Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Autor: raketenstart (Seite 67 von 90)

73/2017 Neu Pedal-Technik cyfly verbessert Kraft-Ökonomie und Radelspaß

Der neue Fahrrad-Antrieb ‚cyfly‘ könnte eine Sensation in der Fahrrad-Geschichte darstellen. Der einer Presseveröffentlichung zufolge weltweit einmalig Antrieb sorge für leichtere Beschleunigung und ein revolutionär leichtes Fahrerlebnis. Schau mer mal …

Tretkurbel-Antriebe von Fahrrädern haben sich in den letzten Jahren nicht gravierend verändert. Mit dem neuen Antrieb ‚cyfly‘ soll nun eine Revolution in der Fahrrad-Antriebstechnik vorliegen. Das Unternehmen Möve innovierte dazu eine ovale statt kreisrunde Zahnrad-Technik. Bei dem vorgelegten ‚cyfly‘ sei die Tretkurbel nicht direkt mit der Achse verbunden. Stattdessen stütze sich diese hinter die Fahrrad-Achse. Auf diese Art vergrößere sich in der Druck- und der Hubphase der Hebel des Anwenders erheblich. Gleichzeitig werde die Trittbahn verkürzt.

Die neue cyfly-Technik generiert nicht nur eine größere Hebelkraft als herkömmliche Tretvorrichtungen. Der kürzere Weg führe zu einer stärkeren Kraft-Ökonomie gegenüber klassischen Antrieben. Möwe habe den neuen Antrieb bereits in Renn- und Tourenrädern ebenso wie in Mountainbikes verbaut. Wer sich das nun zu wenig vorstellen könne, hier entlang zum Video auf Juuh Djub:

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72/2017 Die beheizbare Fußball-Bande, die warme Ersatzbänke produziert

Eine beheizbare Fußball-Ersatzbank kommt jetzt aus Unterfranken von einem ehemaligen, langjährigen Fußball-Lehrer. Dieter Wirsching, der jahrelang die Trainerbank im unterfränkischen Fußball geziert hatte, ist auf die Idee gekommen die altbekannte Sitzheizungs-Idee zu optimieren.

Den idealen Schutz vor Abkühlung für Fußballer in Herbst und Winter hat jetzt ein fränkischer, ehemaliger Fußball-Trainer vorgestellt. Seine neue Ersatzbankheizung ist einer Presseveröffentlichung zufolge keine einfache Sitzheizungs-Bank, denn sowas gebe es längst. Vielmehr handle es sich bei der Innovation um eine Kälteschutzvorrichtung, die mit Infrarot betrieben werde und vertikal vor den Spielern steht.

Um die Knochen und Gesäße von Ersatzspielern vor allem in der kalten Jahreszeit warm zu halten, nutzt Wirsching mit seiner Innovation eine Infrarot-Strahlen-Technik. Dadurch würden auf Molekular-Ebene Schwingungen freigesetzt, die Menschen als Wärme wahrnehmen. So wird a) vor Kälte geschützt und dadurch b) die Muskulatur inaktiver Kicker vor Abkühlung geschützt. Faktisch handelt es sich quasi um eine beheizbare Bande, die vor die Ersatzbank der Spieler drapiert und für steige Wärme-Erzeugung sorge. Erste Einsätze in der Fußball-Bundesliga wurden gemäß einer Presemitteilung bereits zufriedenstellend absolviert.

71/2017 Tischkicker, der Bier zapft, wenn’s im Tor klingelt: der Schoppekicker

Ein Kicker-Tisch, der mitdenkt und bei jedem gefallenen Tor Bier einschenkt. Schrille Idee? Nicht für Frank Ferkel und Kollegen, die mit Ihrem ‚Schoppekicker‘ Innovations-Geschichte schreiben wollen.

Frank Ferkel sei ein begeisterter Tischkicker-Spieler. Daher sei seine Idee namens ‚Schoppekicker‘ keine Schnapsidee im wahren Wortsinne. Der Tischkicker, der bei Treffern einschenken könne, diene ihm und seinen Kumpels zum Versüßen der Abende. Aber nicht nur den Erfindern selbst hilft die Innovation über langweilige Wochenenden hinweg: vielleicht erfreuen sich ja noch andere an der der Erfindung?!

Die Idee zum Schoppekicker sei denkbar einfach und schnell geboren worden, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist. Innoviert in der Nähe von Ludwigshafen ist der ‚Schoppekicker‘ ein handelsüblicher Tischkicker, der mit einem Aluminiumkasten bestückt ist, der eine eingebaute Zapfanlage birgt. Daraus ragen zwei Zapfhähne, die bei Tortreffern Bier eingießen können. So werden vorbereitete Gläser gefüllt und die Hobbykicker haben flüssige Nahrung . Kern der Erfindung ist eine einfache Mechanik, die per Magnetventil eine Verbindung zwischen dem ins Tor krachenden Ball und der Zapfanlage baut.

70/2017 Erfindung: Trotz Chemotherapie die Haare behalten?

Eine Erfindung soll nun dem Haarausfall vorbeugen, der bis dato immer eine quasi zwangsweise Begleiterscheinung vieler chemotherapeutischer Behandlungen war. Wir können die Innovation nicht beurteilen und verweisen im Rahmen dieser Publikation auf unsere Original-Quelle elle.de.

Haarausfall ist neben den gesundheitlichen Beeinträchtigungen, eine sehr lästige Begleiterscheinung von Chemotherapie. Wer sich zwangsweise einer solchen, ggf. Lebens rettenden Maßnahme unterziehen muss, kann einer Presseveröffentlichung zufolge nun zumindest theoretisch vor dieser unerwünschten Nebenwirkung mit gewisser Wahrscheinlichkeigt schützen. Wer sich für weitere Einzelheiten interesiert, hier sei unsere Original-Quelle verlinkt: elle.de.

69/2017 Schutz für Chipkarten: die neue Smart Secure Cover Schutzhülle

Smart Secure Cover nennt sich eine Innovation, die unbefugtes Auslesen von Daten bei bargeldloser Zahlungsabwicklung garantieren soll. Es handelt sich dabei um eine Schutzhülle, die während der Kontaktlos-Anwendung nicht abgenommen werden muss und so Daten abschirmt.

Weil das kontaktlose Bezahlen sowie andere Chipkarten-Anwendungen immer beliebter werden, steigen auch die Sicherheitsanforderungen an diese Geräte. Worum es geht: auf der Karte gespeicherte Daten vor ungewollter Auslese zu schützen. Das neue ‚Smart Secure Cover‘ schützt zum Beispiel Kreditkarten und andere Datenträger vor ungewolltem Zugriff. Das preisgekrönte Produkt ist einer Pressemitteilung zufolge ab sofort auch in Deutschland erhältlich.

Die Idee hinter dem Smart Secure Cover: durch die Schutzhülle hindurch wird das Auslesen von Daten per einfachem Fingerdruck gearbeitet. Dabei wird die Zugriffsblockierung nur für einen Moment aufgehoben. Nach dem Loslassen ist die Schutzfunktion sofort wieder aktiviert. Auf diese Weise garantiere die Smart Secure Cover Schutzhülle entgegen anderer Hüllen-Konstrukte sowohl Funktion wie Sicherheit. Hier der Link zur Website SmartSecureCover.

68/2017 Die BevBuckle – ein praktischer Bierhalter nicht nur für Partys

Eine praktische Party-Erfindung ist der neue … na ja, nicht soo ganz neue, aber wieder aufgelegte ‚Bev-Buckle‘. Die etwas andere Gürtelschnalle ermöglicht es Feierlaunigen das eigene Getränk quasi im Gürtel zu parken.

Wer kennt es nicht: auf einer Party weiß man nicht, wohin mit dem Getränk – will man sich nicht den ganzen Abend an einem Glas oder Gläschen festhalten? Eine Innovation namens Bev-Buckle nimmt sich nun diesem ‚Problem‘ an. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als eine Gürtelschnalle, die in der Lage ist ein Glas oder eine Flasche zu halten. Aber wir wollen Euch an Heiligabend nicht zu lange was erzählen: es gibt ein Video auf Juuh Djuub. Auf Facebook ist das Dingens übrigens mal zum Hype mit deutlich zweistellig Millionen Views geworden.

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67/2017 Innovation: Das Glas, dass sich nach Bruch selbst repariert

Ein Glas, das sich selbst reparieren kann, nachdem es geborsten ist – die Idee mutet an wie Science Fiction. Japanischen Forschern sei aber genau das gelungen. Nämlich eine Variante Glas zu innovieren, das sich selbst wieder erneuern kann.

„Achtung, der Krug fällt!“ … nicht nur in Bierkneipen sind Menschen mit berstenden Gläsern und sporadischen Scherbenhaufen konfrontiert. Sollte die Erfindung aus Japan durchschlagenden Erfolg haben, dann könnten wir schon bald das Zeitalter der sich selbst reparierenden Gläser einläuten. Wissenschaftler aus Japan
hätten eigentlich an einem ‚Adhäsions-Mittel‘ geforscht. Dabei sei der einem Weichgummi ähnliche ‚Polythio-Harnstoff‘ benutzt haben.

Während des Experimentierens sei die Substanz erstarrt und habe ihre ursprüngliche Form wieder angenommen. Oder anders: Der in zwei Teile zerborstene Stoff sei beim mehr-sekündigen Aneinander-Drücken wieder zu einem kohärenten Ganzen geworden. Ein Glas, was entsprechend reagieren würde, könnte auf diese Weise ebenso seine ursprüngliche Festigkeit wieder erlangen. Wir verorten das zunächst unter der Rubrik ‚Sachen gibt’s‘. Vielleicht wird ja mehr draus.

66/2017 Ein Eckiges Weinfass aus der Pfalz soll Ressourcen sparen

Aus der Pfalz kommt der Erfinder eines eckigen Weinfasses. Der Schreinermeister und Berufsschullehrer Thomas Lutz hat damit einen Schritt Richtung Nachhaltigkeit vollzogen. Im Einzelnen geht es um eine deutlich verbesserte Raumnutzung durch die eckige Grundform.

Traditionen können hartnäckig sein, im Guten wie im schlechten Sinne. Ob das eckige Weinfass des Pfälzers Thomas Lutz einen Siegeszug gegen die runden Klassiker der Branche antreten wird, ist ungewiss. Sicher ist, dass es eine Innovation ist und einige Vorteile birgt. Wie ein Weinfass im klassischen Sinn sieht die Entwicklung nun wirklich nicht aus. Aus Eichenholz und Edelstahl geschaffen hat der Behälter für Wein eher die Form einer kleinen Kommode. Die Innovation sei vor allem ökonomisch sinnvoll, so eine Pressemitteilung. Das eckige Fass könne häufiger wiederverwendet werden und der Holzverbrauch sei relativ geringer zum möglichen Wein-Input. Und beim Lagern und dem Transport entstünden ebenso erhebliche Vorteile.

Ausgestattet mit einem Edelstahl-Chassis steht das Eck-Fass auf einer rechteckige Grundfläche. Die Fassbretter sind logischerweise gerade statt rund und werden beim Zusammenbau von jeder Seite von oben in die Führungsleisten eingeschoben. Der Auslass befindet sich auf dem Edelstahldeckel. Hier ist die Meldung nochmla mit Bild, leider kaum ‚bewegt‘:

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65/2017 Brelomate zwei – Senioren-App, die virtuell Menschen verbindet

Die Senioren-App Brelomate soll das Fernsehgerät in Verbindung mit einem Tablet zum Haushalts-Steuerungsgerät machen. Das Gadget ist damit gleichermaßen eine Informations-, Spiele- und Kommunikationsplattform für Senioren.

Mehr Variation und Optionen der Kommunikation für Senioren bietet die Senioren-App Brelomate zwei. Das Akronym steht für ‚Breaking Loneliness with Mobile Interaction and Communication Technology for Elderly‘. Damit haben Seniorinnen und Senioren eine Art Spielekonsole im Wohnzimmer stehen, die sie via Tablet und TV nutzen.

Kern von Brelomate zwei ist u. a. das Gesellschaftsspiel ‚Schnapsen‘, das die Senioren über Videotelefonie verbindet. In der ersten Projektphase wird mit Einbindung möglicher Anwender ein Produkt konzipiert, das wie der Name schon sagt die Einsamkeit älterer Menschen bekämpfen will. Zusätzlich wird mit einem Didaktikkonzept und über eine umfangreiche Feldstudie mit 36 angeschlossenen Haushalten eine wirtschaftliche Verwertungs-Strategie für die Markteinführung zu erarbeiten. Interesse? Hier im Bewegtbild:

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64/2017 Wie der innovative Wolfs-Roboter Wildschweine und mehr verjagt

Aus dem fernen Japan stammt die Idee, einen Roboter-Wolf als alternative und dynamische, erweiterte Vogelscheuche zu etablieren. Heraus gekommen ist eine bewegliche Stoff-Attrappe, die vor allem Wildschweine und Vögel von den Reisfeldern fernhalten soll.

Der Wolf schreckt nicht nur Menschen, auch Wildscheine, Vögel und anderes Getier nehmen reißaus, wenn Lupus der Erste aufkreuzt. Diese Tatsache machten sich jetzt japanische Erfinder zunutze und innovierten den Wolfsroboter, der vor allem Wildschweine verjagen soll von Orten, wo diese aus menschlicher Sicht eher Schaden anrichten. Insbesondere sollen Reisbauern bei ihrer Arbeit unterstützt werden und Erntehelfer wie Ernte als solche gesichert werden.

Entwickelt wurde ein Roboter mit dem Aussehen des Raubtiers, der mit unterschiedlichen Techniken abschreckt. Dem Roboterwolf sieht man auf den ersten Blick nicht an, welches Potenzial in ihm schlummert. Dieser Roboter in Wolfs-Gestalt vereint einige technische Raffinessen. So sieht er mit seinen roten Augen und dem Furcht einflößenden Gesicht grimmig aus. Ausgestattet mit verschiedenen Sound-Effekten kann er darüber hinaus drastisch brüllen, menschliche Worte intonieren und sogar den Klang von Gewehrschüssen simulieren. Betrieben wird Roboterwolf durch die Sonne und so mit der notwendigen Energie versorgt. Ein Solarpanel speichert die Sonnenenergie entsprechend. Die unterschiedlichen Abschreck-Geräusche – es stehen 18 verschiedene Geräusche zur Verfügung – werden gerade in einem Feldversuch getestet. Wer sich das nicht vorstellen kann, wir helfen nach mit einem Video:

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