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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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09/2018 Erfindung mit sattem Potenzial: die Wurst aus Kartoffeln

Eine neue Inszenierung für das ebenso einfache wie gesunde und schmackhafte Lebensmittel ‚Erdapfel‘ kommt jetzt aus Österreich. Die Wurst aus Kartoffeln sieht so aus und kommt auch so daher wie es der Name vermuten lässt.

In unserer schnelllebigen Zeit, in der viele kaum noch die Muse zum Kochen aufbringen, bleiben die aufwändiger zuzubereitenden Lebensmittel wie Kartoffeln häufig links liegen. Ein Erfinder, der Kartoffeln wieder mehr ins Bewusstsein und freilich Umsatz in sein Portemonnaie bringen möchte, hat nun für das wohl vielseitigste aller Gemüse eine neue Darreichungsform erfunden. Werner Schwaighofer hat Kartoffeln ganz einfach zu einer Wurst gepresst und mit verschiedenen Zutaten verfeinert. Verbraucher können die Wurst ganz einfach und vor allem schnell in Scheiben schneiden und anbraten, grillen oder Backen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie zuvor, die Zubereitung deutlich vereinfacht.

Die Idee, die in der Garage des Lebensmittel-Tüftlers ihren Anfang nahm, habe sich der Erfinder bereits markenrechtlich schützen lassen, so eine Pressemitteilung. Mit der ‚veganen‘ Kartoffel-Wurst, die ohne Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe auskommt, trifft der gelernte Maschinenschlosser wohl schon jetzt den Nerv der Zeit. Als selbst ernannter ‚Öko-Fuzzi‘ achtet Schwaighofer auch über der Verarbeitung und Verpackung seiner Kartoffel-Rolle hinaus auf Nachhaltigkeit. Nachdem bislang ganze 100.000 Stück des Produktes verkauft worden sind, hat es sich der Erfinder für 2018 zum Ziel gesetzt, sein Produkt auch in der Gastronomie, Schulen oder in Krankenhäusern zu vermarkten. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch. Sehr pfiffig!

08/2018 Idee ‚Tisch-Malset‘ Roxxis Malkiste für Kinder

Zwei junge Erfinder aus Lauchringen haben wohl DIE Lösung gefunden für im Restaurant gestresste Eltern und deren gelangweilte Kinder: mit ihrem Tischset zum Ausmalen ist zumindest bei Kindern mit ‚Lust an der Muse‘ Schluss mit Quengeln.

Ein Problem, das viele Eltern gut kennen. Beim Restaurant-Besuch haben die Kinder kaum aufgegessen, schon plagt sie die Langeweile und für Mami & Papi wird es anstrengend. Eine sinnvolle Beschäftigung – fernab von Smartphone und Tablet – haben nun die beiden Erfinder Jens Walter und Andreas Hadrysiewicz dafür entwickelt: ein smartes Ausmal-Set. Was zunächst banal klingt hat einen Kniff. Bei den beiden Jungunternehmern wird nicht etwa auf Papier gemalt, sondern auf einem Tischset aus Silikon. Vorbedruckt mit verschiedenen Motiven wie einem Zoo oder einem Bauernhof regt das Malset die Kreativität der Kleinen an. Spezielle Stifte sind lebensmittelecht sowie abwaschbar und werden gleich mitgeliefert.

Auf die Idee kahmen die beiden Studienkollegen – die übrigens selbst noch keinen Nachwuchs haben – im Restaurant. Nachdem sie etliche Male beobachtet hatten, dass es für Kinder häufig zu wenig sinvolle Beschäftigung gibt. Mit „Roxxis Malkiste von Hawa Roxx‘ – so der Name der Erfindung – ist nun ein pädagogisch wertvoller Begleiter für eine einfache und sinnvolle Beschäftigung von Kindern geschaffen. Natürlich ganz egal ob im Restaurant, bei der Nachmittagsbetreuung oder Zuhause. Wir meinen: eine ziemlich coole Innovation. gemäß einer Pressemitteilung ist das Produkt seit Februar 2018 in Tiengen und Lauchringen im Handel erhältlich.

07/2018 Erotikbier aus Oberfranken: Kreatives Revival des ‚Libido-Drinks‘

‚Erotikbier‘ heißt die Innovation aus Oberfranken, die Lachmuskeln bewegen und für frivole Aufmerksamkeit sorgen soll. Zudem ist dem Brauer Jürgen Hopf freilich ein sauberer PR-Hit gelungen. Auch wenn das schon vier Jahre her ist – hier das Revival 2018.

Man muss in einer Reiz überfluteten Welt von sich reden machen, soviel ist gewiss. Zumindest wenn man sich im Branchen übergreifend stärker gewordenen Wettbewerb behaupten will. Das dachte vor gut vier Jahren auch der Oberfranke Jürgen Hopf. Der Brauer mit dem bier-affinen Zunamen muss wirklich zu den Kreativen seiner Zunft gezählt werden. Und zu den Selbstironischen. Ausnahmsweise machen wir von Raketenstart hier mal unbezahlte Werbung für die Jungs. Einfach weil es uns Riesen-Spaß macht: Das Erotikbier gibt’s hier zu kaufen.

Das Erotikbier aus Franken ist eigentlich ein ganz klassisches Hopfen-Getränk. Die Inszenierung aber ist außerordentlich pfiffig. Von 13,1 Prozent Stammwürze ist da die Rede und 5,5 Prozent Alkoholgehalt. Bei der Farbe postuliert Hopf ein ‚Libido-Gold‘. Und bei 25 Bitter-Einheiten attestiert er dem Getränk einen ‚verführerischen‘, ‚herb prickelnden‘ Geschmack. Aber genug geredet, hier ein Bewegtbild-Eindruck:

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06/2018 Die Chameleon Mask zur virtuellen Teilnahme an Konferenzen

Eine interaktive Maske, eigentlich ein smartes, arretierbares IPad gilt schon jetzt als eine der zeitgeistlich passendsten Erfindungen des Jahres. Die Chameleon-Mask ermögliche ‚Couch-Potatoes‘ die virtuelle und irgendwie doch reale Teilnahme an Konferenzen.

Irgendwie seltsam mutet sie an, die Chameleon-Mask eines Herrn Jun Rekimoto. Die Erfindung, die auch als ‚Hangout auf zwei Beinen‘ verulkt wird, stellte der Japaner auf der aktuellen Konferenz des US-amerikanischen Massachusetts Institute for Technology MIT vor. Die ‚Chameloen-Maske‘ ist nichts anderes, als ein Display in Form einer Maske, die sich der User um den Kopf spannt. Durch die eingebaute Kamera ist nicht nur das Gesicht und die Sprache des Konferenz-Teilnehmers wahrzunehmen – er oder sie kann auch sehen und beobachten. Mikrofon und Lautsprecher sind obligatorisch auch dabei.

Unter dem Stichwort ‚Telepräsenz‘ gab es schon einige Vorläufer-Erfindungen, nie wurde jedoch nie ein menschlicher Träger genutzt sondern Roboter. Wer neugierig geworden ist, der kann sich die Chameleon Mask hier nochmal visuell erläutern lassen:

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05/2018 Lautlos telefonieren in ruhigen Räumen – mit Hushme

Ein neues Gerät, das die eigene Stimme beim Telefonieren dämmt und übertönt könnte schon bald für Ruhe im Büro und Privatsphäre an öffentlichen Orten sorgen. So kann man auf ganz außergewöhnliche Weise ungestört telefonieren.

Zugegeben, die Optik des Gadgets Hushme ist etwas spacig, die Funktionen aber sind vielversprechend. Denn die bekannte Problematik, beispielsweise im Büro den Raum verlassen zu müssen um ein privates Gespräch führen zu können, gehört mit Hushme wohl der Vergangenheit an. So kann man sich einfach die Kopfhörer einstecken und Hushme um den Hals und über den Mund legen. Durch ein eingebautes Polster wird für Umstehende die Stimme während eines Telefonats gedämpft bzw. unhörbar gemacht.

Dank der guten Abschirmung können Nutzer sogar flüstern und werden von ihrem Gegenüber verstanden. Sollte ein Gespräch doch mal etwa lauter sein, dann sorgen zusätzlich integrierte Töne wir Regen, Vogelgezwitscher, Affen-Schreie oder das Geräusch von Darth Vader für Verschleierung. Zusätzlich kann das Gerät als handelsüblicher Bluetooth Kopfhörer verwendet werden.

Privatsphäre wird so während eines Gesprächs zwar garantiert. Auffallen bleibt mit dem Gadget aber wohl unvermeidbar. Gerüchten zufolge wird sich der Verkaufspreis wohl auf zirka 250 Dollar belaufen, Hushme befindet sich aber Momentan noch in der Entwicklung. Zum besseren Verständnis diesen skurrilen Gadgets folgt hier noch das Bewegtbild:

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04/2018 Steht eine fliegende Badewanne in Kürze Pate für den Individualflug?

Mit der fliegenden Badewanne zum Bäcker? Zwei Brüder aus Darmstadt haben sich mit der Erfindung rund um dieses außergewöhnliche Flugobjekt ihren Kindheits-Traum erfüllt. Die Innovation könnte Pate stehen für den ‚Individualflug‘.

Könnte eine Innovation aus Deutschland der Auftakt sein für den privaten Flugverkehr? Zwei Tüftler haben mit ihrer fliegenden Badewanne ein Flugmobil entworfen, dass in seiner Grundidee den Prototyp einer bemannten Drohne manifestiert. Mit Propellern, Stahlgehäuse und einigem Know How wurde aus der zunächst als Träumerei verkannten Idee der fliegenden Badewanne mehr oder minder schnell Realität. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben die beiden Ideengeber und Studenten der Umweltingenieur-Wissenschaften sich Profis mit ins Boot bzw. die Badewanne geholt. Drei Wochen später war die Ein-Mann-Badewanne flugtauglich und schafft es nun zum sechs Minuten entfernten Bäcker. Das sei gemäß einer Pressemitteilung auch völlig legal: Laut LBA und Verkehrsministerium sei ein sogenannter Multicopter nur dann als Fluggerät einzuordnen, wenn er höher als 30 Meter fliege.

Finanziert haben die beiden Youtuber vom Kanal ‚The Real Life Guys‘ das 1000 Euro teure Projekt mittels Crowdfunding. Offen bleibt, was sich auf Grundlage dieser Konstruktion noch alles in die Lüfte befördern lässt. Und ob damit zumindest schon die Technik für die bemannte Drohne am Start ist. Wer sich dieses Flugobjekt schwer vorstellen kann, für den folgt hier das Bewegtbild:

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03/2018 Das Parkhaus für Hunde: Innovation aus den USA bald bei uns?

Wer mit dem Hund in der Stadt unterwegs ist und beim Einkaufen die Hände frei haben möchte, für den haben Chelsea Brownridge und Todd Schlechter mit kleinen Hundeboxen auf der Straße die Lösung gefunden. Das Parkhaus für Hunde gibt es wohl erst vornehmlich in den USA, das könnte aber schnell über den großen Teich kommen.

Hunde die in Miniatur-Häuschen sitzen und Dich hinter einer Scheibe anschauen – das könnte in den USA schon bald zum Alltag gehören. Eine Erfindung zweier New Yorker, denen ein ganz bestimmtes Problem von dem die meisten Hundebesitzer wissen, wohl bestens bekannt war. Wohin mit dem geliebten Vierbeiner während des Einkaufs? Für viele ist das Tier einfach zu Hause zu belassen eine vergleichbar ungünstige Option, als es vor dem Geschäft anzubinden. Mit den Hunde-Parkhäuschen haben nun Hundebesitzer die Möglichkeit, ihre Tier in den Aluminium-Kästen zu ‚parken‘. Und dann ungestört Einkäufe zu erledigen. Die sogenannten ‚Dog-Parker‘ sind mit allem ausgestattet, was Hund so braucht: eine Heizung, Klimaanlage und Videoüberwachung. Per App können Besitzer ihren Vierbeiner während des gesamten Einkaufs im Auge behalten. Auch an die Hygiene wurde freilich gedacht. Die Box wird nach jedem tierischen Besuch automatisch mit UV Licht desinfiziert. Pro Minute kostet der Spaß übrigens 20 Cent.

Bislang gibt es die Hundehütte des 21. Jahrhunderts nur in New York. Doch die Erfinder Brownridge und Schlechter planen ihre Erfindung zum globalen Erfolg zu machen. Ob es die Dog-Parker irgendwann auch in Deutschland gibt bleibt offen. Bewegtbild zum Thema haben wir jedoch bereits:

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02/2018 Neu: Bob, der praktische Six-Pack-Greifer und -halter für Bierflaschen

‚Bob der Flaschen-Träger‘ heißt eine neue Erfindung aus Nordrhein Westfalen. Mit der sixpack-artigen Konstruktion aus Kunststoff kann deren Nutzer bis zu sechs Flaschen gleichzeitig aus bspw. einem Bierkasten entnehmen und sicher wegtragen.

‚Bob‘ heißt eine neue Tragevorrichtung für Bierflaschen. Ein Kreativer aus dem Kreis Gütersloh hat sich damit einem Problem angenommen, mit dem sich viele „Bier-aus-Keller-Holer“ seit Anbeginn der Flaschenbrau-Kunst konfrontiert sehen. Bob bestehe aus 14 Kunststoffteilen, so eine Pressemitteilung. Die Flaschen sind mit dem sog. Rast-Käfig aufzuheben. Das Utensil greift die Flaschen am Flaschenhals, bei Anheben der Vorrichtung rastet das System ein und fixiert diese zum sicheren Anheben.

Die Serienproduktion sei schon gestartet, so die Macher. Bob besteht zu 100 Prozent aus hochwertigem und daher dauerhaft haltbarem Kunststoff. Die Fertigung laufe dabei noch komplett manuell, es werde kein Metallrahmen, keine Schraube und auch keine Niete verwendet. Erfinder Alexander Brock betont die ökologische Komponente. Das praktische Tragesystem Bob fördere das Mehrweg-System. Wer sich für dieses nette Alltags-Utensil interessiert wird fündig auf Bobshop24. Wer das Ganze im Bewegtbild braucht, hier gibt’s was auf Juuh Djuub:

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01/2018 Filuxx-System: Patentierte Deckenleuchten-Installation kommt im Frühjahr nach Deutschland

Ein deutsche Unternehmer aus Bad Camberg bringt im Frühjahr 2018 eine patentierte Deckenleuchten-Steckdose auf den deutschen Markt. Die Innovation besteht in erster Linie darin, dass der Haken zum Befestigen der Deckenleuchte im Vergleich zu marktüblichen Standards geerdet ist.

Geht es nach dem Erfinder Hans Richard Fischer und seinem Team, dann bricht im Jahr 2018 eine neue Ära bei der Deckenleuchten-Installation an. Mit dem Filuxx-System, dass in Frankreich bereits eingeführt ist und dort viele Abnehmer hat, werden gemäß einer Pressemitteilung bereits rund 20 Millionen der kleinen Gadgets benutzt.

Da nun gemäß Hersteller-Angaben auch die strenge, deutsche VDE-Norm erfüllt sei, könne das Filuxx-System auch in Deutschland vertrieben werden. Das Filuxx-System verhindere vor allem Stürze von Installateuren und Heimwerkern, die sich Dank der Erdung weniger Gefahren aussetzten. Darüber hinaus biete Filuxx noch mehr Möglichkeiten, als nur diejenige eine Deckenleuchte anzuschließen. Im Angebot seien das Filuxx-W-Lan, vernetzte Rauchmelder und selbst Kamera-Systeme. Wer sich für das aussichtsreiche Patent oder die Macher interessiert, weitere Informationen gibt’s bei unserer Hauptquelle, der Westfalenpost.

77/2017 Neue Form der Wundheilung: Kaltplasma als Wunderwaffe?!

Kaltplasma könnte eine neue Wunderwaffe gegen offene Verletzungen sein. Das Plasma inaktiviert Mikroorganismen, die die Wundheilung behindern und regt zudem die Regeneration des geschädigten Gewebes an.

Fünf Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland an chronischen Wunden. Eine neue Form der Wundheilung könnte nun mit Kaltplasma realisiert werden. Bislang war das Plasma zu aggressiv für die medizintechnische Anwendung. Nun sind Plasmen mit um die 40 Grad Celsius möglich und helfen in der Medizin bereits erfolgreich. Aufgrund der Forschungen der Uni Greifswald wird das Kaltplasma und die zugehörigen Wundauflagen ggf. bald in großem Stil einsetzbar. Hier ein Link zu den relevanten Jungs von Cold Plasma Tech. Erläuternd aber dazu noch mehr im Film. Beeindruckend:

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