Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Autor: raketenstart (Seite 72 von 90)

27/2017 Tauchen ohne Flasche: das neue Diving-Prinzip?

Tauchen ohne Flasche? Ab sofort können Taucher sich die Sauerstoff-Flasche sparen. Zumindest wenn es nach den Erfindern von Air Buddy geht. Die Innovation ist so etwas wie ein Schwimmer, der an der Wasseroberfläche bleibt und den unter Wasser umher schwimmenden Taucher wie an einer Hundeleine mit Luft versorgt.

Lästig sind sie, die riesigen Tauch-Flaschen, die der typische Unterwasser-Sportler auf dem Rücken trägt. Man schleppt sie über den Strand, wuchtet sie rücklings hoch und läuft dann herum wie Neil Armstrong auf dem Mond. Das muss nicht sein dachten sich ein paar Kreative und erfanden und testeten Air Buddy, den Ermöglicher des flaschenlosen Tauchens. Air Buddy ist das kleinste Tauch-Gerät der Welt. Der Taucher benötigt keine Flasche mehr, kann mit dem schwimmer-ähnlichen Maschinchen rund 45 Minuten unter Wasser bleiben und zirka 12 Meter tief tauchen. Nicht die Welt, aber ganz schön coll das kleine Ding für den Gelegenheits-Diver.

Der AirBuddy soll Tauchen ohne Flasche ermöglichen und den klassischen Tauchgang mit der Einfachheit des Schnorchelns verbinden. Wer schon einmal mit Taucherbrille und Schnorchel im Meer gepaddelt ist, um die Unterwasserwelt zu betrachten wird hier hellhörig. Denn Schnorcheln ist aufgrund des vorbereitungslosen Aktiv-Werdens so beliebt. Jeder kann schlicht ins Wasser gehen, die Maske aufsetzen und los geht’s. Klassisches Tauchen ist da schon anders. Hier wird professionelle Ausrüstung benötigt, die Voraussetzungen müssen stimmen und die Vor- und Nachbereitungen sind signifikant.

Ein australisches Startup will jetzt einfach die schwere Pressluftflasche ersetzen und eine Schwimmer-ähnliche Konstruktion dafür einsetzen. Die mobile Kompressor-Lösung an der Wasseroberfläche soll einen Tauchgang bis 45 Minuten bei maximal zwölf Metern Tiefe ermöglichen. der kompakte ‚AirBuddy‘ hat einen Rucksack und sei gemäß einer Presseinformation jederzeit schnell einsatzbereit.

Begonnen auf kickstarter.de wollen die Macher jetzt nach der erfolgreichen Finanzierungsrunde in die Vollen gehen. Es soll ein Preis von 29 Dollar aufgerufen werden, sobald das Ding vermarktet wird. Ach ja und hier geht es lang zur Website der Macher unter airbuddy.net.

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26/2017 Aus Mexiko kommt ein BH, der Brustkrebs erkennen soll

Gerade mal 19 Jahre ist er alt der junge Mexikaner Julián Ríos Cantú, der diese Tage von sich reden macht, den ersten intelligenten BH erfunden zu haben. Der smarte Büstenhalter soll über 200 Sensoren verfügen und damit eine Art Brustkrebs-Früherkennung leisten können.

Brustkrebs ist eine schlimme Krankheit, an der pro Jahr noch immer rund 72.000 Frauen erkranken. Damit ist der Brustkrebs die mit Abstand häufigste Neu-Krebs-Erkrankung bei Frauen in Deutschland. Knapp ein Drittel der betroffenen Frau sind laut krebsdaten.de bei Diagnosestellung jünger als 55 Jahre. In Mexiko gibt es einen jungen Mann, der von der zweiten Brustkrebs-Diagnose seiner Mama vor rund fünf Jahren so betroffen war, dass er ins Handeln kam, so seine Geschichte. Um die heimtückische und lebensbedrohliche Krankheit früher zu erkennen ersann der findige Bub mit Freunden einen BH, den er mit rund 200 Biosensoren ausstattete.

Über seine Sensorik sammelt der BH ein Vielzahl an symptomatischen Daten, die in der Folge in einer App zusammenlaufen und interpretiert werden. Sobald die Apparatur in der Brust spezifische Veränderungen wie Vergrößerungen/Schwellungen, größere Wärme oder andersartigen Blutfluss detektiert, werden die Daten an die App gesendet, die ab einer gewissen Parameter-Landschaft einen Arztbesuch empfiehlt. Getauft wurde das kluge Kleidungsstück auf den Namen Eva. Dem Büstenhalter genüge eine Stunde pro Woche, um Werte einzuordnen und Indifferenzen festzustellen. Ob Eva langfristig die verhasste und sogar nicht ganz ungefährliche Mammografie ersetzen kann, ist freilich noch nicht klar. Mit seiner Innovation haben Julián und seine Freunde jüngst den Preis „Global Student Entrepreneur Award“ gewonnen der mit 20.000 US-Dollar ausgezeichnet ist.

25/2017 Ein Kuschelkissen 2.0 ‚wider die Einsamkeit‘ kommt jetzt aus Holland

Das neue Somnox-Kissen soll einsamen Singles und solchen die es werden wollen nachts oder beim Schläfchen zwischendurch Trost spenden. Das Kuschelkissen 2.0 birgt Sensoren, die bei Umarmung die Reaktionen dieses besonderen Accesoires steuern. Von der Imitation eines atmenden Partners bis hin zur Gute-Nacht-Geschichte sind viele Bonmots eingebaut.

Schon vor einigen Wochen kam aus den Niederlanden eine Erfindung auf den markt, die vor allem einsamen Herzen einen schöneren Bett-Alltag bereiten könnte. Das neu Somnox-Kissen wird auch als Kuschelkissen 2.0 bezeichnet und es sorgt dafür, dass derjenige, der es in seine Arme schließt mit dem Utensil in Kommunikation bzw. Interaktion geht. Das Kissen ist dazu mit diverser Sensorik ausgestattet, die wunschgemäß reagiere, so die Hersteller. So soll die smarte Wäsche auch Tief- von Dämmerschlaf- und Wachphasen unterscheiden können und entsprechend Programme abspielen. Der so Beglückte profitiert zum Beispiel vom Atemrhythmus eines fiktiven Bettpartners. Ob damit der Einsamkeit ein Schnippchen zu schlagen ist, hängt vom Nutzer ab.

Das Somnox Kissen wurde von holländiscehn Studenten entwickelt. Es sieht aus wie eine große Bohne oder Erdnuss aus flauschigem Frottee. Neben dem suggerierten Atem einer Person soll es selbst Schlaflieder drauf haben oder Gute-Nacht-Geschichten können. Auch sanftes Wecken sei möglich. Wer sich den nächtlichen Begleiter vor lauter Sehnsucht nun mal in Action ansehen möchte – die Jungs von Somnox habe ein repräsentatives Kurzvideo dazu gedreht:

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24/2017 Power Siesta: Endlich gemütlich schlafen in Flugzeugen?

Mit dem faltbaren Gadget Power Siesta haben ein paar kreative Macher eine Möglichkeit geschaffen, dass man im Flugzeug oder sonst auf Reisen relativ gemütlich schlafen kann. Es handelt sich dabei um ein Stück Pappe, das nach vier, fünf Faltungen wie ein kleines Schoß-Tischchen aussieht und als bequeme Kopfablage genutzt werden kann.

Aktenmappe auf, Power Siesta raus und fertig ist das Schlafgemach in klassischer Sitz-Position auf Reisen. Power Siesta ist aufgrund der einfachen Pappe, die verwendet wird, natürlich umweltfreundlich, sehr leicht zu transportieren und leicht zu verwenden. Zur Anwendung wird das Teil einfach entfaltet, man wickelt seine Arme darum. Garniert mit einem Kissen sei dann laut Hersteller und Kickstarter-Text dem tiefen, bequemen Schlaf nichts mehr im Wege. Ein Raketenwissenschaftler soll den Power Siesta entworfen haben. Fokussiert wurde in der Entwicklung ergonomisch auf natürliche Formen des Körpers mit dem Ziel echter Muskelentspannung. Letzteres müsste man freilich von unterschiedlich großen Personen überprüfen lassen. Aber genug erzählt, die Jungs und Mädels von Power Siesta haben ein klasse Video von nur 45 Sekunden gemacht, voll auf den Punkt:

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23/2017 Wave Bench: Die Bank, die sich dem Körper des Aufsitzenden anpasst

Ergonomischer geht es kaum könnte man flachsen, wenn man sich die neue Wave Bench ansieht. Wer sich darauf nieder lässt, dem passt sich die Bank mit flexiblen Holz-Spangen an. Damit schmiegt sich die Bank dem Körper förmlich an und sorgt für ein bequemes Sitz-Erlebnis der dritten Art.

Wir haben sie noch nicht Probe gesessen, die Wave Bench. Aber es sieht schon richtig bequem aus, was die Erfinder der Chamäleon-Bank da auf die Beine gestellt haben. Wie ein Exoskelett aus Holz passt sich die dynamische Bank dem Körper an, der sich gerade setzt oder legt. Die Wave Bench des Designers Brian Lee sieht aus wie eine kleine Sitz-Revolution. Das Holzkonstrukt nutzt eine ziemlich smarte Scharnier-Struktur. Aber wir wollen nicht zuviel erzählen, schauen Sie sich das ganze im Bewegtbild an, auf Juuh Djuub haben wir was gefunden:

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22/2017 Dynamisches Kugel-Gadget kümmert sich um ‚Hund allein zu Haus‘

Pebby heißt ein neuer, digitaler Hundesitter, der gelangweilte Vierbeiner in Aktion halten soll. Nicht das Gadget sondern Frauchen oder Herrchen selbst sind damit per Fernbedienung dafür verantwortlich, das kugelige Utensil zu steuern, von dem die Vierbeiner wohl nur schwerlich die Pfoten lassen können.

Wer Angst hat, dass sein Hund zu Hause auf Dummheiten kommt, macht sich Gedanken über Beschäftigungstherapien. Das haben nun auch ein paar smarte Entwickler entdeckt, die dafür den Pebby innoviert haben. Der kleine Ball geht über Bluetooth und per Smartphone ans Netz und steuert die sogenannte Pebby-App fern. In der Folge rollt der Polycarbonat-Ball durch die Zimmer, hält Hund oder Katze mitsamt Spieltrieb auf Trab. Ganz nebenbei werden so statistische Daten gesammelt zur Aktivität der Tiere um so deren Involvierung messbar zu machen. Ein Laser sorgt für zusätzliche Unterhaltung per Lichtspielen. Neugierig geworden? Das Ding kann noch mehr, also einfach mal das Video ansehen, wen’s interessiert:

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21/2017 US-Innovation: Das stabilste Plastikband aller Zeiten?

Das flexibelste und gleichzeitig widerstandsfähigste Material aller Zeiten komme ab sofort aus den USA, so die Behauptung der Erfinder. Das Plastikband hält einer Zugkraft von rund einer Tonne stand. Erfunden hat das ultra-belastbare Mega-Bändchen das in Las Vegas ansässige Unternehmen Braeön.

Schier unzerstörbar mutet es an das innovative Plastikband der Firma Braeön aus Las Vegas. Nach einer Finanzierungs-Runde auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter steht der Serienreife wohl nur noch die Zeit im Wege. Das neuartige Material lässt sich nach einer Erhitzung auf rund 40 Grad Celsius formen. Denn dann trennen sich die Moleküle und sorgen für Elastizität. Wenn sich nach dem Abkühlen die Moleküle wieder verbinden, nimmt die neue Form Gestalt und Festigkeit an und kommt zur ursprünglichen Robustheit. Eine Lage Braeön-Band hält einer Zugkraft von zirka 1.000 Kilogramm stand. Das Band sei dünn wie Papier, auf einer Länge von 30 Metern Band wiege das Material dabei nur 450 Gramm.

Stichwort Stabilität: Drei Bodybuilder versagten schon in einem Reiß-Contest. Selbst eine Motorsäge habe Schwierigkeiten das um einen Baum gewickelte Band durchzusägen (siehe Video). Darüber hinaus tauge das Band selbst als Abschleppseil. Also auf Letzeres sind wir wirklich gespannt, wenn das Teil mal marktreif ist. Vor allem die Sache mit der Erhitzung erschließt sich uns nicht, denn 40 Grad sind zum Beispiel in einer Sommer-Sonne schnell erreicht.

Zum anvisierten Verkaufspreis in den USA: Sechs Meter Rollband kosten umgerechnet immerhin rund 17 Euro. Zu kaufen gibt es das Braeön-Band bislang noch nicht. und wie es preislich über den Teich kommt, wird sich zeigen. Hier aber erst mal das Intro-Video:

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20/2017 Wi-Charge: Smartphones künftig wireless über Infrarot-Strahl laden?

Mit der Innovation Wi-Charge könnte das Aufladen von Smartphones eine Zeitenwende erfahren. Ein israelisches Startup arbeitet an einem Infrarotlicht, das an der Zimmer-Decke montiert und bei Abständen von bis zu zehn Metern zum mobilen Endgerät diese kabellos aufladen könne.

Die Technologie ist noch in der Betaphase, aber zum Ziel hat sich das israelische Unternehmen Wi-Charge gesetzt, die Ladung von mobilen Endgeräten wireless per Infrarot-Strahl zu ermöglichen. Sollte die Idee greifen und Wi-Charge damit in Serie gehen, könnten schon bald Feuer-Melder-ähnliche Kästchen in vielen Zimmern dieser Welt die Decke zieren. Von dort aus würden dann die im Raum befindlichen mobilen Endgeräte mit Strom versorgt, ohne dass diese an eine klassische Quelle über ein Kabel angeschlossen sein müssten. Wichtig ist die Zugänglichkeit des Smartphone-Infrarot-Sensors, der nicht in einer Schublade oder gar in Taschen und Etuis verborgen sein darf, wenn die Strahlen von der Decke empfangen werden sollen.

Parallel wird berichtet, dasss das schlaue Decken-Kästchen auch vorstellbar sei als integrierte Lösung mitsamt Sensorik für Bewegungsmelder, Feuer-Alarm, Licht-Dimmer und selbst als Überwachungskamera oder Duftsensor. Wi-Charge befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase. Ziemlich selbstbewusst wirkt aber schon der kleine Youtube-Trailer zum Produkt in spe:

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19/2017 Die neue Solid State Batterie: Durchbruch in der Speichertechnologie?

Eine neue Akku-Generation namens Solid State Battery soll die dreifache Energiedichte gegenüber vergleichbaren, herkömmlichen Speichern bieten. Drüber hinaus versprechen die Innovatoren deutlich schnellere Ladezeiten und mehr Sicherheit.

Der Erfinder der Lithium-Ionen-Batterie ist der mittlerweile 94-jährige John Goodenough. Sein Alter hat jedoch nachweislich null und nichts zu tun mit seiner Innovationskraft. Gemeinsam mit seinem Team der Universität von Texas stellte er jetzt seine neueste Erfindung vor, eine neue Art ‚Solid-state Batterie‘. Die Batterie nutzt Glas als Elektrolyt, statt einer Flüssigkeit werden also ein paar Effekte genutzt, die ganz nebenbei die Gefahr einer Explosion des Akkus reduzieren solle. Ladezyklen würden bei der neuen Solid State länger, die Akkus seien eher in Minuten als in Stunden geladen. Darüber hinaus sei das Teil unempfindlicher gegen widrige Wetterbedingungen wie Temperaturschwankungen von minus 20 bis plus 60 Grad Celsius.

Die Solid State Batterien werden mit Sodium statt Lithium betrieben. Dadurch sind die Energiespeicher deutlich umweltfreundlicher. Gerade die eMobilität, die händeringend nach energetischen Konzepten sucht, wäre damit einen signifikanten Schritt weiter. Vor allem weil auch die Herstellungskosten deutlich billiger werden dürften. Eine Innovation von der betriebswirtschaftlichen grünen Wiese sind Solid State Batterien allerdings nichts. Auf der Basis gab es einer Pressemitteilung zufolge in den vergangenen Jahren immer wieder Versuche mit diversen Materialien solche Lösungen auf den Markt zu bringen. Offene Fragen bergen derzeit nur noch die Langlebigkeit der Akkus im deren gesamtem Lebenszyklus und das Gewicht der Solid States. Im Raum stehen nun Prototypen im Bereich der e-Mobilität und im Rahmen groß dimensionierter Energiespeicher. HIer entlang zur Pressemitteilung bzw. unserer Quelle.

18/2017 Neues optisches Mini-System sieht schärfer als Adleraugen

An der Universität Stuttgart scheint jetzt ein Durchbruch im Bereich der optischen Anwendungen gelungen zu sein mit einem neuartigen, extrem feinen Linsensystem. Es handele sich dabei um elektronische Augen, die scharf sehen wie die eines Adlers und dabei kleiner seien als ein Sandkorn.

Wissenschaftler der Universität Stuttgart unter Leitung eines Herrn Harald Giessen haben menschliches Sehen als Miniatur-Linsensystem nachgebaut. Das optische System des innovativen Teams messe weniger als einen Millimeter und sei in der Sehschärfe kaum von der Natur zu überbieten. Der momentan vorliegende Prototyp drucke die besagten Linsen über einen 3D-Drucker direkt auf einen Kamera-Chip, der am Internet hängt und hier ausgewertet werden kann. Da wir diese Erfindung zwar extrem spannend finden, sie aber letztlich nicht einschätzen können, lassen wir unsere Quelle und damit den Wissenschaftlcher Harald Giessen selbst über sein Interview zu Wort kommen: Welt der Physik über das neue, innovative Linsensystem.

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