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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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09/2017 Bahnbrechend: Brille eSight ermöglicht Blinden wieder das Sehen

Die sogenannte eSight-Brille soll Blinde wieder sehen lassen. Das vollmundige Versprechen der Innovatoren aus Kanada scheint tatsächlich fundiert zu sein. So finden sich im Netz, insbesondere auf Youtube viele Anwender-Videos klinisch blinder bzw. stark sehbehinderter Menschen, die hellauf begeistert von der neuen Brille sind.

Blinden Menschen wieder zu Sehvermögen zu verhelfen – eine solche Errungenschaft wäre keine kleine, sondern eine echte Revolution. Wissenschaftler aus Kanada haben schon vor einigen Monaten ein Produkt auf den Markt gebracht, das genau das verspricht. Und die Tests sind mehr als viel versprechend! Die eSight ist eine elektronisch aufgerüstete Brille, die ein von digitalen Sensoren aufgenommenes Bild optimiert. Eine Schnittstelle ermöglicht es dem Nutzer in der Folge das maschinell inszenierte Bild über Helligkeits- und Kontrast-Veränderungen anzupassen. Darüber hinaus können Szenen auch eingefroren oder vergrößert werden. Die einzige minimale Einschränkung ist, dass Nutzer über ein kleines Rest-Sehvermögen verfügen müssen, dass die eSight funktionieren kann.

Die Erfindung der eSight ist nun schon so einige Monate alt und wir wundern uns, wie uns das entgehen konnte. Die Berichterstattung zu der beeindruckenden Technik hat schon beinahe alle Hürden genommen, wie man auf der Seite der Macher sieht. Fans von Bewegtbild werden auf Youtube fündig:

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08/2017 Neue Bio-Urne ‚Bios‘ lässt Verstorbene als Bäume auferstehen

Mit einer neuen Bio-Urne aus Kokosnuss-Schalen könnte schon bald eine der ökologisch sinnvollsten Beerdigungen auf den Markt kommen. Gleichzeitig haben entsprechend zu Grabe getragene Menschen die faktische Möglichkeit als Baum aufzuerstehen. Kein Witz, lesen Sie weiter …

Ein nun auch nachweisbares und sichtbares Leben nach dem Tod verspricht eine Innovation aus Spanien. Mit ihrer Urne ‚Bios‘, die gerade über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter gelauncht wurde, kommt eine vollständig biologisch abbaubare Urne auf den Markt. Darin beerdigte Menschen beweisen nicht nur, dass sie schon zu Lebzeiten die Umwelt schonen wollten.

Wer sich in der Bios beerdigen lässt, dessen Asche kommt in den unteren Teil des Gefäßes. Darüber werden Samen eines Baumes nach eigenem Gusto in entsprechend fruchtbarem Humus vergraben. Zur Wahl stehen Kiefer, Ahorn, Buche oder Esche. Oder aber eine Pflanze bzw. alternativer Baum nach Idee und Kreativität des Verstorbenen. Die Intention der Gründer sei es nicht nur, so eine Pressemitteilung, eine Form der Wiederauferstehung zu zelebrieren. Auf diese Weise entstehen natürlich auch mehr Waldstücke und weniger Friedhöfe. Hier geht es zur Website der Erfinder der Bios-Urne. Wer sich jetzt ungläubig die Augen reibt, ob dieser Erfindung, anbei ein kurzes Video zur Dokumentation:

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07/2017 Wie ein Rucksack Trinkwasser mit Sonnenlicht generiert

„Paul“ ist das Akronym für „Portable Aqua Unit for Lifesaving“, einem Wasser-Rucksack, der verschmutztes und sogar wirklich kontaminiertes Wasser in sauberes Trinkwasser verwandeln kann. Die Innovation eines deutschen Forschungsteams der Universität Kassel könnte in ungeahntem Ausmaß Menschenleben retten in Regionen wo sauberes Trinkwasser Mangelware ist.

Mit klarem Anspruch war das Team um Wernfried Schier an der Uni Kassel angetreten, so ein Artikel aus der Huffington Post. Trinkwasser sollte es generieren an Orten mit Knappheit. Einfach zu bedienen sollte es sein sowie ohne Chemie und Strom funktionieren. Innovationen sind Anleihen an die Zukunft wie jeder Kreative weiß und so war ‚Paul‘ schon bald mental unterwegs. Heraus gekommen ist nun dieser Wasser spendende Rucksack, der Menschen schon bald ‚in Serie‘ mit dem wichtigsten Gut der Erde versorgen könnte: Trinkwasser.

Die Erfindung aus Kassel genügt heute nicht nur diesen Kriterien. Auch aus der übelst kontaminierten Brühe könne Paul mittels eines besonderen Membran-Filters Bakterien und auch Viren zu annähernd einhundert Prozent entfernen. Geführt von einer bildlich inszenierten Anleitung drücken Paul-Nutzer Wasser oder was danach aussieht durch die Membran. Aus dem angebrachten Ablauf-Stutzen kommt schließlich sauberes Trinkwasser. Fakt ist, dass die Erfindung schon ein paar Jahre alt ist. Dafür ist nicht minder spektakulär und man kann den Machern nur die Daumen drücken, dass das Produkt in Serie geht und Krisenregionen ebenso wie typische Landstriche mit Wasserknappheit davon profitieren. Weitere Informationen bei Waterbackpack. Und ein Video haben wir auch gefunden:

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06/2017 Maschine gegen das Schöpfung verachtende Küken schreddern?

Das Schreddern männlicher Küken war lange Zeit Gang und Gäge in deutschen Geflügel-Betrieben. Im Gegensatz zu den weiblichen Geschöpfen taugen die männlichen nicht zur Eier-Produktion und setzen auch für die Mast kein Fleisch an. Dieser widerwärtigen Praktik bzw. dem Töten von Küken durch Gas soll nun eine Maschine Einhalt gebieten, die das Geschlecht noch vorgeburtlich ermittelt und so ein Ausbrüten der Männchen vermeidet.

Man kennt die Bilder aus großen Geflügel-Betrieben wenn Küken auf einem Laufband transportiert und dann aufgrund ‚falschen Geschlechts‘ industriell getötet werden. Für empathische Menschen ein widerwärtige Praxis und eine knallharte Folge der Massenproduktion. Damit könnte nun großflächig Schluss sein glaubt man einem Artikel aus der Sächsischen Zeitung. Auf der ‚Grünen Woche‘ in der Hauptstadt zeigte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt im Januar eine Maschine, die das Geschlecht von Küken noch im Ei detektieren kann. Auf diese Weise wird das Geschlecht der Tiere pränatal ermittelt und die aus industrieller Sicht ‚falschen‘ männlichen Geschöpfe werden erst gar nicht ausgebrütet. Die Logik dahinter: nur weibliche Küken können später als Hennen Eier legen. Darüber hinaus sind die männlichen Artgenossen zusätzlich ‚unwirtschaftlich‘, weil diese im Gegensatz zu ihren weiblichen Pendants kaum Fleisch ansetzen und somit nicht zur Mast taugen.

Die Küken-Geschlechts-Detektor gibt es bislang nur als Idee und vorläufiges Modell. Laut den Machern aus dem Dresdner Unternehmen Evonta-Technology steht der Prototyp aber unmittelbar vor dem sprichwörtlichen Stapellauf um dann in einem Brut-Betrieb einer Testbatterie unterzogen zu werden. Zur Funktion wird folgendes berichtet: zunächst schneidet die Apparatur die Spitze der Eierschale mit einem Laser an, die in der Folge maschinell abgehoben wird. Dann werden die Blutgefäße des Mini-Kükens durchleuchtet. So wird die Chromosomen-Anzahl festgestellt. Weibliche Kandidaten, so eine Pressemitteilung, würden dann mittels eines kleinen Pflasters wieder verschlossen und weiter ausgebrütet. Zur Information: Ende 2017 sollte das widerwärtige ‚Küken schreddern‘ – schon der Begriff macht fassungslos – ohnehin verboten werden. Umso schöner, wenn die Idee nun das Fundament schafft. Die Konstrukteure der smarten Maschine finden sich bei dem Dresdner Evonta-Technology GmbH.

05/2017 Schneeketten, die sich per Knopfdruck zuschalten lassen

Aus Tschechien kommen jetzt bei Bedarf und per Knopfdruck „zuschaltbare“ Schneeketten für Kraftfahrzeuge. Je nach Witterung kann der Fahrer eines so ausgestatteten Autos die Fahrtauglichkeit anpassen.

Eine Vorrichtung, die man im Winter an den Autoreifen anbringt, sorgt dafür, dass Schneeketten ohne viel manuelle Arbeit am Auto bei Bedarf angebracht werden können. Vor Fahrbeginn bringt man das Modul entsprechend an den gewünschten Rädern an. Sollten die Schneeverhältnisse dann zu indifferent werden, sorgt ein Autoinsasse per Fernsteuerung dafür, dass sich die innovativen Schneeketten um die Reifen schmiegen. Der Aufsatz fährt so automatisch ein- oder auch aus. Wir zeigen hier unsere Quelle, die FAZ, die das Ganze mit einem anschaulichen Video untermalt: FAZ Wirtschaft | Schneeketten per Fernbedienung und auf Knopfdruck

04/2017 Innovation Pierre Track: Gerät, das die Luft-Qualität überwacht

Mit dem Pierre Track gibt es jetzt ein kleines, tragbares Gerät das die Qualität von Umgebungsluft untersucht und transparent macht. Das Gerät ist individuell nach Gutdünken einzustellen und persönliche Alarmgrenzwerte können justiert werden.

Die Qualität von Atemluft ist hier in Europa ziemlich gut, sollte man meinen. Das gilt aber wohl nicht für alle Regionen und Örtlichkeiten. Diesem vermeintlichen Problem begegnet nun eine Erfindung des Startups Airney aus dem niedersächsischen Bad Lear. Deren Innovation „Pierre Track“ misst in Echtzeit alle relevanten Parameter der umgebenden Luftqualität und überträgt diese an einen Server, wo sie analysiert werden. Entsprechend der Vorgaben des Nutzers könne so über vernetzte Filter bzw. dafür ausgerüstete Heizungsanlagen qualitativ gegengesteuert werden. Der Pierre Track kann überall und faktisch von jedem mobil genutzt werden, da er klein und leicht tragbar ist. So hat der konsequente Luft-Überwacher jederzeit alle Werte im Griff oder zumindest auf Knopfdruck vor Augen. Als Interface dient zum Beispiel ein Smartphone mit entsprechender App.

Gemäß den Machern sind die Optionen den Pierre Track in den Markt zu bringen, mannigfaltig. So lassen sich Bedarfe von Schulen und Kindergärten über Büros bis zur Privatwohnung vorstellen. Hier geht es zur Website des Startups Airney.

03/3017 Die ultimative Hilfe für den ambitionierten Schneeräumer

Der ‚Snokick‘ ist ein praktischer Vorsatz, der die Schneeräum-Schaufel beim Winterdienst fahrbar und dadurch deutlich einfacher nutzbar macht. Verantwortlich für diese den typischen Winterjob vereinfachende Erfindung zeichnet die „Seefeld Produkte UG“, beheimatet am Chiemsee.

Schnee räumen ist Arbeit. Nicht, dass das schlimm wäre. Aber oft kommt es unerwartet, die Pflichten entstehen für Hausbesitzer in der Regel mitten in der Nacht. Und der Job ist ganz nach Menge und Dauer des Schneefalls unberechenbar. Umso mehr ist es wichtig, den Job so leicht wie möglich zu gestalten. Das dachte sich auch ein Erfinder und innovierte den Snokick. Das Modul ist schnell montiert und an allen handelsüblichen Schneeschaufeln arretiert. In der Folge sei es vor allem Kräfte sparend und schone den Rücken, wenn man den Schnee-Räumdienst durchführt. Wen das praktische Teil nun näher interessiert, der schaut sich um auf der Website Snokick. Oder gleich hier das Video ansehen:

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02/2017 Schnarchen effektiv bekämpfen – mit dieser physischen Schnarchhilfe

Eine recht unspektakuläre, aber ggf. funktionelle Schnarch-Hilfe gibt es jetzt auf ebay. Das Band hält faktisch einfach den Kiefer nach oben. Der Schnarcher hat auf diese Weise gar keine Möglichkeit mit offenem Mund sein typisches Stör-Geräusch zu erzeugen.

Mit einem Schnarchband, das den Kiefer nach oben hält soll wieder Ruhe einkehren in den Schlafzimmern dieser Welt. Ob das allerdings für jeden taugt, möchten wir hier zumindest als fraglich einstufen. Nicht jeder wird sich wohl damit fühlen, den Mund ganznachts komplett verschlossen zu wissen. Das Produkt gibt es wohl schon eine ganze Weile. Wir sind aufmerksam geworden durch einen unterhaltsamen Artikel auf der Website Webportale24.de. Dort wird das Prinzip vorgestellt mit Bezug auf eine US-Amerikanische Website, die sage und schreibe das zirka 20-fache als Verkaufspreis aufruft. Genau wie unsere Quelle haben wir kurz auf ebay gestöbert und das ggf. ja recht praktische Schnarchband schnell gefunden. Hier entlang für die Neugierigen, die sich für die gesunde Schlafhilfe interessieren, die aber bei um die zehn Euro bleiben wollen beim Einkauf: ebay-Schnarchband.

01/2017 Die Fitness Waschmaschine: schrille Idee, die Sponsoren sucht

Ein Ergometer, der Wäsche reinigt? Die Erfindung einiger chinesischer Kreativer verbindet zwei klassisch in keiner Weise zusammengehörige Aspekte – Fitness auf einem Hometrainer und das Bewegen einer integrierten Wäschetrommel analog einer mechanischen Waschmaschine.

Die Idee kinetische Energie, die in Fitness-Studios von vielen emsigen Trainierenden produziert wird, sinnvoll zu nutzen ist schon ein paar Tage alt. Allerdings gab und gibt es noch kaum ernst zu nehmende Anwendungen. Ob die ‚Bike Washing Machine‘ einen Durchbruch erfährt, steht Stand Januar 2017 auch noch in den Sternen.

Die ‚Bike Washing Machine‘, also die Ergometer-integrierte Waschmaschine oder auch kurz ‚BiWa‘, funktioniert mit der Kraft der Pedale tretenden Benutzer. Ganz klassisch wird durch das Pedalen-Treten eine Trommel angetrieben. Nur ist es hier kein normales Ergometer-Bauteil, sondern eine Wäschetrommel an dessen Stelle. Darfüber hinaus treibt der Fitness-und-Wäsche-Arbeiter gleichzeitig den eigenen Tachometer und das ganze Display an. Letzteres speichert ebenso ganz klassisch in Fitness-Manier die Fortschritte der Nutzer. Unnötig zu erwähnen: wenn es nach den Innovatoren geht – einer Gruppe Studenten der Dalian University – dann steht der Massenproduktion nichts im Wege. Derzeit sind die Macher auf der Suche nach Investoren, die an die auf den ersten Blick schrille Idee glauben. Wer sich das jetzt mal – wenn auch auf Englisch – im Original-Prototypen-Video ansehen möchte, hier entlang:

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77/2016 Neu: der Stichlinderer hilft gegen Juckreiz nach Insektenstich

Der Stichlinderer – sein Name ist Programm, wenn einmal ein Insekt zugestochen hat. Anwender aktivieren das kleine Gerätchen mechanisch per Reibung. Die entstehende Hitze sorgt ab 50 Grad Celsius dafür, dass sich die Enzyme verflüchtigen, die die Wirkung des Insektengifts bedingen.

Eine tolle Idee wurde jüngst in Form des Stichlinderers manifestiert. Das kleine Teil sieht in Form und Größe aus wie ein Taschenmesser und besteht aus Holz und Metall. Insektenstiche werden mit dem Stichlinderer mittels Reibungswärme unterbunden. Die Idee zu der Innovation entstand aus eigenem Antrieb als der Erfinder André Liebermann selbst von einer Wespe gestochen worden war. Der kreative Gröditzer verwendet Buchenholz aus heimischen Wäldern für seinen Stichlinderer. Das kleine Gerät soll lindernd wirken bei Insektenstichen von der Biene über die Wespen und Hornissen bis hin zu Bremsen und Mücken.

Zur Anwendung: Man reibt einen kleinen Holzstift auf einem dazugehörigen Block so lange, bis sich der metallene Kopf am Ende des Stiftes genügend, das heißt bis zirka 50 Grad erhitzt hat. Dann drückt man das Gerät auf die Einstichstelle. Da die auf Proteinverbindungen aufbauenden Insektengifte thermolabil, also annähernd Hitze unbeständig sind, verlieren sie schnell ihre Wirkung. Die Gifte zerfallen daher bei der Hitzeeinwirkung des Stichlinderers großenteils in ihre Bestandteile und werden dadurch neutralisiert. Die Folge: die Einstichstelle juckt kaum noch bis gar nicht mehr und die Schwellung geht zurück. Zur Vorsicht mahnt der Erfinder jedoch selbst: nicht zu stark kratzen, da sich auf diese Art das Gift unter der Haut verteile und so nicht mehr in Gänze erfasst werden könne.

Alles in allem verspricht die Innovation wohl schon jetzt eine echte Hilfe für eine Vielzahl von Menschen werden zu können. Der Stichlinderer ist darüber hinaus ein ökologisches, umweltfreundliches Kleinod. Anwender erzeugen die benötigte Hitze durch mechanisches Reiben, also auch ohne Stromzufuhr von außen. Mit dem einmaligen Werkvertrag ist demnach für Käufer Schluss und es fallen keine weiteren Kosten mehr. Wer jetzt nicht mehr warten will, der schaut sich das kleine Gerät direkt auf der Website des Erfinders an. Hier entlang also zum Stichlinderer.

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