RAKETENSTART

Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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20/2017 Wi-Charge: Smartphones künftig wireless über Infrarot-Strahl laden?

Mit der Innovation Wi-Charge könnte das Aufladen von Smartphones eine Zeitenwende erfahren. Ein israelisches Startup arbeitet an einem Infrarotlicht, das an der Zimmer-Decke montiert und bei Abständen von bis zu zehn Metern zum mobilen Endgerät diese kabellos aufladen könne.

Die Technologie ist noch in der Betaphase, aber zum Ziel hat sich das israelische Unternehmen Wi-Charge gesetzt, die Ladung von mobilen Endgeräten wireless per Infrarot-Strahl zu ermöglichen. Sollte die Idee greifen und Wi-Charge damit in Serie gehen, könnten schon bald Feuer-Melder-ähnliche Kästchen in vielen Zimmern dieser Welt die Decke zieren. Von dort aus würden dann die im Raum befindlichen mobilen Endgeräte mit Strom versorgt, ohne dass diese an eine klassische Quelle über ein Kabel angeschlossen sein müssten. Wichtig ist die Zugänglichkeit des Smartphone-Infrarot-Sensors, der nicht in einer Schublade oder gar in Taschen und Etuis verborgen sein darf, wenn die Strahlen von der Decke empfangen werden sollen.

Parallel wird berichtet, dasss das schlaue Decken-Kästchen auch vorstellbar sei als integrierte Lösung mitsamt Sensorik für Bewegungsmelder, Feuer-Alarm, Licht-Dimmer und selbst als Überwachungskamera oder Duftsensor. Wi-Charge befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase. Ziemlich selbstbewusst wirkt aber schon der kleine Youtube-Trailer zum Produkt in spe:

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19/2017 Die neue Solid State Batterie: Durchbruch in der Speichertechnologie?

Eine neue Akku-Generation namens Solid State Battery soll die dreifache Energiedichte gegenüber vergleichbaren, herkömmlichen Speichern bieten. Drüber hinaus versprechen die Innovatoren deutlich schnellere Ladezeiten und mehr Sicherheit.

Der Erfinder der Lithium-Ionen-Batterie ist der mittlerweile 94-jährige John Goodenough. Sein Alter hat jedoch nachweislich null und nichts zu tun mit seiner Innovationskraft. Gemeinsam mit seinem Team der Universität von Texas stellte er jetzt seine neueste Erfindung vor, eine neue Art ‚Solid-state Batterie‘. Die Batterie nutzt Glas als Elektrolyt, statt einer Flüssigkeit werden also ein paar Effekte genutzt, die ganz nebenbei die Gefahr einer Explosion des Akkus reduzieren solle. Ladezyklen würden bei der neuen Solid State länger, die Akkus seien eher in Minuten als in Stunden geladen. Darüber hinaus sei das Teil unempfindlicher gegen widrige Wetterbedingungen wie Temperaturschwankungen von minus 20 bis plus 60 Grad Celsius.

Die Solid State Batterien werden mit Sodium statt Lithium betrieben. Dadurch sind die Energiespeicher deutlich umweltfreundlicher. Gerade die eMobilität, die händeringend nach energetischen Konzepten sucht, wäre damit einen signifikanten Schritt weiter. Vor allem weil auch die Herstellungskosten deutlich billiger werden dürften. Eine Innovation von der betriebswirtschaftlichen grünen Wiese sind Solid State Batterien allerdings nichts. Auf der Basis gab es einer Pressemitteilung zufolge in den vergangenen Jahren immer wieder Versuche mit diversen Materialien solche Lösungen auf den Markt zu bringen. Offene Fragen bergen derzeit nur noch die Langlebigkeit der Akkus im deren gesamtem Lebenszyklus und das Gewicht der Solid States. Im Raum stehen nun Prototypen im Bereich der e-Mobilität und im Rahmen groß dimensionierter Energiespeicher. HIer entlang zur Pressemitteilung bzw. unserer Quelle.

18/2017 Neues optisches Mini-System sieht schärfer als Adleraugen

An der Universität Stuttgart scheint jetzt ein Durchbruch im Bereich der optischen Anwendungen gelungen zu sein mit einem neuartigen, extrem feinen Linsensystem. Es handele sich dabei um elektronische Augen, die scharf sehen wie die eines Adlers und dabei kleiner seien als ein Sandkorn.

Wissenschaftler der Universität Stuttgart unter Leitung eines Herrn Harald Giessen haben menschliches Sehen als Miniatur-Linsensystem nachgebaut. Das optische System des innovativen Teams messe weniger als einen Millimeter und sei in der Sehschärfe kaum von der Natur zu überbieten. Der momentan vorliegende Prototyp drucke die besagten Linsen über einen 3D-Drucker direkt auf einen Kamera-Chip, der am Internet hängt und hier ausgewertet werden kann. Da wir diese Erfindung zwar extrem spannend finden, sie aber letztlich nicht einschätzen können, lassen wir unsere Quelle und damit den Wissenschaftlcher Harald Giessen selbst über sein Interview zu Wort kommen: Welt der Physik über das neue, innovative Linsensystem.

16/2017 All-in-One-Schraubendreher kann fast alle Schrauben versenken

Der Magic Grip ist ein All-in-One-Schraubenzieher, der kaum Wünsche offen lässt das Eindrehen unterschiedlichster Schrauben betreffend. Von der Mutter über den Haken bis hin zur Flügelschraube verliert hier fast jedes zu drehende Teil.

Das Finden des richtigen Schraub-Aufsatzes, sei es an der Ratsche oder dem Steckschlüssel ist manchmal ein ganz schöner Recherche-Aufwand. Dafür wurde schon vor einigen Monaten der Magic Grip innoviert. Besser: wir haben das Teil erst heute online ausfindig gemacht und für tauglich bei Raketenstart befunden. Mit dem Utensil kann man wohl so ziemlich alle Schrauben, Muttern, Haken und sonstige Befestigungen heraus- oder eindrehen. Auch an beschädigten oder angerosteten, teils verrotteten Schrauben, bei denen klassische Werkzeuge versagen, bekomme der Magic Grip Halt.

Herstellerangaben zufolge passe der Aufsatz für Drehschrauben von sieben bis 19 Millimetern Breite und könnte daher wohl wirklich eine ganz pragmatische Ergänzung von Werkzeugkästen sein. Geeignet für diverse Steckschlüssel und durch den in der Lieferung enthaltenen Adapter für Bohrmaschinen taugt er auch elektrisch. Mehr zur Funktion zeigt das Video, also verlieren wir uns hier nicht mehr viel in Worten.

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15/2017 Praktische Haushalts-Erfindung: der neue, alte Aussperr-Schutz für Türen

Mit seinem schon ein paar Jahre alten, jedoch neu ins Gespräch gebrachten Aussperr-Schutz für Türen hat ein Erfinder aus Moosburg zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einmal schließt man sich damit nicht mehr so leicht selbst aus. Zum anderen lässt sich die so behandelte Türe von außen nur noch mit dem Schlüssel schließen und Langfinger können die bewährte Plastikkarte nicht mehr erfolgreich nutzen.

Wer kennt das nicht, das Telefon klingelt, man hat beide Hände voll und am Fenster ruft ein Nachbar. Schnell ist da mal die Türe ins Schloss gerutscht und man hat sich ausgeschlossen. Wenn die Haustür dann mal zu ist und keine Fenster offen, muss dann meist der Schlüsseldienst her. Ein sehr praktischer, aber auch nicht gerade preiswerter Service für eine Sekunde Unaufmerksamkeit. Das dachte sich auch der Erfinder Erwin Hagn und machte sich nach eigenem Aussperren an eine Innovation, die im Ergebnis nun recht pfiffig anmutet.

Hagns Plastik-Keil ist länglich und misst gut einen Zentimeter. Diesen klebt der Moosburger Erfinder einfach an den Schnapper der Haustüre. Damit ist der Aussperr-Schutz gleichzeitig eine Einbruch-Sicherung. Denn nach Anbringen des praktischen Teilchens lässt sich die Türe von außen nur noch mit einem echten Schlüssel verschließen. 20 Euro will der Erfinder nun für seinen Aussperr-Schutz, der wohl neben diesem eher drögen generischen Begriff noch keinen echten Markennamen hat. Wer den Kontakt zu Hagn such, der wird im Internet unter www.hagn.com fündig. Hier aber erst mal ein paar visuelle Eindrücke:

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14/2017 Neue Roboter-Generation: Der Handle läuft und springt versiert

Der neue Roboter ‚Handle‘ der Firma Boston Dynamics kann sich sehr elegant bewegen, auch im Gelände. Er agiert ziemlich souverän in unterschiedlichen Kontexten, fährt, stoppt und kurvt mit viel Flexibilität und kann sogar um die 1,20 Meter hoch springen.

Sehr elegant muten die Bewegungen des Handle an. Das ist neuer, sehr beweglicher Roboter der Firma Boston Dynamics, der von seiner Flexibilität und Bewegungsvielfalt schon fast an den Terminator aus dem gleichnamigen Film erinnert. Der ausgestreckt um die zwei Meter große Forschungsroboter bewegt sich mit rund 15 Stundenkilometern pro Stunde und kann faktisch springen. Dabei nutzt er eine Kombination aus elektrischer Kraft und einem Hydro-Stellzylinder. Die Maschine hat Power für rund 25 Kilometer Fahrtstrecke. Dabei kommen zehn dynamische Gelenke zum Einsatz. Die Räder sind für fast alle Oberflächen geeignet, seine Beine können fast durch jedes Gelände marschieren. Durch die Kombination aus Rad und Beinen, so die Hersteller, werde die maximale Flexibilität erreicht.

Das wollen wir aber alles nicht weiter beschreiben. Vielmehr müssen Sie den wirklich beeindruckenden Handle einfach mal i Aktion sehen. Viel Spaß mit diesem Zeitgenossen, von dem wir vielleicht schon bald mehr erfahren werden. Hier zum Handle-Video auf Juuh-Djuub:

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13/2017 Neuer Notfall-Lande-Assistent soll in Not geratenen Piloten Optionen aufzeigen

Ein Flugzeuge-Notlandungs-Assistent soll nachhaltig in Schwierigkeiten geratenen Piloten Berechnungen abnehmen und mögliche Lande-Optionen in unmittelbarer Nähe aufzeigen. Der neue ELA, kurz für Emergency Landing Assistant soll dabei helfen Fehler zu vermeiden, die unweigerlich bei von Unfällen bedrohten Piloten entstehen können.

Nicht nur ein Triebwerksausfall ist ein Horror-Szenario für Piloten. Unabhängig von der Notsituation kommen Flugzeug-Führer in Stress-Situationen, wenn sie über den Wolken mit wirklich gefährlichen Szenarien konfrontiert sind, die ggf. zu einer Notlandung zwingen. Für diesen Fall soll jetzt die Erfindung ELA, der ‚Emergency Landing Assistant‘ gute Unterstützungsarbeit leisten. Im Fall einer notwendigen werdenden Notlandung nimmt das ELA den Piloten sämtliche Berechnungen ab: Geschwindigkeit des optimalen Gleitflugs bei Triebwerksausfall, Relation des gemessenen Winds, Sprit-Reserven für Landemanöver, Flugkurven, Verhältnisse an der Landestelle sowie diverse externe Einflussfaktoren. Darüber hinaus wird ELA potenziell zur Verfügung stehenden Notlande-Äcker in der Region aufzeigen und einen Plan anbieten wie zu fliegen sei.

Wer sich für diese Idee näher interessiert, dem sei unsere Quelle angeraten. Der Innovationsreport hält differenziertere Informationen bereit: Der Innovationsreport berichtet.

12/2017 Das Etagenbett für’s Camping

Discobed, ein eigener Terminologie folgend ‚Entwickler extremer Schlaf-Optionen‘ hat schon vor einigen Monaten das Kid-o-bunk vorgestellt. Das ist eine Stockbett-Variante, die für das Camping erfunden wurde und vor allem für Kinder taugt. Das zusammenklappbare Bett ist gleichermaßen eine Schlafmöglichkeit für zwei auf engstem Raum, kann aber auch als Sitzgelegenheit genutzt werden.

Das Kid-o-bunk, ein Etagenbett zum Mitnehmen, wurde von einem outdoor-affinen Vater erfunden, der damit ein ganz persönliches, familiäres Problem gelöst hat. So steht nun Campingfreunden weltweit eine Stockbett-Lösung für Kinder zur Verfügung, die tagsüber auch als Couch-Variante genutzt werden kann. Modular im Design braucht es zum Aufbau des innovativen Schlafgeräts keine Werkzeuge. Und zur Verwendung wird auch keine klassische Matratze benötigt. Zudem es ist in Minuten aufgebaut, so der Hersteller. Geliefert werde das Etagenbett der neuen Generation mitsamt Tragetasche, die leicht zu transportieren und schnell im Einsatz sei, so der Hersteller.

Hervorzuheben ist neben der Etagen-Variante die parallel mögliche Kojen-Konfiguration. So wird aus dem Bett schnell und einfach eine Bank bzw. auf Wunsch auch zwei nebeneinander stehende Einzelbetten. Das gefundene Video zum Produkt ist zwar auf Englisch, aber Funktion und Aufbau erschließen sich beim Zuschauen:

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11/2017 Tauch-Innovation: Können Menschen bald unter Wasser atmen?

Ein Taucheranzug der Sauerstoff produziert könnte schon bald Realität sein. Zwei Oberstufenschüler aus Bad Münstereifel haben jetzt eine Versuchsreihe installiert. Es wurde nachgewiesen, dass mit den richtigen Zutaten genug Sauerstoff generiert und so ein Anzug entwickelt werden könnte, der einen Menschen versorgt.

Wie wäre es, wenn Taucher oder auch Weltraumfahrer auf die obligatorische Sauerstoff-Flasche verzichten könnten? Könnte man nicht sogar die Photosynthese nutzen, um Menschen dauerhaft zum beispiel unter Wasser mit Wasser zu versorgen? Solche Fragen sind es, die Innovationen voran treiben. Und es sollen laut Kölnischer Rundschau auch die Fragen gewesen sein, die kreative Schüler des St.-Michael-Gymnasiums in Bad Münstereifel umgetrieben haben sollen. Cyanobakterien machten die jungen Forscher als die Mikro-Organismen aus, die in besonders effizienter Weise Zucker und Sauerstoff aus Kohlenstoffdioxid und Wasser per Photosynthese erzeugen konnten. Gemäß einer Pressemitteilung schnitten bei den Versuchen das Cyanobakterium Oscillatoria, eine Blaulagenart und die Mikroalgenart Chlorella am besten ab. Die eine Wasserpflanze richte sich am versiertesten selbständig nach der Sonne aus – eine Bedingung für souverän autonome Sauerstoff-Produktion. Die andere weise den vergleichbar höchsten Blattgrün-Gehalt auf.

Nun musste aus der optimalen Theorie noch die Realität konstruiert werden. Dazu musste die Effizienz der photosynthesefähigen Organismen so gesteigert werden, „dass das Volumen eines Anzuges ausreichen würde … entsprechend dem menschlichen Bedarf Sauerstoff zu produzieren. Schließlich führten ein Temperaturbereich zwischen 25 und 30 Grad dazu, dass aus einer Nährlösung, Wasser, Sonnenlicht und Kohlendioxid 17 Liter mit Chlorella angereichertes Nährmedium genug waren, um einen Menschen autark zu machen in Sachen Sauer-Stoffwechsel. Wer sich für die beiden Erfinder interessiert oder noch ein paar Eckdaten zu der vielleicht bahnbrechenden Erfindung sucht, dem sei unsere Quelle empfohlen, die Kölnische Rundschau.

Ein wenig anders hatte schon vor einigen Monaten ein Erfinder das Thema „autonomes Atmen“ interpretiert. Seine Tauchmaske funktioniert ähnlich wie die Kiemen von Fischen und extrahiert Sauerstoff aus dem Wasser. Okay, ist was anderes, aber dazu gibt’s ein Video.

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10/2017 Neue Smartphone-Paste soll das Mobiltelefon ultimativ schützen

Zwei Erfinder aus Düsseldorf haben jetzt Paste innoviert, die Smartphone-Displays fast unzerstörbar machen soll. Der neue Touchscreen-Film schütze annähernd perfekt vor Kratzern, wirke Wasser abweisend und optimiere selbst die Touchscreen-Sensitivität der behandelten Geräte.

Das neue Nano Protector System schützt Handys mit einer Art aufzutragendem, flüssigen Glas. Zur Anwendung säubert man sein Smartphone-Display mit einem mitgelieferten Reinigungs-Kit. Dann trägt man die Paste auf und verteilt diese gleichmäßig auf dem Sichtfeld. Nach rund zehn Minuten Trocknungszeit reinige man das Gerät noch einmal mit einem speziellen weiteren Tüchlein. Und fertig, das Smartphone ist wieder voll einsatzbereit. Wenn auch deutlich besser vor Umwelteinflüssen geschützt.

Die Macher attestieren Ihrem Nano Protector System bzw. dem damit imprägnierten Smartphone extreme Kratzfestigkeit, Wasser abweisende Funktionen und sogar eine verbesserte Touchscreen-Funktion. Als Belastbarkeitstest wurde in der Versuchsanordnung sogar mit Hammer und Rasierklingen gearbeitet. Schrill. Wer sich das jetzt noch im Bewegtbild ansehen will, für Ihre Crowdfunding-Kampagne (hier) haben die Erfinder ein plakatives Video gemacht:

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