Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Autor: raketenstart (Seite 63 von 90)

35/2018 So macht man aus dem Smartphone einen Körper-Scanner

Wer sein Smartphone zum potenten Körperscanner umwandeln will, kann das vielleicht schon im kommenden Jahr realisieren. Eine Erfindung des US-amerikanischen Start-ups ‚Royal Holdings‘ steht nämlich genau für diese Idee. Seine ‚durchleuchtende Qualität‘ erhält der Scanner durch eine unscheinbare Hülle namens ‚Sword‘. Aber der Reihe nach …

Über 18 integrierte Antennen soll das neue Smartphone-Accessoire ‚Sword‘ verfügen. Die recht unauffällig anmutende Hülle soll in der Lage sein, metallene Waffen am Körper Ihrer Träger zu erkennen. Aus bis zu 20 Metern Entfernung sollen einer Pressemitteilung zufolge noch Ergebnisse geliefert werden. Das Gerät funktioniere natürlich auch für Gepäckstücke und über ‚Machine Learning‘ soll Sword auch fähig sein, die Waffenart zu identifizieren. Technologien zur Gesichtserkennung runden das Leistungsspektrum des Alleskönners in Handyformat ab. Registrierte Bösewichte könnten damit sogar über eine Datenbank identifiziert werden. ‚Sword‘ sende für menschliche Sinne nicht wahrnehmbare Sonar-Wellen aus. Analog Fledermäusen fange das Gerät das Feedback der Sensoren dann wieder auf und interpretiere nach Wunsch.

Derzeit sind die Angaben der Startup-Verantwortlichen noch weitgehend ungeprüft. Ein erster Prototyp solle im August vorgestellt werden, so die offiziellen Angaben. Im Frühjahr 2019 ist die Vermarktung geplant. Wer sich dafür jetzt näher interessiert, dem sei mitgeteilt, dass sich die Macher einen Verkaufspreis über 1200 Euro vorgestellt haben. Die zugehörige Sword-App verursache weitere knapp 30 Euronen laufende Kosten pro Monat. Man munkelt derzeit von tausenden von Vorbestellungen, allem voran von Casino-Betreibern, privaten Sicherheits-Unternehmen und wohl auch der einen oder anderen Schule. Lust auf ‚Schöne neue Welt‘? Hier entlang zum Video:

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34/2018 Neuer Hochtemperatur-Speicher übertrifft Marktübliches um Faktor 2

Die Nebuma GmbH aus Saarbrücken hat eine neue Generation Wärmespeicher entwickelt. Das zumindest dokumentiert die ernst zu nehmende Jury des Innovationswettbewerbs ‚Top 100‘ unter Mentor Ranga Yogeshwar. Der Speicher könne sehr hohe Speicher-Temperaturen von bis zu 1300 Grad Celsius aufnehmen, was einer zirka einhundertprozentige Steigerung gegenüber bis dato bekannten Feststoff-Speichern darstellt.

Ein junges Gründerteam um Dr. Susanne König und Dr.Martin Schichtel hat jetzt einen Preis ‚Innovator des Jahres 2018‘ im Bereich der Firmen bis 50 Mitarbeiter ergattert. Das Gründerteam entwickelt und produziert gleichermaßen mobile und auch stationäre Hochtemperatur-Speichersysteme für Photovoltaik-Anlagen, Solartechnik und Windkraft-Systeme. Die Speicher-Wärme kann für die Erzeugung von Strom, Kälte oder Prozesswärme genutzt werden. Der in dem Kontext neu innovierte Wärmespeicher des Saarbrücker Unternehmens erreicht vergleichsweise sehr hohe Speicher-Temperaturen von um die 1.300 Grad Celsius. Nicht nur ist dieser Wert doppelt so hoch wie bei üblichen Feststoff-Speichern. Auch die ökologische Effizienz des Speichermaterials der Saarbrücker Macher liegt annähernd dreifach über dem der bislang bekannten Produkte.

Ohne die Innovation abschließend beurteilen zu können, so scheint Sie aufgrund des Preises und der renommierten Jury definitiv hierher zu gehören. Noch mehr freut uns aber der ökologische Mehrwert und Nutzen der Erfindung. Herzlichen Glühstrumpf nach Saarbrücken von dieser Stelle.

33/2018 Smarte ‚Schuh-Navigation‘ TrackBoots arbeitet mit Vibration

Eine völlig neue Art sich zurecht zu finden bietet die Innovation ‚TrackBoots‘ in Form einer ebenso einfachen wie effektiven ‚Schuh-Navigation‘. Die Macher verorten Ihr neues Navigations-System in Schuhen und interagieren mit dem Nutzer per Vibration. Dafür sind die beiden jetzt gemäß einer aktuellen Pressemitteilung mit dem ‚Internet-of-Things-Award‘ der FH Kärnten ausgezeichnet worden.

Wer kennt das nicht, man ist in einer fremden Stadt unterwegs und versucht sich zu orientieren. Ganz sicher ist man dabei selten und viele orientieren sich mit einer Mischung aus vorgehaltenem Smartphone, Passanten-Befragung und Besuch der Tourist-Info. Diesem Mißstand wollten eigenen Worten zufolge die beiden Erfinder Christoph Spitzer & Tobias Wagner begegnen woraus deren Navigations-System im Schuh entstand. Ohne nämlich den eigenen Blick von der Straße nehmen zu müssen und auch ganz ohne Ablenkung lässt sich der vom Schuh-Navi gelenkte Nutzer zielführend leiten.

Vibrations-Signale direkt am Fuß sind es, die das Navigations-System ausmachen. Dafür werden zwei Module in Schuhsohlen integriert. Der auf haptischem Erleben basierende Richtungs-Geber weist dann auf Richtungsänderungen hin. Ganz ohne Kabel kommunizieren die beiden Module miteinander und mit dem Anwender. Was benötigt wird ist ein handelsübliches Smartphone und die zugehörige App. Die Route wird in das Smartphone eingetippt, die TrackBoots arbeiten dann per Bluetooth-Verbindung und GPS-gestützt. Je nach Ziel vibriert der Schuh rechts oder links und kommuniziert so sehr eindeutig. Die Module im Schuh werden gemäß Pressemitteilung durch einen sogenannten Lithium-Polymer-Akku versorgt. Coole Sache wie wir finden und vor allem dem Smartphone in Vorhalte deutlich überlegen, da man viel weniger abgelenkt wird.

32/2018 Die Amerikaner erfinden im wahren Wortsinne ‚das Rad neu‘

Räder, die sich binnen zwei Sekunden in Panzerketten-Vehikel verwandeln können. So oder so ähnlich könnte man die neue Erfindung bezeichnen, die gerade vom US-Verteidigungs-Ministerium vorgestellt wurde.

Die Amis haben das Rad neu erfunden. Betrachtet man die futuristisch anmutende Innovation des US-Verteidigungsministeriums, dann könnt man tatsächlich dieses Sprichwort anwenden, ohne dass es übertrieben wäre. Es wurde nämlich ein neues Rad bzw. Rad-System entwickelt das binnen zwei Sekunden zwischen Ketten- und Radantrieb umschalten kann. Mit dem neuen Ketten-Antrieb können so ausgestattete Fahrzeuge nun in unwegsamem Gelände ebenso wie auf der Straße bzw. festem Untergrund einsatzbereit fahren. Aber das kann man sich nur schwerlich vorstellen, deshalb haben wir ein Video dazu gefunden:

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31/2018 Hightech-Matratze für Frühchen suggeriert Brustkorb der Mutter

Die Erfindung eines deutschen StartUp-Teams soll für Frühchen den Brustkorb der Mutter nachempfinden. Zumindest in Form und Funktion ähnele die Stand 2018 auch schon nicht mehr ganz neue High-Tech-Matratze dem Brustkorb der Mutter. Gemäß einer Pressemitteilung startet mit der ‚empathischen‘ Gel-Matratze gerade eine Studie in mehreren deutschen Geburtsstationen.

Kann man den warmen, echten Brustkorb einer Mutter für Babys gewissermaßen technisch nachempfinden? Wir denken nein, aber das ist auch nicht die Behauptung der Erfinder der neuen ‚High-Tech-Matratze‘ die explizit für Frühchen-Babys den Brustkorb einer Mutter nachzuempfinden versucht. In dieser ganz neuen Art Brutkasten bzw. Liegestätte höre ein Frühchen auf der Matratze unter anderem die Stimme der Mutter. Des weiteren würden Herzschlag und Atembewegungen simuliert, so eine Pressemitteilung. Auf diese Art soll dem Baby das Gefühl von Körperkontakt und Geborgenheit gegeben werden. Die Matratze, die mit Gel gefüllt ist, wird freilich kein echtes Substitut für Mami oder Eltern sein können. Aber um Längen besser als ein herkömmlicher Brutkasten und als Ersatz wenn Eltern gerade nicht bei ihrem Kind sein können, klingt das allemal.

Die Erfindung ist schon drei Jahre alt wie man hier bei dem Artikel auf Giga sieht. Nun aber durch die Studie rückt die Matratze ins Licht der Öffentlichkeit und die Innovation könnte nach erfolgreichem Test einen kleinen Durchbruch erfahren.

30/2018 Der Handy Airbag ‚Ad Case‘: echter Schutz für das Smartphone?

Der Airbag für das Handy darf Stand 2018 wohl als die beste Absicherung vor der Beschädigung von Smartphones gelten. Der pro-aktive Schutz erkennt gewissermaßen den Sturz an der Beschleunigung- bzw. der Aufprall-Dimension und entfaltet an allen vier Ecken spinnen-ähnliche Ausstülpungen, die das Gerät schützen.

Smartphones sind teuer geworden. Umso mehr tut die Beschädigung bzw. gar Zerstörung des lieb gewonnen Alltags-Begleiters Geldbeutel und Seele weh. Seit Philip Frenzel aus Aalen seinen Handy-Airbag innoviert hat, haben Anwender eine schöne Möglichkeit unerwünschte Beschädigungen zu vermeiden. Die sich im Sturz entfaltende Handy-Hülle detektiert, dass sich ein Smartphone in freiem Fall befindet. In Sekundenbruchteilen werden in einem solchen Moment die praktischen Dämpfer-Füße ausgefahren, die den bevor stehenden Aufprall deutlich entschärfen. Es sind die eingebauten Sensoren in der neuartigen Hülle, die einen Sturz sehr sicher registrieren. An jeder der vier Ecken der Hülle und damit des so geschützten Smartphones zwei solcher Dämpf-Füße verbaut. Ausgelegt ist die Handy-Hülle gemäß einem Radio-Interview mit dem Gründer für eine Fallhöhe von bis zu zwei Metern. Und natürlich ist der Schutz wiederverwendbar, die Dämpf-Füße werden nach dem Sturz einfach zurück eingeklappt.

So klasse die Idee des Studenten aus dem Ostalbkreis anmutet, die Produktion ist noch nicht im Gange und es gibt bislang nur Prototypen. Das Patent hat der junge Mann jedenfalls sichern können. Der Ad Case, so der Name des smarten Handy-Airbags wird in Kürze über Crowdfunding anfinanziert. Wer hier dabei sein möchte, kann sich auf der Website von Ad Case auf dem Laufenden halten.

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29/2018 Weltneuheit „Helio-Tent“ revolutioniert gesundes Körper-Bräunen?

Gesünder Bräunen ohne Sonnencreme aufzutragen? Das klingt für Teint-Hungrige wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Mit dem neuen HelioTent soll das jetzt Wirklichkeit werden. Der halb Zelt-ähnliche Bogen in U-Form soll vor UV-Strahlung schützen und beim Bräunen sogar rund 70 Prozent der Wärme-Entwicklung zurück in den Himmel reflektieren.

Man traut seinen Augen kaum und wir von Raketenstart haben schon so einiges gelesen. Aber das HelioTent – die Innovation ist übrigens gar nicht mehr so ultra-neu – mit seiner Mission und den Versprechen auf Website und dem Video mutet an, wie eine Weltneuheit, die es schnell um den Globus machen wird. Demnach können sich HelioTent-Nutzer bräunen lassen ohne Sonnencreme zu benutzen. Dabei schützen sie sich noch vor der normalen UV-Strahlung und Sie sitzen förmlich gemäß der Hitzeentwicklung nicht mehr in der prallen Sonne. Das neue HelioTent ist daher wohl ein Sonnenschutz der neuen Generation, der seinesgleichen suchen dürfte. Das Bogen-Zelt ist links und rechts geöffnet und sorgt für gesunde Bräune und eine neue Art Sonnen-Genuss durch den künstlichen Schatten, der darunter entsteht.

Hersteller-Angaben zufolge gebe es einen integrierten, sogenannten HelioVital-Sonnenfilter, der eine 4-fach-Funktion habe: Sonnenschutz, „Sofort-Bräunung“, den transparenten, kühlen Schatten sowie die gesundheitsfreundlichen Implikationen. Das HelioTent reguliert quasi die die Sonneneinstrahlung für den Sonnen-Badenden. Und wirke sogar Allergie hemmend durch seine selektive Filtration, Das Allergierisiko werde daher für alle Hauttypen erheblich gesenkt. So, wer jetzt erstaunt vor dem Rechner sitzt – wie wir – und sich das ansehen muss: Hier ist die Website des Anbieters HelioTent. Wir hätten Euch auch gerne ein Bewegtbild hier platziert, aber alle gefundenen Videos sind uns zu schlicht werblich. Das tut aber dem Versprechen und ggf. dem Hammer-Produkt (wir können es nicht final beurteilen) keinen Abbruch.

28/2018 Per Suchmaschine Spaactor Audio & Video nach Worten durchsuchen

Die neue Suchmaschine Spaactor analysiert gesprochenes Wort auf Youtube, Vimeo oder anderen Video-Plattformen. Der Nutzen ist die Möglichkeit auf diese Weise die Video-Plattformen nach vorkommenden bzw. gesprochenen Begriffen zu durchsuchen.

Irgendwie mutet Spaactor an wie eine Suchmaschine der anderen Art. Faktisch aber ist es nur ein Algorithmus, der Video-Material nach gesprochenem Wort durchsucht. Dabei die recherchierten Begriffe identifiziert und die Videos anzeigt, die diese beinhalten. Wer früher nach Audio-Sequenzen in Videos suchte, war damit ganz schön zeitlich gebunden. Ein StartUp aus Bremen kam auf die Idee das zu ändern und die Idee zu Spaactor war geboren.

Entsprechend ist die Seite nun im Netz und seitdem sind Videos, Podcasts und Mediatheken keine ‚Black Boxes‘ mehr. Der Spaactor-Algorithmus ist sogar so justiert, dass zum Beispiel Videoas genau an der Stelle starten, wo der gesuchte Begriff verwendet wird. Okay, darüber sollte man nicht zu lange reden. Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren, zum Beispiel mit dem Begriff „Würzburg“ – man kann ruhig Umlaute verwenden. Raus kommt in dem Falle jenes hier und das sieht gar nicht mal so schlecht aus (fränkischer Superlativ): Würzburg-Recherche in Spaactor.

Natürlich enthalten wir Euch den Link zur Suchmaschine nicht vor: Wort-Suche in Audio mit Spaactor.

27/2018 Mit dem unglaublichen Flextape fast jedes Leck sofort schließen?

Als einfach aufgeklatschtes Klebeband soll das Flextape annähernd jedes Leck in Eimer, Regenrinne oder sogar Pkw-Blech schließen. Und zwar nachhaltig. Egal wo also künftig an glatter Fläche eine Flüssigkeit austritt und die Öffnung nicht größer als ein Tischtennisball ist – das Flextape verdichtet alles in einer Sekunde. Aber ist das wahr und ist das wirklich eine dauerhafte Lösung?

Keine Ahnung, ob das Produkt ‚Flextape‘ eine wirklich neue Erfindung ist. Und Raketenstart ist sicher auch keine Werbe- sondern eine Erfinder-Plattform. Aber dieses vielseitige Klebe-Dingsbums hat es uns einfach angetan. Sollten die Demovideos auch nur im Ansatz halten, was sie versprechen … dann ist das Flextape eine extrem coole Innovation, die so manches irritierende Leck im wahrsten Sinne des Wortes im Handumdrehen schließt. Mehr Veranschaulichung im Video unten. Zu kaufen gibt es das bei dem Gemischtwarenladen pluuz.de.

Natürlich wollten wir mit direkten Anwendern sprechen, die das Flextape bereits ausprobiert haben. Fehlanzeige. Repräsentativ erscheint uns aber stellvertretend eine Amazon-Rezension, die wir hier in Teilen wiedergeben: Demnach klebe FlexTape sehr aggressiv, hafte bei Benutzung teils so stark an den Händen – sofern man nicht penibel exakt vorgehe – dass es schwierig in der Anwendung werde. Ein anderer Nutzer spricht über einen mit dem Flextape befestigten Gegenstand, der ‚aus Versehen‘ an die Wand geklebt worden und dann nicht mehr rückstandslos entfernt werden konnte. Bei allen Unkenrufen überwiegen deutlich die positiven Stimmen. Wir haben irgendwie Geschmack gefunden, es einmal auszuprobieren. Ausnahmsweise haben wir für die visuellen Typen ein urtypisch amerikanisches („Oooouh, Saaaam reeaaly?“) Werbevideo zur Veranschaulichung des Produkt-Nutzens. Viel Durchhaltevermögen … äh Humor … äh Vergnügen dabei :

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26/2018 Neu: Eine Metallflasche zum quetschen und knautschen?

Metall, das sich einknautschen lässt wie Plastik ist der Kern einer Innovation aus Wien. Dort hat der Erfinder Lukas Angst seine Keego-Flasche vorgestellt, die künftig Vorteile von biegsamem Kunststoff und Weichmacher freiem Metall zusammenbringt.

Er wollte eine Flasche entwickeln, die knautschbar ist, dabei aber nicht nach Plastik schmecke. So ähnlich zitiert eine Pressemitteilung den Gründer Lukas Angst, der mit seiner innovativen Idee, der Keego-Flasche jetzt Geschichte schreiben möchte. Als Partner hatte der Wiener schon früh den Austria Wirtschaftsservice gewinnen können, die früh an seine Idee glaubten. Derzeit läuft eine Indiego-Crowdfinanzierung, die bereits über eine viertel Million Dollar eingesammelt hat. Über zwei Jahre hatte sich der Tüftler Zeit genommen und Materialien geprüft, gedacht und kombiniert, bis die vielversprechende Keego-Flasche dabei herauskam.

Die Keego besteht im Kern aus elastischem Titan, wiegt rund 100 Gramm und fasst wie eine Mineralwasser-Flasche 700 Milliliter. Es gebe bereits über 3600 Vorbestellungen für die rund 50 Euro teure Flasche, die in silber, blau oder schwarz erhältlich ist. Ab August 2018 könne/solle großflächig ausgeliefert werden. Hier geht es zum Anbieter direkt. Für visuelle Zeitgenossen haben wir auch ein Bewegtbild: Video Keego-Flasche.

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