Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: Nachhaltigkeit (Seite 1 von 3)

03/2026 Serwas: Wenn Rechenleistung zu Wärme wird

Das Tiroler Startup Serwas verbindet zwei drängende Themen unserer Zeit: den steigenden Bedarf an Rechenleistung und die Suche nach nachhaltigen Wärmequellen. Statt Abwärme von Servern ungenutzt verpuffen zu lassen, wird sie gezielt in Heizsysteme eingespeist. Der Ansatz zeigt, wie digitale Infrastruktur zur physischen Energiequelle werden kann – effizient, lokal und nachvollziehbar.

Rechenzentren gelten als unsichtbare Rückgrate der Digitalisierung. Sie ermöglichen Streaming, Cloud-Dienste, KI-Anwendungen und moderne Unternehmenssoftware. Gleichzeitig verbrauchen sie enorme Mengen Strom – und produzieren Wärme, die in den meisten Fällen ungenutzt bleibt. Genau hier setzt Serwas an und macht aus einem systemischen Problem eine konkrete Anwendung.

Wenn Abwärme zum Problem wird

Server arbeiten rund um die Uhr. Prozessoren rechnen, Speicher greifen zu, Netzwerke übertragen Daten. Dabei entsteht kontinuierlich Wärme, die abgeführt werden muss, um die Hardware funktionsfähig zu halten. Klassische Rechenzentren investieren viel Energie in Kühlung, während Wohn- und Bürogebäude parallel fossile oder elektrische Heizsysteme nutzen. Zwei getrennte Systeme, die sich eigentlich ergänzen könnten.

Der Widerspruch ist offensichtlich: Während Städte nach nachhaltigen Heizlösungen suchen, verpufft in Serverräumen nutzbare Energie. Serwas betrachtet diese Abwärme nicht als Nebenprodukt, sondern als Ressource, die planbar, konstant und lokal verfügbar ist.

Wie Serwas Rechenleistung nutzbar macht

Das Konzept von Serwas ist technisch klar, aber in seiner Konsequenz neu gedacht. Das Unternehmen betreibt Servereinheiten dort, wo Wärme gebraucht wird – etwa in Wohnanlagen, Gewerbeimmobilien oder öffentlichen Gebäuden. Die Server erzeugen Rechenleistung für externe Kundinnen und Kunden, beispielsweise für Cloud-Services oder datenintensive Anwendungen. Die dabei entstehende Wärme wird direkt in das Heizsystem des Gebäudes eingespeist.

Konkret bedeutet das: Die Server sind in wassergekühlte Systeme integriert. Das erwärmte Wasser fließt in bestehende Heizkreisläufe oder Pufferspeicher und unterstützt Raumheizung sowie Warmwasseraufbereitung. Für die Nutzerinnen und Nutzer des Gebäudes verändert sich der Alltag kaum. Heizkörper funktionieren wie gewohnt, nur die Wärmequelle im Hintergrund ist eine andere.

Der wirtschaftliche Mechanismus ist ebenso entscheidend. Serwas verkauft die Rechenleistung, nicht die Wärme. Die Heizenergie fällt als Nebenprodukt an und kann die Heizkosten senken. Gleichzeitig wird die eingesetzte elektrische Energie doppelt genutzt: einmal für digitale Dienste, einmal für Wärme.

Grenzen, Fragen und Skalierung

So überzeugend das Modell ist, es bringt Herausforderungen mit sich. Die Wärmemenge hängt von der Auslastung der Server ab. In Zeiten geringer Rechenlast sinkt auch die verfügbare Heizleistung. Serwas begegnet dem mit hybriden Systemen, bei denen bestehende Heizlösungen als Backup dienen. Außerdem erfordert die Integration in Gebäude eine sorgfältige Planung, insbesondere bei Altbauten.

Ein weiterer Punkt ist die Akzeptanz. Rechenzentren werden oft mit Lärm, Sicherheitsbedenken oder technischer Komplexität verbunden. Serwas setzt daher auf kompakte, gekapselte Systeme, die wartungsarm sind und im Betrieb kaum wahrgenommen werden. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle: Nutzer sollen verstehen, woher ihre Wärme kommt und wie sie entsteht.

Langfristig liegt die Chance in der Skalierung. Denkbar sind Quartierslösungen, bei denen mehrere Gebäude von einer verteilten Serverinfrastruktur profitieren. Auch kommunale Anwendungen, etwa in Schulen oder Verwaltungsgebäuden, sind realistische Einsatzfelder. Die Kombination aus Digitalisierung und Energiewende wird so greifbar und lokal erlebbar.

Am Ende steht eine einfache, aber weitreichende Idee: Infrastruktur muss nicht isoliert gedacht werden. Serwas zeigt, dass technologische Systeme dann besonders wirksam sind, wenn sie mehrere Bedürfnisse gleichzeitig adressieren. Wer über nachhaltige Innovationen spricht, kommt an solchen Kopplungen nicht vorbei. Sie laden dazu ein, bestehende Prozesse neu zu betrachten – und Verantwortung nicht als Verzicht, sondern als Gestaltungsraum zu verstehen.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Serwas.

65/2025 flushed – Wenn Toilettenpapier zum Reinigungssystem wird

Die studentische Erfindung „flushed“ zeigt, wie alltägliche Routinen nachhaltiger werden können: ein Toilettenpapier, das sich bei Kontakt mit Wasser selbst reinigt und so die Nutzung von Feuchttüchern überflüssig macht. Mit einer klugen Materialkombination soll es Hygiene verbessern, Ressourcen sparen und einen neuen Standard im Badezimmer setzen.

Sauberkeit ist eines der intimsten Bedürfnisse des Menschen – und doch oft ein Problem für Umwelt und Infrastruktur. Feuchttücher, die nach Gebrauch im Abwasser landen, verstopfen Leitungen, verschmutzen Flüsse und verursachen hohe Kosten bei der Entsorgung. Das Bedürfnis nach hygienischer Reinigung kollidiert mit ökologischer Verantwortung. Genau hier setzt eine junge Erfindung aus Halle an: „flushed“, ein Toilettenpapier, das seine Reinigungswirkung erst beim Gebrauch entfaltet – und danach spurlos verschwindet.

Eine Idee mit Potenzial

Die Designstudentin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle entwickelte „flushed“ aus der Frage heraus, warum Hygieneprodukte nicht gleichzeitig sauber, sanft und nachhaltig sein können. Das Konzept ist ebenso simpel wie bestechend: Das Papier bleibt im trockenen Zustand fest und angenehm griffig. Erst beim Kontakt mit Wasser aktiviert sich eine natürliche Reinigungsformel – basierend auf pflanzlichen Tensiden – die Schmutzpartikel sanft löst. So entsteht ein Produkt, das die Funktion von Feuchttüchern übernimmt, ohne deren ökologische Schattenseiten mitzubringen.

Die Anwendung ist so intuitiv wie vertraut: Nutzer reißen ein Stück „flushed“-Papier ab, befeuchten es leicht und verwenden es wie herkömmliches Toilettenpapier. Nach Gebrauch löst sich das Papier vollständig auf – keine Rückstände, keine Mikroplastikpartikel. Das Material ist biologisch abbaubar und mit bestehenden Abwassersystemen kompatibel. Für die Nutzer bedeutet das: mehr Hygiene, weniger schlechtes Gewissen.

Innovation trifft Infrastruktur

Technisch betrachtet stellt die Entwicklung solcher Materialien eine Herausforderung dar. Toilettenpapier muss stabil genug sein, um in der Hand nicht zu reißen, sich aber gleichzeitig nach der Nutzung zuverlässig zersetzen. Die Balance zwischen Haltbarkeit und Auflösbarkeit erfordert präzise Abstimmung von Fasermischung, Beschichtung und Produktionsprozess. Dass eine Studentin dieses Spannungsfeld in einem funktionsfähigen Prototypen vereint hat, zeigt die Innovationskraft junger Designerinnen in Deutschland.

Zugleich stellt sich die Frage: Wie lässt sich „flushed“ in bestehende Produktionsketten integrieren? Herkömmliche Papiermaschinen sind auf bestimmte Zellstoffarten und Trocknungstemperaturen ausgelegt. Eine nachhaltige Skalierung verlangt also neue Kooperationen zwischen Design, Chemie und Industrie – ein interdisziplinärer Schulterschluss, den die europäische Nachhaltigkeitspolitik zunehmend fördert. Gerade deshalb ist „flushed“ mehr als ein studentisches Projekt: Es steht exemplarisch für eine neue Haltung gegenüber Alltagsprodukten.

Vom Prototyp zur Alltagslösung

Damit aus einer Hochschulidee ein marktfähiges Produkt wird, braucht es Partner, die Forschung, Produktion und Vertrieb verbinden. Die Resonanz auf „flushed“ zeigt, dass das Interesse an innovativen Hygieneprodukten groß ist – besonders, wenn sie nicht nur Komfort, sondern auch Verantwortung versprechen. Denkbar wäre die Integration des Papiers in bestehende Marken oder eine Lizenzierung an nachhaltige Start-ups, die auf ökologische Alltagslösungen spezialisiert sind.

Das Konzept lässt sich zudem anpassen: etwa für Pflegeeinrichtungen, Campingbedarf oder medizinische Anwendungen. Überall dort, wo Wasserzugang vorhanden ist, aber Feuchttücher problematisch sind, kann „flushed“ eine Alternative darstellen. Damit beweist die Erfindung, dass Umdenken nicht bei Hightech beginnt, sondern bei Materialien, die wir täglich berühren.

Am Ende geht es um mehr als sauberes Papier – es geht um eine Haltung. „flushed“ erinnert daran, dass Nachhaltigkeit kein Verzicht ist, sondern eine Einladung zur klügeren Gestaltung. Kleine Ideen können große Routinen verändern, wenn sie mit Mut und Präzision gedacht sind.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter unter germandesigngraduates.com.

64/2025 skiracing.club – Wenn Fan-Kultur im Skisport endlich Stil bekommt

skiracing.club bringt die Begeisterung des alpinen Skisports aus der Zielarena in den Alltag. Mit limitierten Kollektionen, die von Weltcup‑Athlet:innen mitgestaltet werden, verbindet das Salzburger Startup Leidenschaft, Community und nachhaltige Produktion zu einem neuen Lifestyle-Erlebnis für Fans.

Ein ganz normaler Tag: Im Café sitzt jemand mit Hoodie und Schal eines Weltcup‑Stars, obwohl gerade Sommer ist. skiracing.club macht genau das möglich – die Leidenschaft für den Ski-Rennsport sichtbar und tragbar zu machen. Dieser Blogbeitrag zeigt, wie das Konzept funktioniert, welche Herausforderungen bestehen und welche Chancen sich für Fans und Wirtschaft ergeben.

Aktuelle Fan-Revolution

Der alpine Skirennsport zieht Millionen in den Bann, doch außerhalb der Piste ist diese Begeisterung kaum sichtbar. Anders als im Fußball, wo Fans ihre Vereinsfarben im Alltag tragen, fehlt im Skisport eine spürbare Fan-Kultur. skiracing.club adressiert diese Lücke durch offiziell lizenzierte Kollektionen internationaler Weltcup-Athlet:innen. Die Produkte sind limitiert, hochwertig verarbeitet und bewusst als Streetwear designt, sodass Fans ihre Leidenschaft stilvoll ausdrücken können.

Vom Shop zur Community

Das Konzept funktioniert so: Fans wählen im Onlineshop Kleidung ihres Lieblingsathleten aus, etwa Hoodies oder Schals. Jedes Stück wird on-demand produziert, um Überproduktion zu vermeiden, und kommt in Europa hergestellt zu den Kund:innen. Die limitierte Auflage sorgt für Exklusivität. Durch die Community-Funktionen, wie Newsletter, Events und Einblicke hinter die Kulissen, werden Käufer:innen Teil einer Bewegung. So verschmilzt Mode mit Erlebnis und Zugehörigkeit: Träger:innen zeigen im Alltag ihre Verbindung zum Sport, während sie gleichzeitig die Athlet:innen unterstützen.

Chancen auf der Piste und im Alltag

Die Idee ist innovativ, steht jedoch vor einigen Hürden. Der Markt für Skisport-Merchandise ist kleiner und fragmentierter als in anderen Sportarten. Die Balance zwischen Exklusivität und wirtschaftlicher Skalierung ist entscheidend. Nachhaltige Produktion in Europa ist ein Pluspunkt, erhöht aber die Kosten. Community-Building erfordert Engagement über das Produkt hinaus – digitale Plattformen, Social Media und Events sind nötig. Gleichzeitig bieten diese Herausforderungen große Chancen: Fans können früh Teil einer Bewegung werden, Marken können das Modell auf andere Nischensportarten übertragen, und limitierte Kollektionen schaffen ein besonderes Zugehörigkeitsgefühl.Wer sich für skiracing.club entscheidet, erlebt den alpinen Sport auf eine neue Art: sichtbar, stylish und mit Verantwortung für Produktion und Community.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter skiracing.club.

61/2025 minimist – wie eine Wiener KI-Erfindung den Secondhand-Markt neu denkt

Das Wiener Startup minimist hat eine intelligente Lösung entwickelt, die den Secondhand-Markt digital transformiert. Durch Künstliche Intelligenz wird das aufwendige Erfassen, Beschreiben und Einstellen gebrauchter Produkte automatisiert. Damit wird Wiederverwendung nicht nur einfacher, sondern endlich massentauglich – ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Konsumkultur.

In einer Welt, in der Überproduktion und Wegwerfmentalität längst zu globalen Problemen geworden sind, wächst der Wunsch nach einfacheren Wegen, Dinge weiterzugeben statt zu entsorgen. Doch der Gebrauchtmarkt ist oft komplex: Fotos, Beschreibungen, Preisgestaltung – all das kostet Zeit. Genau hier setzt minimist an, mit einer Erfindung, die den Prozess radikal vereinfacht.

Wenn KI den Kleiderschrank sortiert

Die Idee hinter minimist entstand aus einer alltäglichen Frustration: Menschen wollen gebrauchte Produkte verkaufen, scheitern aber an der Mühe, sie online zu listen. Die Lösung: Eine KI-basierte Plattform, die Secondhand-Artikel automatisch erkennt, kategorisiert und mit passenden Beschreibungen versieht. Nutzer fotografieren ein Produkt – etwa eine Jacke, eine Lampe oder ein Paar Sneaker – und die Software erledigt den Rest.

Im Hintergrund analysiert die Technologie Merkmale wie Farbe, Marke, Zustand und Material, ergänzt relevante Produktdetails und schlägt marktgerechte Preise vor. Damit verschwindet die größte Hürde des Wiederverkaufs: der Aufwand. Diese Automatisierung macht es erstmals realistisch, dass Secondhand nicht nur für engagierte Einzelpersonen funktioniert, sondern auch für Marken, Plattformen und ganze Handelsketten.

Von der Idee zur nachhaltigen Plattform

Das Startup minimist wurde in Wien gegründet und hat sich schnell zu einem ernstzunehmenden Player im Bereich nachhaltiger Konsumtechnologien entwickelt. Gefördert durch Initiativen wie Greenstart und unterstützt durch ein sechsstelliges Investment, zeigt das Unternehmen, wie Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung ineinandergreifen können.

Das Besondere an dieser Erfindung ist ihr modulärer Aufbau: Die KI kann in bestehende Online-Shops integriert oder als eigenständige Plattform genutzt werden. Damit wird Wiederverkauf zu einem nahtlosen Bestandteil moderner Handelsstrategien – nicht als Konkurrenz zum Neuprodukt, sondern als sinnvolle Ergänzung. Für den Nutzer bleibt der Prozess einfach, für den Handel entsteht ein neuer, ökologischer Mehrwert.

Herausforderungen und Chancen der digitalen Wiederverwendung

Natürlich bringt jede Innovation auch Herausforderungen mit sich. Der Secondhand-Markt ist fragmentiert, Datensätze sind unvollständig und die Standardisierung von Produktinformationen ist komplex. Doch gerade hier liegt die Stärke von minimist: Durch kontinuierliches Lernen und Datenanalyse wird die Plattform präziser, je mehr sie genutzt wird.

Langfristig könnte die Technologie sogar helfen, Produktionszyklen zu verkürzen und Ressourcenverbrauch zu reduzieren – indem sie Daten darüber liefert, welche Produkte besonders langlebig sind oder welche Materialien häufiger weiterverwendet werden. So wird eine Erfindung zur Brücke zwischen Konsum und Bewusstsein.

Was minimist damit schafft, ist mehr als ein digitales Werkzeug: Es ist ein Schritt hin zu einer Kultur, in der „gebraucht“ nicht mehr als alt, sondern als sinnvoll gilt. Eine Technologie, die das Loslassen erleichtert und das Wiederverwenden selbstverständlich macht – und damit vielleicht eine neue Ära des nachhaltigen Handelns einleitet.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter unter minimist.

53/2025 Chrambl – Wenn Waschen plötzlich einfach wird

Chrambl revolutioniert das Wäschewaschen mit einem handlichen Würfel, der Waschmittel, Enthärter und Fleckenentferner in einem Produkt vereint. Die Innovation steht für Ressourcenschonung, Präzision und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie technologische Vereinfachung unseren Alltag nicht nur smarter, sondern auch umweltfreundlicher gestalten kann.

Waschmittel sind längst kein Nischenprodukt mehr, sondern täglicher Begleiter fast jedes Haushalts. Doch wie viel ist zu viel? Und wie viel davon landet ungenutzt im Abfluss? Mit dieser Frage beginnt die Geschichte von Chrambl – einem kleinen Würfel, der das Waschverhalten vieler Menschen verändern könnte. Die Erfindung verspricht nicht weniger, als das Wäschewaschen neu zu denken: präzise dosiert, nachhaltig und einfach.

Ein kleiner Würfel gegen ein großes Alltagsproblem

Die Idee hinter Chrambl entstand aus der Beobachtung, dass beim klassischen Waschmittelgebrauch häufig zu viel oder zu wenig verwendet wird. Flüssigwaschmittel und Pulver sind schwer zu dosieren, verursachen Überreste in der Maschine und belasten durch Verpackungsmüll und Chemikalien oft die Umwelt.
Hier setzt Chrambl an: Der Waschmittelwürfel wird einfach direkt zur Wäsche in die Trommel gegeben – kein Abmessen, kein Tropfen, kein Kleckern. Ein Würfel pro Waschgang genügt. Er löst sich während des Waschens vollständig auf und entfaltet dabei exakt abgestimmte Mengen an Reinigungs- und Pflegekomponenten.

Das Besondere: Der Würfel ist so konzipiert, dass er mit verschiedenen Temperaturen und Wasserhärten funktioniert. Die Inhaltsstoffe sind biologisch abbaubar, die Verpackung kompostierbar. Damit wird das Waschen nicht nur bequemer, sondern auch bewusster – im besten Sinn des Wortes.

Von der Idee zur Marke mit Haltung

Seit dem Auftritt in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ hat Chrambl viel Aufmerksamkeit bekommen – nicht nur wegen der Idee selbst, sondern auch wegen des nachhaltigen Gedankens dahinter. Das junge Gründerteam aus Österreich entwickelte das Konzept mit dem Ziel, Waschmittel smarter zu machen, ohne an Wirksamkeit zu verlieren.
Im Gegensatz zu konventionellen Tabs oder Pods wurde bei Chrambl besonders auf ökologische Transparenz geachtet. Die Inhaltsstoffe sind auf der Website klar deklariert, das Produkt wird in Europa hergestellt, und die Lieferkette bleibt kurz.

Doch die Entwicklung war kein Selbstläufer. Die Herausforderung lag darin, die Stabilität des Würfels zu gewährleisten – robust genug, um beim Transport nicht zu zerbröseln, aber löslich genug, um im Waschvorgang keine Rückstände zu hinterlassen. Nach vielen Testreihen und iterativen Anpassungen gelang die Marktreife. Heute steht Chrambl als Symbol für Innovation, die nicht laut sein muss, um Wirkung zu zeigen.

Mehr als ein Waschmittel – ein Statement für bewussten Konsum

Chrambl geht über den funktionalen Nutzen hinaus: Es ist ein Beispiel dafür, wie Design und Nachhaltigkeit zusammenwirken können. Der kleine Würfel stellt die Frage, warum Komfort und Umweltbewusstsein oft als Gegensätze gedacht werden – und liefert zugleich eine praktische Antwort.
In Zeiten steigender Energiepreise und wachsender Umweltbelastung schafft Chrambl einen Anreiz, Wäsche effizienter zu waschen, Ressourcen zu sparen und gleichzeitig das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Wer einmal den Unterschied zwischen Überdosierung und präziser Reinigung erlebt hat, versteht, dass Innovation nicht immer kompliziert sein muss.

So könnte Chrambl in Zukunft nicht nur das Waschen selbst, sondern auch die Denkweise vieler Verbraucher verändern: weg von übermäßiger Chemie, hin zu bewusster Einfachheit.

Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass echte Innovationen oft in kleinen Formen daherkommen. Ein Würfel, der Waschen neu definiert – das ist mehr als nur eine Produktidee, es ist ein Impuls für nachhaltigen Fortschritt im Alltag.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter chrambl.com.

23/2025 BioCraft: Laborfleisch für Haustiere

BioCraft Pet Nutrition hat als erstes Unternehmen die Zulassung erhalten, kultiviertes Fleisch für Heimtiere in der EU zu verkaufen. Mit der Verwendung von im Labor gezüchtetem Mausfleisch bietet BioCraft eine nachhaltige und ethische Alternative zu herkömmlichem Tierfutter. Diese Innovation könnte die Heimtierernährung revolutionieren und gleichzeitig Umweltbelastungen reduzieren.

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Tierwohl immer mehr an Bedeutung gewinnen, präsentiert BioCraft eine bahnbrechende Lösung für die Heimtierernährung. Durch die Entwicklung von kultiviertem Fleisch aus Mauszellen bietet das Unternehmen eine umweltfreundliche und ethisch vertretbare Alternative zu konventionellem Tierfutter. Doch wie funktioniert diese Technologie, und welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich aus dem Laborfleisch?

Das Problem: Umweltbelastung durch konventionelles Tierfutter

Die Herstellung von herkömmlichem Tierfutter trägt erheblich zur Umweltbelastung bei. Die Produktion von Fleisch für Heimtiere erfordert enorme Mengen an Ressourcen und führt zu hohen Treibhausgasemissionen. Zudem steht die ethische Frage im Raum, ob Tiere für die Ernährung anderer Tiere getötet werden sollten. Diese Problematik verlangt nach innovativen Lösungen, die sowohl ökologisch als auch ethisch vertretbar sind.

Aktuelle Entwicklung: BioCraft kultiviert Mausfleisch

BioCraft Pet Nutrition hat eine Technologie entwickelt, bei der Mauszellen in einem kontrollierten Umfeld kultiviert werden, um daraus Fleisch für Heimtiere herzustellen. Dieses Verfahren erfordert keine Schlachtung von Tieren und reduziert die Umweltbelastung erheblich. Nach drei Jahren intensiver Forschung und Sicherheitsprüfungen erhielt BioCraft die Zulassung, sein Produkt in der EU zu verkaufen. Die kultivierten Fleischprodukte sind frei von Krankheitserregern und bieten eine vergleichbare Nährstoffzusammensetzung wie herkömmliches Fleisch.

Herausforderungen: Akzeptanz und Skalierung

Trotz der vielversprechenden Technologie steht BioCraft vor Herausforderungen. Die Akzeptanz von kultiviertem Fleisch bei Heimtierbesitzern ist noch nicht garantiert. Viele Verbraucher könnten skeptisch gegenüber der Idee sein, ihren Tieren im Labor gezüchtetes Fleisch zu füttern. Zudem muss die Produktion auf ein industrielles Niveau skaliert werden, um wettbewerbsfähig zu sein. BioCraft arbeitet daran, die Produktionskosten zu senken und die Technologie weiter zu optimieren.

Chancen durch BioCraft: Nachhaltige Zukunft der Heimtierernährung

Die Einführung von kultiviertem Fleisch in die Heimtierernährung bietet enorme Chancen. Sie ermöglicht eine drastische Reduzierung der Umweltbelastung und eliminiert ethische Bedenken hinsichtlich der Tötung von Tieren für Futterzwecke. Zudem könnte diese Technologie den Weg für weitere Innovationen in der Lebensmittelproduktion ebnen. Wenn BioCraft gelingt, die Akzeptanz bei Verbrauchern zu steigern und die Produktion effizient zu skalieren, könnte dies einen Paradigmenwechsel in der Heimtierernährung einleiten.

BioCrafts Ansatz, kultiviertes Fleisch für Heimtiere zu produzieren, stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger und ethischer Ernährung dar. Während Herausforderungen bestehen, bietet die Technologie das Potenzial, die Heimtierernährung grundlegend zu verändern. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich dieser Markt entwickelt und welche weiteren Innovationen folgen werden.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter BioCraft Pet Nutrition.

18/2025 GreenOnion: Nachhaltigkeit und Profitabilität clever vereint

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit müssen keine Gegensätze sein – GreenOnion zeigt, wie es geht. Das Unternehmen kombiniert persönliche Beratung mit einer KI-gestützten Plattform, um kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nachhaltige Lösungen zu bieten, die sich finanziell auszahlen. Mit dem digitalen Assistenten „OnionGuru“ können Firmen ihre ESG-Strategie effizient umsetzen. GreenOnion setzt dabei auf Kooperationen mit Banken und Beratern, um den Zugang zu erleichtern.

Nachhaltigkeit ist für viele KMU eine Herausforderung: Zu komplex, zu teuer, zu aufwendig. Doch was wäre, wenn es einen einfachen, kostengünstigen und profitablen Weg gäbe? GreenOnion aus Mödling hat genau das zum Ziel. Das 2022 gegründete Unternehmen unterstützt Betriebe dabei, nachhaltiger zu wirtschaften – ohne Abstriche bei der Rentabilität.

Nachhaltigkeit trifft digitale Innovation

Hinter GreenOnion steht Gründer Martin Watzka, der erkannt hat, dass klassische Beratungen oft zu teuer sind und rein digitale Lösungen viele KMU überfordern. Sein Ansatz: Eine Kombination aus persönlichem Erstkontakt und KI-gestützter Analyse. So erhalten Unternehmen einen detaillierten ESG-Report, der Aspekte wie Energieeinsparung, Recycling oder Mitarbeiterzufriedenheit abdeckt.

Doch damit endet die Unterstützung nicht. Der digitale Assistent „OnionGuru“ begleitet Unternehmen langfristig und hilft, nachhaltige Maßnahmen tatsächlich umzusetzen – sei es durch Handlungsempfehlungen oder durch die Beantwortung konkreter Fragen.

Warum sich Nachhaltigkeit für KMU lohnt

Nachhaltigkeit zahlt sich aus – und zwar nicht nur für die Umwelt. Unternehmen, die auf ESG setzen, profitieren von:

  • Besseren Finanzierungschancen: Banken und Investoren achten zunehmend auf Nachhaltigkeitskriterien.
  • Kosteneinsparungen: Ressourcenschonung und Energieeffizienz senken langfristig die Betriebskosten.
  • Wettbewerbsvorteilen: Kunden und Geschäftspartner bevorzugen nachhaltige Unternehmen.
  • Attraktivität für Fachkräfte: Nachhaltigkeit stärkt das Employer Branding und zieht qualifizierte Mitarbeiter an.
  • Regulatorischer Sicherheit: ESG-Standards werden in vielen Ländern Pflicht – wer sich früh anpasst, ist im Vorteil.

Um möglichst viele Unternehmen zu erreichen, setzt GreenOnion auf ein starkes Netzwerk. Kooperationen mit Banken, Steuerberatern und Anwaltskanzleien erleichtern den Zugang zur Plattform und sorgen für eine breite Akzeptanz.

GreenOnion plant bereits die Expansion in weitere europäische Märkte, um noch mehr KMU auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit zu begleiten.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter: GreenOnion

05/2025 Der bringbag – Die praktische Lösung für das neue Pfandsystem

Der bringbag revolutioniert das Sammeln und Rückgeben von PET-Flaschen im Rahmen des neuen Pfandsystems in Österreich. Mit seiner platzsparenden, wiederverwendbaren Konstruktion bietet er eine nachhaltige und umweltfreundliche Alternative, die sich besonders für das urbane Publikum eignet.

Seit der Einführung des neuen Pfandsystems in Österreich steht die Frage im Raum: Wie lassen sich PET-Flaschen möglichst einfach und effizient sammeln und zurückgeben? Genau hier setzt der bringbag an – eine clevere Erfindung, die von einem Wiener Startup entwickelt wurde. Ziel ist es, den Umgang mit PET-Flaschen für Konsumenten zu vereinfachen und die Sammelquote deutlich zu erhöhen.

Ein cleveres Konzept für das urbane Leben

Der bringbag-Flaschensammler besteht aus stabilem, umweltfreundlichem Karton und fasst bis zu 28 PET-Flaschen mit einem Volumen von 0,5 bis zwei Litern. Anders als herkömmliche Behälter bewahrt er die Flaschenform, was die Erkennung durch Rücknahmeautomaten erleichtert. Die Erfindung richtet sich besonders an das „urbane Publikum ohne Auto“, das oft vor logistischen Herausforderungen steht, wenn es darum geht, größere Mengen an Flaschen zur Sammelstelle zu bringen.

Ein weiterer Vorteil: Der bringbag ist leicht, stabil und wiederverwendbar. Mit dieser Lösung wird nicht nur Platz in den eigenen vier Wänden gespart, sondern auch der Rückgabeprozess vereinfacht. Das Design „made in Austria“ unterstützt lokale Produktionskreisläufe und minimiert Transportwege – ein Beitrag zum Umweltschutz, der perfekt zum neuen Pfandsystem passt.

Personalisierung und kommende Innovationen

Neben seiner Funktionalität bietet der bringbag auch eine individuelle Note. Er kann als Werbemittel bedruckt werden – mit Logos, Sprüchen oder personalisierten Designs. Für Unternehmen bietet das eine innovative Möglichkeit, Nachhaltigkeit mit Marketing zu verbinden.

Zudem arbeitet das Startup bereits an einem neuen Produkt, dem sogenannten „Canboard“, das Platz für bis zu 40 Getränkedosen bietet. Diese Erweiterung macht den bringbag zu einer noch umfassenderen Lösung für die ordnungsgemäße Rückgabe von Einwegverpackungen.

Mit dem Ziel, eine Sammelquote von 90 Prozent zu erreichen, trägt der bringbag wesentlich dazu bei, die Umwelt zu entlasten und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter: www.bringbag.at

 

01/2025 ElephantSkin: Nachhaltigkeit revolutioniert den Handschuhmarkt

Mit den innovativen Mehrweg-Handschuhen von ElephantSkin wird der Markt für Arbeitshandschuhe nachhaltig umgekrempelt. Dank patentierter Technologie, die Kosten senkt und Umweltbelastungen drastisch reduziert, etabliert sich das Unternehmen als Vorreiter in der GreenTech-Branche. Partnerschaften mit Branchenriesen wie McWin und Domino’s belegen die globale Relevanz dieser bahnbrechenden Lösung.

Die Welt steht vor einer drängenden Herausforderung: Wie kann man Plastikmüll und CO2-Emissionen in Industrien wie der Gastronomie reduzieren? Die Antwort des Salzburger GreenTech-Scaleups ElephantSkin lautet: durch Mehrweg-Lösungen. Seit 2020 entwickelt das Unternehmen innovative Produkte wie die patentierten „WETnDRY-Handschuhe“, die mit über 30 Waschgängen die Einweg-Plastikhandschuhe überflüssig machen sollen.

Revolutionäre Partnerschaften für eine nachhaltige Zukunft

Ein zentraler Treiber für den Erfolg von ElephantSkin ist die strategische Partnerschaft mit McWin Capital Partners, einem auf die Lebensmittelindustrie spezialisierten Risikokapitalgeber. McWin treibt nicht nur die Markteinführung der Mehrwegprodukte voran, sondern unterstützt ElephantSkin aktiv beim Umsatzwachstum nach dem Sweat-Equity-Prinzip. Bereits jetzt hat McWin die Einführung der Handschuhe bei globalen Marken wie Popeyes, Subway und Burger King ermöglicht.

ElephantSkin ist ein Beispiel dafür, wie innovative Lösungen nicht nur ökologischen, sondern auch wirtschaftlichen Nutzen bringen können. Durch die Einführung der wiederverwendbaren Handschuhe wird der CO2-Fußabdruck von Restaurants um bis zu 97 % reduziert, Plastikmüll um 99 % und die Betriebskosten um mindestens 25 %.

ElephantSkin: Nachhaltigkeit als Unternehmens-DNA

Die Vision von ElephantSkin geht über reine Produktentwicklung hinaus. Das Unternehmen setzt auf maßgeschneiderte Hygienekonzepte, Produktschulungen und umfassende Unterstützung bei der Implementierung seiner Lösungen. Neben der ISO 9001:2015-Zertifizierung sichert ElephantSkin durch die Auswahl nachhaltiger Lieferanten auch die Einhaltung der höchsten Umwelt– und Sozialstandards.

CEO Raphael Reifeltshammer betont, dass die Partnerschaft mit McWin nicht nur ein Wachstumstreiber sei, sondern auch einen Präzedenzfall für die gesamte Branche schaffe: „Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen, hochqualitativen und gesetzlich konformen Produkten eine neue Ära im Handschuhmarkt einzuläuten.“

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter: ElephantSkin

73/2024 Heizma: Der Umstieg auf klimaneutrales Heizen

Heizma, das Wiener Startup, hat sich mit dem Ziel gegründet, den Wechsel zu klimafreundlichen Wärmepumpen so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. Mit über 500 verkauften Wärmepumpen und Partnerschaften mit großen Herstellern wie Bosch und Panasonic hat das Unternehmen im ersten Jahr beeindruckende Erfolge erzielt und die Wärmewende in Österreich vorangetrieben.

Das Heizen von Haushalten ist eine der größten Herausforderungen im Klimaschutz. In Österreich sind immer noch Millionen von Haushalten auf Öl- und Gasheizungen angewiesen, die massiv zur CO2-Emission beitragen. Heizma, ein auf Wärmepumpen spezialisiertes Startup, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Übergang zu klimafreundlichem Heizen zu vereinfachen und Österreichs Haushalte von fossilen Heizsystemen zu befreien.

Heizma’s Erfolgsstrategie

Heizma hat sich durch einen ganzheitlichen Ansatz vom Wettbewerb abgehoben. Das Startup bietet nicht nur die Installation von Wärmepumpen an, sondern auch alle dazugehörigen Elektroleistungen sowie die Abwicklung von Förderanträgen. Diese Servicekombination sorgt dafür, dass der gesamte Prozess für die Kunden so einfach und reibungslos wie möglich verläuft.

  • 500 Wärmepumpen verkauft im ersten Jahr.
  • Über zehn Millionen Euro in Aufträgen erzielt.
  • Kooperationen mit großen Herstellern wie Bosch und Panasonic.

Durch diese innovative und kundenorientierte Herangehensweise konnte Heizma in kürzester Zeit eine marktführende Stellung in der Branche erreichen. Ein Meilenstein, der die hohe Nachfrage nach umweltfreundlichen Heizlösungen in Österreich widerspiegelt.

Ein starkes Team und eine klare Vision

Heizma wurde von Alexander Valtingojer, Valentin Perkonigg und Michael Kowatschew gegründet – Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Bereichen. Ihre Vision ist klar: den Übergang zu klimaneutralem Heizen in Österreich zu beschleunigen. Ein engagiertes Team von Experten sorgt dafür, dass dieser Wandel möglich wird.

Mit der Unterstützung von erfahrenen Installateuren und Technikern, die über 20 Jahre Expertise im Heizungsbau mitbringen, garantiert Heizma die fachgerechte und effiziente Installation jeder Wärmepumpe. Darüber hinaus plant das Unternehmen, 2025 seine Produktpalette um Photovoltaik-Lösungen zu erweitern, was den Weg für eine noch nachhaltigere Zukunft ebnet.

Fazit

Heizma zeigt, wie innovative Unternehmen den Klimawandel aktiv bekämpfen können, indem sie nachhaltige und effiziente Lösungen für den Alltag bieten. Mit einem klaren Fokus auf Kundenzufriedenheit, digitalisierten Prozessen und starken Partnerschaften ist Heizma auf dem besten Weg, der Marktführer für klimafreundliche Heizlösungen in Österreich zu werden. Es bleibt spannend, wie sich das Unternehmen in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter: Heizma.

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