06/2018 Die Chameleon Mask zur virtuellen Teilnahme an Konferenzen

Eine interaktive Maske, eigentlich ein smartes, arretierbares IPad gilt schon jetzt als eine der zeitgeistlich passendsten Erfindungen des Jahres. Die Chameleon-Mask ermögliche ‚Couch-Potatoes‘ die virtuelle und irgendwie doch reale Teilnahme an Konferenzen.

Irgendwie seltsam mutet sie an, die Chameleon-Mask eines Herrn Jun Rekimoto. Die Erfindung, die auch als ‚Hangout auf zwei Beinen‘ verulkt wird, stellte der Japaner auf der aktuellen Konferenz des US-amerikanischen Massachusetts Institute for Technology MIT vor. Die ‚Chameloen-Maske‘ ist nichts anderes, als ein Display in Form einer Maske, die sich der User um den Kopf spannt. Durch die eingebaute Kamera ist nicht nur das Gesicht und die Sprache des Konferenz-Teilnehmers wahrzunehmen – er oder sie kann auch sehen und beobachten. Mikrofon und Lautsprecher sind obligatorisch auch dabei.

Unter dem Stichwort ‚Telepräsenz‘ gab es schon einige Vorläufer-Erfindungen, nie wurde jedoch nie ein menschlicher Träger genutzt sondern Roboter. Wer neugierig geworden ist, der kann sich die Chameleon Mask hier nochmal visuell erläutern lassen:

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