Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Autor: raketenstart (Seite 56 von 90)

27/2019 Innovation: Nebia-Duschkopf spart bis zu 70 Prozent Wasser

Mit dem smarten Duschkopf Nebia haben die Erfinder des smarten Wasserspenders einen satten Schritt Richtung Wasser-Einsparung unternommen. Ihre Erfindung zerstäubt beim Andrehen der Dusche das ausströmende Wasser in feinste Tröpfchen und vergrößert die Sprühdichte im Vergleich zu herkömmlichen Duschköpfen.

Okay, die Erfindung ist jetzt schon über drei Jahre am Markt, aber wir haben den Nebia Duschkopf als ideale Option Wasser zu sparen gerade erst entdeckt, daher passt es definitiv auf Raketenstart. Zumal ja bei dem Laden zu Recht schon wirklich was geht wirtschaftlich und das Baby auf der betriebswirtschaftlichen Straße ist. Den Umweltschutz im Blick hatten die Erfinder des Duschkopfs Nebia als sie ihre bahnbrechende Innovation umgesetzt haben. Die Tüftler Philip Winter und Carlos Gomez Andonaegui haben damit eine neue Generation entwickelt, der 70 Prozent weniger Wasser nutzt als ein durchschnittlicher Duschkopf. Ihre Ideen tauften die Macher ‚Nebia‘ und sie haben bereits im April 2015 eine Kickstarter-Kampagne dazu gelauncht. Seiner Zeit gehörte Nebia zu den 25 besten Projekten, die auf Kickstarter je finanziert wurden.

Der smarte Duschkopf ist so konzipiert, dass er sowohl an der Wand der Duschkabine platziert als auch über dem Kopf des Duschenden hängend fixiert werden kannt. Die Befestigung des Nebia sei kinderleicht, so der Hersteller und könne leicht von einer Person angebracht werden. Herzlichen Dank an dieser Stelle für den Tipp nach Hessen, der Tipp stammt von einem unserer Freunde und Partner, Marcel Kayser von Regenmeister. Die „machen auch in Wasser“, allerdings geht es da eher um Rasen-, Garten- und Beet-Bewässerung.

Klingt gut, was? Hier geht es zur Website des Anbieters Nebia. Wer das jetzt noch im Bewegtbild sehen muss, hier entlang zu einem ausdrucksstarken Video über die Nebia Dusch-Innovation:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

26/2019 Idee udo®: Weg vom Mehrwegbecher, hin zum ‚persönlichen Tassen-Deckel‘

Mehrweg-Becher belasten die Umwelt auf eine ziemlich sinnlose Art. Mit Ihrer eines konisch zu laufenden Deckel-Aufsatzes für Tassen hat einer Kölner Studentin jetzt eine Öko-Idee umgesetzt. Ihr sogenannter ‚udo®‘-Deckel bietet jedem eine Möglichkeit eine eigene Kaffeetasse verschließbar mitzuführen.

Carina Frings studiert gemäß einer Pressemitteilung ’nachhaltiges Design‘ an der ‚ecosign Akademie für Gestaltung‚ in Köln. Dort hat Sie Ihren To-Go-Becher-Aufsatz ‚udo®‘ erfunden. Die 27-jährige habe sich auf den Bereich ‚Produkt- und Industriedesign‘ spezialisiert. Die Idee sei das Ergebnis einer Aufgabenstellung ‚Innovation eines nachhaltigen Mehrwegbechers‘ gewesen. Ihr ‚udo®‘ Deckel läuft konisch zu und die Erfindung sei nicht die erste ihrer Art. Trotzdem gilt der udo® für uns als der erste ‚Coffee-to-go-Mehrwegdeckel, der auf ziemlich viele Becher und Tassen passt.

Für 9,95 ist der Aufsatz online zu erwerben. MIt dem udo® kann faktisch jede Tasse in einen Mehrwegbecher verwandelt werden. Dazu werden Deckel und Tasse einfach zusammengedrückt. Durch den ‚Verzicht auf eine Trinköffnung‘ gebe es keine Aroma- bzw. Geschmacksverluste so die Macher aus Köln auf Ihrer Website. Der Aufsatz werde klimaneutral und Ressourcen schonend in Deutschland produziert und sei geeignet für Tassen mit einem Innen-Durchmesser zwischen 72 – 82 Millimetern. Darüber hinaus sei der udo® aus Recycling-Kunststoff, wiege 68 Gramm, sei lebensmittelecht und für die Spülmaschine geeignet. Weitere Informationen finden Interessierte auf der nett gemachten Website udo-duo-dot-com.

25/2019 Sicherheit & Hilfe: neue Lightcases sind beleuchtete Rucksäcke / Taschen

Leuchtende Rucksäcke und Taschen könnten schon bald den einen oder anderen Wanderweg glimmen lassen. Zwei Erfinder aus Brandenburg haben sich eine LED-Konstruktion verbaut als Fieberglas-Kunststoffmischung einfallen lassen und wollen so Taschen und Rucksäcke von Fußgängern und Radfahrer praktischer und auffälliger machen.

Das berühmte Zusammensetzen beim gemütlichen Bierchen soll gemäß einer Pressemitteilung Ausschlag gebend gewesen sein für eine leuchtende Idee. Zwei kreative Köpfe wollten dafür sorgen, dass Taschen und Rucksäcke künftig deutlicher und schon von Weitem auf sich aufmerksam machen. Die Idee für den ‚Lightcase‘ war geboren, nicht mehr aber auch nicht weniger als eine Beleuchtung für Tragbares. Flexibel und stabil sollte es sein und tauglich um auch in Kinderhänden zu bestehen, so die Gründer. Und aufladbar sollten die ‚Lightcases‘ sein mittels eines USB-Kabels.

Mittlerweile gibt es die ersten marktreifen Produkte. Im Shop der Griebener Erfinder finden sich Rucksäcke in Rot und Grün, die innen wie außen analog beleuchtet sind. Wohingegen die Innenbeleuchtung eher der Convenience diene, so die Macher stehe die Außenleuchtkraft für mehr Sicherheit zu Beispiel im Straßenverkehr. Vor allem Kinder auf dem Schulweg werden mit den Lightcases freilich besser gesehen, wenn es zu Fuß oder mit dem Rad Richtung Kindergarten oder Schule geht. Eine beleuchtete Federtasche inkl. Ladekabel soll 14.95 kosten, ein beleuchteter Rucksack kommt auf 49.95 Euro. Interessenten finden original Infos und auch Kauf-Möglichkeiten unter lightcase-dot-shop, dem zugehörigen Online-Shop.

24/2019 Münchner Startup sammelt Kapital für neuartigen Mikroplastik-Filter

In signifikantem Maße die Gewässer von Mikroplastik zu befreien. Diese Vision eines Münchner Startups soll nun über eine Crowdfunding-Kampagne Realität werden. Die Innovation ‚Ecofario‘ gibt es jetzt als ersten Prototypen eines Mikroplastik-Filters für Abwasser-Aufbereitungsanlagen.

Aus der bayerischen Hauptstadt kommt eine Innovation, die einem akuten, globalen Engpass pro-aktiv begegnet: der Mikroplastik-Katastrophe. Der von den Bayern innovierte Mikroplastik-Filter entferne selbst Hormone und Medikamentenrückstände aus dem behandelten Gewässer. Mit ihrer Erfindung möchte das Team um Entrepreneur Sebastian Porkert aber vor allem konsequent das Wasser von Mikroplastik aus Haushalten bewahren.

Eine signifikante Menge des sein Unwesen treibenden Mikroplastiks, so eine Pressemitteilung, stamme aus Waschmitteln, Duschgels oder anderen Haushaltsprodukten. Fakt ist heute: herkömmliche Kläranlagen können diese Kleinst-Plastikpartikel noch nicht filtern. Das führt freilich dazu, dass unsere Seen, Bäche und Flüsse das Mikroplastik eher sammeln als loswerden. Die immanente These: würden die Mikroplastik-Teilchen bereits in der Kläranlage zurückgehalten, die Belastung könnte großenteils von der Natur ferngehalten werden.

Die Innovation Sebastian Porkerts ist ein Kunststofffilter mit dem eigens entwickelten Markennamen ‚High-G-Separator‘. Durch die Kraft, mit der Abwässer durch die Filter der Aufbereitungsanlagen zirkulieren- gemäß einer Pressemitteilung das 2000-fache der Erdanziehungskraft- werden die leichteren Plastikpartikel getrennt und somit aus den Wassern entfernt werden. Zirka 90 Prozent des Mikroplastiks will der Gründer in der Lage sein zu filtern. Entsprechende Partikel sollen selbst Größen unter einem halben Millimeter herausfiltern.

Als Dachmarke hat das Gründerteam das Münchner Unternehmen ‚Ecofario‘ ins Leben gerufen. Hier wurde schon ein funktionsfähiger, kleinerer Prototyp hergestellt. Jetzt wollen die Öko-Macher über die Plattform ‚Indiegogo‘ rund 600.000 Euro Startkapital sammeln. Dann könne, so die Pressemitteilung weiter, eine erste ‚High-G-Separator‘-Pilotanlage projektiert bzw. gebaut werden. Auch wenn wir weniger an eine Crowdfunding-Kampagne glauben als vielmehr einen Investor, so wünschen wir den Jungs und Mädels rund um Sebastian Porkert alles Glück der Welt. Die erste Anlage samt Prototyp soll planmäßig im Jahr 2020 an den Start gehen (Quelle: Indiegogo). Hier der Link zur Website von Ecofario. Wer sich das Crowdfunding samt weiterer Erläuterungen reinziehen möchte, hier entlang zu Indiegogo.

23/2019 Unglaubliche Innovation: Batterien, die 400 Jahre halten?

Eine amerikanische Studentin hat „aus Versehen“ eine unglaubliche Entdeckung gemacht, die man auch als „Super-Batterie“ bezeichnen könnte. Es handelt sich dabei um eine Batterie, die 400 Jahre lang ge- und entladen werden kann, ohne Leistung zu verlieren. Damit können wir zwar in Zukunft nicht auf das Laden unserer Smartphones und E-Autos verzichten, jedoch könnte der mühsame Akku-Austausch bald Geschichte sein.

Mya Le Thai, eine amerikanische Studentin und ehemalige Doktorandin der University of California Irvine, hat bei Ihrer Erforschung wiederaufladbarer Nanodraht-Batterien eine interessante Entdeckung gemacht. Die „Super-Batterie“ stellt die heutigen Batterien in jeglicher Hinsicht in den Schatten. Diese halten nämlich nur wenige Tausend Ladezyklen aus, bevor sie an Kapazität verlieren und deshalb ausgetauscht werden müssen. Das ist auch der Grund, weshalb Smartphone-Akkus nach zwei bis drei Jahren ausgetauscht werden müssen, damit das Telefon nicht innerhalb weniger Stunden wieder ausgeht. Die „Super-Batterie“ übersteht im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien jedoch einiges mehr.

Sie besteht aus Nanodraht, welcher mehrere tausend Male dünner ist als das Haar eines Menschen. Durch die vergrößerte Oberfläche des mikroskopischen Drahtes wird eine größere Speicher- und Übertragungs-Kapazität für Elektronen gewonnen. Das Potenzial dieses Materials haben Forscher bereits seit vielen Jahren entdeckt und haben seitdem versucht, dieses zu nutzen.

Die innovative Entdeckung machte Thai, während sie die Eigenschaften von Gold-Nanodraht für kommerzielle Batterien untersuchte. Reginald Penner, Leiter der Chemieabteilung, sagt Goldfäden 5.000 bis 6.000 Ladezkylen nach, bis sie ihre Integrität verlieren und die Batterie stirbt. Durch die Beschichtung des goldenen Nano-Drahts mit einer Art Elektrolyt-Gel ist es der Studentin jedoch gelungen, eine Schaltung zu erschaffen, die innerhalb von drei Monaten 200.000 Ladezyklen ohne Leistungsverlust aushalten kann. Diese Entdeckung könnte die Forschung zu einer „Super-Batterie“ führen, deren Lebenszyklus bis zu 400 Jahre dauert. In Zukunft könnten also Batterien im Einsatz sein, die nie ersetzt werden müssten.

Eine echt coole Entdeckung, die in den nächsten Jahren bestimmt noch im Gespräch sein wird und wohl extremes Potenzial hat.

 

22/2019 Geniale Erfindung Kühlpflaster: das kleine medizinische Hilfsmittel

Anja Sadler aus Köln hat ein Produkt entwickelt, das zwei altbewährte Hilfsmittel aus der Medizin miteinander verbindet. Das sogenannte ‚Kühlpflaster‘ ist ein Pflaster, kombiniert mit einem Kühlpack. Das spezielle an dem Pflaster ist ein kühlendes Gel, das in das Pflaster integriert ist.

Die aus Köln stammende Anja Sadler hat ein kühlendes Heftpflaster entwickelt und patentieren lassen. Dieses kleine medizinische Hilfsmittel ist dank eines integrierten Gels mit Kühlfunktion Kühlpack und Pflaster in einem. Nach dem Anbringen kühle es sofort die Haut und schütze gleichzeitig die Wunde. „Ich habe mich selbst gewundert, dass es das noch nicht gab“, sagt Stadler über Ihre Innovation. Das Pflaster bestehe aus natürlichen Zutaten und Minze. Der Kühleffekt des ‚Cooldoxx‘ Pflaster wirkt anscheinend bis zu acht Stunden. Das Pflaster helfe bei Prellungen, Schürfwunden oder der Abdeckung von Infusions-Zugängen, so eine Pressemitteilung. Selbst Nachkühlen könne man sich aufgrund der ‚coolen‘ Zusammensetzung sparen.

Als Mutter von zwei Kindern ist die Erfinderin sehr begeistert von Ihrem Produkt. „Hätte es das schon früher gegeben, hätte ich mir so manche schlaflose Nächte erspart!“, so Stadler. Derzeit würde sich die Kölnerin über einen Partner für den Vertrieb oder einen strategischen Investor freuen.  Und gerade weil sie gerne Ihr Brautmoden-Geschäft in Köln weiterführen möchte, sucht Stadler nun Investoren. Eigenen Worten zufolge wäre sie sogar bereit, ihre Erfindung mit den zwei weltweiten Patenten komplett zu verkaufen. Hier geht’s zur Website von Cooldoxx. Und hier entlang gibt’s sowas wie eine audiovisuelle Zusammenfassung auf Juuh Djuub:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

21/2019 Schrille Idee: der Food Curtain für ungehobelte Mampfer

Okay, okay, nicht ganz so bierernst bitten wir den Food Curtain zu nehmen. Diese schrille Idee soll besonders rüpelhaften Mampfern die Chance geben Ihre Nicht-Manieren vor der Mitwelt zu verbergen. Wir holen hier lieber nicht zu weit aus sondern verweisen auf unsere Quelle, die in kurzen Worten und einem eingebundenen Video die Sache … äh … anschaulich macht. Viel Spaß also mit dem ‚Food Curtain‘:

Link zu ‚Energy‘, die über die verrückte Idee des ‚Food Curtain‘ in Wort und Bewegtbild berichten (klick).

20/2019 Innovation Convercycle: Macht Fahrrad mit einem Griff zum Lastenrad

Mit nur einigen, wenigen Handgriffen machen Studenten aus Offenburg ein normales Fahrrad zum Lastenrad. Die Innovation erleichtert den unmotorisierten Stadtverkehr beträchtlich. Mit dem ‚Convercycle‘ werden Einkaufstouren auch ohne Auto in großem Umfang möglich.

‚Convercycle‘ haben ein paar Studenten der Hochschule Offenburg ihre Innovation genannt, die auf einem herkömmlichen Drahtesel aufsetzt und diesen zum Transport-Radl macht. Das vielfältigere Zweirad ermöglicht es seinem Nutzer mit einem geübten Griff ein Lastenrad gewissermaßen im Handumdrehen zu entfalten. So werden für klassische Räder eigentlich zu unhandliche oder zu schwere Transportfahrten ermöglicht. Das Convercycle ist gut 50 Zentimeter länger als herkömmliche Drahtesel und verfügt über eine kleine aber feine Ladefläche.

Die Erfindung aus Offenburg ist somit nicht nur praktischer als typische Lastenräder oder Bikes mit Anhänger. Es ist schlicht leichter zu handhaben und auch mit rund 1800 Euro Verkaufspreis preiswerter als typische, andere Lastenräder. So ist das Convercycle gemäß einer Pressemitteilung zirka 18 Kilo leichter als klassische Räder. Die zu transportierende Last beträgt bis zu 60 Kilo. Presseveröffentlichungen zufolge sei die Nachfrage schon vor Marktreife groß. Im letzten Quartal 2019 respektive im ersten Quartal 2020 sollen die ersten Convercycles ausgeliefert werden. Interesse? Sieht echt cool aus, hier entlang bitte:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

19/2019 Fußball-Trainings-Tool Compasstrainer erleichtert Erlernen von Schusstechnik

Vor allem für den Nachwuchsamateur-Bereich junger Fußball-Talente gibt es jetzt ein Trainingstool, das Kinder ab 8 Jahren gute Schusstechnik beibringen soll. Der ‚Compasstrainer‘ arbeitet mit verschiedenfarbigen Aufklebern an den Schuhen um die optimalen Touchpoints der Füße mit dem Ball zu visualisieren.

Kindern Sport näher zu bringen ist noch immer die beste Sozialarbeit. Leider fehlen in manchen Landstrichen hierfür viele Freiwillige, die in das Amt eines regelmäßigenb Begleiters und Trainers schlüpfen können oder wollen. An dieser Stelle soll ein neues Trainings-Tool Zeit und langwierige Erklärungsarbeit sparen. Der ‚Compasstrainer‘ ist ein Hilfsmittel, dass angehenden Jung-Kickern mit Hilfe von Farb-Aufklebern zeigt, wie ein Ball entsprechend der Ziel-Wünsche zu treffen und zu schießen ist. Mit magenta-, gelb- und blau gefärbten Aufklebern wird der Fußballschuh gewissermaßen ausgezeichnet. Auf einem zugehörigen Ball finden sich die Farben wieder und so können spezielle Trainings-Inhalte wie Vollspann-Schuss oder Außenrist-Pass gezielt geübt werden. Die Trainer-Arbeit wird dadurch erleichtert, verbale Erläuterungsversuche werden minimiert.

Der ‚Compasstrainer‘ wurde gemäß einer Pressemitteilung von Prof. Dr. Daniel Memmert vom Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule Köln gelobt. Er stellte vor allem das durch die Methode erreichte „implizierte, unbewusste Lernen“ heraus. Die Hirnforschung untermauere diese Wirk-Dynamik über Erfahrungen aus dem Erlernen von Sprache. Die Erfindung von Devan Sezek werde in Kürze von Derbystar, einem deutschen Ball-Hersteller marktreif gemacht und gehe in den Vertrieb. Infos gibt es entsprechend dort auf der Website: derbystar.de/compasstrainer. Das Video ist sehr werblich, haben daher überlegt, ob wir es bringen. Aber es erläutert auch ganz nett, viel Spaß.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

18/2019 Gesichtserkennung für Haustiere am KI-gesteuerten Futternapf

Eine Gesichtserkennung für Haustiere beim Fressen oder Trinken am heimischen Futternapf bietet jetzt eine Innovation aus den USA. Unter dem Markennamen Mookkie Pet Bowl stellten die Erfinder auf der Messe ‚CES 2019‚ das Tier-Utensil als eine vernetzte Lösung für zunächst Katzenbesitzer vor.

„Katzen in Topform zu halten“ sei das Ziel der Mookie Pet Bowl glaubt man Pressemitteilungen. Der intelligente Fressnapf konzentriert sich auf den täglichen Nahrungs-Konsum von Katzen über eine Frontkamera und einer zugehörigen Gesichtserkennungs-Software. So haben nur die napf-zugelassenen Katzen Zugang zu ihren täglichen Essens-Rationen. Künstliche Intelligenz macht’s möglich: top terminierte Ernährungs-Pläne für das Kätzchen. Besitzer und Anwender der KI-Bowl können dank der Technologie die eigenen Kätzchen per Smartphone beobachten – unabhängig vom eigenen Standort. So sei sicher gestellt, dass der Stubentiger auch in Abwesenheit zu Hause akkurat und weder zu wenig noch zu viel verspeist.

Man traut seinen Augen nicht während man die Presseveröffentlichung zur Katzen-Gesichtserkennung liest. Ein Fressnapf, der sich um die Katzendiät kümmert? Laut einer Pressemitteilung habe die ‚Smart-Bowl‘ auch einen integrierten Google Assistant. So kann der Napf auch per Voice-Befehlen aus der Ferne geöffnet werden. Ab September 2019 soll die KI-Futterschale im Handel sein. Ob auch in Deutschland war nicht heraus zu finden, denn die Innovation stammt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten :-). Freunde, das ist alles weder Spaß noch eine Ausgeburt des 1. April, hier der Beweis:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 RAKETENSTART

Theme von Anders NorénHoch ↑