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Schlagwort: sonnenschutz

33/2022: Ajuma: Sonne richtig dosieren

Zeit nach draußen zu gehen und das schöne Wetter zu genießen. Übertreiben sollte man es jedoch nicht. Mit ajuma weiß man, wie viel Sonnenlicht der Haut gut tut.

Wie viel Sonne ist gut für den Körper und ab wann wird das Sonnenbad schädlich? Mit ajuma erhält man auf diese Fragen eine schnelle und zuverlässige Antwort.

Messen wie viel Sonnenlicht gut ist

Ajuma warnt rechtzeitig vor einem Sonnenbrand. Man verbindet dazu ein kleines Wearable, den sogenannten UV-Bodygard, mit einer App. Für eine personalisierten Einschätzung der Gefahr, hinterlegt man im Nutzerprofil Daten zum Hauttyp und zur Sonnencreme. In Kombination mit Satellitendaten zu Ozonwerten und Sonnenstand kann ajuma berechnen, wie hoch eine gesunde UV-Dosis ist. Wird die Belastung kritisch, schickt die App rechtzeitig eine Warnung vor Sonnenbrand oder einem Vitamin D-Mangel ab.

Warum ajuma sinnvoll ist

Sonnenbrand bemerkt man meist erst, wenn es schon zu spät ist. Noch dazu erhöht Sonnenbelastung das Hautkrebsrisiko. Die Sonne dauerhaft zu meiden wäre allerdings genauso schädlich. Davon abgesehen, dass das vor allem im Sommer nur schwer möglich ist, fehlt dem Körper dann lebenswichtiges Vitamin D. Dieses stärkt die Knochen und das Immunsystem enorm. Mit ajuma weiß man, wie viel Zeit man in der Sonne verbringen soll und darf.

Für wen eignet sich ajuma?

Besonders Outdoor-Sportler wie Radfahrer, Wanderer und Skifahrer sind viel in der Sonne. Noch dazu ist die Strahlenbelastung am Wasser und im Schnee oft viel stärker als man denkt. Damit der UV-Bodyguard nicht zur Last wird, kann er ans Handgelenk, die Kleidung oder an den Fahrradlenker angebracht werden. Darüber hinaus hilft ajuma Eltern besser einzuschätzen, wie viel Sonne die empfindliche Haut ihrer Kinder verträgt. Um das Tool auch für die Kleinen interessant zu machen, ist es in Form einer Schildkröte erhältlich.

Eine Erfindung, die einen bewussten Umgang mit Sonnenstrahlung ermöglicht. Und das ganze auf eine ganz bequeme und einfache Art und Weise.

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43/2018 Innovative Markise läuft unsichtbar auf gebogenen Schienen

Eine Innovation der Firma Haking Metallbau offeriert nun Sonnenschutz die auf gebogenen Schienen laufen. Das Produkt ‚HSD 2000 Z‘ hat demnach gebogene Schienen für ‚Solarknicke‘, so eine Pressemitteilung bzw. arbeite mit Bögen ohne Tuchleit-Rohre. Hierfür gab es jetzt eine Auszeichnung des Handwerk-Magazins.

Sonnenschutz hat eine lange Tradition. Eine der Missionen von Hubertus Haking von Haking Metallbau ist unter anderem genau das: die Sonne dort hinlassen, wo es passt. Jetzt hat sich das Ladberger Unternehmen einem alten Problem wohl erfolgreich angenommen. Es ist eine Markise für u. a. Rundbogenfenster. Wenn diese eingezogen sind, seien keine Schienen oder Seile mehr sichtbar, so eine Pressemitteilung. Geboren wurde die Idee aus einem Auftrag, der ein historisches Gebäude im Fokus hatte. Der „Gesamteindruck der Fassade sollte nicht gestört werden“, wie die Pressemitteilung konstatiert. Die Lösung von Hakings Team verschwänden die erforderlichen Seile bei eingefahrener Markise in den äußeren Führungsschienen.

Die technische Konstruktion sei von Professor Klaus Baalmann umgesetzt worden. Der Akademiker von der FH Münster wurde vom Handwerk-Magazin als Maschinenbau-Experte bezeichnet. Von dieser Seite sei auch die CE-Kennzeichnung des Produktes lanciert worden, so die Handwerk-Zeitung. Die innovative Markise sei inzwischen am Markt platziert und erhältlich. Wen das interessiert, ein Bewegtbild haben wir nicht, aber wir verweisen gerne auf die Website von Haking Metallbau.

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