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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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45/2024 Dübel entfernen leicht gemacht – mit Dübelix

Der Dübelix ist die Lösung für alle Heimwerker, die Dübel sicher, schnell und ohne Rückstände entfernen wollen. Die innovative Erfindung aus „Die Höhle der Löwen“ funktioniert als Aufsatz für Akkuschrauber und schützt Wände vor Schäden. Ein praktischer Helfer für Heim und Garten!

Wer kennt es nicht? Beim Entfernen alter Dübel entstehen oft unschöne Wandbeschädigungen oder Rückstände. Mit der Erfindung Dübelix versprechen die Gründer Markus Beck und Robert Sobolewski eine einfache und saubere Lösung. Der kleine Dübelentferner-Aufsatz passt auf alle handelsüblichen Akkuschrauber und verspricht präzise Handhabung ohne viel Aufwand. Durch die Unterstützung eines bekannten Investors aus „Die Höhle der Löwen“ soll Dübelix nun in Werkzeugkästen Einzug halten und ein lästiges Problem endgültig lösen.

Funktionsweise des Dübelentferners

Dübelix ist so konzipiert, dass er in nur wenigen Schritten einsatzbereit ist. Dank des einfachen Mechanismus wird der Dübel sicher aus der Wand gezogen, ohne das umgebende Material zu beschädigen. So geht’s:

  • Vermessung des Dübels in Breite und Länge mit einer beiliegenden Schablone
  • Befestigung des des Dübelix am Akkuschrauber befestigt und Anpassung an die gemessenen Maße
  • Durch sanften Druck und Drehbewegung zieht der Dübelix den Dübel heraus – ganz ohne Kraftaufwand oder Schäden.

Der Dübelix spart nicht nur Zeit, sondern auch Mühe und schützt die Wand vor ungewollten Beschädigungen. Vor allem in Mietwohnungen oder bei häufigen Umbauten bietet er daher eine langfristige Erleichterung.

Dübelix in „Die Höhle der Löwen“

In der Show „Die Höhle der Löwen“ konnten Markus Beck und Robert Sobolewski ihr innovatives Produkt vor einem breiten Publikum und den Investoren präsentieren. Nachdem einige Löwen ihr Interesse bekundet hatten, erhielten die Gründer schließlich ein Angebot von Investor Ralf Dümmel, der die Vermarktung unterstützen wird. Mit diesem Rückenwind hat sich Dübelix auf den Weg gemacht, vielen Menschen den Alltag als Heimwerker zu erleichtern.

Für Heimwerker, die oft renovieren oder flexibel bleiben wollen, ist der Dübelentferner eine praktische Anschaffung, die Beschädigungen vermeidet und die Handhabung von Werkzeug vereinfacht.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter.

44/2024 Cupbrella: Der Regenschirm mit Getränkehalter revolutioniert den Alltag bei Regen

Der Cupbrella kombiniert Regenschutz und Getränkehalter und schafft so die perfekte Lösung für Regenwetter: Hände bleiben frei, und das Getränk bleibt sicher an Ort und Stelle. Ein innovatives Konzept, das nicht nur praktisch ist, sondern auch den Komfort bei Regen erheblich steigert.

Smarter Regenschutz mit integriertem Getränkehalter: Der Cupbrella aus „Die Höhle der Löwen“

Regnerisches Wetter und ein heißer Kaffee to go – wer hat sich in dieser Situation nicht schon einmal eine „dritte Hand“ gewünscht? Mit dem Cupbrella hat Alexander Wolf eine clevere Antwort auf genau dieses Problem entwickelt: ein Regenschirm mit integriertem Getränkehalter. Das smarte Design und die durchdachte Technik des Cupbrella begeisterten nicht nur die Jury der TV-Show „Die Höhle der Löwen“, sondern bieten auch im Alltag eine echte Hilfe, um bei Regen die Hände frei zu halten.

Im Detail: Innovation trifft auf Funktionalität

Der Cupbrella ist kein gewöhnlicher Schirm. Neben einem stabilen Fiberglasrahmen, der dem Schirm auch bei starkem Wind Halt gibt, und wasserabweisendem Material, das zuverlässig trocken hält, punktet er vor allem durch den eingebauten Getränkehalter. Dieser Halter lässt sich per Knopfdruck aktivieren und passt für alle handelsüblichen Getränkebecher zwischen 0,3 und 0,5 Litern.

Der Clou: Die Technik hinter dem Getränkehalter ist so ausbalanciert, dass das Getränk sicher sitzt und nicht ausläuft. Egal ob beim Stadtbummel, auf Festivals oder dem Weg ins Büro – der Cupbrella hält das Getränk fest, sodass die Hände für andere Dinge wie das Smartphone oder die Tasche frei bleiben.

Alltagstauglich und robust: Die Vorteile des Cupbrella

Zusätzlich zur innovativen Getränkehalterung überzeugt der Cupbrella durch seine langlebige Bauweise und hohe Wetterbeständigkeit. In der Sendung „Die Höhle der Löwen“ wurde der Schirm sogar im „Härtetest“ auf seine Regenresistenz geprüft, als Investor Carsten Maschmeyer eine Wasserdusche simulierte, um die Qualität zu prüfen.

Auch optisch punktet der Cupbrella mit einem schlichten und modernen Design, das für alle geeignet ist. Das Modell öffnet sich automatisch per Knopfdruck und ist für 44,99 Euro im Doppelpack erhältlich – ein Preis, der zwar über dem Durchschnitt herkömmlicher Schirme liegt, jedoch eine durchdachte Lösung für alle bietet, die häufig unterwegs sind.

Für alle, die im Alltag flexibel und trocken bleiben wollen, ist der Cupbrella eine interessante Wahl, die Funktionalität und Komfort verbindet.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter.

43/2024 myBioma: Mit Künstlicher Intelligenz zur besseren Darmgesundheit

Das Wiener HealthTech-Startup Biome Diagnostics bietet mit seiner Marke myBioma innovative Mikrobiom-Tests, die durch Künstliche Intelligenz noch präzisere Einblicke in die Darmgesundheit ermöglichen. Zusätzlich erweitern Prä- und Probiotika das Angebot, um die Darmflora langfristig zu stärken und Beschwerden wie Reizdarm oder Leaky-Gut vorzubeugen.

Immer mehr Menschen sind von Darmbeschwerden betroffen – laut Schätzungen etwa zehn bis zwölf Prozent der österreichischen Bevölkerung. Eine Vielzahl dieser Erkrankungen, wie das Reizdarmsyndrom oder das Leaky-Gut-Syndrom, haben ihren Ursprung im Darm und sind oft schwer zu diagnostizieren. Das Wiener Startup Biome Diagnostics setzt genau hier an: Mit seiner Marke myBioma bietet es Mikrobiom-Analysen an, die durch Künstliche Intelligenz (KI) und neue Nahrungsergänzungsmittel das Potenzial haben, die Darmgesundheit nachhaltig zu verbessern.

Was steckt hinter der Mikrobiom-Analyse von myBioma?

Die Idee von myBioma ist einfach: Mittels einer eingesendeten Stuhlprobe analysiert das Unternehmen das individuelle Mikrobiom seiner Kunden. Bereits 2018 von Barbara Sladek und Nikolaus Gasche gegründet, stellt myBioma seitdem Testkits zur Verfügung, die online bestellt und nach der Probenabgabe an das Startup zurückgesandt werden können. Die Tests bieten einen detaillierten Überblick über die Zusammensetzung der Darmbakterien und ermöglichen personalisierte Empfehlungen zur Optimierung der Darmflora.

Seit Kurzem setzt myBioma zusätzlich auf Künstliche Intelligenz, um die Analyse noch präziser zu gestalten. Durch eine molekulare Methode namens 16S-Next-Generation-Sequenzierung lassen sich die Bakterienarten und ihre relative Häufigkeit detailliert ermitteln. Nikolaus Gasche, CEO von Biome Diagnostics, erklärt, dass die KI-basierte Analyse das Potenzial hat, „Entzündungsmarker und die Darmbarriere-Funktion“ zu untersuchen und damit gezielte Empfehlungen für eine gesunde Darmflora zu erstellen. Zu den analysierten Gesundheitsparametern zählen wichtige Faktoren wie der Dysbiose-Index, die Darm-Haut- und Darm-Immun-Achse sowie spezifische Marker für Reizdarm und Leaky-Gut-Syndrom.

Prä- und Probiotika für eine gesunde Darmflora

Das Angebot von myBioma umfasst inzwischen nicht nur Testkits, sondern auch speziell entwickelte Prä- und Probiotika. Mit „myBioma Balance“ bietet das Startup seit Juli 2023 ein Präbiotikum in Pulverform an, das das Wachstum gesunder Darmbakterien fördert. Präbiotika gelten als „Nahrung“ für die nützlichen Darmbakterien und tragen zur Verbesserung der Darmgesundheit bei, indem sie deren Aktivität gezielt unterstützen.

Darüber hinaus hat myBioma kürzlich das Probiotikum „myBioma Comfort“ auf den Markt gebracht, das speziell auf den Bakterienstamm Lactobacillus plantarum 299v setzt. Dieser Stamm ist wissenschaftlich erforscht und hilft nachweislich bei der Linderung von Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Reizdarm. Die Kombination von Präbiotika und Probiotika schafft somit eine solide Grundlage für eine gesunde Darmflora und kann zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

Mit der Ergänzung durch Prä- und Probiotika bietet myBioma eine umfassende Unterstützung für alle, die ihre Darmgesundheit aktiv fördern möchten. Die durch Künstliche Intelligenz unterstützte Mikrobiomanalyse hebt das Verständnis der Darmflora auf ein neues Niveau und hilft, Beschwerden gezielt entgegenzuwirken.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter auf myBioma.

42/2024 Intelligenter Schaumstoff: Revolution im Bauwesen

Innovativer Schaumstoff revolutioniert das Bauwesen: Forscher der Aalto-Universität in Finnland haben einen intelligenten Holzschaum entwickelt, der sich je nach Wetterbedingungen ausdehnt und zusammenzieht, um Gebäude energieeffizient zu kühlen und zu beheizen. Diese bahnbrechende Technologie, die mit 3,4 Millionen Euro gefördert wird, könnte das Bauwesen grundlegend verändern und den CO2-Ausstoß drastisch reduzieren.

Schaumstoff ist nicht nur in Verpackungen oder Polstermöbeln zu finden. Ein neues Projekt aus Finnland zeigt, dass dieses Material das Potenzial hat, ganze Gebäude zu revolutionieren. Ein Team der Aalto-Universität entwickelt eine innovative Technologie, die Holzschaum als Baumaterial nutzt, um energieeffiziente und umweltfreundliche Fassaden zu schaffen. Dabei geht es nicht nur um Isolierung – der Holzschaum „atmet“ und passt sich den klimatischen Bedingungen an.

Holzschaum: Ein intelligentes Baumaterial

Das Besondere an diesem Schaumstoff ist seine Fähigkeit, auf Temperatur und Feuchtigkeit zu reagieren. Die porenartigen Strukturen öffnen und schließen sich je nach Wetterbedingungen, was zu einer optimalen Regulierung der Innenraumbedingungen führt. Im Winter hält der Schaumstoff die Wärme im Gebäude, während er im Sommer für angenehme Kühle sorgt. Dieses passive Heiz- und Kühlsystem könnte enorme Energieeinsparungen ermöglichen und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck von Gebäuden verringern.

Das von der Aalto-Universität initiierte Projekt hat bereits Millionen an Fördergeldern erhalten, da der innovative Schaumstoff eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Baumaterialien wie Beton oder Glas darstellt. Der Holzschaum besteht zu 90 % aus Luft, ist jedoch genauso stabil wie herkömmliche Materialien – und dabei vollständig biologisch abbaubar.

Ein Blick in die Zukunft der Bauindustrie

Der 4D-Druck, eine weitere bahnbrechende Technologie, wird genutzt, um den Holzschaum zu verarbeiten. Diese Technik ermöglicht es, dass gedruckte Strukturen auf Umweltreize wie Temperatur oder Feuchtigkeit reagieren und sich entsprechend verändern. Das könnte die Art und Weise, wie Gebäude gebaut und genutzt werden, drastisch verändern. Es geht um mehr als nur Energieeinsparungen – dieser Schaumstoff bietet eine nachhaltige Lösung für eines der größten Probleme der Bauindustrie: den hohen CO2-Ausstoß.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Erfinder, der Aalto University.

41/2024 Helme ohne Riemen: Canyon stellt Innovation vor

Canyon revolutioniert den Fahrradhelm mit der HighBar-Technologie. Diese neue Innovation ersetzt den klassischen Kinnriemen durch einen klappbaren Arm und verbessert sowohl Komfort als auch Aerodynamik. Die Modelle Disruptr CFR und Stingr CFR sparen laut Hersteller bis zu 12 Watt und sind perfekt für den Rennradbereich. Trotz innovativer Technik gibt es aber auch Kritiker, die Design und Nutzen der Helme hinterfragen.

Helme gehören seit Jahren zum Standard für Sicherheit im Straßenverkehr, sei es auf dem Rennrad, Mountainbike oder E-Bike. Doch in puncto Innovation hat sich in den letzten Jahren viel getan. Mit der Highbar-Technologie bringt Canyon eine neue Entwicklung auf den Markt, die das Thema Helm-Sicherheit revolutionieren könnte. Die neue Technologie kombiniert hohe Schutzwirkung mit einem gesteigerten Tragekomfort – und das alles in einem modernen Design. Doch was genau steckt dahinter?

Canyon hat mit der Einführung seiner neuen Helmmodelle Disruptr CFR und Stingr CFR für Aufsehen gesorgt. Unter dem Motto „a new era of speed“ werden erstmals Fahrradhelme ohne klassischen Kinnriemen auf den Markt gebracht. Statt des herkömmlichen Systems setzt Canyon auf die HighBar-Technologie. Ein starrer Bügel verläuft vor dem Ohr, lässt sich hochklappen und sorgt so für einfacheres Aufsetzen und mehr Komfort. Für Profisportler ist dies ein entscheidender Vorteil.

Die Technik im Detail

Das Herzstück der Helme ist der klappbare Bügel, der unter dem Kinn entlang verläuft. Anders als bei herkömmlichen Helmen wird hier kein Dreiecksriemen verwendet. Stattdessen ist der HighBar-Arm starr und wird nur zum An- und Ablegen des Helms bewegt. Entwickelt wurde das System von der Firma HighBar aus Kalifornien, und Canyon ist der erste große Hersteller, der es in seinen Produkten integriert. Laut Canyon verspricht das neue System nicht nur mehr Komfort, sondern auch eine aerodynamische Verbesserung, die bis zu 12 Watt bei hohen Geschwindigkeiten einsparen kann.

Test und Reaktionen

In der Praxis zeigt sich das System durchaus komfortabel, wenn es zur Kopfform passt. Besonders der Tragekomfort und die Belüftung des Disruptr CFR wurden von Testern gelobt, während der Stingr CFR sich auf Aerodynamik konzentriert. Trotz allem bleibt Skepsis, besonders hinsichtlich der Sicherheit und der Ästhetik. Einige User hinterfragen den Halt des Helms, da der klassische Riemen hinter dem Ohr fehlt, und auch die Optik spaltet die Meinungen.

Beide Modelle sind für ca. 300 Euro erhältlich, bieten MIPS-Schutz und Reflektoren und richten sich primär an sportliche Rennradfahrer. Canyon setzt auf ein zukunftsweisendes System, das die Helmbranche nachhaltig verändern könnte.

40/2024 Revolution im Holzbau: Halleiner Start-up präsentiert flexibles FlexGrid-System

Ein innovatives Start-up in Hallein revolutioniert den Holzbau mit einem flexiblen Aufspannsystem, das die Umsetzung individueller, runder Bauformen aus eckigem Holz ermöglicht. Die Technologie des FlexGrid-Systems verkürzt die Montagezeit erheblich und eröffnet neue Möglichkeiten für kreative Holzarchitektur.

Holzbau der Zukunft

Der Holzbau erlebt derzeit einen spannenden Wandel, der nicht nur kreative Architekten, sondern auch umweltbewusste Bauherren anspricht. Ein herausragendes Beispiel für diese Entwicklung ist das Start-up „Beyond Bending“ aus Hallein. Es setzt mit seiner patentierten Technologie neue Maßstäbe. Gegründet im Januar 2024, hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, die Gestaltung von Freiformstrukturen aus Holz zu revolutionieren. Mit dem FlexGrid-Aufspannsystem, das in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg und der Technischen Universität Wien entwickelt wurde, wird der Holzbau flexibler und vielseitiger denn je.

FlexGrid-System: Die Zukunft des Holzbaus

Das FlexGrid-System nutzt ein intelligentes Design, bei dem Lamellen am Boden miteinander verbunden und in einer kurzen Zeitspanne in ihre endgültige dreidimensionale Form aufgespannt werden. Dieses Verfahren minimiert nicht nur den Montageaufwand, sondern eröffnet auch zahlreiche neue Gestaltungsmöglichkeiten. „Bisher scheinbar unmögliche Formen sind nun einfach umsetzbar“, erklärt Stefan Pillwein, einer der Gründer von Beyond Bending. Die Idee ist es, das Potenzial von Holz neu zu definieren und ihm in verschiedenen Bereichen, wie Architektur, Messebau und Kunst, eine breitere Anwendung zu verleihen.

Ein wichtiger Aspekt dieses Projekts ist die nachhaltige Herkunft der Materialien, die zu 100 % aus Österreich stammen. Diese lokale Verankerung und das Engagement für Nachhaltigkeit haben auch Rudolf Rosenstatter, den Obmann von proHolz Salzburg, beeindruckt. „Es ist immer schön zu sehen, wenn neue Ideen entwickelt und marktreif werden“, betont Rosenstatter. Er fügt hinzu, dass das FlexGrid-System eine neue Möglichkeit bietet, Holz kreativ und wirtschaftlich zu nutzen.

Mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot, das von individuellen Bausatzlösungen bis hin zur Serienreife reicht, zeigt Beyond Bending, wie man die Zukunft des Holzbaus aktiv gestalten kann. Die Unterstützung durch den Holzcluster Salzburg hat dem Start-up dabei geholfen, wichtige Netzwerke aufzubauen und Kooperationen in der Branche zu fördern.

Das Potenzial dieser innovativen Technologie ist enorm und verspricht, den Holzbau in den kommenden Jahren erheblich zu verändern. Interessierte können sich über die neuesten Entwicklungen und Angebote bei Beyond Bending informieren.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Beyond Bending

39/2024 Laromed Seniorenhilfe: Revolution für selbst bestimmten Alltag?

Die Pflege von Senioren steht vor großen Herausforderungen. Doch das Startup Laromed bietet mit innovativer Sensorik und smarter KI-Technologie eine Lösung, die den Alltag von Pflegebedürftigen revolutioniert. Dank intelligenter Bettensensoren und Raumsensorik wird häusliche Pflege sicherer, effektiver und komfortabler für alle Beteiligten.

Viele Senioren wünschen sich, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Doch der Pflegealltag bringt sowohl für die Betroffenen als auch für Angehörige und Pflegekräfte zahlreiche Herausforderungen mit sich. Oft reicht die Unterstützung durch Pflegedienste nicht aus, und Angehörige sind besorgt über mögliche Stürze oder medizinische Notfälle. Laromed hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Sorgen zu mindern und die Pflege zu Hause durch smarte Technologien auf ein neues Level zu heben.

Laromed: Smarte Bettensensorik für mehr Sicherheit

Das Herzstück der Laromed-Technologie ist das einzigartige Bettensensorsystem, das durch seine hohe Präzision und Vielseitigkeit besticht. Die Sensoren überwachen in Echtzeit Bewegungen und Vitalparameter der pflegebedürftigen Person. Besonders beeindruckend ist, dass das System in der Lage ist, kleinste Veränderungen zu erkennen – von Atemmustern bis hin zu Bewegungen, die auf ein mögliches Risiko hinweisen könnten.

Mit über 60 integrierten Sensoren, die unter anderem Atmung, Körperbewegungen und Position im Bett registrieren, wird ein lückenloses Monitoring gewährleistet. Diese Daten werden kontinuierlich analysiert und können durch die zugehörige App an Pflegekräfte oder Angehörige weitergeleitet werden. Besonders im Notfall, etwa bei einem Sturz oder einer unregelmäßigen Atmung, kann schnell und gezielt gehandelt werden. Der große Vorteil: Die Pflegekräfte werden entlastet, da sie nicht ständig vor Ort sein müssen, um die Situation im Blick zu haben.

Darüber hinaus bietet Laromed auch Sensoren für das gesamte Wohnumfeld. Diese sind in der Lage, Stürze im Raum zu erkennen oder ungewöhnliche Aktivitäten zu registrieren. Wenn zum Beispiel eine Person ungewöhnlich lange in einem bestimmten Raum verweilt oder Bewegungsmuster unterbrochen werden, erfolgt automatisch eine Benachrichtigung. Auch diese Sensoren sind energieautark, benötigen keine aufwendige Wartung und arbeiten äußerst zuverlässig – ein weiterer Pluspunkt für eine rund um die Uhr gewährleistete Sicherheit.

Verbesserte Patientenversorgung dank KI-Technologie

Der große Durchbruch bei Laromed ist die Verknüpfung der Sensortechnologie mit künstlicher Intelligenz (KI). Diese KI ist in der Lage, die von den Sensoren gesammelten Daten in Echtzeit zu analysieren, Trends und Muster zu erkennen und darauf basierend gezielte Empfehlungen zu geben. Sie lernt kontinuierlich aus den Verhaltensmustern der pflegebedürftigen Person und kann frühzeitig potenzielle Risiken identifizieren. So wird beispielsweise Unruhe während des Schlafes oder ein zu langer Aufenthalt im Bett als Warnsignal erkannt.

Die KI kann nicht nur passiv überwachen, sondern aktiv Unterstützung bieten. Wenn zum Beispiel eine Person regelmäßig in einem bestimmten Rhythmus aufsteht und dieser Rhythmus plötzlich unterbrochen wird, kann die KI darauf hinweisen und Angehörige oder Pflegekräfte alarmieren. Diese Art der automatisierten Analyse ist in der häuslichen Pflege besonders wertvoll, da sie Pflegekräften eine enorm große Last abnimmt und gleichzeitig die Sicherheit der zu pflegenden Person erhöht.

Besonders in Anbetracht des Fachkräftemangels im Pflegebereich stellt Laromed eine dringend benötigte Entlastung dar. Pflegekräfte können sich auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren, ohne sich ständig um die Überwachung von Vitalparametern oder potenziellen Notfällen sorgen zu müssen. Durch die frühzeitige Erkennung von Risiken können zudem Notfälle oft ganz vermieden werden, was langfristig nicht nur den Gesundheitszustand der Pflegebedürftigen verbessert, sondern auch die Kosten im Pflegebereich reduziert.

Laromed bietet damit eine umfassende Lösung für die moderne Seniorenpflege. Pflegebedürftige können länger in ihrer gewohnten Umgebung bleiben, was erheblich zu ihrem Wohlbefinden beiträgt. Die intelligente Verknüpfung von Sensortechnik und KI garantiert, dass sie dabei jederzeit sicher sind und dass Pflegende im Notfall schnell und zielgerichtet reagieren können.

Fazit: Mit Laromed wird die häusliche Pflege auf ein völlig neues Level gehoben. Smarte Sensoren und KI-Technologie sorgen dafür, dass Senioren sicher und selbstbestimmt zu Hause leben können, während Angehörige und Pflegedienste stets über die Situation informiert sind. Dies stellt nicht nur eine erhebliche Erleichterung für Pflegende dar, sondern trägt auch dazu bei, die Lebensqualität der Senioren nachhaltig zu verbessern.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Laromed.

38/2024 Startup Better Cakez: Gesunde Snack-Kuchen aus Köln

Das Kölner Startup Better Cakez, gegründet von Isabelle Forster, bringt eine völlig neue Perspektive auf den Genuss von Süßem. Statt herkömmlicher Kuchen bietet Better Cakez gesunde, vegane Snack-Kuchen „to go“, die nicht nur glutenfrei sind, sondern auch ohne raffinierten Zucker, künstliche Konservierungsstoffe oder Palmöl auskommen. Die wichtigste Besonderheit: Die Kuchen enthalten bis zu 34 % Gemüse. Damit kombiniert das Unternehmen den Wunsch nach gesunden, hochwertigen Zutaten mit dem Bedürfnis nach praktischen und haltbaren Snacks​.

Isabelle Forster kam durch persönliche Erfahrungen auf die Idee für ihr Start-up. Aufgrund von Lebensmittelunverträglichkeiten musste sie auf viele ihrer Lieblingsspeisen verzichten. Diese Einschränkung war für sie der Anstoß, gesündere Alternativen zu entwickeln, die nicht nur ihre eigenen Ernährungsbedürfnisse erfüllen, sondern auch für andere zugänglich und genussvoll sind. Nach über zwei Jahren des Experimentierens entstand eine Reihe von Kuchenrezepten, die den klassischen süßen Geschmack mit einer gesunden Basis kombinieren​

Gesund, praktisch und lecker

Was macht die Better Cakez so besonders? Sie sind eine Kombination aus Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten werden, darunter Chocolate Fudge Cake, Peanut Butter Brownie und Carrot Chai Cake. Diese Sorten erinnern geschmacklich an „ungesunde“ Leckereien, sind jedoch deutlich nährstoffreicher und frei von Allergenen wie Gluten oder Laktose​. Die innovative Rezeptur ermöglicht zudem eine lange Haltbarkeit von bis zu 12 Monaten – und das alles ohne Kühlung. Ein weiteres Merkmal der Besondersstellung ist die Verpackung, die es ermöglicht, den Kuchen überall unkompliziert zu genießen. Eine integrierte Gabel macht den Snack zum idealen Begleiter für unterwegs​

Die Nachfrage nach gesunden Snacks wächst stetig. Laut Studien legen 91 Prozent der Deutschen Wert auf eine gesunde Ernährung, doch trotzdem greifen viele regelmäßig zu süßen Leckereien. Hier setzt Better Cakez an: Die Kuchen bieten eine „gesündere Sünde“, die dem Verlangen nach Süßem nachkommt, ohne die Nachteile herkömmlicher Backwaren​. Better Cakez hat bereits erste Erfolge verzeichnet. Das Unternehmen gewann einen Preis bei der Roadshow ‚Meet, Greet + Beat‘, die von der Landesregierung Nordrhein-Westfalens ausgerichtet wurde, und überzeugte dabei sowohl Investoren als auch das Publikum mit ihrem innovativen Konzept​.

Was kommt als Nächstes?

Obwohl das Produkt noch nicht flächendeckend im Handel erhältlich ist, arbeitet das Start-up intensiv am Markteintritt. Dazu sucht Better Cakez derzeit nach einem geeigneten Lohnhersteller, der die Produktion der glutenfreien Kuchen im größeren Stil übernehmen kann​. Auch der Ausbau des Vertriebsnetzes und der E-Commerce-Aktivitäten stehen auf der Agenda, um die Snack-Kuchen bald deutschlandweit verfügbar zu machen​.

Better Cakez: Snacken ‚ohne Reue‘

Mit Better Cakez hat Isabelle Forster eine Marke geschaffen, die eine gesunde und gleichzeitig köstliche Alternative zu herkömmlichen Snacks bietet. Die Verbindung von hochwertigem Gemüse, innovativen Rezepten und praktischer Verpackung spricht all jene an, die ihre Ernährungsgewohnheiten verbessern wollen, ohne auf Genuss zu verzichten. Es bleibt spannend zu sehen, wie dieses Start-up den Markt für gesunde Snacks in den kommenden Jahren erobern wird. Weitere Informationen zum Anbieter und Startup hier: BetterCakez.

37/2024 Revolution im Autoinnenraum: Kia und Hyundai präsentieren Nano-Kühlfilm

Der neue Nano-Kühlfilm von Kia und Hyundai verspricht, die Hitze im Auto deutlich zu reduzieren. Das innovative System blockiert Infrarotstrahlung und senkt die Innentemperatur eines geparkten Fahrzeugs um bis zu 13 Grad. Diese Technologie könnte den Sommerfahrten in überhitzten Autos bald ein Ende setzen.

Nano-Kühlfilm: Revolutionäre Technologie gegen Sommerhitze

Gerade im Sommer wird die Hitze im Auto schnell unerträglich. Studien zeigen, dass sich der Innenraum eines geparkten Autos binnen Minuten auf bis zu 50 Grad aufheizen kann – eine Gefahr für Gesundheit und Sicherheit. Hier setzt der neue Nano-Kühlfilm von Kia und Hyundai an. Diese bahnbrechende Technologie wurde auf dem „Heat Tech Day“ vorgestellt und beeindruckte mit einem Temperaturunterschied von fast 13 Grad zwischen Autos mit und ohne den Film. Während der Innenraum eines normalen Autos auf über 48 Grad anstieg, blieb das Fahrzeug mit Nano-Kühlfilm bei angenehmen 36 Grad.

Der Nano-Kühlfilm funktioniert durch eine dreischichtige Konstruktion. Zwei der Schichten reflektieren Sonnenenergie, während die dritte Schicht überschüssige Wärme in Form von Infrarotstrahlung nach außen abgibt. Dadurch bleibt das Auto von innen angenehm kühl, ohne das einfallende Licht zu stark zu reduzieren.

Vielseitig und effizient: Vorteile des Nano-Kühlfilms

Die Vorteile des Nano-Kühlfilms gehen weit über den reinen Temperaturunterschied hinaus. Die spezielle Technologie blockiert effektiv die Infrarotstrahlung und entlässt die Innenraumhitze nach draußen, was zu einer überlegenen Kühlleistung im Vergleich zu herkömmlichen Kühlfolien führt. Zudem kann der Nano-Kühlfilm gemeinsam mit anderen traditionellen Kühlmethoden verwendet werden, ohne dass die Sicht durch die Autoscheiben beeinträchtigt wird.

Neben dem Kühlfilm präsentierten Kia und Hyundai auf dem „Heat Tech Day“ auch zwei weitere innovative Technologien: ein energiesparendes Strahlungsheizsystem und ein beheizbares Glas für die Frontscheibe. Diese Innovationen sollen ebenfalls bald in Fahrzeugen der Marken verfügbar sein und zeigen das Engagement der Hersteller für komfortable und energieeffiziente Lösungen im Fahrzeugbau.

36/2024 Die Innovation der Hafermilch aus dem 3D-Drucker: Nachhaltig und verpackungsfrei

Die Berliner Firma Veganz revolutioniert den Milchersatzmarkt mit einem neuen Konzept: Hafermilch aus dem 3D-Drucker. Dabei werden nur die festen Bestandteile in Form von Platten geliefert, und das Wasser fügt man selbst zu Hause hinzu. Diese innovative Idee spart nicht nur Verpackungsmüll und CO2, sondern ist auch ein Schritt in Richtung nachhaltiger Lebensmittelproduktion.

Hafermilch neu gedacht: Der Umwelt zuliebe

Wer kennt es nicht? Beim Einkaufen schwere Tetrapacks nach Hause zu schleppen. Genau hier setzt die Innovation von Veganz an. Hafermilch besteht zu über 90 % aus Wasser. Warum also sollte man das Wasser nicht einfach weglassen und nur die festen Bestandteile liefern? Die neue Hafermilch aus dem 3D-Drucker kommt in Form von kleinen Platten. Diese enthalten alle wichtigen Zutaten, wie Hafer, Kokosnussöl und vegane Gelatine – nur das Wasser fehlt. Das fügt man einfach zu Hause aus dem Wasserhahn hinzu. So spart man Verpackung, Lagerkosten und vor allem CO2 beim Transport, da die Platten wesentlich leichter sind als flüssige Milchalternativen.

Nachhaltigkeit trifft auf Bequemlichkeit: Milch aus dem Kuvert

Die Vorstellung, Hafermilch in einem Briefumschlag zu erhalten, klingt futuristisch, aber genau das macht Veganz möglich. Der Hersteller produziert die Milch in käsescheibenähnlichen Platten, die platzsparend in einem DIN-A4-Kuvert geliefert werden können. Ein weiterer Vorteil: weniger Verpackungsmüll und eine deutliche Reduktion der Umweltbelastung. Unternehmen wie Rewe und Penny haben die Bedeutung dieser Innovation erkannt und bieten die Hafermilch in Kürze unter ihrer eigenen Marke an.

Die Hafermilch aus dem 3D-Drucker ist ein spannender Schritt hin zu einer nachhaltigeren Ernährung. Ob der Geschmack überzeugt, muss natürlich jeder selbst entscheiden – aber in puncto Umweltfreundlichkeit ist dieses Konzept jetzt schon ein klarer Gewinner.

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