mit maximal acht Kontakten und Voice-Messages von einer Minute Länge revolutioniert das neue soziale Medium die Art, wie wir mit unseren engsten Freund:innen kommunizieren. Statt Werbeflut und Oberflächlichkeit steht bei Waffle ungefilterter Austausch im Mittelpunkt – direkt, authentisch und auf das Wesentliche reduziert.

Soziale Medien sind heute oft Orte der Reizüberflutung: Werbung, Memes und Influencer dominieren die Plattformen, während der direkte Kontakt mit unseren Liebsten oft in den Hintergrund rückt. Mit dieser Entwicklung wollen Peter Buchroithner und sein Team brechen und haben Waffle ins Leben gerufen. Ihr Ziel? Eine Plattform, die den ursprünglichen Gedanken der sozialen Netzwerke wiederbelebt: echte Verbindungen in einem intimen Rahmen.

Waffle verspricht Voice-Messages statt Werbeflut

Das Konzept von Waffle basiert auf Einfachheit. Nutzer:innen können maximal acht Kontakte auswählen und Voice-Messages von bis zu einer Minute Länge verschicken. Kombiniert mit einem passenden Bild wird der Austausch auf maximal drei Updates pro Tag limitiert – nach 24 Stunden verschwinden die Nachrichten automatisch. „Es geht nicht darum, die Massen zu erreichen, sondern eine Plattform für die wirklich wichtigen Menschen in deinem Leben zu schaffen“, erklärt Peter Buchroithner.

Auch innovative Features wie Filter für die Voice-Messages, die z. B. die Stimme in eine Darth-Vader-Version verwandeln können, sind geplant. Damit bleibt Waffle spielerisch, ohne den Fokus auf den persönlichen Austausch zu verlieren. Die Nutzung ist derzeit nur für iOS möglich, eine Android-Version soll aber bald folgen.

Ehrgeizige Vision: 100 Millionen Nutzer:innen

Waffle versteht sich nicht als weiterer Mitbewerber von Plattformen wie Clubhouse oder WhatsApp, sondern als eigenständige Lösung für authentische Kommunikation. Das Ziel? Weltweit 100 Millionen Menschen erreichen. „Wenn man diese Dimension schafft, ist Monetarisierung kein Problem“, so Buchroithner. Werbung soll es zwar geben, jedoch sehr behutsam und in Zusammenarbeit mit ausgewählten Marken, um die Nutzer:innen nicht zu verschrecken.

Mit diesem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der User:innen und einem durchdachten Konzept scheint Waffle bereit, die Social-Media-Welt nachhaltig zu verändern.

Weiterführende Informationen finden Interessierte auf der offiziellen Webseite von Waffle

64/2024 Gerüche digitalisieren: Die Innovation von NOSI

Das Tullner Startup NOSI bringt mit seiner „elektronischen Nase“ eine *bahnbrechende Technologie* auf den Markt. Durch die Digitalisierung von Gerüchen eröffnet NOSI völlig neue Möglichkeiten – von der Pflege über die Hotellerie bis hin zur Schädlingsbekämpfung. Mit ersten erfolgreichen Projekten und ehrgeizigen Expansionsplänen steht NOSI vor einer vielversprechenden Zukunft.

Die elektronische Nase im Einsatz

Mit NOSI – kurz für „Network for Olfactory System Intelligence“ – wird die Digitalisierung um einen weiteren Sinn erweitert: den Geruch. Das Startup setzt dabei auf innovative Polymer-Sensoren und KI-Software, die über viele Jahre am AIT (Austrian Institute of Technology) entwickelt wurden.

Die Einsatzgebiete der elektronischen Nase sind vielfältig. In der Pflege kann sie etwa Gerüche wahrnehmen, die auf hygienische Probleme hinweisen, während in der Hotellerie frühzeitig Ungeziefer aufgespürt werden kann. Diese Technologie kommt überall dort zum Einsatz, wo Menschen physisch nicht präsent sind oder kontinuierliche Überwachung erforderlich ist.

Mit dieser Innovation hat das Startup bereits zahlreiche Preise gewonnen. Erste Projekte und Kooperationen zeigen, dass die Nachfrage für diese Technologie hoch ist.

Vom Forschungslabor zum globalen Markt

NOSI wurde Anfang 2023 von Patrik Aspermair, Johannes Bintinger und Klara Brandstätter gegründet, nachdem das Team jahrelange Entwicklungsarbeit geleistet hatte. Unterstützt durch die Preseed-Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) konnte das Unternehmen erste Geräte entwickeln, Mitarbeiter:innen einstellen und Pilotkunden gewinnen.

Die Gründer:innen haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Schritt für Schritt möchte NOSI neue Märkte und Branchen erobern, mit einem besonderen Fokus auf internationale Expansion. Unter anderem prüft das Team derzeit den asiatischen Markt im Rahmen des GIN-Programms „Go Asia“. Für die Weiterentwicklung der Technologie und die geplante Expansion arbeitet NOSI an der Sicherung weiterer Fördermittel und zieht auch Investoren in Betracht.

NOSI zeigt, dass Innovationen aus Österreich globale Relevanz haben können – und das in einem Bereich, der bisher kaum erschlossen war.

63/2024 Gemeinsam Erinnerungen neu erleben: Die App Together

Die Grazer App Together revolutioniert die Social-Media-Welt, indem sie den Fokus auf Authentizität und Gemeinschaft legt. Statt perfekt inszenierter Fotos bietet die Plattform einen Raum für echte Erinnerungen, die in geteilten Alben festgehalten werden. Gemeinsam Erlebtes wird so aus verschiedenen Perspektiven greifbar – ein digitaler Ort, der Nähe schafft.

Ein digitaler Raum für reale Erinnerungen

Die App Together verfolgt ein Ziel, das in der heutigen Social-Media-Landschaft erfrischend anders ist: Sie stellt nicht Perfektion, sondern Emotionen in den Mittelpunkt. Nutzer:innen können mit Freund:innen und Familie digitale Fotoalben erstellen, die Erinnerungen an Ereignisse wie Geburtstagsfeiern oder Reisen bewahren.

Die Gründer Luca Klauß, Martin Leuprecht und Tiemo Stoißer möchten Menschen vom Druck befreien, ein scheinbar makelloses Leben zu präsentieren. „Es geht darum, wirklich reale Momente hochzuladen, statt inszenierte Inhalte zu posten“, erklärt das Team. Dank einer Cloud-Speicherfunktion entfällt das mühsame Hin- und Herschicken von Fotos, und die Alben bleiben übersichtlich organisiert.

Together auf Erfolgskurs

Seit dem Launch im Mai 2023 verzeichnet die App bereits 7.500 Downloads und wächst weiter. Die Gründer sehen großes Potenzial, nicht nur in der DACH-Region, sondern auch in den USA. Langfristig könnte Together sogar öffentliche Alben für Veranstaltungen wie Konzerte anbieten und so neue Formen der Interaktion ermöglichen.

Mit einer sechsstelligen Startfinanzierung und einem starken Team arbeitet das Startup kontinuierlich an der Optimierung der App, wobei das Feedback der Nutzer:innen ein zentraler Bestandteil der Weiterentwicklung ist.

Gemeinsame Alben statt Perfektionsdruck – Together bietet eine neue Perspektive für die digitale Welt.

62/2024 Epitome: Die Zukunft der Zahnreinigung

Mit der Entwicklung des ersten autonomen Zahnreinigungsgeräts hat das Wiener Startup epitome eine bahnbrechende Technologie geschaffen, die die Art und Weise, wie wir unsere Zähne pflegen, revolutionieren könnte. In weniger als 60 Sekunden reinigt das Gerät Zähne, analysiert sie und bietet eine digitale Gesundheitsauswertung – alles mit einer hohen Präzision und durch den Einsatz von 100 Sensoren und 14 Nanokameras.

Autonome Zahnreinigung: Schnell, Präzise, Innovativ

Epitome ist kein gewöhnliches Startup. Gegründet mit der Vision, die Zahnhygiene auf das nächste Level zu heben, entwickelte das Unternehmen das „e1“-Zahnreinigungsgerät. Dieses High-Tech-Gerät soll in kürzester Zeit eine umfassende Zahnreinigung durchführen und dabei mehr als nur die Zähne pflegen: Die Nutzer erhalten zusätzlich eine Analyse ihrer Mundgesundheit sowie wichtiger Vitalparameter wie Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung.

Was epitome wirklich auszeichnet, ist die Technologie hinter dem „e1“. Es nutzt 100 Sensoren und 14 Nanokameras, um eine detaillierte Analyse des Mundes vorzunehmen. So ermöglicht es sofort eine gezielte Reinigung. Das Gerät ist so ausgeklügelt, dass es selbstständig erkennt, welche Bereiche des Mundes mehr Aufmerksamkeit benötigen, und dann gezielt eine präzise Zahnreinigung durchführt.

Die Integration von Gesundheitstechnologie: Mehr als nur Zahnreinigung

Doch epitome geht noch einen Schritt weiter, indem es die digitale Gesundheitswelt mit der Mundpflege verbindet. Über eine begleitende App können Nutzer ihre Gesundheitsdaten einsehen, die über das Zahnreinigungssystem erfasst werden – von der Temperatur über den Blutdruck bis hin zur Sauerstoffsättigung. Dieses umfassende Gesundheitsmonitoring hebt epitome von herkömmlichen Zahnhygieneprodukten ab und eröffnet eine neue Dimension der Mund- und Gesundheitsanalyse.

Die „e1“-Technologie von epitome hat in der Innovationswelt bereits einiges an Aufmerksamkeit auf sich gezogen und wurde mit Preisen wie dem CES Innovation Award und den Digital Health Awards ausgezeichnet. Sie zeigt, wie zukünftige Zahnreinigungstechnologien nicht nur die Mundpflege verbessern, sondern auch zur allgemeinen Gesundheitsüberwachung beitragen können.

Epitome hat mit seiner Innovation das Potenzial, die Zahnhygiene zu transformieren – es bleibt spannend, wie sich das Unternehmen und seine Technologien weiterentwickeln werden.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter epitome.

61/2024 Moldsonics: Neuheit in der Kunststoffverarbeitung

Moldsonics revolutioniert die Kunststoffverarbeitung mit hochpräziser Ultraschall-Sensortechnologie. Die berührungslose Analyse optimiert Prozesse und senkt Produktionskosten. Mit maßgeschneiderten Lösungen und einem hybriden Geschäftsmodell positioniert sich das Unternehmen als innovativer Vorreiter im Bereich nachhaltiger Sensortechnologie.

Die Herstellung von Kunststoffen steht vor großen Herausforderungen: Ausschuss, ineffiziente Prozesse und hohe Kosten belasten die Branche. Das Startup hat sich zum Ziel gesetzt, diese Probleme mit fortschrittlicher Sensortechnologie zu lösen. Das österreichische Unternehmen nutzt über zwölf Jahre Forschungserfahrung, um Produktionsprozesse zu optimieren und nachhaltiger zu gestalten.

Moldsonics: Technologie für präzise Überwachung

Im Zentrum von Moldsonics‘ Erfolg steht die einzigartige Ultraschall-Sensortechnologie. Diese ermöglicht die berührungslose Überwachung von Spritzgussprozessen. „Wir können durch Material hindurchschauen und erkennen, was im Inneren passiert“, erklärt CEO Thomas Mitterlehner.

Besonders in der Kunststoffindustrie zahlt sich diese Innovation aus. Die Sensoren von Moldsonics helfen, Ausschuss zu reduzieren, Energie zu sparen und die Lebensdauer von Maschinen zu verlängern. Unternehmen profitieren durch eine höhere Qualitätssicherung und geringere Stillstandszeiten.

Hybridmodell und Wachstum

Moldsonics bietet Hardwareprodukte, Dienstleistungen und ein Pay-Per-Use-Modell an. Diese Kombination ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen für Kunden. Mit Förderprogrammen wie dem aws Seedfinancing konnte das Unternehmen seine Technologie auf ein marktfähiges Niveau bringen.

Die Zukunftspläne sind ambitioniert: Das Startup will in neue Märkte expandieren und sich als führender Anbieter nachhaltiger Sensorlösungen etablieren. Die Nachfrage nach der Technologie ist hoch, insbesondere in Deutschland, wo rund 40 Prozent des Umsatzes generiert werden.

Weiterführende Informationen finden Interessierte bei Moldsonics

60/2024 Fit-Up: Mit KI zu gesünderer Körperhaltung im Job

Das Linzer Startup Fit-Up überzeugt mit einer innovativen Kombination aus KI-gestützter Haltungsanalyse und personalisierten Übungen. Unternehmen profitieren von einem einzigartigen Angebot zur Gesundheitsprävention, das nicht nur effizient, sondern auch wissenschaftlich validiert ist. Das Startup setzt neue Maßstäbe für Fitness und Wohlbefinden – am Arbeitsplatz und darüber hinaus.

Mit künstlicher Intelligenz zu besserer Gesundheit

Fit-Up, gegründet 2019, hat sich dem Ziel verschrieben, Menschen gesünder und fitter zu machen – sei es im Büro oder in der Freizeit. Das Unternehmen aus Linz hat bereits Erfolge mit Fitness-Challenges und Gesundheitsapps gefeiert. Nun sorgt ein neues Feature für Aufsehen: eine KI-gestützte Haltungsanalyse, die direkt im Unternehmen durchgeführt werden kann.

Mithilfe von drei Fotos analysiert die Technologie die Körperhaltung, ermittelt Dysbalancen und schlägt gezielte Übungen vor. Besonders praktisch: Die Ergebnisse und Empfehlungen werden den Mitarbeitenden in digitaler Form per E-Mail bereitgestellt. So lassen sich die Übungen einfach in den Alltag integrieren – und das in nur drei Minuten täglich.

Fit-Up: Wissenschaftlich fundiert und praxisnah

Die innovative Haltungsanalyse wurde in Zusammenarbeit mit deutschen Physiotherapeuten und Orthopäden entwickelt und wissenschaftlich validiert. Dabei setzt das Startup auf die neuesten Erkenntnisse und den „Gold Standard“ der Universität Heidelberg. Unternehmen profitieren von einem effektiven Werkzeug zur Gesundheitsprävention, das Krankheitsausfälle minimiert und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigert.

Neben der Analyse bietet Fit-Up eine persönliche Besprechung der Ergebnisse sowie weiterführende Empfehlungen für das Training zu Hause. Ergänzt durch bestehende Angebote wie Team-Challenges oder eine umfassende Gesundheitsapp, entsteht ein ganzheitliches Konzept, das betriebliche Gesundheitsvorsorge neu definiert.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter unter fit-up.com

59/2024 uugot.it: Interaktive Untertitel, die Sprachbarrieren überwinden

Mit der innovativen App uugot.it setzt ein österreichisches Startup neue Maßstäbe im Sprachenlernen und der Integration. Durch interaktive Untertitel in 17 Sprachen wird Fernsehen zum Lernwerkzeug – eine Lösung, die nicht nur Sprache vermittelt, sondern auch Menschen verbindet.

Wer kennt es nicht? Eine neue Sprache zu lernen, kann oft überwältigend wirken, insbesondere wenn es um das Verstehen von Alltagssprache geht. Genau hier setzt uugot.it an: Die App, die ursprünglich für das Deutschlernen entwickelt wurde, hat sich inzwischen zu einer multifunktionalen Plattform entwickelt, die weltweit genutzt werden kann. Mit interaktiven Untertiteln macht uugot.it Videos in verschiedenen Sprachen verständlich und hilft gleichzeitig beim Sprachenlernen.

Wie uugot.it Sprachbarrieren abbaut

Die Kerntechnologie von uugot.it besteht aus sogenannten click2translate-Untertiteln. Mit einem Klick auf ein nicht verstandenes Wort wird dieses direkt übersetzt und für späteres Lernen gespeichert. Dank der Unterstützung von 17 Sprachen – von Englisch und Spanisch bis Arabisch und Somali – wird die App zu einem wertvollen Werkzeug, um Menschen unterschiedlicher Hintergründe miteinander zu verbinden.

Ein Beispiel für die praktische Anwendung liefert die Stadt Linz. Dort wird die Lösung im Rahmen des „Digitalen Elternabends“ eingesetzt. Experten thematisieren Herausforderungen für Jugendliche, während uugot.it die Videos mit interaktiven Untertiteln ausstattet. So können auch Eltern mit anderer Erstsprache wichtige Themen wie Medienkompetenz und digitale Trends verstehen.

Neue Perspektiven mit ReachAll

Das neueste Produkt des Startups, ReachAll, erweitert das Konzept von uugot.it. Es bietet Organisationen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Videos sprachbarrierefrei zu gestalten. Bildungsinstitutionen, kulturelle Einrichtungen und selbst der Arbeitsmarkt können davon profitieren. Indem Videos für Menschen unterschiedlichster sprachlicher Hintergründe zugänglich gemacht werden, hilft ReachAll nicht nur bei der Integration, sondern adressiert auch den Fachkräftemangel.

Dietmar Prammer, geschäftsführender Vizebürgermeister von Linz, erklärt: „Diese Technologie hilft uns, Linz noch stärker als eine Stadt der Teilhabe und des Miteinanders zu gestalten.“ Tatsächlich ist der Nutzen vielseitig – ob im interkulturellen Dialog, im Unterricht oder im beruflichen Kontext.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter uugot.it

58/2024 CityCaddy – Stilvolle Mobilität für mehr Freiheit im Alltag

Der CityCaddy revolutioniert den Alltag: Er ist Shopper, Gehhilfe und Designobjekt in einem. Menschen, die mehr Stabilität beim Gehen suchen, profitieren von seiner Multifunktionalität, ohne auf Ästhetik zu verzichten. Entwickelt von Elke Jensen, überzeugt der Einkaufstrolley durch Qualität, Leichtigkeit und Eleganz – ein treuer Begleiter für alle, die mobil bleiben wollen.

Mobilität und Stil müssen sich nicht ausschließen – das beweist der CityCaddy eindrucksvoll. Entwickelt von der Designerin Elke Jensen, ist dieser innovative Begleiter mehr als nur ein Einkaufswagen: Er verbindet Funktionalität, Design und Leichtigkeit, um Menschen mit erhöhtem Stabilitätsbedarf zu unterstützen.

Die Idee hinter dem CityCaddy

Elke Jensen, die Erfinderin des CityCaddy, erkannte eine Marktlücke: Viele Menschen benötigen im Alter oder aus gesundheitlichen Gründen eine kleine Unterstützung beim Gehen. Doch klassische Gehhilfen betonen oft Defizite. Jensen wollte dem etwas entgegensetzen und schuf eine Lösung, die Praktisches mit Schönem vereint. „Wir mögen älter geworden sein – aber wir wollen deshalb nicht unsichtbar werden,“ sagt sie.

Mit hochwertigem Edelstahl, handgenähtem Ledergriff und individuell kombinierbaren Taschenmodellen hebt sich der CityCaddy klar ab. Nutzer können sich auf ein durchdachtes Design verlassen: große, kugelgelagerte Räder für leichtes Schieben, eine Stützlast von bis zu 100 Kilogramm und die Möglichkeit, ihn platzsparend zusammenzuklappen.

Vielseitig und nachhaltig

Ob im Alltag oder auf Reisen, der CityCaddy zeigt sich als verlässlicher Allrounder:

  • Multifunktionalität: Gehhilfe, Einkaufstrolley und elegantes Accessoire in einem.
  • Praktikabilität: Kompakte Maße und leichtgängige Räder erleichtern den Transport.
  • Nachhaltigkeit: Hergestellt in Deutschland mit austauschbaren Komponenten für eine lange Lebensdauer.

Zudem lässt das Design keine Wünsche offen: Taschenmodelle wie die „Big Bucket Bag“ oder die „CC.Paris“ überzeugen mit hochwertigen Materialien wie Leder und Kraftpapier.

Mit seinem Auftritt in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ am 21. Oktober 2024 unterstrich der CityCaddy seinen Anspruch, Mobilität neu zu definieren – mit Stil und Funktionalität im Einklang.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter: CityCaddy

57/2024 Topfi: Der Topfdeckelhalter, der Kochen revolutioniert

Der innovative Topfdeckelhalter bringt Ordnung und Effizienz in die Küche. Mit seinem cleveren Design schafft er Platz, verhindert Kleckereien und ermöglicht freihändiges Kochen. Entstanden aus einer simplen Alltagsfrage, ist topfi nicht nur praktisch, sondern auch ein hochwertiges und stilvolles Küchenaccessoire.

Kochen ist kreativ, doch die Organisation in der Küche kann schnell ins Chaos führen. Eine Frage, die dabei häufig auftaucht, lautet: Wohin mit dem heißen Topfdeckel? Diese simple Herausforderung inspirierte Annette und Tomasz Makowski zur Entwicklung von topfi, dem cleveren Topfdeckelhalter, der sich in der neuesten Staffel von „Die Höhle der Löwen“ vorstellt.

Wie topfi den Küchenalltag verändert

Mit seinem minimalistischen und funktionalen Design ist topfi die Lösung für eine ordentliche Küche. Der Halter wird einfach am Topfrand befestigt und bietet Platz für Deckel unterschiedlichster Größen (Ø16–30 cm). Dies schafft nicht nur mehr Arbeitsfläche, sondern hält auch die Arbeitsplatte sauber – kein Tropfen heißer Flüssigkeiten mehr.

Zu den weiteren Vorteilen gehören:

  • Platzsparendes Design: Mehr Raum für Ihre Kreativität beim Kochen.
  • Hochwertige Materialien: Langlebig, spülmaschinenfest und lebensmittelecht.
  • Freihändiges Arbeiten: Der Deckel bleibt sicher verstaut, Ihre Hände bleiben frei.

hypothetisches Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie bereiten eine Sauce zu und müssen gleichzeitig Gemüse schneiden. Dank topfi ist der Deckel sicher verstaut, ohne die Arbeitsfläche zu beanspruchen, und Sie können sich ganz auf Ihre Aufgabe konzentrieren.

Die Erfolgsgeschichte hinter dem Deckelhalter

Das Produkt ist das Ergebnis von Tüftelarbeit und Leidenschaft. Annette, mit Erfahrung in der Medizinbranche, und Tomasz, Industriedesigner, entwickelten topfi aus persönlichem Bedarf. Heute erfüllt es die Vision, jede Küche funktionaler und stilvoller zu machen. Dank eines Deals mit Investor Ralf Dümmel in der beliebten TV-Show „Die Höhle der Löwen“ stehen den Machern nun Türen offen, den Deckelhalter noch bekannter zu machen.

Weiterführende Informationen und die Möglichkeit, topfi zu kaufen, finden Sie auf der Herstellerwebsite.

56/2024 Ein Dinner, das spielt: Gustoly bringt Kochspaß in die Küche

Gustoly revolutioniert den klassischen Dinnerabend: Mit durchdachten Kocherlebnisboxen kombiniert das Wiener Startup gemeinsames Kochen und Spielspaß. Ob vegan, vegetarisch oder fleischhaltig – in nur 48 Stunden kommen regionale Zutaten, kreative Rezepte und ein spielerisches Konzept zu dir nach Hause.

Ein gemeinsames Essen kann so viel mehr sein als bloß eine Mahlzeit – es ist ein Erlebnis. Doch oft scheitert die Organisation an der Frage, wer einkauft, kocht oder abwäscht. Hier kommt Gustoly ins Spiel. Das innovative Startup aus Wien verwandelt das Kochen in ein integratives Erlebnis, bei dem Freund:innen und Familie zusammen Spaß haben, während sie ein Vier-Gänge-Menü zaubern.

So funktioniert Gustoly: Kochen als Gemeinschaftsspiel

Gustoly bietet sogenannte Kocherlebnisboxen an, die alle Zutaten, Rezepte und eine clevere Anleitung enthalten. Das Besondere: Jede:r Mitwirkende übernimmt eine Rolle, sei es als „Chefköch:in“, „Schnippler:in“, „Bräter:in“ oder „Designer:in“. Diese Rollen sind nicht nur praktisch, sondern auch spielerisch: Für die Erledigung von Aufgaben werden Punkte gesammelt, die am Ende einen Gewinner oder eine Gewinnerin küren.

Die Menüs sind so gestaltet, dass sie sowohl Kochanfänger:innen als auch Hobbyköch:innen begeistern. Die Optionen reichen von veganen Klassikern wie „Back to the Roots“ bis hin zu herzhaften Fleischgerichten wie „Die wilde Kaiserin“. Dabei stehen Regionalität und Nachhaltigkeit im Vordergrund – alle Zutaten stammen von lokalen Betrieben.

Lieferung, Preise und ein nachhaltiges Konzept

Die Gustoly-Boxen sind innerhalb von Österreich erhältlich und werden in nur 48 Stunden geliefert – perfekt für die spontane Dinnerplanung. Die Preise für vier Personen bewegen sich zwischen 89,99 und 119,99 Euro. Geliefert wird in nachhaltigen Verpackungen, die nicht nur die Frische der Zutaten bewahren, sondern auch umweltfreundlich sind.

Das Konzept zielt darauf ab, mehr Geselligkeit in die Küche zu bringen, ohne auf Qualität zu verzichten. Die Gustoly-Gründer:innen Thomas und Julia Dirnbauer haben es sich zur Aufgabe gemacht, aus regionalen Zutaten hochwertige Menüs zu kreieren und gleichzeitig die Logistik nachhaltig zu gestalten.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter: Gustoly.

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