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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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16/2016 Das smarte Wundpflaster, das Infektionen anzeigt

Ein Pflaster, das unterschiedlich leuchtet, wenn sich eine Wunde entzündet. Das ist die Innovation britischer Wissenschaftler, die Menschen mit Brandwunden künftig wirksamer vor Infektion schützen könnte. Darüber hinaus können Blutvergiftungen besser verhindert und Antibiotika vermieden werden.

Wenn man überprüfen will, ob eine Wunde sich entzündet oder nicht, muss man herkömmlich das Pflaster entfernen. Das hat zur Folge, dass die Wunde ggf. aufgeht, der Prozess in der Regel weh tut und sich der Heilungsprozess zudem noch verlangsamt. Das neue Wundpflaster zeigt relativ zur Entzündung farbige Punkte, wenn sich eine Wunde mit Keimen infiziert. Es sind Giftstoffe, die Bakterien absondern, die Farbkapseln des innovativen Pflasters freisetzen. Das Pflaster könne, so eine Pressemitteilung, zwischen auf der gesunden Haut typischen und tendenziell gefährlichen Bakterien unterscheiden.

Das kluge Wundpflaster diene durch seine schnelle Vorankündigung gefährlicher Tendenzen auch der Vermeidung von Antibiotika und beuge so der um sich greifenden Antibiotika-Resistenzen vor, so unsere Quelle. Wer das genauer nachlesen möchte, hier geht es entlang zu unserer Quelle Praxisvita: Das Wundpflaster, das Infektionen anzeigt.

15/2016 Für Arbeitswütige: der Edge Desk ist der Schreibtisch zum Mitnehmen

Den Schreibtisch zum Mitnehmen für echte Workaholics gibt’s in Kürze frei Haus. Nach Umsetzung der Idee und einer ersten Crowd-Finanzierungs-Runde stehen die Chancen außerordentlich gut, das wir die „Arbeitsplatte to go“ ab Quartal vier dieses Jahres in den Läden sehen und im Web kaufen können.

Mit rund 22 Pfund Gewicht muss der arbeitswütige Globetrotter rechnen, der künftig tragender Weise eine Life-Work-Balance mitsamt dem neuen, tragbaren Schreibtisch Edge Desk plant. Inklusive fest montiertem Sitz knien die Nutzer des Edge Desks vor ihrer Arbeitsplatte, typischerweise wohl inklusive Macbook oder Tablet als elektronische Gehilfen. Mit einem halben auf einen dreiviertel Meter misst die Platte genug Fläche für ein gepflegtes Worker-Stündchen.

Die Stellung am Edge Desk gilt nicht nur aufgrund des Kaffeetassen-Halters als ergonomisch. Denn die Rückenfreundlichkeit entstehe objektiv durch die kniende Haltung und dadurch den Zwang zum aufrechten Sitzen, so eine Pressemitteilung. Darüber hinaus sorgen zwei verstellbare Höhen für eine Anpassung an die Körpergröße des Nutzers bzw. der Nutzerin. Auslieferung des derzeit noch in den Startlöchern scharrenden Projekts sei für Quartal vier 2016 geplant. Wer der Innovation Zukunft attestiert, hat jetzt noch bis zum 23. April die Möglichkeit sich ein Modell vorab zum Preis von 249 statt 499 Dollar zu sichern. Was das für Besteller aus Deutschland bedeutet in Sachen Versandkosten – keine Ahnung. Mitmachen und vom Vorzugspreis profitieren kann man jedenfalls noch auf dem Portal Kickstarter.

Vorab kucken? Hier entlang geht es zum „Edge Desk Schreibtisch“ zum Mitnehmen.

14/2016 Wenn Fische mit dem Aufzug fahren: Innovation hilft Schuppentieren an Wehren

Mit dem Hydro-Fischlift will ein Baden Württemberger Erfinder künftig an Stauwehren den Fischen ein Strom-Aufwärts-Bewegen ermöglichen. Eine grundsätzlich ganz einfache Fahrstuhl-Systematik ermöglicht auf eine nur scheinbar schrille Art ein Zurück-zur-Natur für beschuppte Fließwasser-Lebewesen.

Wo früher speziell angelegte und von Wasser umgebene Steintreppchen Fischen ein Passieren der Wehre ermöglichten, könnten heute Fischlifte aus Baden Württemberg ihren Dienst tun. Fischtreppen sind nämlich nicht die günstigste Alternative und nehmen eine Menge Platz am Flusslauf ein, so eine Presseinformation. Auch wenn die klassischen Fischtreppen eine geeignete Option für unsere schwimmenden Mit-Geschöpfe sind – es sind durchaus keine einfachen Hindernisse. Hier kommt die Innovation des Wangeners Georg Baumann ins Spiel. Mit seiner Apparatur lockt der Erfinder eigenen Worten zufolge am Wehr ankommende Fische in eine sogenannte Lock-Strömung seines Fischlifts. Nach gut einer halben Stunde schlösse sich dann eine Schiebetür und der Behälter mitsamt Fahrstuhl-Insassen werde rein mechanisch mit Wasserkraft nach oben befördert. Oben sorge eine zweite Lock-Strömung dafür, dass Fische intuitiv motiviert würden, normal flussaufwärts weiter zu schwimmen. Für Interessierte, hier entlang geht es zum innovativen Fischlift aus dem Allgäu: Zum Hydro-Fischlift.

Mit einem Patent namens „Hydroconnect“ gibt es bereits etwas im Ziel ähnliches. In der Umsetzung ist dieser patentierte Schneckenflügel zum Fischaufstieg allerdings schwerlich vergleichbar. Wen das interessiert, der wird unter dem Begriff Hydroconnect online recherchierend fündig oder klickt hier: hydroconnect.at.

13/2015 App-getriebene Kaffeemaschine mit umweltfreundlichen Kapseln

Eine Kaffeemaschine, die Befehle vom Smartphone entgegen nimmt. Die für frischen Kaffee, Espresso oder Capuccino sorgt, auch wenn ich erst auf dem Weg zur Maschine bin. Und ein Kaffee-kapsel-Konzept, das umweltfreundlicher sein soll, als herkömmliche Wettbewerbs-Produkte. Mehr davon:

You Rista heißt die neue Kaffeemaschine von Tchibo, die unter anderem per App betrieben und mit Kunststoffwürfeln aus Polypropylen bestückt wird. Umweltfreundlicher soll sie sein als übliche Maschinen am Markt, die noch großenteils mit Alukapseln arbeiten. Und natürlich futuristisch ist sie, per Smartphone gesteuert. Wir haben lange überlegt, ob wir das als Innovation durchgehen lassen wollen. Sie sehen wie unsere Entscheidung ausgefallen ist.

Qbo heißt die App, die in diversen App-Stores herunter zu laden ist. Mit einfachen Wischern am Smartphone können Kaffee, Milch und Milchschaum einfach aufeinander abgestimmt werden. Die kostenlose Applikation ermöglicht über Push-Nachrichten, sich zyklisch erinnern zu lassen. Mögliche Termine sind die Reinigung der Maschine, die Bestellung neuer Kapseln oder der morgendlich-belebende Espresso-Ration um 7.00 Uhr früh. Für ganz altmodisch veranlagte Menschen besteht sogar noch die Möglichkeit, die Maschine klassisch per Hand und Tastendruck zu nutzen. Preislich liege die Qbo bei um die 300 Euronen, mit Milchmodul müssen Interessenten noch einmal 50 Euro mehr legen. Wer intellektuell schnuppern will, hier geht es zu Qbo Kaffeemaschine.

12/2016 Nubrella: der Huckepack-Regenschirm sorgt für freie Hände

Der Regenschirm, der keine Hände braucht ist eine schon nicht mehr ganz junge Erfindung des Tüftlers Alan Kaufman. Auch wenn der Nubrella den Durchbruch wohl noch nicht geschafft zu haben scheint: Spaß macht der innovative Regenschutz allemal. Und praktisch mutet es auch an, siehe Video unten.

Ob es der Regenschirm der nächsten Generation wird, sei noch dahin gestellt. Praktisch scheint das Ding in jedem Fall zu sein, braucht man doch keine Hand mehr zur Nutzung. Der Nubrella wird wie ein Rucksack umgeschnallt und ähnlich einer Jalousie je nach Heftigkeit des Regengusses vor das Gesicht gezogen. Der Erfinder des Huckepack-Schirms Alan Kaufman sieht seine Innovation reif für den Weltmarkt. Mit Kosten um die 60 Euro mutet der Schimr noch etwas zu teuer an für einen Massenmarkt. Aber wer weiß schon wie sehr der Nutzen freier Hände gesellschaftlich wertgeschätzt wird. Hier geht es zur Website von Nubrella. Und noch weiter unten haben wir ein Video gefunden, das die Funktion transparent macht:

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11/2016 Inkasso neu erfunden: Startup revolutioniert Forderungsmanagement

Ein Berliner Startup will das klassisch eher unerfreuliche Forderungsmanagement und Mahnwesen neu erfinden. Statt des herkömmlich aufdringlichen Wadelbeißens beim Inkasso-Betrieb durch zunächst die Mahn-Abteilung, dann den Geldeintreiber wollen die Gründer einen deutlich sanfteren und damit implizit die Kundenbeziehung schonenden Prozess etablieren.

PairFinance heißt ein neu gegründetes Unternehmen, das den Inkasso-Prozess glimpflicher und für alle Seiten sympathischer gestalten will. Maßnahmen sind eine individuellere Ansprache der Säumigen, längerfristige und auf die Bedürfnisse der Schuldner abgestimmte Zahlungsmodalitäten und die Möglichkeit die Mediation durch Pairfinance als Mittler zu nutzen. Alles soll online und papierfrei, kommunikativ verträglich und ohne drängelnde Eintreiber-Anrufe ablaufen. Die Maxime ist dabei immer, den einmal säumig gewordenen Kunden nicht zu verärgern bzw. nicht zu verlieren.

Genaueres können Interessierte erfahren, indem sie sich in den vorab aufgelegten Newsletter eintragen. Hier halten die Macher auf dem Laufenden hinsichtlich Launchphase des Startups, das von sich sagt: „Forderungsmanagement: Datengetrieben. Mit Herz.“ Seien wir gespannt, die Idee macht schon jetzt irgendwie Spaß. Hier geht’s zum Anbieter Pairfinance – Forderungsmanagement mit Herz.

10/2016 Flexible Bett-Badewanne: Hilfe für bettlägerige Patienten

Eigentlich ist es schon fast drei Jahre her, dass der Diplom-Krankenpfleger Attila Schwarzkopf aus Landau seine faltbare Badewanne erfunden hat. Die Innovation ermöglicht bettlägerigen Patienten sowohl eine erfrischende Dusche als auch das partielle Vollbad und ist leicht anzuwenden.

Attila Schwarzkopf heißt der Mann, der temporär oder langfristig Bettlägerigen das Leben ein kleines bisschen schöner macht. Seine Erfindung, die er mittlerweile unter der Marke Sanosphera vertreibt, ist eine faltbare Badewanne, die theoretisch von einer entsprechend angelernten Person aufgebaut und benutzt werden kann. Mit ein paar einfachen Handgriffen wird die viereckige Faltwanne zunächst auf die Matratze des Kranken oder Bettlägerigen abgelegt. In der Folge wird der Patient auf das Plastik gerollt und die Wände der Wanne werden hochgeklappt. Das Dusch- und oder Badevergnügen kann beginnen.

Natürlich ist Sanosphera ein Zuwachs an Lebensqualität für Betroffene. Menschen, die sich nur schwerlich selbst helfen können. Darüber hinaus aber gilt: das Waschritual wird mit der Faltwanne für Pfleger einfacher. Darüber hinaus können sich neue oder alternative Möglichkeiten von Pflege und Therapie ergeben. Wer sich die innovative Badeform jetzt mal „in Action“ ansehen möchte, das kurze Video ist hanz einfach und toll gemacht:

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09/2016 Neuer Trend? Vital-Daten-Tracking für Babys mit Sproutling

Der neueste Schrei aus den USA ist die lückenlose Baby-Überwachung per Smartphone. Mit dem Wearable von Sproutling gibt es für Eltern, die es wirklich genau wissen wollen, einen am Körper zu arretierenden Baby-Monitor, der Vitaldaten wie Puls, Temperatur und Blutdruck überwacht. Die Informationen sind zeitgleich am elterlichen Smartphone einzusehen und somit zu überwachen.

Sproutling heißt ein neues Wearable für Babys. Es kann die Vitaldaten von Babys & Kleinkindern lückenlos überwachen. Der Baby-Monitor misst Kerndaten wie Hauttemperatur, Puls und auf Wunsch sogar Bewegung und sendet diese via App auf jedes gekoppelte Mobilgerät. Auch interpretiert werden die Daten vom Smartphone dann. Angebracht wird „Sproutling“ wie eine Armbanduhr, allerdings am Fußgelenk der Babys. Der Akku wird über Induktion und eine nicht zu weit entfert platzierte Station geladen. Die App kann in der Minute 960 Messungen vornehmen. So können Eltern auf in Kreis- und Kuchendiagramm aufbereiteten Informationen wie Akustik im Schlafraum oder Einzelheiten wie Einschlaf- und Aufwachzeitpunkte ihrer Kleinen zurückgreifen und statistisch Rückschlüsse koppeln.

Umgerechnet müssen dergestalt überwachungshungrige Eltern derzeit rund 260 Euro aufwenden, um an den begehrten Sproutling-Tracker zu kommen. Allerdings nicht gerade jetzt, denn die Website meldet bis auf weiteres „Ausverkauf“. Hier die Website der Macher Sproutling – der Baby-Monitor. Und hier eine erste Video-Doku des schrillen Gadgets:

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http://www.sproutling.com/

08/2016 Der Slip der Tampons ersetzt?

Thinkx Slip heißt die aktuelle Innovation in der Menstruations-Hygiene. Tampons und Binden könnte die neue Damenunterhose ersetzen und darüber hinaus die Umwelt entlasten bei dem gigantischen Tampon-Aufkommen weltweit. Und am wichtigsten über die Ästhetik hinaus: Thinkx könnte eine große Hilfe sein für Mädels und Damen in Entwicklungsländern, die nicht auf klassische Hygieneartikel zugreifen können.

Es sind nicht immer die appetitlichsten Erfindungen, die im Markt zünden. So könnte die neue Menstruations-Unterhose Thinx, innoviert von drei US-Amerikanerinnen, das Tampon ersetzen oder aber sehr sinnvoll ergänzen. In westlichen Gefilden geht es bei Menstruations-Themen weniger um ästhetische als um knallhart hygienisch-gesundheitliche Fragen. Die neuen Thinx-Slips könnten derartige Probleme verhindern. Mit vier Lagen ist die ästhetische Funktionsunterwäsche in der Lage, Flüssigkeit wie vergleichsweise zwei Tampons aufzunehmen. An manchen Tagen wären dadurch Tampons ggf. überflüssig, in schweren Periode-Zeiten könnte man den individuellen Ge- und Verbrauch sicher reduzieren. Die Baumwolle der mehrlagigen Slips könne bis zu drei Esslöffel Flüssigkeit aufnehmen, so eine Pressemitteilung.

Ein Wort zur Pflege: die Waschmaschine taugt, sofern man keinen Weichspüler verwende, so die Website Utopia über Thinx Menstruationsunterwäsche. Trockner seien allerdings zu vermeiden, heißt es dort weiter. Zu bevorzugen sei die herkömmliche Wäschespinne oder -leine. Die Thinx-Slips sollen in klassisch schwarz und fleischfarben erhältlich sein. Vier Stärken je nach Intensität der Regel sind geplant. Darüber hinaus seien sechs unterschiedliche Schnitte vorgesehen. Zum Launch sollen zwischen 20 und 30 Euro preislich veranschlagt sein. Ein Invest, der sich eher langfristig lohnen wird. Und so sieht das aus:

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07/2016 Der Einkaufswagen der Zukunft denkt mit und verfolgt Dich

Aus Portugal stammt eine Innovation für den Supermarkt namens wii-GO. Dahinter verbirgt sich ein Einkaufswagen, der seinen Nutzer erkennt, diesem auf Schritt und Tritt folgen kann und sogar ein bisschen mitdenkt.

wii-GO heißt der neue, autonome und selbst steuernde Einkaufswagen. Die Erfindung aus Portugal soll insbesondere Menschen mit eingeschränktem Bewegungsradius mehr Autonomie beim Einkauf bescheren. Das Konzept basiert auf einer einzigartigen, patentierten Technologie und könnte das Einkaufserlebnis der nächsten Generation revolutionieren.

Es ist gerade die Technologie der exakteren Bild-Erkennung, die den wii-GO zu einem richtig smarten Begleiter macht. In weniger als zwei Sekunden soll die Maschine den Nutzer als „temporären Anführer“ erkennen und anerkennen. Die integrierten Entfernungs-Sensoren gewährleisten, dass der wii-GO Hindernisse entlang des Weges identifiziert und umgehen kann. So, jetzt aber genug erzählt, anschauen hilft:

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