Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: innovation (Seite 5 von 6)

76/2016 Fußballstadien sicherer machen: Innovation ‚ungefährliche Pyrosticks‘

Pyrosticks, die komplett ungefährlich sein sollen, hat jetzt der dänische Fußballverein Brøndby-IF gemeinsam mit einem Pyrotechniker innoviert. Die Fackel soll Presseangaben zufolge gefahrlos abbrennen. Faktisch solle man die Lichtquelle sogar mit bloßer Hand anfassen können.

Es scheint gar keine echte Flamme zu sein was da abbrennt, wenn der neue, innovative Pyrostick eines dänischen Pyrotechnikers Feuer ähnliches Licht macht. Der dänische Fußball-Club Brøndby IF hatte sich jüngst einem viele Stadien beherrschenden Problem angenommen. Gemeinsam mit Fans und dem Spezialisten Tommy Cordsen habe man fackelähnliche Sticks erfunden, die das Thema Pyrotechnik auf eine neue Stufe heben könnten. Den Machern sei es gelungen, einen Pyrostick zu entwickeln, der gefahrlos abfackelt. Sogar mit bloßer Hand sollen Protagonisten durch die ‚Flamme‘ streichen können.

Mit der Innovation, deren Namen der Red. derzeit nicht vorliegt, könnte eine Legalisierung von Pyrotechnik wieder in Reichweite rücken. Das leidige und hochgefährliche Thema, das Fußball-Verantwortlichen in aller Welt die Schweißperlen auf die Stirn treibt, könnte in dänischen Fan-Kurven schon bald wieder akzeptiert sein. Sogar in unterschiedlichen Farben soll das ungefährliche Feuer schon bald erhältlich sein, wie unsere Quelle fanzeit.de in Erfahrung gebracht haben will. Wenn wir die Bilder sehen drängt sich der Red. die Frage auf, ob man mit den Fackeln die keine sind nicht doch das Augenlicht eines Bank-Nachbarn bzw. Fan-Kollegen gefährden könnte. Wie auch immer, wir wollen nicht unken, die Innovation klingt viel versprechend. Wer das jetzt mal im Bild betrachten will, hier entlang zur Dokuseite.

57/2016 Neu: Fidget Cube – das Universal-Spielzeug für jede Lebenslage

Der Fidget Cube ist ein kleines Gadget, das Menschen einen wunderbaren Zeitvertreib beschert. Dieser würfelförmige ‚Beschäftiger‘ liegt gut in der Hand und bietet nervösen Fingern die ideale Abwechslung und sogar einen gewissen Nutzen: Konzentration fördern, Nervosität überwinden, motorisch sinnvoller Zeitvertreib.

Es ist sicher schon über 30 Jahre her als der gute alte Loriot in einem seiner unnachahmlichen Zeichentrick-Reflektionen den ‚Universalbenutzer‘ vorstellte. Ein elastischer Gummipfropf auf den man zwar drücken konnte. Der aber quasi komplett ohne Funktion war. Der neue Fidget Cube ist ein irgendwie vergleichbares Kleinod. Allerdings gibt es dennoch einen höchst relevanten Nutzen: Zeitvertreib in hektischen Zeiten. Das kann beruhigen und ist eine schöne Form von Aktionismus. Aufgrund der mannigfaltigen Optionen dieses Fingerspiels wird sogar die Konzentration gefördert. Jede der sechs Würfel-Seiten birgt eine andere Beschäftigungs-Therapie. Ganz nebenbei macht das kleine Ding auch Töne in unterschiedlicher Intensität, je nach Nutzung.

Wer jetzt genug gelesen hat und diesen Universal-Beschäftiger endlich in Aktion sehen muss, dem kann geholfen werden. Die Erfinder haben selbstredend für ein kleines Youtube-Dokument gesorgt, das wir freilich hier nicht vorenthalten dürfen:

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56/2016 Innovation: die Fenster am Haus zur unsichtbaren Heizung machen?!

Wie man seine Fenster am Haus zum unsichtbaren Energiespender macht, zeigt ein Berliner Startup namens Vestaxx. Auf dreifach verglasten Fenstern bringen die Macher auf der mittleren Scheibe ein Metalloxid auf, das die energetische Wirkung entfaltet. Zwei weitere Wärme-Funktions-Schichten sorgen für zusätzliche Isolation.

Eigentlich liegt es so unendlich nahe: Warum nicht neben Dach und Fassade auch über die Fenster nachdenken, wenn es um die energetische Nutzung der Gläser rund ums Haus geht. In Berlin hat sich jetzt ein Startup dieser Idee angenommen. Heraus gekommen sind die Vestaxx-Fenster, die über nanotechnologisch aufgebrachtes Metalloxid zu einer unsichtbaren Heizung avancieren. Die Innenseite der Fensterscheibe wird bei Vestaxx mit einer hauchdünnen metallischen Schicht versehen. Nach Anschluss an das Stromnetz, erwärmt sich die Schicht. Gesteuert wird das Ganze über den ‚Vestaxx-Heat-Controller‘, der in das obere Profil des Fensterrahmens integriert werde. Wenn das Fenster geöffnet wird, schaltet dieser das Heizsystem ab. Das Smartphone kommt ins Spiel mit der korrelierenden ‚Vestaxx Smart App‘.

Was zunächst mit 24-Volt-Experimenten begann, ist nun an den haushaltsüblichen 220 Volt angekommen und damit grundsätzlich marktfähig. Nun fehlt es den Erfindern an finanzieller Unterstützung. Die Vestaxx Fensterheizung sei über die gesamte Lebensdauer zirka 50 Prozent günstiger als alternative Heizungen. Vorteile liegen in einem Wirkungsgrad über 90 Prozent; Wärme gehe bei der Fensterheizung nämlich kaum verloren, so eine Pressemitteilung. Vestaxx arbeitet derzeit noch mit ersten Prototypen. Die anvisierte Produktion benötige einen Investor, der für ein siebenstelliges Finanzvolumen gut sei, so die Gründer. Die Vision liege bei einer Markteinführung zu Beginn des kommenden Jahres. Interessenten können sich für den Launch des Projekts vormerken lassen auf vestaxx.de.

52/2016 Die Super-Tapete, die vor Erdbeben schützen soll

Eine Tapete, die vor Erdbeben schützt wurde jetzt vom Nachrichtensender N24 vorgestellt. Masterplan ist ein besonderes Glasfasergewebe, welches dafür sorgen soll, dass selbst bei starken Erschütterungen einzelne Steine nicht aus der Wand ausbrechen.

Nicht die Erdbeben töten, sondern die einstürzenden Häuser. Die These ist so alt wie die Geschichte der ersten urbanen Erdstöße, stimmt aber nach wie vor. Eine spezielle Tapete soll jetzt Haus-Innenwände vor dem Zusammenbruch schützen. Ganz einfach indem die Integrität von Wänden aufrecht erhalten wird. Die Innovation stammt von Karlsruher Wissenschaftlern, die im Rahmen eines EU-Projekts eine entsprechende Versuchsreihe gestartet haben. Entwickelt wurde ein System, das auch marodes Mauerwerk stabilisiere, so eine Pressemitteilung. Aber genug der Worte, ein Video spricht Bände. Denn die Innovation scheint schon einige Jahre alt zu sein, wie ein Video-Fundstück aus bereits dem Jahre 2011 von DW zeigt:

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43/2016 Klasse Erfindung parallel zur EM: Die Outdoor-Fußball-Dartwand

Ein neuartiges Fußball-Dart könnte schon bald für Aufsehen sorgen in den Funparks dieser Welt. In England wird in den kommenden Wochen im Themenpark Footsports UK eine Fußball-Dartwand als neue Outdoor-Attraktion vorgestellt.

Was haben wir Deutschen neulich mitgefiebert, als das Nationalteam in dem packenden Fußball-Krimi Italien im Halbfinale nach Hause schickte. In dem schon jetzt fußball-historisch relevanten Soccer-Drama versiebten gestandene Kicker wie Bastian Schweinsteiger, Mesut Ösil und Thomas Müller ihre Chancen und man fragte sich: haben das die Superstars nicht geübt? Als Otto-Normalo jedenfalls haben wir bald die Möglichkeit genau dies zu tun. Die Erfindung eines Fußball-Dartspiels ist nur die erste Manifestation wie man Outdoor in Gruppen oder alleine gezieltes Abschließen üben kann. Nur wehrt sich eben kein Torwart, denn analog dem klassischen Pfeildart steht nur eine Zielscheibe auf dem Feld, die es zu treffen gilt.

Die Innovation wird eine der Attraktionen der Shoppingmall mit Eventcharakter Bluewater in Kent bei LOndon. Dort wird die erste Fußball-Dartscheibe der Welt gemäß einer Pressemitteilung noch in diesem Sommer als Teil eines Fußball-Themenparks mit 15 unterschiedlichen Attraktionen vorgestellt. Und auch wenn man sich unter Fußballdart schon etwas vorstellen kann, besser geht das in unserer schnelllebigen Welt doch immer noch mit einem Youtube-Video:

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25/2016 Wenn der Pizza-Karton zur Hasch-Pfeife wird!?!

Einen Pizzakarton so zu inszenieren, dass daraus eine Marihuana-Pfeife gebaut werden kann: die Innovation geht zurück auf ein Team rund um Stardesigner Nicolas George. Nach Auslieferung kann ein Ausschnitt der besagten Box tatsächlich mit ein paar Handgriffen zu einem extravaganten Pfeifchen umgewandelt werden.

Darf man es im Marketing-Sinn „Positionierung“ nennen, wenn es einem Pizza-Service einfällt, Teile des eigenen Pizza-Karton als Zweitverwertung als Marihuana-Pfeife zu denken. Glauben Sie nicht? In den USA jedenfalls gibt es ein paar Kreative mit genau dieser Idee. Besagte Pizza-Schachtel lässt sich aus einem abzutrennenden Teil des Kartons und dem sog. „Pizza Saver“ zusammen bauen, der den Deckel der Schachtel stütze, so die Macher. Der Abstandshalter zum Rauchen bestehe darüber hinaus aus hitze-sicherem Keramik. Zusätzlich gebe es einen eingebauten Dampfwandler. So könne sich die Hasch-Ladung sauber in Rauch auflösen. Sogar von einer Nicht-Verbrenn-Garantie bei sorgsamem Umgang sei seitens der Erfinder die Rede, so das Trend-Magazin „The Verge“.

Ach übrigens: derzeit ist die „Pizza-Bong“ noch eine reine Zukunftsvision. Ob diese also in den Markt kommt – wir glauben eher nicht dran. Jedenfalls könnte es sein, ob eine mögliche Probe-Absatzphase zum Erfolg führt und die ääh Pizza Ankalng findet. Wer sich das Ding mal ansehen will, eine kleine Zeitraffer-Filmchen hat unsere Quelle The Verge parat.

03/2016 Apple-Vision Li-Fi: Internet überall und pfeilschnell für alle?

Der Hard- und Software-Gigant Apple hat – schon von einigen Monaten . einen neuen Datenübertragungsstandard zum Patent angemeldet. Pressemitteilungen kolportieren, dass bereits im Jahr 2013 „Li-Fi“, eine noch in Entwicklung stehende, schnelle Datenübertragung über das Licht erwähnt worden war. Das herkömmliche Wi-Fi ist der Funkstandard, Li-Fi, wäre dazu das optische Gegenstück.

Wohl schon seit einigen Monaten experimentiert die Technologie-Schmiede Apple mit einem neuen Datenübertragungs-Format bzw. – Standard, der unser aller Leben revolutionieren könnte. Um die 100 mal schneller als „Wi-Fi“ soll das neue „Li-Fi“ sein. Ein Akronym, das wohl für „Light Fidelity“ stünde. Der futuristische neue Standard nutze sichtbares Licht anstelle von Radiowellen, um Daten zu übertragen, so Presseinformationen. Li-Fi wird entsprechend über das Licht übertragen. Da Licht faktisch überall vorhanden ist, würde das auch ein all-verfügbares Internet implizieren. Wann es die neue Technologie geben wird, ist unklar. In der neuen Realease von IOS 9.1 scheint von „LiFi-Capability“ die Rede zu sein, wie findige Tüftler entdeckt haben wollen. Dies war Anlass für die derzeit kursierenden Gerüchte um den neuen Standard. Ob Li-Fi ein realistisches Szenario ist: unbekannt.

54/2015 Die unnachahmliche Fahr-Geh-Hilfe: schrille Innovation aus USA

Eine Geh-Maschine der besonderen Art hat der Amerikaner Theo Jansen erfunden. Nutzer werden sicher bequem von A nach B kommen, sich aber überall wo sie hinkommen an den einen oder anderen Lacher gewöhnen müssen.

Ob man es futuristisch nennen soll oder bizarr: die Erfindung des US-Amerikaners Theo Jansen ist eine Mischung aus ‚Flash Gordon‘ und ‚Raumschiff Enterprise‘ – um einmal zwei cineastische Prototypen aus dem Genre Science Fiction zu bemühen. Seine neue Geh-Maschine ist vollauf von Hand gemacht, wird von einer analog Bohrern betriebenen Laufmaschine geführt und befördert den Fahrgast auf fast skurrile Art. Inspiriert von tierischen Beinen und deren natürlicher Bewegung nutzt das Gefährt ein Getriebe, das von 20 Volt befeuert wird. Aber wir wollen nicht zu lange fabulieren, denn dieses Ding muss man in Aktion gesehen haben. Und sei es nur aus Spaß an der Freude:

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53/2015 Neuer Ford Focus schützt seine Türkanten innovativ

Eine Innovation, die vor allem die Eltern agiler Kinder lieben werden. Der neue Ford Focus wartet mit einer – wenn auch nicht mehr ganz neuen – Erfindung auf, welche die Türkanten des Autos vor Stoß- und Schürfschäden schützen soll.

Der sogenannte Türkantenschutz ging als Innovation schon vor einigen Jahren durch die Gazetten. Nun ist die Erfindung wohl standardisiert im neuen Ford Focus eingebaut. Das Kunststoff-Teil öffnet sich gemeinsam mit dem Schließmechanismus des Kleinwagens. Auf diese Weise wird bei allzu hektischen Fahrern oder Beifahrern Abschürfung oder auch die eine oder andere Beule an der Türkante verhindert. Schneller als hier verbal „erläutert“ das aber das folgende acht-sekündige Kurzvideo:

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50/2015 Innovation: Die Lüftungs- & Klimaanlage ohne Zugluft

Räume automatisch belüften, aber ohne störende Zugluft: das Phänomen, das man vor allem von Auto-Klimaanlagen kennt, könnte durch die Innovation zweier Baden Württemberger Erfinder der Vergangenheit angehören. Ein System antizyklischer Luft-Strömungen sorgt für eine „chaotische“ Verteilung der Luft.

Bei der Belüftung bzw. klimatischen Optimierung von Räumlichkeiten pulst klassischerweise ein Luftstrom dauerhaft und gleichgerichtet durch Auslassventile. Die Folge ist eine wie auch immer ausgerichtete Luft-Strömung. Als negativ wird hierbei analog dem klimatisierten Auto der statische Luftstrom empfunden.

Zwei Erfinder aus BW haben sich nun diesem Problem der so empfundenen Zugluft angenommen und eine alternative Anlage entwickelt. Durch unregelmäßig wechselnden Austritt der Luft und bewegliche Steuermittel verändert sich der Luftstrom ständig. So wird eine chaotische, aber im Sinne der Innovation freilich sinnvoll-bessere Durchmischung der Raumluft erreicht. Das Zugluft-Risiko wird auf diese Art auf ein Minimum reduziert. Menschen im Raum empfinden nur noch den Temperatur-Unterschied, nicht aber die Luftströme. Darüber hinaus werden Energiekosten ein gespart, die Anlage als solche braucht keinen Strom. Das Modul kann ebenso in neuen Anlagen verwendet oder an vorhandenen Luftauslässen nachgerüstet werden.

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