Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: Gesundheit

10/2026 Dorsi – ein neues Gerät aus Graz bringt Rückenentlastung in den Alltag

Dorsi ist ein ergonomisch entwickeltes Hilfsmittel zur Wirbelsäulenentlastung, das sich zwischen Rücken und Boden schmiegt, um Belastungen zu reduzieren und die Bandscheiben zu entlasten. Es ergänzt bestehende Ansätze gegen Schmerzen, indem es den Körper sanft streckt und Muskeln aktiviert, ohne Trainingserfahrung vorauszusetzen.

Wir alle kennen das Ziehen im unteren Rücken nach einem langen Arbeitstag oder dem stundenlangen Sitzen im Homeoffice. Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden unserer Zeit; sie entstehen durch Fehlhaltungen, zu wenig Bewegung und dauerhafte Belastungen der Wirbelsäule. Menschen suchen nach praktikablen Wegen, um Schmerzen zu lindern und Rückenproblemen langfristig vorzubeugen, sei es im Alltag, Büro oder unterwegs.

Wie Dorsi Rücken neu denkt

Die Idee hinter Dorsi ist nicht neu im Ursprung, aber neu in der Umsetzung: Statt komplexer Fitnessgeräte, teurer Therapiesitzungen oder kurzfristiger Schmerzmittel soll ein einfaches, tragbares Gerät helfen, die Wirbelsäule gezielt zu entlasten. Dorsi besteht aus einer leicht gewölbten, aber stabilen Struktur, die beim Zurücklehnen – etwa auf dem Boden – unter den Rücken positioniert wird. Die Form unterstützt eine leichte Streckung der Wirbelsäule, öffnet die Bandscheiben sanft und fördert eine aufrechte Haltung. Durch diese Dehnung wird Druck von den Strukturen im Rücken genommen, die bei ungesunder Haltung oft überlastet sind.

Im Alltag kann das so aussehen: Nach einem langen Bürotag rollt man Dorsi aus, legt sich rücklings auf eine Matte und positioniert das Gerät im unteren Rückenbereich. Über wenige Minuten bleibt man in dieser Position, atmet bewusst und lässt die Schwerkraft das Gerät die Arbeit machen. Anders als ein klassisches Stretching wird hier nicht aktiv trainiert, sondern passiv entlastet. Nutzer berichten, dass bereits kurze Einheiten Spannungen lösen und das Gefühl von „mehr Raum im Rücken“ erzeugen.

Herausforderungen bei der Nutzung

So vielversprechend die Anwendung klingt, gibt es klare Grenzen: Dorsi ist kein medizinisches Gerät im klassischen Sinne und ersetzt keine physiotherapeutische Diagnose oder Behandlung bei ernsthaften Rückenverletzungen. Wer unter chronischen, starken Schmerzen oder strukturellen Schäden leidet, sollte eine fachärztliche Abklärung vornehmen lassen. Das Gerät erzeugt eine Dehnung – und jeder Körper reagiert unterschiedlich auf solche Reize. Unsachgemäße Anwendung ohne Bewusstsein für eigene körperliche Grenzen kann unangenehme Effekte haben. Deshalb ist es wichtig, die Nutzung langsam aufzubauen, auf den eigenen Körper zu hören und gegebenenfalls professionelle Beratung einzuholen.

Ein weiteres Thema sind die Erwartungen: Dorsi ist kein Allheilmittel. Es adressiert Haltung und entlastet temporär, aber ohne ergänzende Bewegung, Kräftigung und ergonomische Alltagsgestaltung wird allein durch ein Gerät keine dauerhafte Lösung gewährt.

Chancen und Anpassungsmöglichkeiten

Dennoch eröffnet Dorsi neue Perspektiven für Menschen, die einfache, niedrigschwellige Selbsthilfemöglichkeiten für den Rücken suchen. In Kombination mit Bewegungspausen im Büro oder Bewusstsein für Haltung  kann das Gerät in einen gesunden Alltag eingebettet werden. Außerdem lässt sich der Einsatz individuell anpassen – etwa vor oder nach längeren Sitzphasen, bei morgendlicher Steifheit, oder als kurzer Impuls zwischendurch auf Reisen.

Auch für chronisch gesunde Menschen, die präventiv handeln wollen, kann Dorsi sinnvoll sein: Es unterstützt ein Bewusstsein für die Wirbelsäule als zentrales Stütz- und Bewegungsorgan unseres Körpers. Wer lernt, wie sich Entlastung anfühlt, kann Fehlhaltungen im Alltag besser erkennen und vermeiden.

Die Verantwortlichen aus Graz haben mit Dorsi keine Revolution des Rückengesundheitsmarkts ausgerufen, aber ein Werkzeug geschaffen, das gut in moderne Lebensstile passt: leicht zu nutzen, jederzeit verfügbar und ohne Vorkenntnisse einsetzbar. Es richtet sich an Menschen, die nicht nur kurzfristige Lösungen suchen, sondern aktiv an ihrer Rückenbalance arbeiten wollen.

Abschließend bleibt die Botschaft: Rückenbeschwerden sind kein unabänderliches Schicksal. Mit geeigneten, gut durchdachten Hilfsmitteln wie Dorsi lässt sich aktiv Einfluss nehmen auf Haltung, Entlastung und Wohlbefinden – solange sie mit gesundem Menschenverstand und ergänzenden Maßnahmen eingesetzt werden. Bei ernsthaften Problemen gehört stets medizinische Begleitung dazu. Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Dorsi.

50/2025 Balu: Ein smarter Medikamentenspender mit gesellschaftlicher Wirkung

Der smarte Medikamentenspender Balu will Menschen im Alltag entlasten, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen. Mit einfacher Bedienung, digitaler Erinnerungsfunktion und automatischer Ausgabe schafft er mehr Sicherheit und Struktur im Alltag. Doch Innovation bedeutet auch Verantwortung: Wie lässt sich ein solches System sinnvoll einsetzen?

Viele Menschen kennen das Problem: Ein ganzer Tisch voller Pillendosen, unzählige Blisterstreifen und der ständige Druck, nichts zu vergessen. Wer täglich Medikamente einnimmt, weiß, wie schnell es zu Fehlern kommen kann. Schon eine ausgelassene Dosis kann gravierende Folgen haben. Besonders ältere Menschen oder Personen mit mehreren verschriebenen Medikamenten sind damit konfrontiert – und nicht selten auch deren Angehörige.

Wie Balu den Alltag verändert

Der Medikamentenspender Balu aus Graz setzt genau hier an. Statt unübersichtlicher Packungen gibt es ein Gerät, das Tabletten zu den richtigen Zeitpunkten bereithält und den Nutzer erinnert. Über eine App lassen sich Einnahmezeiten festlegen, Änderungen vornehmen oder Erinnerungen an Angehörige weiterleiten. Wenn die Zeit gekommen ist, gibt das Gerät die vorbereiteten Tabletten aus – klar portioniert, ohne Verwechslung.

Das Prinzip ist so einfach wie effektiv: Der Nutzer muss nicht mehr aktiv daran denken, sondern reagiert lediglich auf das Signal des Spenders. Gerade bei komplexen Medikationsplänen kann das den Unterschied zwischen Unsicherheit und Zuverlässigkeit machen.

Die Hürden auf dem Weg

So vielversprechend die Idee klingt, so klar sind auch die Herausforderungen. Die Technik muss absolut zuverlässig funktionieren, denn hier geht es nicht um Komfort, sondern um Gesundheit. Dazu kommt die Frage nach der Akzeptanz: Wird ein älterer Mensch, der vielleicht nur wenig Erfahrung mit digitalen Geräten hat, Balu tatsächlich nutzen? Auch Datenschutz ist ein sensibles Thema – schließlich werden Daten über Medikamenteneinnahmen erfasst, die zu den intimsten Gesundheitsinformationen gehören.

Eine weitere Hürde betrifft die Kosten. Gesundheitstechnologien sind nur dann wirklich wirksam, wenn sie vielen Menschen zugänglich sind. Ob Balu langfristig in Zusammenarbeit mit Krankenkassen oder Pflegeeinrichtungen verbreitet wird, bleibt daher eine entscheidende Frage.

Neue Chancen für Pflege und Selbstbestimmung

Wenn es gelingt, diese Herausforderungen zu meistern, eröffnet Balu neue Perspektiven. Pflegende Angehörige können entlastet werden, weil sie nicht ständig kontrollieren müssen. Gleichzeitig gewinnen Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind, ein Stück Selbstständigkeit zurück. Sie können sicherer allein leben, ohne dass das Risiko steigt, wichtige Einnahmen zu verpassen.

Darüber hinaus lässt sich das System auch in Pflege-Einrichtungen einsetzen, wo die Organisation von Medikamenten ein großer Zeitaufwand ist. Ein Gerät wie Balu könnte dort Prozesse vereinfachen, Fehler reduzieren und das Personal entlasten. Für die Gesellschaft bedeutet das eine potenzielle Entlastung des Pflegesektors – einer Branche, die ohnehin schon unter enormem Druck steht.

Am Ende zeigt Balu exemplarisch, wie technologische Innovation nicht nur ein Gadget sein muss, sondern eine konkrete Hilfe im Alltag darstellen kann. Entscheidend wird sein, wie verantwortungsvoll mit dem Potenzial umgegangen wird und ob es gelingt, Nutzerbedürfnisse ernst zu nehmen. Denn nur dann kann eine Idee wie diese ihre volle Wirkung entfalten.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Balu.

43/2025 FlaveAir – Gesundes Rauchen ohne Schadstoffe

FlaveAir eröffnet eine neue Dimension des Essens: Geschmack ohne Kalorien. Die Erfindung setzt auf Aromaluft, die in einem handlichen Gerät aufbereitet und über ein Mundstück inhaliert wird. Sie verspricht Genussmomente ohne Zucker, Fett oder Salz – und wirft zugleich spannende Fragen über die Zukunft unserer Ernährung auf.

Essen ist weit mehr als die reine Aufnahme von Nährstoffen. Es bedeutet Genuss, Erinnerung und oft auch ein soziales Erlebnis. Doch genau hier liegt eine Herausforderung: Viele Lebensmittel, die wir mit positiven Gefühlen verbinden, sind reich an Zucker, Salz oder Fett. Was, wenn sich der Geschmack davon trennen ließe – und wir nur die Essenz des Genusses erleben könnten?

Von der Idee zum Erlebnis

FlaveAir macht genau das möglich. Das kompakte Gerät erzeugt Aromaluft, die den Geschmack etwa von Cola, Schokolade oder Kaffee imitiert. Über ein spezielles Mundstück wird diese Luft eingeatmet – ein kurzer Zug reicht aus, um das Aroma intensiv auf der Zunge wahrzunehmen. Der Clou: Es handelt sich nicht um Rauch, sondern um fein vernebelte Aromen, die ohne schädliche Verbrennungsprozesse auskommen. So bleibt der Vorgang leicht, klar und überraschend intensiv.

Die Anwendung erinnert fast an ein Ritual. Gerät ansetzen, Aroma wählen, einatmen – und ein vertrauter Geschmack entfaltet sich. Dieser Moment ist kurz, aber bewusst. Wer zum Beispiel den Geschmack von Cola liebt, ohne Zucker oder Kalorien zu sich nehmen zu wollen, findet hier eine reizvolle Alternative.

Ein neuer Umgang mit Genuss

Die Erfindung bringt eine ungewöhnliche Perspektive in die Diskussion um Ernährung: Sie trennt den Geschmack vom Nährwert. Was bislang untrennbar verbunden schien, wird hier künstlich entkoppelt. Das könnte für viele Menschen interessant sein, die etwa Kalorien sparen oder gesundheitlich eingeschränkt sind, aber nicht auf den Genuss von Aromen verzichten möchten.

Doch es gibt auch kritische Stimmen. Geschmack ist oft mit Sättigung verknüpft, mit dem Gefühl, wirklich gegessen zu haben. Wer nur Aromen inhaliert, erlebt zwar Genuss, aber nicht unbedingt Befriedigung. Das stellt die Frage, ob FlaveAir eine Ergänzung sein kann – oder ob es Menschen eher daran erinnert, was sie gerade nicht essen.

Zwischen Lifestyle und Ernährungszukunft

FlaveAir bewegt sich zwischen technischer Innovation und Lifestyle-Produkt. In einer Welt, in der Gesundheit, Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung zunehmend an Bedeutung gewinnen, bietet es eine spannende Ergänzung. Wer etwa versucht, Zucker zu reduzieren oder Gewicht zu kontrollieren, kann auf neue Art experimentieren. Gleichzeitig wirft die Erfindung gesellschaftliche Fragen auf: Welche Rolle spielt Essen künftig, wenn Geschmack auch ohne Lebensmittel erfahrbar wird?

Vielleicht sind es gerade diese Reibungspunkte, die FlaveAir interessant machen. Es zwingt uns, über die Bedeutung von Geschmack, Esskultur und Konsum nachzudenken. Ob es langfristig mehr als ein Nischenprodukt bleibt, hängt davon ab, ob Menschen nicht nur neugierig probieren, sondern den Nutzen auch in ihren Alltag integrieren.

Am Ende ist FlaveAir ein spannender Impuls: eine kleine Innovation, die große Fragen anstößt – und ein Beispiel dafür, wie Technik uns immer wieder herausfordert, unsere Gewohnheiten neu zu überdenken.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter auf der Website von FlaveAir.

34/2025 Droppers: Die smarte Vitaminlösung

Droppers revolutioniert die Vitaminaufnahme: Mit innovativer Technologie verspricht das Wiener Startup über 90 % Bioverfügbarkeit für fettlösliche Nährstoffe wie Kurkuma, Vitamin C, Coenzym Q10 und Weihrauch. Die Tropfen nutzen Mikroverkapselung, um die Aufnahme im Körper zu maximieren – ein vielversprechender Ansatz für alle, die auf natürliche Weise ihre Gesundheit stärken möchten.

Die Herausforderung der Vitaminaufnahme

Viele Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, um ihre Gesundheit zu unterstützen. Doch oft bleibt der erhoffte Nutzen aus, da der Körper die enthaltenen Nährstoffe nicht effizient aufnehmen kann. Die sogenannte Bioverfügbarkeit beschreibt, in welchem Maße der Körper einen Wirkstoff tatsächlich nutzen kann. Bei vielen Präparaten liegt diese unter einem Prozent, was bedeutet, dass der Großteil der eingenommenen Substanzen ungenutzt wieder ausgeschieden wird.

Droppers: Innovativer Ansatz aus Wien

Das Wiener Startup Droppers hat sich dieser Herausforderung angenommen. Mit einer speziellen Technologie, die auf der Mikroverkapselung basiert, werden fettlösliche Inhaltsstoffe in wasserlösliche Hüllen – sogenannte Mizellen – verpackt. Diese Technik ermöglicht es dem Körper, die Nährstoffe effizient aufzunehmen. Laut den Gründern Jürgen Eckstein, Michael Zagorski und Philipp Klar erreicht die Bioverfügbarkeit ihrer Tropfen über 90 %, was einen erheblichen Fortschritt im Vergleich zu herkömmlichen Präparaten darstellt.

Praktische Anwendung im Alltag

Die Anwendung von Droppers ist denkbar einfach: Täglich 1 ml der Tropfen – entweder als 2-mal 8 Tropfen oder einmal 16 Tropfen – in ein Getränk deiner Wahl geben. Die Tropfen sind vegan, frei von Allergenen und werden nach Pharmastandards in der Schweiz produziert. Viele Nutzer berichten von positiven Effekten wie gesteigerter Energie, besserem Schlaf und schnellerer Regeneration. Einige empfinden die Tropfen sogar als Unterstützung bei der Heilung von Entzündungen oder Verletzungen.

Droppers stellt damit eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Nahrungsergänzungsmitteln dar. Die Kombination aus innovativer Technologie und einfacher Anwendung könnte insbesondere für gesundheitsbewusste Menschen von Interesse sein, die Wert auf natürliche Inhaltsstoffe und eine hohe Wirksamkeit legen.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter takedroppers.com

11/2025 CellGenius: Revolutionäre Luftreinigung für besseren Schlaf

Schlechte Luftqualität beeinträchtigt unsere Gesundheit und unseren Schlaf. Mit CellGenius haben Luis und Leon Schwarzenberger eine innovative Lösung entwickelt: Der CellActivator nutzt negative Light-AirIonen, um Schadstoffe zu eliminieren und die Luftqualität zu verbessern. Das Gerät arbeitet ohne Ozon und Wartung – für erholsamen Schlaf und gesteigertes Wohlbefinden.

Jeder Mensch verbringt etwa 90 % seiner Zeit in Innenräumen – und die Luft dort ist oft stärker belastet als draußen. Besonders in Schlafräumen können Schadstoffe wie CO₂, Pollen oder Hausstaubmilben die Gesundheit beeinträchtigen. Genau hier setzt das österreichische Startup CellGenius an: Mit ihrer bahnbrechenden Technologie wollen Luis und Leon Schwarzenberger eine Lösung für bessere Luft und damit für mehr Lebensqualität schaffen.

Ein persönlicher Antrieb für bessere Luftqualität

Die Idee hinter CellGenius entstand aus persönlicher Erfahrung: Leon Schwarzenberger wurde sechs Wochen zu früh geboren und hatte von Beginn an Atemprobleme. Sein Vater Luis, Erfinder der Physiotherm Infrarotkabine, erkannte früh die Bedeutung guter Luftqualität für die Gesundheit. Gemeinsam gründeten sie 2017 CellGenius und entwickelten den CellActivator, der seit 2022/2023 auf dem Markt ist.

Das Gerät basiert auf einer speziellen Light-AirIonen-Technologie. Es setzt negativ geladene Moleküle frei, die sich an Schadstoffe in der Luft binden und diese neutralisieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftreinigern benötigt der CellActivator keinen Filterwechsel und arbeitet völlig wartungsfrei. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass die verbesserte Luftqualität nicht nur das Wohlbefinden steigert, sondern auch den Schlaf fördert.

Wie der CellActivator unsere Luft verbessert

Wissenschaftliche Forschung zeigt, dass schlechte Luftqualität langfristig Schlafstörungen, Atemwegsprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten verursachen kann. Der CellActivator wurde intensiv getestet und bietet folgende Vorteile:

  • Neutralisiert Viren, Bakterien, Pollen und Feinstaub
  • Verbessert die Sauerstoffaufnahme im Körper
  • Reduziert oxidativen Stress und stärkt das Immunsystem
  • Funktioniert ohne Ozon und ist nahezu wartungsfrei
  • Sorgt für eine Luftqualität wie in der Natur

Besonders in Zeiten erhöhter Luftverschmutzung und Allergiebelastung gewinnt die Technologie von CellGenius an Bedeutung. In der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ präsentieren Luis und Leon Schwarzenberger ihr Produkt und hoffen auf Investoren, die ihre Vision unterstützen.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter: CellGenius

28/2024 Die Revolution im Kochen: Der Hydrogen Cooker

Kochen am offenen Feuer ist in vielen Teilen der Welt eine gängige Praxis, die jedoch schwerwiegende Gesundheitsrisiken birgt. Die Erfinder Stefan Troendle und Matthieu Jonin haben mit ihrem Hydrogen Cooker eine innovative Lösung entwickelt, die sowohl umweltfreundlich als auch gesundheitlich unbedenklich ist. Diese tragbare Kochstation ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Kochgewohnheiten in Entwicklungsländern und wird nun mit dem nationalen James Dyson Award ausgezeichnet.

Ein gesundheitsgefährdendes Erbe

Weltweit kochen rund 2,6 Milliarden Menschen an offenen Feuerstellen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt dies jährlich zu 3,8 Millionen Todesfällen aufgrund von Innenluftverschmutzung. Während wir in Europa den Komfort moderner Kochtechniken genießen, müssen viele Menschen in Entwicklungsländern mit den Gefahren des Feuers und des Rauchens leben. Hier setzt der Hydrogen Cooker an – eine bahnbrechende Erfindung, die auf Wasserstoff und Solarenergie basiert und somit ohne offenes Feuer auskommt.

Stefan Troendle und Matthieu Jonin haben ihre Kompetenzen im Produktdesign und Maschinenbau vereint, um dieses innovative Kochgerät zu entwickeln. Sie wurden während eines Pilotprojekts auf das Problem aufmerksam und machten es sich zur Aufgabe, eine Lösung zu finden. „Wir wollen etwas Bedeutendes bewirken“, so Troendle, dessen Leidenschaft für Industriedesign schon in seiner Jugend geweckt wurde.

Der Hydrogen Cooker: Auf dem Weg zur Marktreife

Die beiden Studenten haben ihre Erfindung in Kamerun getestet, einem Land, in dem alternative Kochmethoden rar sind. Sie führten Umfragen durch, um die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung zu verstehen, und kochten gemeinsam mit Familien vor Ort. „Der Rauch des Feuers kann kaum abziehen und stellt eine große Gefahr dar, besonders für Kinder“, berichten die beiden. Ihr Ziel ist es, eine umwelt- und gesundheitsverträgliche Alternative zu schaffen, die das Kochen revolutionieren könnte.

Mit dem Hydrogen Cooker stehen Troendle und Jonin an der Schwelle, nicht nur die Kochgewohnheiten in Kamerun, sondern auch in europäischen Küchen zu verändern. Ihr Ansatz könnte nicht nur die Sicherheit beim Kochen verbessern, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, indem er das Feuer aus den Küchen verbannt. Die Zukunft des Kochens könnte mit Wasserstoff beginnen – und das ist erst der Anfang.

33/2022: Ajuma: Sonne richtig dosieren

Zeit nach draußen zu gehen und das schöne Wetter zu genießen. Übertreiben sollte man es jedoch nicht. Mit ajuma weiß man, wie viel Sonnenlicht der Haut gut tut.

Wie viel Sonne ist gut für den Körper und ab wann wird das Sonnenbad schädlich? Mit ajuma erhält man auf diese Fragen eine schnelle und zuverlässige Antwort.

Messen wie viel Sonnenlicht gut ist

Ajuma warnt rechtzeitig vor einem Sonnenbrand. Man verbindet dazu ein kleines Wearable, den sogenannten UV-Bodygard, mit einer App. Für eine personalisierten Einschätzung der Gefahr, hinterlegt man im Nutzerprofil Daten zum Hauttyp und zur Sonnencreme. In Kombination mit Satellitendaten zu Ozonwerten und Sonnenstand kann ajuma berechnen, wie hoch eine gesunde UV-Dosis ist. Wird die Belastung kritisch, schickt die App rechtzeitig eine Warnung vor Sonnenbrand oder einem Vitamin D-Mangel ab.

Warum ajuma sinnvoll ist

Sonnenbrand bemerkt man meist erst, wenn es schon zu spät ist. Noch dazu erhöht Sonnenbelastung das Hautkrebsrisiko. Die Sonne dauerhaft zu meiden wäre allerdings genauso schädlich. Davon abgesehen, dass das vor allem im Sommer nur schwer möglich ist, fehlt dem Körper dann lebenswichtiges Vitamin D. Dieses stärkt die Knochen und das Immunsystem enorm. Mit ajuma weiß man, wie viel Zeit man in der Sonne verbringen soll und darf.

Für wen eignet sich ajuma?

Besonders Outdoor-Sportler wie Radfahrer, Wanderer und Skifahrer sind viel in der Sonne. Noch dazu ist die Strahlenbelastung am Wasser und im Schnee oft viel stärker als man denkt. Damit der UV-Bodyguard nicht zur Last wird, kann er ans Handgelenk, die Kleidung oder an den Fahrradlenker angebracht werden. Darüber hinaus hilft ajuma Eltern besser einzuschätzen, wie viel Sonne die empfindliche Haut ihrer Kinder verträgt. Um das Tool auch für die Kleinen interessant zu machen, ist es in Form einer Schildkröte erhältlich.

Eine Erfindung, die einen bewussten Umgang mit Sonnenstrahlung ermöglicht. Und das ganze auf eine ganz bequeme und einfache Art und Weise.

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18/2022: Hilfe bei Migräne: Die Mysleepmask

Knapp 40% der Deutschen leiden an Migräne. Die Mysleepmask könnte diesen nun ein Stück Lebensqualität zurückgegeben, indem sie  äußere Reize abschirmt.

Mit der Mysleepmask will Erfinder Fabian Karau Menschen mit Migräne, Kopfschmerzen und Schlafstörungen helfen. Seine multifunktionale Schlafmaske ermöglicht Entspannung in absoluter Dunkelheit und Stille – auch unterwegs.

Bestandteile der Mysleepmask

Bei der Mysleepmask handelt es sich um eine Schlafmaske, die den ganzen Kopf umschlingt. Der blickdichte Stoff aus Bio-Baumwolle schirmt Betroffene von jedem Tageslicht ab. Dafür sorgen einklappbare Polster an der Nase. Zusätzlich bewirken die gepolsterten Ohrmuscheln, dass die mitgelieferten Ohrstöpsel nicht verrutschen und man von allen Geräuschen abgeschirmt wird.

Warum hilft die Maske gegen Schmerzen?

Es soll sich alles so anfühlen, als würde man sich in einem dunklen Raum befinden.  Außerdem können in Taschen an der Stirn und im Nackenbereich Gelpads eingelegt werden, um Kopfschmerzen noch weiter zu reduzieren. Diese kühlen oder wärmen den Kopf wahlweise. Im Falle einer Schmerzattacke sind Betroffene also bestens von äußeren Reizen abgeschirmt. Darüber hinaus kann die Maske auch bei Bewegungen im Schlaf nicht verrutschen. Diese Erfindung stellt eine enorme Erleichterung für unter Schmerzen Leidende dar, die sich zuvor mit umständlichen Hausmitteln helfen mussten.

Die Erfindung der Mysleepmask

Auf die Idee für die Maske kam dem Erfinder durch seine Migräneerkrankung. Er ist bei einer Schmerzattacke selbst auf absolute Ruhe, Dunkelheit und kühlende Kompressen angewiesen. Improvisierte Lösungen, wie mit Schals befestigte Kompressen empfand er allerdings immer als sehr umständlich. Davon angetrieben kam er auf die Idee eine Schlafmaske zu designen, die seinen persönlichen Anforderungen entspricht. Schnell stieß die Schlafmaske im Bekanntenkreis auf Begeisterung, was Karau dazu antrieb, durch eine Crowdfunding-Kamagne Investoren für seine Idee zu gewinnen. Das Potenzial der Mysleepmask wurde schließlich in der Fernsehserie „Die Höhle der Löwen“ erkannt und brachte der Idee die nötigen finanziellen Mittel ein. So kann Karau vielen Menschen, die unter der Reizüberflutung leiden helfen und ermöglicht ihnen besser mit ihrer Erkrankung umzugehen.

 

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18/2021 Aumioversum für Kinder

Total unterschätzt, aber ein gesundes Leben fängt definitiv im Kopf an. Auch bei unseren Kleinsten. Dafür gibt es jetzt Aumio!

Mehr als ein Viertel unserer Schulkinder in Deutschland zeigen sich psychisch auffällig. Hilfe finden? Nicht einfach. Aber wäre dies auch sinnvoll? Eine Therapie mit einem Erwachsenem von dem sich Kinder eigentlich immer bevormundet fühlen? Das Kind sollte dabei eigentlich gar nicht merken, dass es therapiert wird, sondern sollte mit Spaß lernen. Wichtige Botschaften prägen sich so unterbewusst ein. Ein ständiger Begleiter auf Augenhöhe mit dem Kind würde Sinn machen. Das dachten sich auch die Gründer von Aumio.

Reise durch das Innere

Aumio ist der persönliche Begleiter des Kindes auf seinem Weg durch sein eigenes Ich. Oder wie es Aumio gerne nennt, durch den inneren Kosmos. Mit dem Avatar lernen Kinder sich zu entspannen von der Reizüberflutung ihres Umfelds und können sogar anfangen zu meditieren. Probleme wie Schlafstörungen, Stress und starke Emotionen können so langfristig bekämpft werden. Seinen Ursprung hatte Aumio an der Freien Universität Berlin. Dort wurde die Anwendung kindgerecht und doch wissenschaftlich fundiert mit Eltern, Therapeuten und natürlich den wichtigsten, den Kindern selbst, konstruiert.

Spannende Übungen & lehrreiche Geschichten

Die kurzen Übungen und achtsamen Geschichten für jeden Tag , die sich sehr gut in den Alltag integrieren lassen, leisten den Kindern Hilfe zur Selbsthilfe und bringen eine Menge Vorteile mit sich. Angefangen bei der Konzentration, die oft in der Schule leidet, steigert die Meditation mit Aumio diese und die generelle Aufmerksamkeit. Auch verbessert sich die kognitive und emotionale Reaktionsfähigkeit sowie die psychische Flexibilität. Diese hilft bspw. dabei Verhaltensentscheidungen bewusst zu treffen und sich nicht von seinem inneren Autopiloten wirr herum fliegen zu lassen. Außerdem wird Resilienz, also psychische Widerstandsfähigkeit, erlernt. Diese ist hilfreich, um die verschiedenen Phasen des Großwerdens zu meistern. Ängste lassen sich reduzieren und das wohl wichtigste, das Wohlbefinden der Kinder verbessert sich. Kleine Dinge sehen und sich darüber freuen, macht sie zufriedener. Durch all diese Vorteile schlafen Kinder besser, sind glücklicher und weniger impulsiv. Um all das zu lernen gibt es im Aumioversum eine Menge verschiedener Kurse. Dazu braucht es nicht mal einen Account, denn ohne Datenerhebung werden die Kleinen am besten geschützt. Und sogar Schulen nutzen Aumio bereits. Helfen wir unseren Kindern sich jetzt selbst zu helfen und für ihre Zukunft zu lernen.

 

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29/2020 ELIXR: Mundziehöl als traditionelles Gesundheitsritual

Das Ölziehen gilt als eine unkomplizierte Methode, um den Körper von Giftstoffen zu reinigen und die Gesundheit zu verbessern. Nun ist die traditionelle Entgiftungskur durch ELIXR auch in Deutschland angelangt.

Ob zum Kochen, zum Braten oder zum Backen, tagtäglich kommt das Öl in unserer Küche zum Einsatz. Die ayurvedischen Lehre hingegen nutzt schon seit Jahrtausenden die segensreichen Wirkungen von Ölanwendungen für ihre Schönheit und vor allem Gesundheit. Von Migräne bis hin zu Asthma. Anhänger des Wundermittels sehen die Methode als wirkungsvolles Mittel gegen fast alle Gesundheitsbeschwerden an. Obwohl die Wirkung der Ölkur bislang wissenschaftlich noch nicht bestätigt wurde, belegen mehrere Zahnmediziner einen positiven Effekt auf Zahn- und Mundgesundheit. Es hilft bei Zahnfleischbluten und Mundgeruch, festigt lockere Zähne, bekämpft Karies und lässt Zähne wieder weiß werden. Heilpraktiker und Anwender loben auch den Einfluss auf andere gesundheitliche Bereiche. Regelmäßiges Ölziehen regt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem. Die Medizin vermutet, dass der Mundbereich mit anderen Körperregionen verknüpft ist. Die Bakterien haften sich an das Öl und werden somit eliminiert. Gesunde Zähne wirken sich also gleichermaßen auf die mit ihnen verbundenen Bereiche aus.

Lecker und alltagstauglich?

ELIXR wirbt mit hochwertigen, geschmackvollen Naturstoffen, welche die Entgiftung zu einem wahren Geschmackserlebnis machen sollen. Gezielt ausgewählte Öle aus der Aromatherapie sorgen für eine innere Balance. Die wichtigste Regel bei dem neuen Detox Trend, die Kur sollte immer auf nüchternem Magen durchgeführt werden. Direkt nach dem Aufstehen eignet sich hierfür am besten. Zu beachten ist auch, dass die Zunge vor der Anwendung mit einem Zungenschaber von Belag befreit. Dies ist wichtig um die Zungenreflexzonen freizulegen. ELIXR empfiehlt, einen Esslöffel Öl für 10–15 Minuten im Mund zu spülen und anschließend in ein Papiertaschentuch zu entsorgen. Dann einfach normal Zähne putzen und schon kann der Tag losgehen!

Ob nebenbei unter der Dusche oder aufmerksam als meditatives Ritual, diese traditionelle Entgiftung ist auf jeden Fall einen Versuch wert!

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