Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: social Media

65/2024 Waffle: Ein soziales Medium der Zukunft – Zurück zu den Wurzeln der echten Kommunikation

Waffle setzt auf echte Verbindungen: Mit maximal acht Kontakten und Voice-Messages von einer Minute Länge revolutioniert das neue soziale Medium die Art, wie wir mit unseren engsten Freund:innen kommunizieren. Statt Werbeflut und Oberflächlichkeit steht bei Waffle ungefilterter Austausch im Mittelpunkt – direkt, authentisch und auf das Wesentliche reduziert.

Soziale Medien sind heute oft Orte der Reizüberflutung: Werbung, Memes und Influencer dominieren die Plattformen, während der direkte Kontakt mit unseren Liebsten oft in den Hintergrund rückt. Mit dieser Entwicklung wollen Peter Buchroithner und sein Team brechen und haben Waffle ins Leben gerufen. Ihr Ziel? Eine Plattform, die den ursprünglichen Gedanken der sozialen Netzwerke wiederbelebt: echte Verbindungen in einem intimen Rahmen.

Waffle verspricht Voice-Messages statt Werbeflut

Das Konzept von Waffle basiert auf Einfachheit. Nutzer:innen können maximal acht Kontakte auswählen und Voice-Messages von bis zu einer Minute Länge verschicken. Kombiniert mit einem passenden Bild wird der Austausch auf maximal drei Updates pro Tag limitiert – nach 24 Stunden verschwinden die Nachrichten automatisch. „Es geht nicht darum, die Massen zu erreichen, sondern eine Plattform für die wirklich wichtigen Menschen in deinem Leben zu schaffen“, erklärt Peter Buchroithner.

Auch innovative Features wie Filter für die Voice-Messages, die z. B. die Stimme in eine Darth-Vader-Version verwandeln können, sind geplant. Damit bleibt Waffle spielerisch, ohne den Fokus auf den persönlichen Austausch zu verlieren. Die Nutzung ist derzeit nur für iOS möglich, eine Android-Version soll aber bald folgen.

Ehrgeizige Vision: 100 Millionen Nutzer:innen

Waffle versteht sich nicht als weiterer Mitbewerber von Plattformen wie Clubhouse oder WhatsApp, sondern als eigenständige Lösung für authentische Kommunikation. Das Ziel? Weltweit 100 Millionen Menschen erreichen. „Wenn man diese Dimension schafft, ist Monetarisierung kein Problem“, so Buchroithner. Werbung soll es zwar geben, jedoch sehr behutsam und in Zusammenarbeit mit ausgewählten Marken, um die Nutzer:innen nicht zu verschrecken.

Mit diesem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der User:innen und einem durchdachten Konzept scheint Waffle bereit, die Social-Media-Welt nachhaltig zu verändern.

Weiterführende Informationen finden Interessierte auf der offiziellen Webseite von Waffle

63/2024 Gemeinsam Erinnerungen neu erleben: Die App Together

Die Grazer App Together revolutioniert die Social-Media-Welt, indem sie den Fokus auf Authentizität und Gemeinschaft legt. Statt perfekt inszenierter Fotos bietet die Plattform einen Raum für echte Erinnerungen, die in geteilten Alben festgehalten werden. Gemeinsam Erlebtes wird so aus verschiedenen Perspektiven greifbar – ein digitaler Ort, der Nähe schafft.

Ein digitaler Raum für reale Erinnerungen

Die App Together verfolgt ein Ziel, das in der heutigen Social-Media-Landschaft erfrischend anders ist: Sie stellt nicht Perfektion, sondern Emotionen in den Mittelpunkt. Nutzer:innen können mit Freund:innen und Familie digitale Fotoalben erstellen, die Erinnerungen an Ereignisse wie Geburtstagsfeiern oder Reisen bewahren.

Die Gründer Luca Klauß, Martin Leuprecht und Tiemo Stoißer möchten Menschen vom Druck befreien, ein scheinbar makelloses Leben zu präsentieren. „Es geht darum, wirklich reale Momente hochzuladen, statt inszenierte Inhalte zu posten“, erklärt das Team. Dank einer Cloud-Speicherfunktion entfällt das mühsame Hin- und Herschicken von Fotos, und die Alben bleiben übersichtlich organisiert.

Together auf Erfolgskurs

Seit dem Launch im Mai 2023 verzeichnet die App bereits 7.500 Downloads und wächst weiter. Die Gründer sehen großes Potenzial, nicht nur in der DACH-Region, sondern auch in den USA. Langfristig könnte Together sogar öffentliche Alben für Veranstaltungen wie Konzerte anbieten und so neue Formen der Interaktion ermöglichen.

Mit einer sechsstelligen Startfinanzierung und einem starken Team arbeitet das Startup kontinuierlich an der Optimierung der App, wobei das Feedback der Nutzer:innen ein zentraler Bestandteil der Weiterentwicklung ist.

Gemeinsame Alben statt Perfektionsdruck – Together bietet eine neue Perspektive für die digitale Welt.

70/2021: SipTogether

Egal welche Events man sucht – Die von Karlsruher Studenten entwickelte App „SipTogether“ informiert über alle Aktivitäten in der Umgebung – von der Party bis hin zum Volleyballspiel. 

Die Idee von SipTogether

Die Idee zu SipTogether kam Mitgründer Jan Hecker auf einem Ausflug nach Hamburg. Als er dort abends etwas unternehmen und lokale Leute kennen lernen wollte, stellte sich das als eher schwierig dar. Über die herkömmlichen Social Media Plattformen konnte er niemanden erreichen. Aus dieser Problemlage heraus kam dann die Idee einer App zum kennenlernen von neuen Leuten. Egal ob man Gesellschaft zum Fußballspielen, einen Jogging Partner oder Feierlustige für den nächsten Clubabend sucht.

Was bietet die App?

Die App hat insbesondere zwei Hauptfunktionen. Zum einen eine interaktive Karte, auf der die Nutzerprofile von anderen Nutzern  in der Umgebung angezeigt werden und man so mit diesen in Kontakt treten kann. Und zum anderen eine Event-Funktion. Mit dieser Funktion können Events wie ein Volleyballturnier geplant und eingetragen werden. So ist dieses dann sichtbar und andere Nutzer können sich dort anmelden. Auch bietet die App bereits Sicherheitseinstellungen, durch die man beispielsweise den aktuellen Standort verbergen kann oder er auf einen gewissen Radius verschleiert wird. So kann der aktuelle Standort nicht herausgelesen werden, wenn es nicht erwünscht ist.

Wie grenzt sich SipTogether von anderen Apps ab?

SipTogether wird mit anderen Apps wie Tinder verglichen. Dabei soll SipTogether jedoch nur auf freundschaftliche Treffen ausgerichtet sein und keinesfalls einer Dating-App ähneln. Natürlich kann sich aus freundschaftlichen Treffen in einer Bar oder einem gemeinsamen Clubabend mehr als Freundschaft ergeben. Die App wurde aber in erster Linie für junge Menschen und Studenten entwickelt, damit diese eine Möglichkeit haben sich miteinander zu verabreden und Zeit zusammen zu verbringen. Die aktuell nur in Karlsruhe und Mannheim nutzbare App soll ab nächstem Sommer aber in deutlich mehr Universitätsstätten in Deutschland erhältlich sein.

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