Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Autor: raketenstart (Seite 62 von 90)

45/2018 Samsung präsentiert nahezu unzerstörbares Smartphone-Display

Samsung soll mit einem neuartigen, extrem belastbaren Smartphone-Display gerade Tests in den USA bestanden haben, die eine schiere Unzerstörbarkeit attestieren. Entsprechend ausgestattete Smartphones sollen gemäß Handelsblatt 26 Mal aus zirka 1,20 Meter auf den Boden geworfen und unbeschadet geblieben sein.

Ein neues Display wurde jetzt von Samsung vorgestellt. Laut Hersteller-Angaben sei es nicht nur sehr flexibel und extrem robust. Zudem sei es klarer als bisherige Bildschirme, faktisch vergleichbar mit Glas. Bezüglich der Robustheit wurden nun in den Vereinigten Staaten Tests durchgeführt. Gemäß Handelsblatt wurde das Display „26 Mal aus einer Höhe von 1,20 Metern“ zu Boden geworfen. Danach sei das Display unbeschädigt gewesen. Das Smartphone funktionierte zudem weiter anstandslos.

Die extreme Robustheit des neuen Displays ist wohl nicht nur ‚ein Graus‘ für die vielen Handy-Reparatur-Werkstätten. Darüber hinaus ist es ein signifikanter Marketing-Vorteil für Samsung gegenüber anderen Smartphone-Herstellern. Nun ist die Frage, wie Samsung dieses neue Asset nutzen wird. Wie es aussieht soll das Display künftig an den Wettbewerb verkauft werden. Hier ist der Link zu unserer besten Quelle, dem Handelsblatt.

44/2018 Das e.Go Elektroauto aus Aachen bricht mit tradierten Annahmen

Die e-Mobilität bezahlbar auf die Straße bringen, das war und ist die Mission von Günther Schuh bzw. seiner Firma e.Go Mobile AG. Schuh ist Wissenschaftler und Professor für Produktionstechnik an der Rheinisch-Westfälischen TH in Aachen. Das Produkt ist der e.GO, ein Elektromobil in der Größe eines Mini und als typischer Kleinwagen mit moderater Reichweite um die 160 Kilometer konzipiert.

e.GO heißt die neue Hoffnung am Firmament der Elektroautos. Erfinder und Umsetzer der neuen Asphalt-Vision ist Günther Schuh, Unternehmer und Professor an der TH Aachen. Ein massentaugliches und erschwingliches Elektroauto wollte er bauen und heuer sollte es auf den Markt kommen. Und Schuh mit Team werden Wort halten, in gute drei Monaten sind die ersten Prototypen am Start. Bei einem Preis um die 15.000 Euronen, der sich aufgrund des Umweltbonus für E-Autos noch einmal deutlich reduziert dürften Nachfrager bei Konditionen knapp um die 12.000 Euro ankommen.

Das innovative, kleine Auto, so eine Pressemitteilung, sei bewusst als Zweitwagen konzipiert. Bei knapp 160 Kilometern Reichweite ist das auch realistisch, denn für Urlaub oder längere Geschäftsreisen taugt das e.GO nicht. Bis Ende nächsten Jahres will Günther Schuh um die 30.000 seiner frechen Kleinwagen pro Jahr am Standort Aachen bauen und damit in kürzester Zeit profitabel sein. Wer das jetzt sehen muss, was wir schon bald häufiger auf Deutschlands Straßen kreuzen sehen könnten … hier haben wir ein offizielles Bewegtbild:

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43/2018 Innovative Markise läuft unsichtbar auf gebogenen Schienen

Eine Innovation der Firma Haking Metallbau offeriert nun Sonnenschutz die auf gebogenen Schienen laufen. Das Produkt ‚HSD 2000 Z‘ hat demnach gebogene Schienen für ‚Solarknicke‘, so eine Pressemitteilung bzw. arbeite mit Bögen ohne Tuchleit-Rohre. Hierfür gab es jetzt eine Auszeichnung des Handwerk-Magazins.

Sonnenschutz hat eine lange Tradition. Eine der Missionen von Hubertus Haking von Haking Metallbau ist unter anderem genau das: die Sonne dort hinlassen, wo es passt. Jetzt hat sich das Ladberger Unternehmen einem alten Problem wohl erfolgreich angenommen. Es ist eine Markise für u. a. Rundbogenfenster. Wenn diese eingezogen sind, seien keine Schienen oder Seile mehr sichtbar, so eine Pressemitteilung. Geboren wurde die Idee aus einem Auftrag, der ein historisches Gebäude im Fokus hatte. Der „Gesamteindruck der Fassade sollte nicht gestört werden“, wie die Pressemitteilung konstatiert. Die Lösung von Hakings Team verschwänden die erforderlichen Seile bei eingefahrener Markise in den äußeren Führungsschienen.

Die technische Konstruktion sei von Professor Klaus Baalmann umgesetzt worden. Der Akademiker von der FH Münster wurde vom Handwerk-Magazin als Maschinenbau-Experte bezeichnet. Von dieser Seite sei auch die CE-Kennzeichnung des Produktes lanciert worden, so die Handwerk-Zeitung. Die innovative Markise sei inzwischen am Markt platziert und erhältlich. Wen das interessiert, ein Bewegtbild haben wir nicht, aber wir verweisen gerne auf die Website von Haking Metallbau.

42/2018 Creator’s Systemgastronomie: hier macht eine Maschine die Burger

An der amerikanischen Westküste macht ein besonderer Burgerladen von sich reden. Im Creator stellt eine Maschine die Burger zusammen. Die vier Meter breite Apparatur steht gewissermaßen für die Gastronomie 4.0. Im Service arbeiten noch Menschen.

Systemgastronomie ist natürlich prädestiniert für die Digitalisierung. Es werden keine ausgebildeten Ober erwartet, der Service ist sehr einfach und auch die Handgriffe sind nach kurzer Einweisung maschinell. Warum also nicht gleich voll automatisieren? So muss der Gedankengang gewesen sein, als die Burger-Maschine ihren ideellen Anfang nahm. Hunderte von Sensoren, 50 Antriebe bzw. Kupplungen und diverse Computer sorgen dafür, dass die beliebten Fleischküchle in Weißbrot Ihren Abnehmer finden. Die Maschine schneidet und toastet die Brötchen, schneidet Salat, Tomaten und Essiggurken und schüttet die Saucen frisch auf den Wunsch-Burger. Darüber hinaus wird Käse gerieben und geschmolzen, das Fleisch-Pattie wird geformt, gebraten und gewürzt. Und verlässt fix und fertig das Band.

Menschen werden am Ende derzeit noch gebraucht, insofern das Creator nicht auf die nette Bedienung verzichten möchte. Am Anfang die Bestellung und am Ende die Bezahlung wird derzeit noch von einem Angestellten vorgenommen. Übrigens kann fast der ganze Prozess der Zubereitung beobachtet und von den Gästen eingesehen werden. Die Zutaten befinden sich in gläsernen Zylindern, die vom Personal aus ebenso transparenten Kühlschränken befüllt werden.

Wer jetzt glaubt, dass die Automatisierung nicht sonderlich ökologisch sein könne, der hat die Rechnung ohne das strategische Marketing der Creators gemacht. Denn heute ist Ökologie eine Frage der Ökonomie, weil immer mehr Menschen wissen wollen, was sie essen. So verwenden die amerikanischen Gründer nur Fleisch von Weiderindern. Die Brötchen und das Gemüse beziehe man werden von regional grasenden Bio-Produzenten. Na, Burger-Sauce geleckt? Okay, hier gibt es kleines Video-Dokument:

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41/2018 Little Rooster: der erste Wecker, der weibliche Orgasmen auslösen soll

Die US-Innovation ‚Little Rooster‘, zu Deutsch ‚der kleine Gockelhahn‘ dient experimentierfreudigen Damen als innovativer, neuer Wecker. Das Gadget weckt die Anwenderin, so die Behauptung der Erfinder, mit einem Orgasmus. Also sofern es die Nutzerin darauf ankommen lässt. Aber der Reihe nach …

Wer Geld verdienen will mit guten Ideen, der löst am besten klassisch Alltagsprobleme. Entweder mit einer Basis-Innovation. Oder aber der Verbesserung der am Markt befindlichen Lösungen. Der allmorgendliche Wecker ist zweifelsohne ein Tool, das annähernd jeder irgendwie nutzt oder braucht. Historisch gab es schon viele Alternativen zum herkömmlichen Schrillen zu einer bestimmten Zeit. Das Aufwecken ausschließlich von Frauen und das noch mit einem versprochenermaßen echten Orgasmus hat selbst die trockenen Zeitgenossen unserer Redaktion verblüfft. Fakt ist, manchmal bleibt auch uns die Spucke weg, welche obskuren Ideen nicht nur durch das Netz geistern, sondern tatsächlich auch umgesetzt werden.

Der Little Rooster jedenfalls ist ein smarter Wecker, der vorgibt die Weiblichkeit die sich das Ding benutzen traut mit einem Orgasmus aufzuwecken. Die Nutzung ist etwas skurril, aber denkbar einfach: einfach Weckzeit einstellen am Little Rooster und das Produkt in den Slip einschieben. Zur elektronisch vereinbarten Zeit wird das Gadget dann zuverlässig und sanft zu vibrieren beginnen. Das soll Little Rooster zunächst sachte tun um dann immer mehr zu steigern. Bis, ja bis … das Ergebnis hängt wohl auch stark von der Nutzerin ab. Okay, es ist klar, dass wir hier kein Anwendungs-Video bereit halten. Aber die Website haben wir selbst redend für Euch verlinkt. Viel, äh … Freude mit bzw. im Little Rooster Store.

40/2018 WC-Hygiene mit Gras? Smarte Innovation soll Toilettenpapier ersetzen

Fünf Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein Westfalen wollen herkömmliches Toilettenpapier statt aus Papier aus Gras, genauer Gras-Pellets, herstellen. Die jungen Macher des Siebengebirgs-Gymnasiums aus Bad Honnef bemühen eigenen Worten zufolge aus ökologischen Motiven einen nachwachsenden Rohstoff.

Die Säuberung des Allerwertesten läuft klassisch mit kleenex-ähnlichen Stoffen, Papier bzw. ökologisch verträglichem Altpapier. Warum nicht einmal einen Versuch starten, das für die Toiletten-Hygiene so unverzichtbare Material mit Grünzeug, im Speziellen Gras-Pellets. herzustellen? ‚GrasSwipe‘ nennen die jungen Tüftler genau jene Erfindung ‚Klopapier aus (heimischem) Gras‘ und könnten da eine nette Idee am sprichwörtlichen Haken haben. Optisch sehe der ’neue WC-Artikel‘ übrigens ganz wie sein handelsübliches Pendant aus. Gemäß einer Pressemitteilung ist derzeit ein Verkaufspreis von 50 Cent pro Rolle im Gespräch.

Getrieben wurden und werden die Erfinder des Öko-Po-Säuberers eigenen Angaben nach durch eine konsequent nachhaltige Ideologie. Sowohl die umweltbelastende Produktion und Verarbeitung normalen Toilettenpapiers als auch der nötige Bleich-Prozess bei der Nutzung von Altpapier störte die Ideen-Geber. Als wichtigen Motivator postuliert die Gruppe zudem die Rettung von Bäumen, von denen in Deutschland rund 600.000 pro Jahr nur für die Klopapier-Produktion fallen müssten, so eine Pressemitteilung. Die Idee fand starken Anklang im Finale des Wettbewerbs ‚business@school‘, einer Initiative der Boston Consulting Group.

39/2018 Park here: innovative Park-Sensorik zeigt freie Parkplätze

Das intelligente Parkplatz-System ‚ParkHere‘ eines Münchner StartUps wurde kürzlich für den diesjährigen Wettbewerb ‚Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen‘ nominiert. Die neue Park-Sensorik könnte, sofern großflächig eingesetzt, schon bald den Parkplatz-Stress in den Innenstädten positiv verändern. Der Belegungs-Status geht in der Folge per Funk an Navi oder App und ´Nutzer erfahren wo freie Parkplätze sind.

Die möglichst effektive Nutzung von immer knapper werdendem Parkraum war und ist die Mission des Münchner StartUps ‚ParkHere‘. Das wichtigste Produkt zur Realisierung liegt nun vor: ein ‚Energie-autarker‘ Parkplatz-Sensor. Die Technologie bietet für Kommunen, Parkplatz-Betreiber oder auch grundsätzlich Unternehmen bzw. Privatpersonen mit einem signifikanten Parkplatz-Bedarf eine interessante Lösung. Allerdings braucht der in den Beton oder Asphalt zu implementierende Sensor etwas Know How und Arbeitseinsatz. Mehr dazu im unten stehenden Video. Der Sensor reagiert und funktioniert auf Druck und erzeugt immer wieder autark die benötigte Energie zur eigenen Funktionsfähigkeit. Dadurch müssen die Sensoren kaum ausgetauscht werden: in einer Pressemitteilung ist von rund 25 Jahren Funktion die Rede.

Unnötig zu erwähnen, dass das System als App funktioniert und über diverse Parkplatz-System genutzt werden kann. Die Gründer aus der bayerischen Hauptstadt haben mit ParkHere eine Technik innoviert, die neben der täglichen Parkplatz-Suche tausender von Menschen zwei weitere Vorteile birgt: weniger CO2-Ausstoss, weniger Stress durch vermiedene Parkplatz-Suche. Zudem für die Anwender: weniger Strafzettel in Aussicht. Wer sich damit mal beschäftigen will, wir sehen richtig dickes Potenzial für diese gleichermaßen simple wie effektive Methode. Kleiner Hemmschuh: die Start-Investitionen. Aber da können Auftraggeber wohl zunächst mit Pilot-Zonen starten. Hier geht’s zur Website der Macher ParkHere.

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38/2018 Craftwand: das modulare Wandsystem aus Holz patentiert

‚Craftwand‘ heißt das neu patentierte Wandsystem, das handwerklich begabte Erfinder-Herzen höher schlagen lässt. Das System besticht durch höchste Einfachheit, Flexibilität und schnelle, praktische Optionen Wände zu errichten. Aber der Reihe nach …

Ein komplettes Wandsystem, das sich mit einem normalen Akkuschrauber montieren lässt? Klingt sehr einfach und so scheint es auch zu sein, glaubt man einer Pressemitteilung. Die Schraub- und Dübel-Verbindungen des Systems liegen im Inneren massiver Holz-Module. Deren Bohrlöcher seien auf eine besondere Art gerastert. Dabei bilde das Fundament ein Querschnitt aller Module von 15 Zentimetern. So lassen sich alle Module, obwohl von unterschiedlicher Länge und Ausrichtung, miteinander verbinden. Die Crux: das Holzwand-System bleibt maximal flexibel. Zudem sei auf diese Art der Bohrloch-Anordnung stets Stabilität gewährleistet. Selbst Ab- oder Umbau von Craftwand sei durch die einfache Technologie jederzeit rückstandsfrei möglich.

Welchen Bauherren, Tüftler oder auch Investoren dieses frisch patentierte System nun interessiert, hier entlang geht es zur Website der Macher. Wir lieben in einer immer virtueller werdenden Welt echt handfeste Erfindungen und Arbeisttechniken. Daher von dieser Stelle alles Gute und viel Erfolg für Craftwand.

37/2018 Pfiffige Idee: praktischer Abschnall-Schutz für Kinder

Ein schönes Accessoire für Eltern, die viel mit dem Auto und kleinen Kindern unterwegs sind ist der Abschnallschutz. Die künstliche Sperre wird einfach vom Erwachsenen, der sein Kind anschnallt, arretiert. In der Folge kann sich der umtriebige Nachwuchs nicht mehr von alleine vom Gurt lösen.

Wenn wir von Erfindungen hören, die Kinder schützen, werden wir im positiven Sinne hellhörig. So haben wir uns über den Abschnallschutz gefreut, der uns als Innovation und Idee redaktionell zugetragen wurde. Das nützliche Utensil verhindert, dass sich Kinder auf dem Rücksitz selbsttätig vom Gurt befreien. Ab einem gewissen Alter und sobald es die Kraft zulässt, werden die Kleinen oft unternehmungslustig; abschnallen allerdings kann lebensgefährlich werden. Für die Eltern, die für gewöhnlich vorne im Wagen sitzen, gibt es dann kaum eine Möglichkeit schnell einzugreifen. Ein Umgreifen und Wieder-Anschnallen ist während der Fahrt in aller Regel nicht möglich. Bei Alleine-Fahrern und -innen steigt zudem die Gefahr eines Unfalls in solchen Momenten zusätzlich.

Die smarte Innovation Abschnallschutz (Quelle) sorgt nun dafür, dass Kinder „den Gurt nur ablegen, wenn es angebracht ist“. Durch die vor Abfahrt zu arretierende Sperre lässt sich der Abschnall-Knopf nicht mehr betätigen. Um das Kind in einer Notsituation schnell abschnallen zu können, gibt es übrigens eine ‚Sollbruchstelle‘, die im Notfall zu betätigen ist. Sie sorgt für eine sofortige Öffnung des Abschnall-Schutzes und des Gurt-Schlosses. Die Innovation ‚Abschnallschutz‘ ist nicht nur recht einfach gehalten und ohne großen Aufwand zu installieren. Das Accessoire sorgt eindeutig für zusätzliche Kindersicherheit. Unser Glückwunsch.

36/2018 Innovativer Dachziegel kann sowohl Strom als auch Wärme

Eine Erfindung verbindet ab sofort Photovoltaik und Solarthermie auf einem Dach. Zusammen finden die beiden durch einen innovativen, neuen Dachziegel welcher der Sonne gleichzeitig die beiden Energieformen abtrotzt. Eine Revolution?

Entweder Strom oder Wärme hieß es früher, wenn man das eigene Dach zur Energie-Erzeugung eingesetzt werden sollte. Ab sofort sind es die innovativen Dachziegel des Startups Paxos, die gleichermaßen Strom und Wärme erzeugen können. Die Erfinder aus Köln haben es geschafft beide Technologien in eine spezielle Art Dachziegel zu verbauen. Damit werde dann klassisch ein Dach gedeckt. Es werde nicht einmal eine Verstärkung der Unterkonstruktion notwendig, die Gewichtsklassen sind gegenüber den normalen Dachpfannen analog. Neben dem Gewicht auch in den Abmessungen entsprechen die Paxos-Ziegel vergleichbaren Dachpfannen aus Ton. Gemäß einer Pressemitteilung sei das Material lediglich besser zu begehen, stabiler und langlebiger.

Dachdecker, die Ihr Handwerk beherrschen, müssen nichts dazu lernen: die Paxos-Dachziegel werden mit einem Klick-System montiert. Damit würden gleichermaßen die PV-Teile als auch die für die Solarthermie notwendigen Module verbaut. Für die Profis unter den Raketenstart-Lesern: Den Presseinformationen zufolge (hier eine unserer Quellen) enthalte eine Dachpfanne ‚vier Wafer mit je 4,1 Watt peak‘ für die PV. Und einen ‚Absorber mit Wärmetauscher mit etwa 30 Watt peak‘. Eine hypothetische Seite Satteldaches mit zwölf auf rund sieben Meter Fläche hat Platz für zirka 800 Paxos-Ziegel. Für eine solche, fiktive Dachseite rechnet man mit 13,12 kW peak bei einer gleichzeitigen, thermische Leistung von im Schnitt 24 kW peak. Hier noch ein paar Eindrücke Bewegtbild:

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