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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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Zwischenpfiff: Maßgeschneiderte Luxus-Karrossen – Trend für nur ganz Wenige

Coachbuilding heißt ein neuer / alter Trend, der laut Spiegel gerade wieder eine Renaissance erfährt. Insofern ist es keine ‚Innovation‘ im Sinne unseres Redaktionskonzepts, wenn sich heute einige wenige Superreiche Ihre Luxus-Karrossen maßschneidern lassen. Für manche scheint der Rolls Royce von der Stange nicht wertig genug zu sein. Daher darf es für den uniquen Rolls-Royce-Fahrer nicht lediglich die ‚Spirit-of-Ecstasy‘-Kühlerfigur sein, sondern gleich ein Unikat aus der englischen Luxus-Schmiede.

Wir wollen nicht über die leidige Arm-Reich-Schere diskutieren und über Gerchtigkeit in der Welt. Ist müßíg und auch eine systemische Debatte, die hier nicht her gehört. Aber wundern darf man sich schon, warum Menschen einen eigenen, also wirklich ‚uniquen‘ Mega-Luxus-Schlitten brauchen. Wo doch der Wagen ‚von der Stange‘ – wir reden immerhin übr Rolls Royce, Porsche, Bentley o. ä. – schon teils deutlich sechsstellig daher kommt. Und die Vielfalt der Extras auch kaum Grenzen kennt. Der Wille zur Einzigartigkeit scheint nachvollziehbar. Aber muss sich das zwingend über ein Transportmittel äußern? Manchmal könnte sich ein dergestalt ‚Reicher‘ schon fragen, ob sein Geld in tollen Hilfsprojekten besser aufgehoben wäre. Unverschuldete Not gibt es genug. Aber wie schon anfangs gesagt: das ist keine Anklage, nur was zum Sinnieren. Hier der Link zu unserem Quell-Artikel bei Spiegel online.

Schon gewusst? Wer die ‚Spirit-of-Ecstasy‘-Kühlerfigur eines Rolls Royce klauen will, der lernt, dass sich ein Auto, das was auf sich hält, wehren kann …

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51/2017 Idee zu Müll-Vermeidung + Regional-Marketing: der ‚Kulm-Becher‘

Wider den Einweg-Becher gibt es jetzt eine schöne Kulmbacher Initiative, die sich viele Werbegemeinschaften zu eigen machen könnten. Die Rede ist vom ‚Kulm-Becher‘, einem formschönen, wiederverwertbaren Trinkgefäß, dass einmal unter die Leute gebracht neben Umwelt-Nutzen auch eine effektive Werbewirkung zeitigen könnte.

Einweg-Becher sind Bequemlichkeit pur, werden stark genutzt, sind freilich aber auch eine ziemliche Belastung für die Umwelt. Die ‚Umweltgruppe‘ eines Kulbacher Gymnasiums hat ein Konzept vorgestellt, dass den Einwegbechern auf smarte Art und Weise den Kampf ansagen könnte. Ihre Idee eines wiederverwertbaren Getränkebechers nennen die Oberfranken Kulm-Becher und haben damit einen Kern klugen Marketings erkennt und aufgegriffen: Namen machen Marken.

Die drei jungen Erfinder heißen Bär, Henning, Landgraf und Neumüller. Gemeinsam mit Lehrer Matthias Kohles entstand die Idee des Coffee-to-go-Bechers, der Ressourcen schont und gleichzeitig ein Marketing-Gag für findige Werbegemeinschaften werden könnte. Über den Sponsor, die Sparkasse Kulmbach-Kronach wurden bereits viele Mitmach-Betriebe gefunden. Denn freilich ist wichtig, dass das Produkt ins Bewusstsein kommt und was ist naheliegender als den regionalen Handel hierfür zu nutzen? Neben der Sparkasse sind unterstützend Stadt und Landkreis Kulmbach im Boot.Wer sich für das Projekt interessiert der schaut nach im Netz unter ‚Der Kulmbecher‘. Und hier haben wir noch ein Bewegtbild:

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50/2017 Serverhitze als Wertschöpfung? Eine Idee von Gründern aus Dresden

Die besten Ideen kommen heute aus dem Bereich der Wiederverwertung. Wenn man so will auch der Ansatz eines Dresdner Unternehmens, das die Idee hatte die Wärme von Servern zu nutzen und Systeme zu verkaufen, die das teure Kühl-Thema zum lukrativen Energie-Gewinner transformieren.

Ein Problem, das normalerweise zur Notwendigkeit teurer Kühlung führt hat ein Startup in einen Vorteil verwandelt. So können die Server-Systeme des Dresdner Startups Cloud & Heat ab sofort neben Ihrer Kerntätigkeit algorithmischer Kapriolen nun auch Häuser beheizen. Auf rund 60 Grad erhitzen die Schränke von Cloud & Heat das sie umgebende ‚Kühlwasser‘, das in der Folge ganze Gebäude beheizen können soll. Der Prototyp, des ersten Cloud-&-Heat-Servers könnte damit – derzeit zumindest exemplarisch – ein typisches Problem von Rechenzentren in einen signifikanten Vorteil wandeln.

Systemisch läuft das ganze so, dass das Wasser durch den Server-Schrank geleitet wird – ‚auf Stoß‘ an den heißen Prozessoren vorbei. Die Folge ist ein sich stetig erhitzendes Wasser und dessen Einschleusung in einen Wärmetauscher, der die Hitze mittels Pufferspeicher als Warmwasser zur Verfügung stellt. Zielgruppen sind faktisch alle, die nachhaltig mit Servern zu tun haben. Neben der Effizienz steht auch das Selbstmarketing solcher Kunden im Vordergrund, denn die Ideen von Cloud-&-Heat sind selbstredend ökologisch und Grundlage für ‚grüne Rechenzentren‘. Die Kosten für die Cloud-&-Heat-Schränke, die etwas über denen klassischer System leiegen, sehen die Macher um Gründer Röhrs binnen weniger Monate amortisiert. Nicht zuletzt weil neben dem erwünschten Heizeffekt die eingesparten Kosten für Kühlung positiv zu Buche schlagen. Wer sich das ansehen will, hier entlang zum Startup Cloud & Heat.

49/2017 Ein Kaugummi, der den Nutzer vor Parodontose warnt

Entzündetes Zahnfleisch per Kaugummi zu erkennen, die Idee klingt so schrill wie einleuchtend. Denn ‚wer‘ ist näher am Zahn als der Bubblegum, der sich beim Genuss um die weißen Beißerchen schmiegt wie kaum etwas anderes? Ein Forscher aus Würzburg stellte jetzt einen Kaugummi vor, der genau das können soll: Entzündungen vorbeugen.

Ein Kaugummi, der warnt zum Zahnarzt zu gehen? Klingt wie ein Segen für die Praxen, hat aber frelich für Betroffene auch angenehme Folgen. Vor allem bei künstlichen Implantaten wird es Betroffenen aufgrund fehlender Schmerzen erst sehr spät bewusst, dass es unter der Oberfläche Probleme gibt. Der Würzburger Wissenschaftler Lorenz Meinel, beschäftigt am Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie & Biopharmazie an der Uni Würzburg, hat mit einem Team aus Spezialisten aus Jena, Berlin und Düsseldorf einen Kaugummi entwickelt, solche Entzündungen im Mundraum anzeigen soll. Jeden bakteriell entzündlichen Prozess könne der Wunder-Kaugummi detektieren, bei nur leichten Zahnfleisch-Entzündungen zeige er keine Reaktion. Entzündungen führen zur Freisetzuung bestimmter Enzyme. Diese trennen einen im Kaugummi enthaltenen Stoff auf und setzen Bitterstoffe frei. Bei entsprechend bakteriell entzündlichen Prozessen werde laut den Würzburgers der Geschmack des Kaugummis bitter. Das sei dann die rote Ampel für den dringend anstehenden Zahnarzt-Termin.

Der kluge Kaugummi ist noch nicht erhältlich. Gemäß einer Pressemitteilung rechnet das Team um Lorenz Meinel mit einer Marktreife bis zirka 2020. Es stehen klinischen Tests aus, die eine Vermarktung bedingen. Und das isser, der Kaugummi-Innovator Prof. Dr. Dr. Lorenz Meinel.

48/2017 Ersetzt die Fluxbag bald den historisch-klassischen Blasbalg?

Die Fluxbag ist ein neuartiger Blasebalg, der mit zwei Atemzügen die klassische, mit Muskelkraft betriebene Variante ersetzen soll. Statt kraft-intensivem Pumpen können von Luftmatratze bis Bade-Tierchen die unterschiedlichsten Schwimm-Teile aufgeblasen werden. Auch kann die Fluxbag einfach selbst als Kissen oder Stütze verwendet werden.

Beim Zelten oder am Strand sieht man öfter Urlauber und solche, die es werden wollen beim Schweiß treibenden Pumpen an Luftmatrazen und sonstigen Schwimm-Utensilien. Diese Arbeit wollten die beiden jungen Erfinder Lucas Richter und Jens Thiel erleichtern bzw. fast abschaffen. Heraus gekommen ist die Fluxbag, die per zweimaligem Ausatmen aufzublasen ist, um dann die Luft gezielt wieder abzugeben. Die Fluxbag bläst Hersteller-Angaben zufolge zirka drei Mal so schnell auf wie eine Fußpumpe. Das Teil wiege so viel ein Apfel und verpackt messe das Gadget soviel wie eine Fernbedienung bzw. passe in die Hosentasche.

Interessiert? Sicher, was? Einfach mal reinklicken, ein Video erklärt besser als – fast – jeder Text:

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47/2017 Revolutioniert ein aufblasbares Segel die Welt der Yachtfreunde?

Zwei Schweizer stellten jetzt Ihre Innovation, ein aufblasbares Segel vor. Der Prototyp des neuen Segels misst rund elf Meter in der Höhe und soll signifikant weniger wiegen als ein herkömmliches Segel. Vor allem klassische Manöver fallen gemäß unserer Quelle, der Neuen Züricher Zeitung mit aufblasbaren Variante eines Segels leichter.

Ob eine neue Erfindung ‚aufblasbare Segel‘ das klassische ‚Yachten‘ und Bootfahren wie man es kennt verändern oder gar revolutionieren wird, ist derzeit noch nicht zu sagen. Jedenfalls stellte ein Erfinder namens Edouard Kessi jetzt ein solches flügelartiges Ensemble vor. Entstanden war das neuartige Segel aus Tüfteleien rund um das Gleitschirm-Optimieren. Mehr Informationen waren über unsere Quelle NZZ hinaus noch nicht zu finden: Neue Züricher Zeitung zur Innovation. Aufblasbare Segel kennen bereits die Windsurfer oder Stand-Up-Paddler. Hier daher noch ein schneller Eindruck von aufblasbaren Segeln beim Windsurfen:

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Zwischenpfiff: Roboter als Barkeeper – Erfindung, die Schule machen sollte?

Das Kreuzfahrtschiff ‚Quantum of the Seas‘ wartet mit einer echten Attraktion auf. Hinter dem Bar-Tresen stehen zwei Roboter, die auf Bestellung autark so ziemlich jeden Drink ins Gläschen neugieriger Gäste zaubern können. So pfiffig die Erfindung wirkt und so sehr wir glauben, dass das Schule machen wird: ist es gesellschaftlich der richtige Weg?

„Noch ne Bloody Mary, Keeper“ murmelt einer der letzten Gäste in der Bar der ‚Royal Carribean Quantum of the Seas‘. Bei rund 350 Metern Länge, 40 Metern Breite, knapp neun Metern Tiefgang und etwas über 1500 Besatzungsmitgliedern bietet der Ozeanriese Platz und Erholungsmöglichkeiten für knapp 5000 Kreuzfahrer. Unter dem schier unfassbaren Unterhaltungsangebot findet sich neben einem Autoscooter und einem Surfsimulator u. a. eine besonders extravagante Bar, in der zwei Roboter die Drinks mixen. Roboter als Barkeeper? Hört sich interessant an. Kein ‚Kenn ich nicht‘, keine indifferente Mischung – die Cocktails der beiden Alk-Automaten sind immer verfügbar und perfekt in der Abstimmung.

Die beiden metallenen Kollegen ‚B1O’ und ‘N1C’ lassen auf Gäste-Wunsch ihre Greifarme kreisen, rühren und schütteln die in Auftrag gegebenen Drinks und kommen dank ihrer ’natürlichen Roboter-Perfektion‘ auf annähernd 1.000 servierte Getränke am Tag. Per App geben dazu die Bargäste ihre Schlückchen in Auftrag oder bestellen alternativ über die Menükarte. Abgerechnet wird dann über das RFID-Armband. Faktisch sind es nur rund 30 harte Sachen und 20 Mixgetränke, die für die Vielfalt möglicher Drink-Genüsse Pate stehen. Ausgeliefert wird übrigens per Fließband nach nur einer knappen Minute Wartezeit.

Die Bar als Ort der Begegnung?

So sehr wir die Digitalisierung mit all ihren Möglichkeiten und schrillen Ideen begrüßen – der Roboter-Barkeeper geht uns ein Schrittchen zu weit. Die selbe Meinung vertritt Andreas Marr vom Barausstatter und Objektmöbel- Spezialisten Objekt-m aus dem fränkischen Sonnefeld, die er kürzlich auf einem regionalen Netzwerktreffen kund tat: „Kein Trinkgeld mehr nötig, alle Drinks auf den Tropfen exakt und ein Terminator-Szenario zur Belustigung“ … die Attraktion auf dem Luxus-Schiff habe nur einen kurzfristigen Reiz, so Marr. Die Bar allerdings als Hort der guten Gespräche, dem Rückzugsgebiet in einer zu schnell gewordenen Welt verliere ihre fundamentale Bedeutung, wenn die Roboter-Keeper zunehmen, so Marr. Nämlich die als Stätte vor allem zwischenmenschlicher Begegnung.

Meinung: Wir teilen Marrs Ansicht, freuen uns aber dennoch über diese krude Innovation, die sicher künftig nicht der ‚Quantum of the Seas‘ vorbehalten sein wird. Und natürlich geht die Innovation – übrigens als ‚Bionic Bar‘ bezeichnet – auch schon ihren Weg:

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46/2017 Das Yogaboard – ein neuer Fitness-Trend made in Mainfranken?

Ein surfbrett-ähnliches, schön gearbeitetes Brett könnte schon bald einen neuen Fitness-Trend entstehen lassen. Das elipsenförmig gestaltete, neue Yoga-Board stiftet nicht nur Yoga Treibenden, sondern auch Pilates- und weiteren an Trainings- und Körperarbeit Interessierten ein neues Trainings-Erlebnis.

Eine Innovation namens Yogaboard macht gerade von sich reden. Für den möglichen neuen Fitnesstrend stehen zwei Würzburger Erfinder Pate, die Ihre Geschäftsidee per Crowdfunding vom ersten Gedanken zum tragfähigen Business-Modell gemacht haben. Erfunden hat das Yogaboard Dominic Strobel, der während eines längeren Aufenthaltes in Südafrika zunächst ein Board im Sinn hatte, auf dem Körperbewusste Balance-Übungen durchführen konnten. In der Folge entstand die Idee zu dem heute surfbrett-ähnlich anmutenden Fitness-Board, das durch eine dauerhafte Unruhe intensives Trainieren ermögliche, so eine Pressemitteilung.

Seit das Yogaboard nun patentiert ist und mit Hilfe einer mainfränkischen Schreinerei professionell produziert werden kann, ist Dominic Strobel gemeinsam mit seinem Partner Patrick Walter auf Vertriebskurs. Gemeinsam mit diversen strategischen Partnern sind die Würzburger nun auf diversen Fitness-Messen unterwegs, um das Yogaboard in einschlägiger Szene bekannt zu machen. Sollte es gelingen das innovative Board als Präventions-Sport-Gerät zu etablieren, könnte der Kauf sogar ganz oder in Teilen von Gesundheitskassen finanziert werden. Wir wünschen den mainfränkischen Nachbarn von Herzen alles Gute und viel Erfolg! Hier zunächst der Link zu Strobel & Walter. Und hier entlang geht es zu einer netten Zeitraffer-Studie:

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45/2017 Eine neue Generation Vibratoren: ‚Womanizer‘ nutzt sanfte Druckwellen

Der Womanizer ist ein Vibrator der neuen Generation wenn man so will. Statt mit Vollkontakt und den unterschiedlichsten Formen arbeitet der Womanizer mit sanften Druckwellen zur klitoralen Stimulation. Frauen weltweit scheinen begeistert, wenn man die bereits siebenstellige Absatzzahl betrachtet.

Sie ist schon ein paar Tage alt, die Erfindung des Vibrators einer neuen Generation. Der ‚Womanizer‘ des Niederbayern Michael Lenke ist uns gerade über den virtuellen Weg gelaufen und die Redaktion befand die Innovation für relevant und äh … wertvoll. Der Womanizer arbeitet gar nicht mehr auf Vollkontakt-Basis, sondern mit Druckwellen, die sanft stimulieren. Die Orgasmus-Quote soll phänomenal sein. Glaubt man Pressemitteilungen, dann reden wir von 98 Prozent Juchz- bzw. ‚Erfolgswahrscheinlichkeit‘. Wir entschuldigen, dass wir den Womanizer aus Jugendschutzgründen nicht im unmittelbaren Einsatz zeigen können. Aber aufschlussreich ist unser Produkt-Video unten allemal.

Apropos: das kleine Sex-Spielzeug für die aufgeschlossene Weiblichkeit ist hier gar nicht mehr richtig aufgehoben, weil ‚Erfindungen, die es schaffen können‘ bei über einer Millionen Abverkäufen nicht mehr die richtige Status-Meldung sein kann. Trotzdem viel Spaß und herzliche Grüße aus Franken nach Niederbayern an den innovativen ‚Lust-Spender‘, den Erfinder Michael Lenke. Man könnte neidisch werden ;-).

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44/2017 BH alarmiert Freunde bei unerwünschtem, sexuellen Übergriff

Bei unsittlicher bzw. zu heftiger Berührung reagiert ein neuer BH mit einer Alarm-SMS an voreingestellte Kontakte. Der Alarm-BH soll Vergewaltiger schnellstmöglich in Schwierigkeiten bringen. Eine Erfindung aus den USA.

Ein BH, der sich gegen sexuelle Übergriffe wehrt – die Erfindung aus den USA mutet wirklich weniger wie ein Scherz als vielmehr sinnvolle Innovation an. An der Innenseite des wehrhaften Büstenhalters klebt ein Streifen, der grobes Angrapschen oder zu heftige Berührungen nicht nur erkennt, sondern auch angemessen ‚reagiert‘. Bei entsprechender Gewalt-Vermutung schickt der BH eine Nachricht auf deren Smartphone. Sollte die BH-Trägerin nicht binnen einer halben Minute reagiert haben, gibt der BH ein Alarmsignal von sich.

Die Dame reagiert nicht? Weitere 20 Sekunden später werden der vermeintlich angegriffenen Frau bis zu fünf Kontakte per SMS bzw. What’s App angeschrieben. Zudem wird einer der Kontakt automatisiert angerufen. Des weiteren speichert der Büstenhalter Audio-Aufnahmen im Umfeld der Frau und vermeldet seinen aktuellen, geographischen Standort. Um sexistischen Fragen vorzubeugen: ja, der Klebestreifen kann nicht lediglich an BHs angebracht werden, sondern auch an jedem anderen Kleidungsstück.

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