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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Autor: trs (Seite 3 von 36)

12/2019 Das Kwiggle-Bike ist das erste faltbare Fahrrad für’s Flugzeug-Gepäck

Das innovative Falt-Rad ‘Kwiggle’ gilt als das wohl kompakteste Fahrrad der Welt. Mit einigen wenigen Handgriffen ist das kleine Mobilitäts-Wunder von Karsten und Till Bettin das einzige Rad, das im Flugzeug als Handgepäck mitgeführt werden könne, so eine Pressemitteilung über das ‘Kwiggle Bike’, das in Kürze bei der Erfinder-Sho “Das Ding des Jahres” abräumen will.

Aus Hannover stammt eine überaus praktische Innovation zur Förderung der individuellen Mobilität. Das sogenannte ‘Kwiggle Bike’ gilt als das weltweit einzige Fahrrad, das als Handgepäck in Bahn, Bus oder gar im Flugzeug mitgeführt werden könne, glaubt man den Machern. Und tatssächlich: die Pressefotos zeigen zusammen gefaltet ein wirklich kleinstmögliches ‘Fahrrad-Päckchen’ :-). Mit einigen wenigen Handgriffen hat jeder Nutzer das ‘Kwiggle-Bike’ auf- bzw. wieder abgebaut. Es ist daher wohl wirklich überall verwend- und mitführbar. Zweifelsohne ist dieses kleine, faltbare Radl ein großer Sprung in Sachen individuelle Mobilität – auch und vor allem auf Reisen. Das Kwiggle passe laut einer Pressemitteilung unter die Sitze sowohl eines Zugabteils als auch in die Ablagen jedes Busses. Darüber ist das Kwiggle schnell verstaubar und sogar für das Wegpacken in einem Schließfach geeignet.

Die Gründer und Macher hinter Kwiggle werden medial zitiert mit folgender, selbstbewusster Aussage: „Wir denken, dass wir mit dem Kwiggle das beste Mobilitätskonzept für den Stadtverkehr gemacht haben. Deswegen sagen wir: ‚Kwiggle is your life‘”. Okay, ein bissl dick aufgetragen, aber extremes Potenzial möchten wir dem Kwiggle-Bike aus dem Bauch raus seitens der Redaktion auch bescheinigen. Viel Erfolg nach Hannover, vor allem auch für den Auftritt bei “Das Dinge des Jahres”. Hier noch der Link zu der Tüftler-Schmiede der Bettins.

11/2019 Sechstklässerin aus Celle innoviert neue Naturfarbstoffe

Bekleidung und Textilien im Allgemeinen umweltschonend einfärben – im Rahmen von ‘Jugend forscht’ hat sich eine Schülerin der sechsten Klasse eines Celler Gymnasiums etwas entfallen und neue Naturfarbstoffe entwickelt.

Ganz ehrlich, ob die Innovation der Gymnasiastin Katharina Berg schon marktreif ist oder lediglich in einem viel versprechenden Entwicklungsstadium, wir wissen es nicht. Aber Respekt hat der Ansatz der Elfjährigen schon jetzt verdient. Auf dem 20. Regional-Wettbewerb ‘Jugend forscht’ in Celle ist sie eine von über 80 jungen Denkern, die ihre kreativen Ideen zur Schau stellen. Natürliche Farbstoffe sollen Industriechemie ersetzen, so das grundsätzliche Denkmodell der Schülerin. So begann sie gemäß einer Pressemitteilung unterschiedliche Stoffe mit diversen Natur-Farbstoffen einzufärben und diese auf Haltbarkeit, soll heißen auch Wasch- und Sonnen-Beständigkeit zu testen. In der Versuchsreihe kamen unterschiedliche Hölzer, Laub, Zwiebelschalen und unterschiedliche Blätter zum Einsatz. So entstanden – glaubt man einer Presseveröffentlichung – neue Farbstoffe als Grundlage neuer Färbe-Ansätze.

Die Sonnen- respektive Lichttauglichkeit prüfte Katharina Berg indem sie die alternativ gefärbten Stoffe für gewisse Zeit Sonnenlicht aussetzte. Ob die Textilien klassische Waschgänge überstehen, untersuchte sie mit aggressiven Reinigungsmitteln wir ‘Persil’ oder ‘Gallseife’. Für Ihren innovativen Vorstoß und die vorzeigbaren Ergebnisse wurde Frau Berg von der Jury mit dem 3. Platz in Chemie des diesjährigen Contests bedacht. Darüber hinaus bekam Berg unerwartet einen Sonderpreis des Magazins GEO. Weitere Aufsehen erregende Plätze belegten Knut Schwarze und Gustav Jansen die einen fliegenden Zeppelin innovierten, der ferngesteuert werden kann und sogar eine Wärmebildkamera tragen kann. Unsere Quelle ist u. a. die Celle’sche Zeitung.

10/2019 Idee Infrachair: der Stuhl, der Deine Glieder beim Sitzen wärmt

Der ‘Infrachair’ ist die Erfindung eines österreichischen Tüftlers und steht für einen Stuhl mit Infrarot-Rückenlehne. Die zusammenklappbare Sitz-Konstruktion wärmt bei der Nutzung die Körperteile der oder des Aufsitzenden.

Ein Lack, der auch bei Flugzeugen zur Erwärmung der Tragflächen verwendet wird, kommt zum Einsatz bei einer Innovation, die schon bald eine neue Sitz-Qualität versprechen könnte. Der Zimmermann Martin Fritz aus Österreich entwarf einen zusammenklappbaren Stuhl mit integrierter Infrarot-Funktion, den er ‘Infrachair’ taufte. Zunächst geschah das aus Eigenbedarf und/oder Idealismus. Die Bewerbung bei einer Erfinder-Show und eine eher unerwartete Zusage – so eine Pressemitteilung – ließen den Erfinder die Sache ernster nehmen.

Heute steht der ‘Infrachair’ kurz vor seiner größten Vorstellung vor Publikum. Noch im Februar soll das wohltuende Designermöbel im österreichischen TV vorgestellt werden. Das Format heißt ‘Zwei Minuten, zwei Millionen’. Das fertige Teil präsentiert sich in einer Höhe von 1 Meter 15 Zentimeter, ist 39 Zentimeter breit und 24 Zentimeter tief. Die Heizfelder im Stuhl sind einzeln schaltbar und stufenlos regulierbar. Mit seinen nur knapp zehn Kilogramm wird der ‘Infrachair’ zum mobilen, flexiblen Begleiter und findet sogar im Kofferraum normaler Pkw Platz. Seine arretierten Rollen machen ihn transportabel wie einen Trolley. Der Infrachair ist eine Idee von Holzbau Fritz, hier der Link.

09/2019 Idee: GripOne der Allround-Tragegriff für alle möglichen Taschen

Ein Tragegriff für alle vorstellbaren Taschen und Tüten, der für Hand-Komfort und angenehmes Tragen sorgt: die Innovation von Gerhard Kopp heißt ‘GripOne’ und kommt in unterschiedlichen Ausführungen bzw. Paketen daher. Aber der Reihe nach …

Die Tragehilfe ‘GripOne’ helfe beim Schleppen von Einkauftstaschen oder Getränke-Kisten und mache so den Transport diverser Einkäufe zum sprichwörtllichen Kinderspiel. Ausgangspunkt für die Innovation des Initiators Gerhard Kopp waren eigene Probleme. So berichtet der Saulheimer von einer Zeit, als er noch im vierten Stock wohnte und die voll beladenen Einkaufstüten ihm förmlich in die Hände schnitten. Schnell war die Idee eines quasi ergonomischen General-Griffs geboren, der Tragetaschen geschmeidig in den Händen fixiert. Heute verkauft der pfiffige Erfinder den ‘GripOne’ für zehn Euro das Stück und liefert am Tool gleich noch Taschenlampe und Einkaufswagen-Chip frei Haus mit.

Mit dem ‘GripOne’ lasen sich über die typische Einkaufstüte hinaus auch schwere Eimer oder Bierkästen bequem tragen, so eine Pressemitteilung. Darüber hinaus sei der ‘GripOne’ mit nur ein paar Zentimetern Größe handtaschentauglich und passe selbst in die normale Jackentasche. Wer sich das jetzt noch nicht vorstellen kann, erhält auf Kopps Website erste Einblicke: Website GripOne.

Zwischenpfiff: In New York baut sich ein Künstler mit Schrott Roboter-Kostüme

Ein Street-Art-Künstler namens Peter Kokis wandelt Schrott in beeindruckende Roboter-Kostüme um. Wenn der New Yorker die Straße als Terminator, Transformer oder sonstiger Metall-Mann durch die Straßen vor allem seiner Heimat Brooklyn flaniert, sind ihm die Augenpaare der Passanten sicher. Dabei verwendet Kokis beinahe ausschließlich gebrauchte Küchen-Utensilien und -maschinen und darf daher als nachhaltiger bzw. Recycling-Artist verstanden werden. Sein Studio hat der Künstler ‘Robotworks’ getauft. Gemäß einer Pressemitteilung wiegen die Roboter-Kostüme im Schnitt über eineinhalb Zentner, eine Spaziergang damit entspricht daher zusätzlich einem spektakulären Workout. Es gibt auch einen Kurzfilm von und mit Peter Kokis namens “One Man’s Trash”, der seine Arbeit dokumentiert. Hier aber zunächst mal ein erster Eindruck, ein Fundstück auf Juuh Djuuhb:

08/2019 Die Gstadter Erfindung ‘Snokick’ erleichtert das Schnee räumen

Mit einer ebenso schlichten wie pfiffigen Erweiterung hat ein Erfinder aus Gstadt ‘die gemeine Schneeschippe’ und deren Funktion deutlich vereinfacht. Der ‘SnoKick’ ist ein Unterbau mit zwei Rädern, an dem eine handelsübliche Schneeschippe angebracht wird. Im Projekt-Video sieht das winterliche Arbeiten damit nicht nur einfacher aus, es wirkt auch Rücken schonender.

Wenn der Winter herein bricht, geht es jedes Jahr von Neuem Los mit dem Schippen, Salz streuen und vor allem früher aufstehen. Jeder, der ein Stück Grund sei eigen nennt und entsprechend verantwortlich ist für die Räumung von Gehwegen, kennt den in scharfen Wintern teils täglichen Job. Genervt von der Mühe und Rücken belastenden Tätigkeit hat sich Bernd Alex aus Gstadt am Chiemsee an eine Innovation gemacht, die ihm diese stetige Aufgabe erleichtern könnte. Heraus gekommen ist der SnoKick, ein kleines Gefährt, dass das Schneeschippen stark vereinfacht.

Der SnoKick funktioniert ganz einfach, die ‘Beschleunigungs-Hilfe für’s Schneeschaufeln’ räumt Gehwege. Nutzer schieben wie gewohnt den Schnee. Mit der SnoKick-Wirkung wird die Schaufel immer wieder gehebelt über das Stiel-Ende. Der Schwung wirft so den Schnee leicht und Herstellerangaben zufolge ‘rückenfreundlich’ weg. Wir glauben, die Erfindung hat Potenzial, hier der Link zur SnoKick-Website. Für Interessierte hier erst mal eine visuelle Darstellung, viel Spaß:

07/2019 Das Ostrich-Kissen: Innovation für Privatsphäre. Fast überall.

Mit der lustigen wenn auch brauchbaren Erfindung ‘Ostrich-Kissen’ kann man den Kopf in den sprichwörtlichen Sand stecken. Die Idee für das helmartig überzustülpende Stoffkissen ist sogar schon ein paar Jahre alt, scheint aber immer noch Abnehmer zu finden. Nicht zuletzt aufgrund der Verrücktheit der Idee haben wir dafür hier schmunzelnd ein Podium.

Wer sich je gefragt hat, wie es ist ein Vogel Strauß zu sein und zum Ruhen den Kopf in den Sand zu stecken, sollte sich die verrückte Innovation ‘Ostrich Pillow’, zu Deutsch ‘Ostrich Kissen’ ansehen. Damit kann man sich in annähernd jeder Lebenslage von der unmittelbaren Umwelt ausblenden. Dieses witzige Kissen lasse Hersteller-Angaben zufolge seine Nutzer auch an lauten und hell erleuchteten Orten ruhig schlafen.

Zur Anwendung steckt man einfach den Kopf in das Produkt und parallel die Hände in die Seitentaschen. Mit der Atem-Luke vorne wird weiterhin für Frischluftzufuhr gesorgt. Der Kopf wird ebenso wie die Hände umgeben von dem schalldämpfenden Stoff. Wer nun im Flugzeug, der Bahn oder an einer Haltestelle wartend verweilt kann das im wahren Wortsinn in aller Ruhe tun. Ganz coole Zeitgenossen legen ihren Oberkörper auf Tische oder Pulte und ziehen so faktisch den Schlaf der Gerechten durch. Weitere Informationen haben wir gefunden auf der Website des Anbieters unter ostrichpilow.com. Hier gibt es auch weitere Schweszter-Produkte. Freunde des Bewegtbilds können sich ‘noch visueller’ hier über Juuh Djuub informieren:

06/2019 Der ‘Rappelstop’ verhindert Rollladen-Windgeräusche

Eine Innovation mit dem humorigen Namen ‘Rappelstop’ sorgt gemäß einer Pressemitteilung dafür, dass Rollläden nicht mehr von Wind und sonstigen Umwelt-Einflüssen zum Wackeln und Klappern gebracht werden können. Das klingt nach echter Hilfe auf dem Weg zum ruhigeren Schlafzimmer.

Es braucht keine Orkane um Rollläden und Jalousien, die direkten Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, zum Klappern und Scheppern zu bringen. In seiner Nachtruhe gestört strengte der Rheinländer Michael Volkmer seine grauen Zellen an, um diesen Missstand zu beseitigen. Heraus kam die Erfindung ‘Rappelstop’, die nun nicht nur bei Schlafgestörten von sich reden macht. Rappelstopp verhindert durch die gezielte Fixierung handelsüblicher Rollläden, dass diese wackeln und unnötige Geräusche von sich geben. Zum Einbau: das praktische Zubehör ist Hersteller-Angaben zufolge einfach und von Laien-Hand zu benutzen. Man lässt dazu den Rollladen zunächst herunter. Danach wird das Fenster bzw. die Terrassen- oder Balkon-Türe geöffnet. Der Rappelstop werde einfach oben zwischen Fenster- bzw. Türrahmen und Rollladen arretiert. Danach stecke man den Rappelstop auch unten zwischen Fenster- bzw. Türrahmen und den Rollladen. Schließlich schließe man Fenster oder der Türe und die Vorrichtung kann wie gewünscht ihren Lautstärke dämpfenden Dienst tun.

Der Anbieter weist dauaf hin, dass die Anleitung zeige wie man den Rappelstop zusätzlich zur Lärmvermeidung einsetzen kann als Diebstahl-Sicherung. Leider gibt’s kein Bewegtbild, aber wir verlinken gerne (trotz abmahnfähiger Website) das Projekt: rappelstop.de

05/2019 Neuer Pfannen-Spritzschutz soll Reinigungsorgien am Herd verhindern

Einen Spritzschutz für Pfannen hat eine Dame aus Baden Württemberg erfunden und zum Patent angemeldet. Die neuartige Schutzhaube behindere nicht beim Kochen und Bruzzeln. Sorge aber dafür, dass nach der Zubereitung auch des saftigsten Steaks der Herd nicht stundenlang gesäubert werden muss.

Ein T-Bone-Steak, in Butter angebratenes Gemüse, geröstete Bratkartoffeln – all diese Gerichte-Klassiker aus Mutters Küchen-Paradies hinterlassen in der Regel einen fettig verspritzten Herd. Nachhaltig gestört davon fühlte sich – so die Story – eine Dame aus Baden Württemberg namens Ebru Schulze. Der aus der Not – bzw. einer gewissen Genervtheit – heraus entwickelte Spritzschuss schütze den umliegenden Herd, sei aber oben offen. Der Koch oder die Köchin haben mit der Innovation aber noch genug Platz zum Köcheln und Rühren, so eine Pressemitteilung. Auch zum Wenden des Brat-Guts sei genug Platz.

Nach der bloßen Idee und ein wenig Grübelei führte schließlich eine Skizze zum ersten Prototypen. Ein 3-D-Drucker erweckte das Teil dann sprichwörtlich bzw. physisch zum Leben. Der neue Spritzschutz soll aus hitzebeständigem Kunststoff bestehen und 28 Zentimeter Durchmesser haben. Nutzer stülpen den Aufsatz einfach über die verwendete, handelsübliche Pfanne und das spritzfreie Bruzzeln kann beginnen.

Einen ersten Markttest gab es Ende letzten Jahres in Nürnberg auf der bekannten Erfindermesse IENA. Bezüglich Ihrer anfänglichen Skepsis sei die Gründerin dort eines besseren Belehrt worden. Statt auf Desinteressse erfuhr die Gründerin mit Team viel positive Resonanz. Selbst zu konkreter Nachfrage sei es gekommen, so eine Pressemitteilung. Daher soll das Produkt jetzt marktreif gemacht und in Serie gehen. Es stehen die klassischen Entscheidungen an betreffend Marketing, Vertrieb aber auch die Frage nach einem markttauglichen, attraktiven und klangästhetischen Markennamen. Wer sich näher für die Idee interessiert kann sich weiter informieren über Google oder direkt bei den Schulzes bzw. der gleichnamigen Firma Schulze & Schulze in BW. Wir lieben solche Erfindungen, die den Alltag erleichtern. Die Redaktion wünscht herzlich viel Erfolg nach Villingen-Schwenningen mit der kleinen aber feinen Innovation.

04/2019 ‘123-Schnarchfrei’ gewinnt Preise und verspricht Schnarch-Erlösung

Binnen drei Wochen frei von Schnarchen? Das ist das wirklich vollmundige Versprechen der Macher von ‘123schnarchfrei’, einer neuen Idee und Erfindung, die seine Nutzer tatsächlich vom Joch des Schnarchens befreien soll. Wenn auch die ‘drei Wochen’ wohl dick aufgetragen sind. Aber der Reihe nach …

Es klingt wirklich marktschreierisch, wenn der Innovator von ‘123schnarchfrei’ behauptet: Enrico Bottini konstatiert, dass seine Kunden “… binnen drei Wochen schnarchfrei” sind. Dafür sorgen drei ‘Luftballons’, die – sofern richtig angewendet – die Gaumen- und Rachen-Muskulatur trainieren und so dem Schnarchen ein Ende bereiten sollen. Hätte Bottini nicht schon den einen oder anderen Preis für seine Erfindung eingeheimst und Kundenstimmen für den Erfolg seines Systems eingesammelt – man wäre skeptisch. 26 Muskeln bewegten und stabilisieren das Gaumensegel eines Menschen. Gut trainiert verhinderten sie wie von selbst das Schnarchen. So der Kern der Aussagen Enrico Bottinis. Sollte er Recht behalten und sich seine Idee auch am Markt durchsetzen. Der Mann würde für Ruhe in Millionen Schlafzimmern sorgen ebenso wie Gesundheit vorbeugen und nebenbei jede Menge Geld machen können. Das Üben mit dem Trainingsballon sorge schlicht dafür, dass das Gaumensegel nicht mehr nach hinten abfalle. So wird die Ursache für das unnatürliche und ungesunde Geräusch beseitigt.

Das Training mit 123schnarchfrei läuft in 3 Stufen und dauert zwei Wochen. In der ersten und zweiten Woche kommt der Trainingsballon in rot zum Einsatz. Der Nutzer atmet dazu einmal kräftig ein und bläst die Luft anschließend in den Trainingsballon wieder ein. Dann lässt man die Luft einfach wieder entweichen. Dieser Vorgang wird gemäß Anleitung drei Mal wiederhholt und zwar je morgens, mittags und abends. In der dritten und ggf. vierten Woche des Trainings nutzt man den Ballon in gelb und wiederholt noch einmal die selbe Prozedur wie mit dem roten Ballon. in der fünften uns sechsten Woche fährt man genauso, nur dass der grüne Ballon genutzt werden soll. Bei ordnungsgemäßer Anwendung wird so das Gaumensegel trainiert und der Nutzer ist in der Regel schnarchfrei. Hinweis des Herstellers: bei Alkoholeinfluss des Nutzers oder massivem Übergewicht werde die Wirkung klassischerweise eingeschränkt. Wer sich das jetzt mal ansehen möchte, de,m empfehlen wir den Besuch im Netz beim dem österreichischen Erfinder ‘123schnarchfrei’.

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