Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Autor: raketenstart (Seite 69 von 90)

53/2017 Elektromobil ‚Sion‘: Auto fahren ausschließlich mit Sonnenlicht

Schon bald könnte ein Solarmobil entstehen, das seinen Namen wirklich verdient. Sono Motors heißt die Firma, die bereits mit einem Prototypen am Start ist und über Crowdfunding 150.000 Euronen einspielte. Der ‚Sion‘ könne bereits jetzt vorbestellt werden. Ziel ist es, 2019 in Serie zu gehen.

Zu schön, um wahr zu sein: wenn die Sonne scheint, fährt mein Auto. Ja mit einer neuen Generation Akkus könnte es sogar fahren, wenn sie grade mal nicht scheint. So oder so ähnlich muss die einfache aber effektive Idee eines Münchner Gründer-Teams gewesen sein als sie Ihre Vision vom Sion, einem sonnengetriebenen Fahrzeug zum Leben erweckten. Die leistungstragenden Solar-Elemente sind in Scheiben, den Türen und im Dach integriert. Durch die Rundum-Solarung sei der Sion, so die Macher, vor allem bei Kurzstrecken-Nutzung von Ladestationen unabhängig.

Einen Preis um die 16.000 Euro rufen die Münchner auf für Ihr autarkes Solarmobil. Die Konditionen gelten inklusive aller benötigten Solarzellen. Für den leistungsstarken Akku sollen noch einmal weitere 4.000 Euro fällig werden. Die zwei Preise seien der Tatsache geschuldet, dass gerade Akkus sehr stark Preis-Schwankungen unterliegen. Bis zu 250 Kilometer Reichweite attestiert Sono Motors Ihrem Mobil. An sonnigen Tagen könnten schon mal 20 bis 30 Kilometer mehr draus werden. Für den Sion stehen gemäß einer Pressemitteilung das Hirnschmalz und die Ingenieurskunst von Navina Pernsteiner, Jona Christians und Laurin Hahn. Die Website findet sich hier: Sono Motors. Und hier haben wir das Crowdfunding-Video für Euch. Alles Gute und viel Erfolg nach München!

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Ökosan – das landwirtschaftliche Stalleinstreu für bestes Stallklima

Stalleinstreu ist nun wirklich kein Massenprodukt. Ökosan von der Würzburger Firma GfR gilt in Fachkreisen als das Stalleinstreu-Produkt schlechthin, daher haben wir der Innovation einen redaktionellen Platz eingeräumt, nicht zuletzt weil wir die Verantwortlichen kennen und sehr schätzen.

Ökosan, die Innovation aus dem Hause GfR sorgt für positives Stallklima. Daher ist das Produkt auch nur in Fachkreisen wirklich bekannt, dort aber signifikant. Ökosan wurde gezielt im Hinblick auf eine optimale Tier-Verträglichkeit und verbessertes Stallklima entwickelt. Das im DLG Fokus-Test mit den Prädikaten ‚besondere Hautverträglichkeit‘ und ‚Rutschfestigkeit‘ versehene Produkt überzeugt vor allem, da es Stress bei den Stall-Tieren vermeidet. Im Einzelnen gehören hohe Feuchtigkeitsbindung, verbesserte Rutschfestigkeit und Millieuverbesserung im Stall sowie differenzierte Einsatzmöglichkeiten als Trockenklauen-Bad zu den gewünschten Qualitäten. Mit einem PH-Wert von 12 ist Ökosan alkalisch. Weitere Informationen zum Anbieter bzw. Ökosan im Besonderen unter GfR Ökosan Stalleinstreu.

52/2017 Ein Silikon-Herz: bahnbrechende Erfindung des 21. Jahrhunderts?

Ein Herz aus Silikon wurde jetzt mit einem 3D-Drucker von Forschern der ETH Zürich entwickelt. Die weiche Organ-Simulation hat knapp 400 Gramm und bewege sich in der Versuchsanordnung schon annähernd wie eine menschliche Pumpe. Mutet schrill an …

Das Herz eines Menschen ist sicher nicht romantisch verklärt der Sitz der Emotionen und der Ausgangspunkt aller Liebe. natürlich ist es eine unbeschreibliche Leistung der Natur, unfassbar und unbeschreiblich. Aber mechanisch halt auch nur eine Pumpe, die für das Leben steht. Bevor wir lange philosophieren – wir können die Entwicklung der ETH Zürich nicht einordnen. Aber ein Film-Beispiel zeigen:

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Zwischenpfiff: Maßgeschneiderte Luxus-Karrossen – Trend für nur ganz Wenige

Coachbuilding heißt ein neuer / alter Trend, der laut Spiegel gerade wieder eine Renaissance erfährt. Insofern ist es keine ‚Innovation‘ im Sinne unseres Redaktionskonzepts, wenn sich heute einige wenige Superreiche Ihre Luxus-Karrossen maßschneidern lassen. Für manche scheint der Rolls Royce von der Stange nicht wertig genug zu sein. Daher darf es für den uniquen Rolls-Royce-Fahrer nicht lediglich die ‚Spirit-of-Ecstasy‘-Kühlerfigur sein, sondern gleich ein Unikat aus der englischen Luxus-Schmiede.

Wir wollen nicht über die leidige Arm-Reich-Schere diskutieren und über Gerchtigkeit in der Welt. Ist müßíg und auch eine systemische Debatte, die hier nicht her gehört. Aber wundern darf man sich schon, warum Menschen einen eigenen, also wirklich ‚uniquen‘ Mega-Luxus-Schlitten brauchen. Wo doch der Wagen ‚von der Stange‘ – wir reden immerhin übr Rolls Royce, Porsche, Bentley o. ä. – schon teils deutlich sechsstellig daher kommt. Und die Vielfalt der Extras auch kaum Grenzen kennt. Der Wille zur Einzigartigkeit scheint nachvollziehbar. Aber muss sich das zwingend über ein Transportmittel äußern? Manchmal könnte sich ein dergestalt ‚Reicher‘ schon fragen, ob sein Geld in tollen Hilfsprojekten besser aufgehoben wäre. Unverschuldete Not gibt es genug. Aber wie schon anfangs gesagt: das ist keine Anklage, nur was zum Sinnieren. Hier der Link zu unserem Quell-Artikel bei Spiegel online.

Schon gewusst? Wer die ‚Spirit-of-Ecstasy‘-Kühlerfigur eines Rolls Royce klauen will, der lernt, dass sich ein Auto, das was auf sich hält, wehren kann …

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51/2017 Idee zu Müll-Vermeidung + Regional-Marketing: der ‚Kulm-Becher‘

Wider den Einweg-Becher gibt es jetzt eine schöne Kulmbacher Initiative, die sich viele Werbegemeinschaften zu eigen machen könnten. Die Rede ist vom ‚Kulm-Becher‘, einem formschönen, wiederverwertbaren Trinkgefäß, dass einmal unter die Leute gebracht neben Umwelt-Nutzen auch eine effektive Werbewirkung zeitigen könnte.

Einweg-Becher sind Bequemlichkeit pur, werden stark genutzt, sind freilich aber auch eine ziemliche Belastung für die Umwelt. Die ‚Umweltgruppe‘ eines Kulbacher Gymnasiums hat ein Konzept vorgestellt, dass den Einwegbechern auf smarte Art und Weise den Kampf ansagen könnte. Ihre Idee eines wiederverwertbaren Getränkebechers nennen die Oberfranken Kulm-Becher und haben damit einen Kern klugen Marketings erkennt und aufgegriffen: Namen machen Marken.

Die drei jungen Erfinder heißen Bär, Henning, Landgraf und Neumüller. Gemeinsam mit Lehrer Matthias Kohles entstand die Idee des Coffee-to-go-Bechers, der Ressourcen schont und gleichzeitig ein Marketing-Gag für findige Werbegemeinschaften werden könnte. Über den Sponsor, die Sparkasse Kulmbach-Kronach wurden bereits viele Mitmach-Betriebe gefunden. Denn freilich ist wichtig, dass das Produkt ins Bewusstsein kommt und was ist naheliegender als den regionalen Handel hierfür zu nutzen? Neben der Sparkasse sind unterstützend Stadt und Landkreis Kulmbach im Boot.Wer sich für das Projekt interessiert der schaut nach im Netz unter ‚Der Kulmbecher‘. Und hier haben wir noch ein Bewegtbild:

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50/2017 Serverhitze als Wertschöpfung? Eine Idee von Gründern aus Dresden

Die besten Ideen kommen heute aus dem Bereich der Wiederverwertung. Wenn man so will auch der Ansatz eines Dresdner Unternehmens, das die Idee hatte die Wärme von Servern zu nutzen und Systeme zu verkaufen, die das teure Kühl-Thema zum lukrativen Energie-Gewinner transformieren.

Ein Problem, das normalerweise zur Notwendigkeit teurer Kühlung führt hat ein Startup in einen Vorteil verwandelt. So können die Server-Systeme des Dresdner Startups Cloud & Heat ab sofort neben Ihrer Kerntätigkeit algorithmischer Kapriolen nun auch Häuser beheizen. Auf rund 60 Grad erhitzen die Schränke von Cloud & Heat das sie umgebende ‚Kühlwasser‘, das in der Folge ganze Gebäude beheizen können soll. Der Prototyp, des ersten Cloud-&-Heat-Servers könnte damit – derzeit zumindest exemplarisch – ein typisches Problem von Rechenzentren in einen signifikanten Vorteil wandeln.

Systemisch läuft das ganze so, dass das Wasser durch den Server-Schrank geleitet wird – ‚auf Stoß‘ an den heißen Prozessoren vorbei. Die Folge ist ein sich stetig erhitzendes Wasser und dessen Einschleusung in einen Wärmetauscher, der die Hitze mittels Pufferspeicher als Warmwasser zur Verfügung stellt. Zielgruppen sind faktisch alle, die nachhaltig mit Servern zu tun haben. Neben der Effizienz steht auch das Selbstmarketing solcher Kunden im Vordergrund, denn die Ideen von Cloud-&-Heat sind selbstredend ökologisch und Grundlage für ‚grüne Rechenzentren‘. Die Kosten für die Cloud-&-Heat-Schränke, die etwas über denen klassischer System leiegen, sehen die Macher um Gründer Röhrs binnen weniger Monate amortisiert. Nicht zuletzt weil neben dem erwünschten Heizeffekt die eingesparten Kosten für Kühlung positiv zu Buche schlagen. Wer sich das ansehen will, hier entlang zum Startup Cloud & Heat.

49/2017 Ein Kaugummi, der den Nutzer vor Parodontose warnt

Entzündetes Zahnfleisch per Kaugummi zu erkennen, die Idee klingt so schrill wie einleuchtend. Denn ‚wer‘ ist näher am Zahn als der Bubblegum, der sich beim Genuss um die weißen Beißerchen schmiegt wie kaum etwas anderes? Ein Forscher aus Würzburg stellte jetzt einen Kaugummi vor, der genau das können soll: Entzündungen vorbeugen.

Ein Kaugummi, der warnt zum Zahnarzt zu gehen? Klingt wie ein Segen für die Praxen, hat aber frelich für Betroffene auch angenehme Folgen. Vor allem bei künstlichen Implantaten wird es Betroffenen aufgrund fehlender Schmerzen erst sehr spät bewusst, dass es unter der Oberfläche Probleme gibt. Der Würzburger Wissenschaftler Lorenz Meinel, beschäftigt am Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie & Biopharmazie an der Uni Würzburg, hat mit einem Team aus Spezialisten aus Jena, Berlin und Düsseldorf einen Kaugummi entwickelt, solche Entzündungen im Mundraum anzeigen soll. Jeden bakteriell entzündlichen Prozess könne der Wunder-Kaugummi detektieren, bei nur leichten Zahnfleisch-Entzündungen zeige er keine Reaktion. Entzündungen führen zur Freisetzuung bestimmter Enzyme. Diese trennen einen im Kaugummi enthaltenen Stoff auf und setzen Bitterstoffe frei. Bei entsprechend bakteriell entzündlichen Prozessen werde laut den Würzburgers der Geschmack des Kaugummis bitter. Das sei dann die rote Ampel für den dringend anstehenden Zahnarzt-Termin.

Der kluge Kaugummi ist noch nicht erhältlich. Gemäß einer Pressemitteilung rechnet das Team um Lorenz Meinel mit einer Marktreife bis zirka 2020. Es stehen klinischen Tests aus, die eine Vermarktung bedingen. Und das isser, der Kaugummi-Innovator Prof. Dr. Dr. Lorenz Meinel.

48/2017 Ersetzt die Fluxbag bald den historisch-klassischen Blasbalg?

Die Fluxbag ist ein neuartiger Blasebalg, der mit zwei Atemzügen die klassische, mit Muskelkraft betriebene Variante ersetzen soll. Statt kraft-intensivem Pumpen können von Luftmatratze bis Bade-Tierchen die unterschiedlichsten Schwimm-Teile aufgeblasen werden. Auch kann die Fluxbag einfach selbst als Kissen oder Stütze verwendet werden.

Beim Zelten oder am Strand sieht man öfter Urlauber und solche, die es werden wollen beim Schweiß treibenden Pumpen an Luftmatrazen und sonstigen Schwimm-Utensilien. Diese Arbeit wollten die beiden jungen Erfinder Lucas Richter und Jens Thiel erleichtern bzw. fast abschaffen. Heraus gekommen ist die Fluxbag, die per zweimaligem Ausatmen aufzublasen ist, um dann die Luft gezielt wieder abzugeben. Die Fluxbag bläst Hersteller-Angaben zufolge zirka drei Mal so schnell auf wie eine Fußpumpe. Das Teil wiege so viel ein Apfel und verpackt messe das Gadget soviel wie eine Fernbedienung bzw. passe in die Hosentasche.

Interessiert? Sicher, was? Einfach mal reinklicken, ein Video erklärt besser als – fast – jeder Text:

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47/2017 Revolutioniert ein aufblasbares Segel die Welt der Yachtfreunde?

Zwei Schweizer stellten jetzt Ihre Innovation, ein aufblasbares Segel vor. Der Prototyp des neuen Segels misst rund elf Meter in der Höhe und soll signifikant weniger wiegen als ein herkömmliches Segel. Vor allem klassische Manöver fallen gemäß unserer Quelle, der Neuen Züricher Zeitung mit aufblasbaren Variante eines Segels leichter.

Ob eine neue Erfindung ‚aufblasbare Segel‘ das klassische ‚Yachten‘ und Bootfahren wie man es kennt verändern oder gar revolutionieren wird, ist derzeit noch nicht zu sagen. Jedenfalls stellte ein Erfinder namens Edouard Kessi jetzt ein solches flügelartiges Ensemble vor. Entstanden war das neuartige Segel aus Tüfteleien rund um das Gleitschirm-Optimieren. Mehr Informationen waren über unsere Quelle NZZ hinaus noch nicht zu finden: Neue Züricher Zeitung zur Innovation. Aufblasbare Segel kennen bereits die Windsurfer oder Stand-Up-Paddler. Hier daher noch ein schneller Eindruck von aufblasbaren Segeln beim Windsurfen:

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Zwischenpfiff: Roboter als Barkeeper – Erfindung, die Schule machen sollte?

Das Kreuzfahrtschiff ‚Quantum of the Seas‘ wartet mit einer echten Attraktion auf. Hinter dem Bar-Tresen stehen zwei Roboter, die auf Bestellung autark so ziemlich jeden Drink ins Gläschen neugieriger Gäste zaubern können. So pfiffig die Erfindung wirkt und so sehr wir glauben, dass das Schule machen wird: ist es gesellschaftlich der richtige Weg?

„Noch ne Bloody Mary, Keeper“ murmelt einer der letzten Gäste in der Bar der ‚Royal Carribean Quantum of the Seas‘. Bei rund 350 Metern Länge, 40 Metern Breite, knapp neun Metern Tiefgang und etwas über 1500 Besatzungsmitgliedern bietet der Ozeanriese Platz und Erholungsmöglichkeiten für knapp 5000 Kreuzfahrer. Unter dem schier unfassbaren Unterhaltungsangebot findet sich neben einem Autoscooter und einem Surfsimulator u. a. eine besonders extravagante Bar, in der zwei Roboter die Drinks mixen. Roboter als Barkeeper? Hört sich interessant an. Kein ‚Kenn ich nicht‘, keine indifferente Mischung – die Cocktails der beiden Alk-Automaten sind immer verfügbar und perfekt in der Abstimmung.

Die beiden metallenen Kollegen ‚B1O’ und ‘N1C’ lassen auf Gäste-Wunsch ihre Greifarme kreisen, rühren und schütteln die in Auftrag gegebenen Drinks und kommen dank ihrer ’natürlichen Roboter-Perfektion‘ auf annähernd 1.000 servierte Getränke am Tag. Per App geben dazu die Bargäste ihre Schlückchen in Auftrag oder bestellen alternativ über die Menükarte. Abgerechnet wird dann über das RFID-Armband. Faktisch sind es nur rund 30 harte Sachen und 20 Mixgetränke, die für die Vielfalt möglicher Drink-Genüsse Pate stehen. Ausgeliefert wird übrigens per Fließband nach nur einer knappen Minute Wartezeit.

Die Bar als Ort der Begegnung?

So sehr wir die Digitalisierung mit all ihren Möglichkeiten und schrillen Ideen begrüßen – der Roboter-Barkeeper geht uns ein Schrittchen zu weit. Die selbe Meinung vertritt Andreas Marr vom Barausstatter und Objektmöbel- Spezialisten Objekt-m aus dem fränkischen Sonnefeld, die er kürzlich auf einem regionalen Netzwerktreffen kund tat: „Kein Trinkgeld mehr nötig, alle Drinks auf den Tropfen exakt und ein Terminator-Szenario zur Belustigung“ … die Attraktion auf dem Luxus-Schiff habe nur einen kurzfristigen Reiz, so Marr. Die Bar allerdings als Hort der guten Gespräche, dem Rückzugsgebiet in einer zu schnell gewordenen Welt verliere ihre fundamentale Bedeutung, wenn die Roboter-Keeper zunehmen, so Marr. Nämlich die als Stätte vor allem zwischenmenschlicher Begegnung.

Meinung: Wir teilen Marrs Ansicht, freuen uns aber dennoch über diese krude Innovation, die sicher künftig nicht der ‚Quantum of the Seas‘ vorbehalten sein wird. Und natürlich geht die Innovation – übrigens als ‚Bionic Bar‘ bezeichnet – auch schon ihren Weg:

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