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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

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70/2017 Erfindung: Trotz Chemotherapie die Haare behalten?

Eine Erfindung soll nun dem Haarausfall vorbeugen, der bis dato immer eine quasi zwangsweise Begleiterscheinung vieler chemotherapeutischer Behandlungen war. Wir können die Innovation nicht beurteilen und verweisen im Rahmen dieser Publikation auf unsere Original-Quelle elle.de.

Haarausfall ist neben den gesundheitlichen Beeinträchtigungen, eine sehr lästige Begleiterscheinung von Chemotherapie. Wer sich zwangsweise einer solchen, ggf. Lebens rettenden Maßnahme unterziehen muss, kann einer Presseveröffentlichung zufolge nun zumindest theoretisch vor dieser unerwünschten Nebenwirkung mit gewisser Wahrscheinlichkeigt schützen. Wer sich für weitere Einzelheiten interesiert, hier sei unsere Original-Quelle verlinkt: elle.de.

69/2017 Schutz für Chipkarten: die neue Smart Secure Cover Schutzhülle

Smart Secure Cover nennt sich eine Innovation, die unbefugtes Auslesen von Daten bei bargeldloser Zahlungsabwicklung garantieren soll. Es handelt sich dabei um eine Schutzhülle, die während der Kontaktlos-Anwendung nicht abgenommen werden muss und so Daten abschirmt.

Weil das kontaktlose Bezahlen sowie andere Chipkarten-Anwendungen immer beliebter werden, steigen auch die Sicherheitsanforderungen an diese Geräte. Worum es geht: auf der Karte gespeicherte Daten vor ungewollter Auslese zu schützen. Das neue ‚Smart Secure Cover‘ schützt zum Beispiel Kreditkarten und andere Datenträger vor ungewolltem Zugriff. Das preisgekrönte Produkt ist einer Pressemitteilung zufolge ab sofort auch in Deutschland erhältlich.

Die Idee hinter dem Smart Secure Cover: durch die Schutzhülle hindurch wird das Auslesen von Daten per einfachem Fingerdruck gearbeitet. Dabei wird die Zugriffsblockierung nur für einen Moment aufgehoben. Nach dem Loslassen ist die Schutzfunktion sofort wieder aktiviert. Auf diese Weise garantiere die Smart Secure Cover Schutzhülle entgegen anderer Hüllen-Konstrukte sowohl Funktion wie Sicherheit. Hier der Link zur Website SmartSecureCover.

68/2017 Die BevBuckle – ein praktischer Bierhalter nicht nur für Partys

Eine praktische Party-Erfindung ist der neue … na ja, nicht soo ganz neue, aber wieder aufgelegte ‚Bev-Buckle‘. Die etwas andere Gürtelschnalle ermöglicht es Feierlaunigen das eigene Getränk quasi im Gürtel zu parken.

Wer kennt es nicht: auf einer Party weiß man nicht, wohin mit dem Getränk – will man sich nicht den ganzen Abend an einem Glas oder Gläschen festhalten? Eine Innovation namens Bev-Buckle nimmt sich nun diesem ‚Problem‘ an. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als eine Gürtelschnalle, die in der Lage ist ein Glas oder eine Flasche zu halten. Aber wir wollen Euch an Heiligabend nicht zu lange was erzählen: es gibt ein Video auf Juuh Djuub. Auf Facebook ist das Dingens übrigens mal zum Hype mit deutlich zweistellig Millionen Views geworden.

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67/2017 Innovation: Das Glas, dass sich nach Bruch selbst repariert

Ein Glas, das sich selbst reparieren kann, nachdem es geborsten ist – die Idee mutet an wie Science Fiction. Japanischen Forschern sei aber genau das gelungen. Nämlich eine Variante Glas zu innovieren, das sich selbst wieder erneuern kann.

„Achtung, der Krug fällt!“ … nicht nur in Bierkneipen sind Menschen mit berstenden Gläsern und sporadischen Scherbenhaufen konfrontiert. Sollte die Erfindung aus Japan durchschlagenden Erfolg haben, dann könnten wir schon bald das Zeitalter der sich selbst reparierenden Gläser einläuten. Wissenschaftler aus Japan
hätten eigentlich an einem ‚Adhäsions-Mittel‘ geforscht. Dabei sei der einem Weichgummi ähnliche ‚Polythio-Harnstoff‘ benutzt haben.

Während des Experimentierens sei die Substanz erstarrt und habe ihre ursprüngliche Form wieder angenommen. Oder anders: Der in zwei Teile zerborstene Stoff sei beim mehr-sekündigen Aneinander-Drücken wieder zu einem kohärenten Ganzen geworden. Ein Glas, was entsprechend reagieren würde, könnte auf diese Weise ebenso seine ursprüngliche Festigkeit wieder erlangen. Wir verorten das zunächst unter der Rubrik ‚Sachen gibt’s‘. Vielleicht wird ja mehr draus.

66/2017 Ein Eckiges Weinfass aus der Pfalz soll Ressourcen sparen

Aus der Pfalz kommt der Erfinder eines eckigen Weinfasses. Der Schreinermeister und Berufsschullehrer Thomas Lutz hat damit einen Schritt Richtung Nachhaltigkeit vollzogen. Im Einzelnen geht es um eine deutlich verbesserte Raumnutzung durch die eckige Grundform.

Traditionen können hartnäckig sein, im Guten wie im schlechten Sinne. Ob das eckige Weinfass des Pfälzers Thomas Lutz einen Siegeszug gegen die runden Klassiker der Branche antreten wird, ist ungewiss. Sicher ist, dass es eine Innovation ist und einige Vorteile birgt. Wie ein Weinfass im klassischen Sinn sieht die Entwicklung nun wirklich nicht aus. Aus Eichenholz und Edelstahl geschaffen hat der Behälter für Wein eher die Form einer kleinen Kommode. Die Innovation sei vor allem ökonomisch sinnvoll, so eine Pressemitteilung. Das eckige Fass könne häufiger wiederverwendet werden und der Holzverbrauch sei relativ geringer zum möglichen Wein-Input. Und beim Lagern und dem Transport entstünden ebenso erhebliche Vorteile.

Ausgestattet mit einem Edelstahl-Chassis steht das Eck-Fass auf einer rechteckige Grundfläche. Die Fassbretter sind logischerweise gerade statt rund und werden beim Zusammenbau von jeder Seite von oben in die Führungsleisten eingeschoben. Der Auslass befindet sich auf dem Edelstahldeckel. Hier ist die Meldung nochmla mit Bild, leider kaum ‚bewegt‘:

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65/2017 Brelomate zwei – Senioren-App, die virtuell Menschen verbindet

Die Senioren-App Brelomate soll das Fernsehgerät in Verbindung mit einem Tablet zum Haushalts-Steuerungsgerät machen. Das Gadget ist damit gleichermaßen eine Informations-, Spiele- und Kommunikationsplattform für Senioren.

Mehr Variation und Optionen der Kommunikation für Senioren bietet die Senioren-App Brelomate zwei. Das Akronym steht für ‚Breaking Loneliness with Mobile Interaction and Communication Technology for Elderly‘. Damit haben Seniorinnen und Senioren eine Art Spielekonsole im Wohnzimmer stehen, die sie via Tablet und TV nutzen.

Kern von Brelomate zwei ist u. a. das Gesellschaftsspiel ‚Schnapsen‘, das die Senioren über Videotelefonie verbindet. In der ersten Projektphase wird mit Einbindung möglicher Anwender ein Produkt konzipiert, das wie der Name schon sagt die Einsamkeit älterer Menschen bekämpfen will. Zusätzlich wird mit einem Didaktikkonzept und über eine umfangreiche Feldstudie mit 36 angeschlossenen Haushalten eine wirtschaftliche Verwertungs-Strategie für die Markteinführung zu erarbeiten. Interesse? Hier im Bewegtbild:

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64/2017 Wie der innovative Wolfs-Roboter Wildschweine und mehr verjagt

Aus dem fernen Japan stammt die Idee, einen Roboter-Wolf als alternative und dynamische, erweiterte Vogelscheuche zu etablieren. Heraus gekommen ist eine bewegliche Stoff-Attrappe, die vor allem Wildschweine und Vögel von den Reisfeldern fernhalten soll.

Der Wolf schreckt nicht nur Menschen, auch Wildscheine, Vögel und anderes Getier nehmen reißaus, wenn Lupus der Erste aufkreuzt. Diese Tatsache machten sich jetzt japanische Erfinder zunutze und innovierten den Wolfsroboter, der vor allem Wildschweine verjagen soll von Orten, wo diese aus menschlicher Sicht eher Schaden anrichten. Insbesondere sollen Reisbauern bei ihrer Arbeit unterstützt werden und Erntehelfer wie Ernte als solche gesichert werden.

Entwickelt wurde ein Roboter mit dem Aussehen des Raubtiers, der mit unterschiedlichen Techniken abschreckt. Dem Roboterwolf sieht man auf den ersten Blick nicht an, welches Potenzial in ihm schlummert. Dieser Roboter in Wolfs-Gestalt vereint einige technische Raffinessen. So sieht er mit seinen roten Augen und dem Furcht einflößenden Gesicht grimmig aus. Ausgestattet mit verschiedenen Sound-Effekten kann er darüber hinaus drastisch brüllen, menschliche Worte intonieren und sogar den Klang von Gewehrschüssen simulieren. Betrieben wird Roboterwolf durch die Sonne und so mit der notwendigen Energie versorgt. Ein Solarpanel speichert die Sonnenenergie entsprechend. Die unterschiedlichen Abschreck-Geräusche – es stehen 18 verschiedene Geräusche zur Verfügung – werden gerade in einem Feldversuch getestet. Wer sich das nicht vorstellen kann, wir helfen nach mit einem Video:

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63/2017 Mit Furryfit überwachen Sie Fitness & Gesundheit Ihres Hundes

Fitness Gadgets für den Menschen sind bereits weit verbreitet. Zunehmend gibt es nun auch Lösungen für Vierbeiner und andere tierische Freunde. ‚Furryfit‘ heißt das neue Gadget aus dem Hause myWoffi. Es soll neben der Messung von Aktivität und Kalorienverbrauch auch Verhaltensauffälligkeiten erkennen können.

Fast 50 Prozent aller Hunde in Deutschland sind übergewichtig. Wie beim Menschen ist das häufig einem ‚Zu wenig‘ an Bewegung und einem ‚Zuviel‘ an Futter geschuldet. Die Gründer-Brüder Jona Timm und Mich David wollten hier konstruktiv helfen und entwickelten kurzerhand einen Fitness Tracker für Hunde. In Form einer Hundetatze wird das Gadget am Halsband des Hundes befestigt und zeichnet ab dem Moment alle Bewegungen des Tieres auf. Wird der Tracker dann mit dem Smartphone verbunden, sendet Furryfit die Daten über Kalorienverbrauch oder Ruhe- und Bewegungsphasen an ein digitales Endgerät. Hier werden auch nach Eingabe von Gewicht, Größe und Rasse eines Tieres individuelle Ziele sowie der aktuelle Fitness-Stand berechnet.

Das Produkt stammt aus dem Hause myWoofi, das sich professionell mit ‚vernetztem‘ und  hochwertigem Hunde-Zubehör beschäftigt. Furryfit ist gemäß einer Presseinformation ‚100 Prozent made in Germany‘. Zunächst hier der Link zum Anbieter bzw. dem Produkt Furryfit. Und hier entlang für das Video über die tierische Elektronik:

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62/2017 Smartphone-App Plantix erkennt und diagnostiziert kranke Pflanzen

Eine App, die allen Pflanzenfreunden helfen kann wurde jetzt mit ‚Plantix‘ vorgestellt. Mit der innovativen App können Krankheiten von Pflanzen nur durch das Hochladen von Fotos des grünen Patienten erkannt werden. Entsprechend werden auch Lösungsvorschläge unterbreitet.

Das Start-up ‚Peat‘ ist mit seiner App Plantix der diesjährige Gewinner des CeBIT Innovation Awards. Entwickelt wurde eine umfangreiche Software, die optische Muster von Pflanzenkrankheiten entschlüsselt. Bislang kann die App rund 60 Krankheiten bzw. Schäden erkennen. Laut einer Pressemitteilung lernt die Applikation aber mit neu eingesendeten Bildern immer weiter dazu. Die hoch geladenen Fotos werden von Experten gesichtet und nur relevantes Material gelangt in die Datenbank.

Gedacht war die App zunächst für landwirtschaftliche Betriebe in Entwicklungsländern, Es sollten je rechtzeitig Nährstoff-Mängel oder Krankheits-Befall diagnostiziert werden. Mit der Vermarktung der App freuen sich nun zunehmend Hobbygärtner an der Entwicklung. Interesse? Natürlich haben wir ein Bewegtbild gefunden:

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61/2017 Innovation: Herzrhythmus-Störungen mit dem T-Shirt erkennen?!

Wie man Herzrhythmus-Störungen mit in über Textilien auf den Leib geschneiderten Sensoren entdeckt und entsprechend Warnungen per Smartphone an berufene Stelle überträgt: das ist jetzt Gegenstand eines türkischen Forschungsprojekts. Es scheint von Erfolg gekrönt.

Dr. Suat Çetiner ist Dozent an einer türkischen Universität und arbeitet im Fachbereich für Textil-Ingenieurwesen. Dort leitete er ein Forschungs-Projekt ‚intelligentes T-Shirt‘ mit dem Fokus Herzrhythmus-Störungen zu erkennen und diese über App zu reporten. Jetzt scheint nach fünf-jähriger Forschung ein Durchbruch gelungen, glaubt man einer Pressemitteilung der Nachrichtenseite TRT Deutsch. Herausgekommen ist ein smartes Shirt, das die teils gefährlichen, teils unbedenklichen Störungen der Herzfrequenz mittels Bluetooth-Verbindung weiterleitet.

Die Innovation ist wohl erst der Auftakt für eine visionäre Reihe intelligenter Textilien. Quasi als Ganzkörper-Wearables werde auch bei weiteren Ansätzen im Bereich der Körpermessungen die Leitfunktion von Stoffgewebe genutzt um relevante physiologische Daten zu detektieren und entsprechend aufzubereiten. Derzeit arbeite man gar an Textilien mit EKG-Funktion, so eine Pressemitteilung. Die derzeit allenthalben verwendeter Metall-Sensorik sollen über kurz oder lang von ‚anziehbaren‘ und physiologisch unbedenklichen Stoff-Sensoren ersetzt werden.

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