Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: Sport

08/2026 Stryve: Wie ein neu gedachtes Sporthandtuch den Trainingsalltag verändert

Stryve zeigt, wie viel Innovationspotenzial selbst in scheinbar banalen Alltagsgegenständen steckt. Das funktionale Sporthandtuch kombiniert Hygiene, Ordnung und Nutzerführung zu einem klaren Trainingsablauf. Der Beitrag beleuchtet, warum diese Idee mehr ist als Zubehör, wie sie konkret genutzt wird und welche Chancen darin für bewusstes, effizienteres Training liegen.

Wer regelmäßig trainiert, kennt das Problem: Das Handtuch rutscht von der Bank, landet auf dem Boden oder liegt irgendwo zwischen Trinkflasche und Smartphone. Was banal klingt, stört den Trainingsfluss und wirft Fragen nach Hygiene und Ordnung auf. Genau hier setzt Stryve an – mit dem Anspruch, ein alltägliches Produkt nicht schöner, sondern sinnvoller zu machen.

Das unterschätzte Problem im Trainingsalltag

In Fitnessstudios sind Handtücher Pflicht, ihre Nutzung aber selten durchdacht. Sie werden abgelegt, neu gefaltet, verrutschen oder müssen zwischen den Übungen neu positioniert werden. Gleichzeitig fehlen sichere Ablagen für Smartphone, Schlüssel oder Karte. Der Sportler ist gezwungen, ständig zwischen Training und Organisation zu wechseln. Das kostet Zeit, Konzentration und wirkt sich auf die Qualität des Trainings aus.

Hinzu kommt die hygienische Dimension. Dasselbe Handtuch wird für Geräte, Sitzflächen und Körper verwendet. Die Trennung findet oft nur gedanklich statt. In einer Umgebung, in der viele Menschen dieselben Geräte nutzen, wird Hygiene jedoch zu einem zentralen Faktor für Wohlbefinden und Verantwortung gegenüber anderen.

Wie Stryve das Sporthandtuch neu strukturiert

Stryve verfolgt einen klaren Ansatz: Das Handtuch wird Teil des Trainingsablaufs, nicht bloß Begleiter. Bereits beim Auspacken zeigt sich die Struktur. Das Handtuch besitzt definierte Seiten, die sichtbar trennen, wofür sie genutzt werden. Eine Seite ist für den Kontakt mit Geräten gedacht, die andere ausschließlich für den Körper.

Vor der Übung wird das Handtuch mithilfe eines integrierten Magnetmechanismus direkt am Trainingsgerät befestigt. Es bleibt dort, wo es gebraucht wird, ohne zu verrutschen oder herunterzufallen. Der Sportler legt sich auf die Geräteseite, wischt sich zwischendurch mit der Körperseite ab und behält so eine klare Trennung während des gesamten Satzes.

Währenddessen liegen persönliche Gegenstände nicht mehr am Boden oder verstreut im Studio. Eine integrierte Tasche nimmt Smartphone, Schlüssel oder Karte auf. Das Smartphone kann – je nach Modell – sogar bedient werden, ohne es herauszunehmen. Der Ablauf wird ruhiger, strukturierter und vorhersehbarer. Das Training gewinnt an Fokus, weil organisatorische Unterbrechungen entfallen.

Zwischen Komfort, Verantwortung und Gewöhnung

So überzeugend das Konzept ist, verlangt es auch Umdenken. Ein funktionales Handtuch ersetzt keine Trainingsdisziplin, sondern unterstützt sie. Wer das Handtuch weiterhin wahllos nutzt, schöpft den Mehrwert nicht aus. Auch Pflege und Umgang unterscheiden sich von einfachen Baumwollhandtüchern, da Materialien und Funktionen auf Langlebigkeit und Technik ausgelegt sind.

Gleichzeitig zeigt Stryve, welches Potenzial in sogenannten kleinen Innovationen steckt. Es braucht nicht immer neue Maschinen oder Apps, um den Alltag zu verbessern. Oft reicht es, einen vertrauten Gegenstand neu zu strukturieren und konsequent aus der Perspektive der Nutzung zu denken. Für Studios, Trainer und Sportler entsteht hier eine Chance, Training hygienischer, effizienter und bewusster zu gestalten.

Unterm Strich steht eine einfache Erkenntnis: Wer Ordnung, Hygiene und Fokus im Training ernst nimmt, findet in Stryve ein Beispiel dafür, wie Design und Funktion sinnvoll zusammenspielen können – leise, unaufdringlich, aber wirkungsvoll.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Stryve

35/2025 Wictory.ai: Wie KI Spitzensport mit datenbasiertem Coaching neu definiert

Wictory.ai revolutioniert das Sport-Coaching, indem es KI-basierte Datenanalysen nutzt, um personalisierte Trainingspläne zu erstellen. Die Plattform integriert Daten aus Wearables wie Garmin, Oura und Fitbit, analysiert diese mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und liefert Coaches sowie Athleten präzise, umsetzbare Empfehlungen für Training, Erholung und Ernährung. Dies ermöglicht eine datengetriebene Leistungssteigerung und Verletzungsprävention im Spitzensport.

Im modernen Spitzensport werden täglich enorme Mengen an Daten generiert – von Trainingsintensitäten über Schlafqualität bis hin zu metabolischen Werten. Doch diese Daten liegen oft isoliert in verschiedenen Systemen vor, was ihre Auswertung und Nutzung erschwert. Trainer:innen stehen vor der Herausforderung, aus dieser Informationsflut relevante Erkenntnisse zu gewinnen, um die Leistung ihrer Athlet:innen gezielt zu steigern.

Wictory.ai: KI als Trainingspartner

Das Startup Wictory.ai bietet eine Lösung für dieses Problem: Die Plattform integriert Daten aus verschiedenen Quellen wie Garmin, Fitbit, Oura und sogar Glukose-Sensoren und analysiert sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Coaches erhalten so personalisierte Trainingspläne, die auf den individuellen Bedürfnissen ihrer Athlet:innen basieren. Die KI erkennt Muster, identifiziert Schwächen und gibt Empfehlungen für Training, Erholung und Ernährung. Dies ermöglicht eine präzisere und effektivere Trainingsgestaltung.

Chancen und Herausforderungen

Die Nutzung von Wictory.ai bietet zahlreiche Vorteile: Trainer:innen können ihre Zeit effizienter nutzen, da die KI die Datenanalyse übernimmt und ihnen konkrete Handlungsempfehlungen liefert. Athlet:innen profitieren von individuell zugeschnittenen Trainingsplänen, die ihre Leistung optimieren und das Risiko von Verletzungen minimieren. Allerdings stellt die Integration verschiedener Datenquellen und die Akzeptanz neuer Technologien eine Herausforderung dar, insbesondere in traditionellen Sportarten.

Wictory.ai zeigt, wie Künstliche Intelligenz im Sportbereich eingesetzt werden kann, um Trainingsprozesse zu optimieren und die Leistung von Athlet:innen zu steigern. Die Plattform bietet eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen und unterstützt Trainer:innen dabei, ihre Coaching-Methoden zu modernisieren.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Wictory.ai.

17/2025 Die digitale Innovation im Kraftsport: Kubikos setzt neue Maßstäbe

Kubikos ist ein innovatives Startup, das die Digitalisierung von Fitness-Geräten vorantreibt. Mit einer Kombination aus präzisen Sensoren, einer leistungsstarken App und einer Plattform für Trainer und Fitnessstudios setzt das Unternehmen neue Maßstäbe. Das Ziel: Fitnessgeräte smarter machen und die Fitnessbranche revolutionieren.

Die Zukunft des Kraftsports ist digital – und ein Salzburger Startup hat sich zum Ziel gesetzt, diese Entwicklung maßgeblich voranzutreiben. Kubikos kombiniert moderne Technologie mit Fitnessgeräten und ermöglicht so eine präzisere Analyse von Bewegungen und Kraftdaten. Dies könnte für Fitnessstudio-Besitzer, Trainer und Sportler gleichermaßen ein Gamechanger werden.

Die Vision hinter Kubikos

Das Startup wurde von zwei leidenschaftlichen Sportlern, Thomas Klaushofer und Pere Albert Marín Peiró, gegründet. Ihr Ziel: Sportler weltweit zu motivieren und dabei zu unterstützen, effizienter zu trainieren und ihre Ziele zu erreichen. Die Technologie besteht aus innovativen Sensoren, die direkt an Trainingsgeräten angebracht werden. Diese Sensoren erfassen Bewegungs- und Kraftdaten, die dann in Echtzeit von der Kubikos-App analysiert werden. Die App erstellt auf dieser Grundlage personalisierte Trainingspläne, bietet Leistungsvergleiche und ermöglicht eine detaillierte Analyse der Fortschritte.

Für Fitnessstudios und Trainer bietet die Kubikos-Plattform zudem umfangreiche Analysewerkzeuge, die nicht nur die Trainingsqualität verbessern, sondern auch neue Coaching-Optionen ermöglichen.

Der Weg zum Erfolg und die internationale Expansion

Kubikos hat bereits einen wichtigen Schritt in die Fitnessbranche gemacht, indem es mit der Hammer Sports AG, einem großen Hersteller im Bereich Home-Fitness, eine Partnerschaft eingegangen ist. Die Integration der Kubikos-Technologie in die Premiumlinie von Hammer Sports ist ein entscheidender Erfolg. Dabei bietet das Unternehmen auch eine kostengünstige Lösung, da die Technologie in bestehende Fitnessgeräte nachgerüstet werden kann.

Der nächste große Schritt für Kubikos ist die Teilnahme an der FIBO 2025, der führenden Messe für Fitness und Gesundheit in Köln. Hier hofft das Startup, neue Kooperationspartner zu finden und sich international einen Namen zu machen. Das Ziel ist klar: Die Digitalisierung des Kraftsports vorantreiben und sich als führende Plattform in diesem Bereich etablieren.

Weiterführende Informationen finden Interessierte beim Anbieter Kubikos

41/2022: Mit Wingfield zum Tennisprofi

Das Maximum aus der Tennisleistung herausholen. Das Start Up Wingfield bringt eine Analysetechnik in Amateurclubs, die bisher nur den Profis vorbehalten war.

Genauste Angaben über die Präzision der Schläge, Geschwindigkeit, Drall und Highlight-Videos. Das alles sind Leistungen, die Tennisspieler sonst nur aus dem Profibereich kennen. Mit Wingfield kam nun eine Technologie auf den Markt, mit der Tennisclubs die Leistung ihrer Spieler pushen wollen.

Das bietet Wingfield

Bei Wingfield handelt es sich um ein KI-basiertes Ausstattungstool für Tennisplätze, mit dem Spielende ihr Tenniserlebnis virtuell pimpen können. Mit Hilfe von interaktiven Kameras und den smarten Netzpfosten werden alle Facetten des Spiels getrackt. Durch Analysen der Körperhaltung und von Bewegungsabläufen berechnet die verbundene App einen individuellen Score, der Insights in die Spielweise gibt. Berechnet wird der Drill Score aus dem Produkt aus der Präzision der Schläge und der Geschwindigkeit, mit der ein Ball gespielt wird. Nun kann man sich eigene Ziele bezüglich der Stärken setzen, die man optimieren möchte und daran arbeiten. Außerdem besteht die Möglichkeit Matches zu Spielen, die sogar vom Deutschen Tennisbund anerkannt sind. Mit der App kann man dann die Spielstatistik einsehen und erkenen, wo noch Verbesserungspotenzial besteht.

So profitieren Spieler und Vereine

Die datenbasierte Spielanalyse ist etwas, worauf sonst nur Profis Zugriff hatten. Grund dafür waren der hohe Preis und die aufwändige Installation. Die Gründer von Wingfield sind jedoch der Meinung, dass es jedem Spieler möglich sein sollte sich kontinuierliche durch gezielte Analysen verbessern zu können. Gleichzeitig wird dem Tennisspiel ein Gamification-Element gegeben, was gerade in vielen Bereichen im Trend ist. Tennisvereine, die die Kosten für die Technologie tragen müssen, profitieren von den guten Leistungen und Zufriedenheit ihrer Mitglieder. Diese wiederum bekommen gezieltes Coaching mit klaren Zielen. Zusammen mit der spielerischen Umsetzung in der App werden Spielende dazu motiviert sich immer weiter zu steigern. Auch der deutsche Tennisbund hat seine Chance erkannt und ein Netzwerk für national anerkannte Matches geschaffen.

Es gibt bereits 320 Tennisanlagen auf denen Wingfield genutzt werden kann. Die meisten davon in Deutschland. Das Unternehmen plant jedoch schon bald stark ins Ausland zu expandieren. Und das mit Erfolg. Womöglich begeistert Wingfield schon bald Tennisspieler auf der ganzen Welt.

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33/2022: Ajuma: Sonne richtig dosieren

Zeit nach draußen zu gehen und das schöne Wetter zu genießen. Übertreiben sollte man es jedoch nicht. Mit ajuma weiß man, wie viel Sonnenlicht der Haut gut tut.

Wie viel Sonne ist gut für den Körper und ab wann wird das Sonnenbad schädlich? Mit ajuma erhält man auf diese Fragen eine schnelle und zuverlässige Antwort.

Messen wie viel Sonnenlicht gut ist

Ajuma warnt rechtzeitig vor einem Sonnenbrand. Man verbindet dazu ein kleines Wearable, den sogenannten UV-Bodygard, mit einer App. Für eine personalisierten Einschätzung der Gefahr, hinterlegt man im Nutzerprofil Daten zum Hauttyp und zur Sonnencreme. In Kombination mit Satellitendaten zu Ozonwerten und Sonnenstand kann ajuma berechnen, wie hoch eine gesunde UV-Dosis ist. Wird die Belastung kritisch, schickt die App rechtzeitig eine Warnung vor Sonnenbrand oder einem Vitamin D-Mangel ab.

Warum ajuma sinnvoll ist

Sonnenbrand bemerkt man meist erst, wenn es schon zu spät ist. Noch dazu erhöht Sonnenbelastung das Hautkrebsrisiko. Die Sonne dauerhaft zu meiden wäre allerdings genauso schädlich. Davon abgesehen, dass das vor allem im Sommer nur schwer möglich ist, fehlt dem Körper dann lebenswichtiges Vitamin D. Dieses stärkt die Knochen und das Immunsystem enorm. Mit ajuma weiß man, wie viel Zeit man in der Sonne verbringen soll und darf.

Für wen eignet sich ajuma?

Besonders Outdoor-Sportler wie Radfahrer, Wanderer und Skifahrer sind viel in der Sonne. Noch dazu ist die Strahlenbelastung am Wasser und im Schnee oft viel stärker als man denkt. Damit der UV-Bodyguard nicht zur Last wird, kann er ans Handgelenk, die Kleidung oder an den Fahrradlenker angebracht werden. Darüber hinaus hilft ajuma Eltern besser einzuschätzen, wie viel Sonne die empfindliche Haut ihrer Kinder verträgt. Um das Tool auch für die Kleinen interessant zu machen, ist es in Form einer Schildkröte erhältlich.

Eine Erfindung, die einen bewussten Umgang mit Sonnenstrahlung ermöglicht. Und das ganze auf eine ganz bequeme und einfache Art und Weise.

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26/2022: Die Keego-Trinkflasche

Sportler tragen Markenkleidung und achten auf ihre Ernährung. Nur bei der Trinkflasche wird an der Qualität gespart. Die Keego-Trinkflasche kann das ändern.

Wasser aus Plastikflaschen hat eigentlich kaum Vorteile: Es verdirbt schnell, nimmt einen ekligen Geschmack an und ist anfällig für Schimmel. Dennoch werden Plastikflaschen wegen ihrer Handlichkeit und dem geringen Gewicht oft vor Edelstahlflaschen bevorzugt. Die Lösung liefert Keego mit einem Mehrschichtensystem aus Titan.

Gesunde Alternative

Dass Plastik krank machen kann, ist allgemein bekannt. Plastikflaschen stehen vor allem wegen der krebserregenden Weichmacher und des umweltschädigenden Mikroplastiks in der Kritik. Die Keego-Trinkflasche bietet hier eine Alternative. Sie ist in mehrere Schichten unterteilt. Auf der Außenseite sorgt langlebiger Kunststoff für Robustheit und Leichtigkeit. Dafür, dass das Wasser nicht mit dem Plastik in Berührung kommt, sorgt dann eine innere Schicht aus Titan. Das Material ist beständig, geschmacks- und geruchslos, anti-bakteriell und schmutzabweisend. So kann das Wasser lange frisch bleiben.

Ideal für Sportler

Es fragt sich, warum Sportler nicht schon lange zu plastikfreien Flaschen greifen. Grund dafür ist wohl, dass andere Trinkgefäße einige Nachteile mit sich bringen. Bei Glasflaschen zum Beispiel ist die Bruch- und Verletzungsgefahr groß. Die angesagten Edelstahlflaschen rutschen leicht aus der schwitzigen Hand und sind meist sperrig und schwer. Außerdem kann man Plastikflaschen zerquetschen und so schnell und einhändig trinken, was bei anderen Modellen nicht der Fall ist.

Die Entwickler der Keego-Trinkflasche haben diese Aspekte gesammelt und in die Gestaltung ihres Produkts einfließen lassen. Auf diese Weise ist eine Flasche entstanden, die gut in der Hand liegt, quetschbar ist, nur schwer kaputt zu bekommen ist und vor allem die Gesundheit der Kunden schützt. Mit dem zusätzlichen Pluspunkt, dass die Flasche sehr leicht zu reinigen ist. Eine tolle Erfindung für Sportler, die hoffentlich bald die Märkte erobern wird.

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33/2020 Plogging: Beim Joggen etwas Gutes tun

Plogging. Eine pfiffige Idee aus Schweden, die unsere Umwelt sauberer macht und unseren Körpern etwas Gutes tut.

Plogging ist einer der neuesten und womöglich einer der sinnvollsten Trends unserer Zeit. Es handelt sich dabei um eine Symbiose aus dem schwedischen Wort „Plocka“, was so viel bedeutet wie „aufheben“, und ganz einfach Jogging. Bei der Natursportart stattet man sich mit Handschuhen und einer großen Abfalltüte aus und dann kann es auch schon losgehen. Und zwar dem Müll in unserer Natur und in den Städten an den Kragen. Die Idee dazu hatte der Schwede Erik Ahlström schon 2017. Er hatte es satt Müll rumliegen zu sehen, egal wo er in Stockholm unterwegs war. Zu diesem gehören beispielweise Zigarettenstummel, Coffee-to-go Becher, Plastikflaschen, Einwegverpackungen und noch viel mehr.

Gemeinsam macht es Spaß

Diese sinnvolle Art Sport zu treiben wird meistens organisiert, sodass es ganze Gruppen an Ploggern gibt. Mittlerweile ploggen sogar Menschen deutschlandweit. Sie haben erkannt, dass man auf diese Art und Weise sportliche Aspekte mit gemeinsamer Aktivität und sozialem Engagement verbinden kann. Anders als beim immer gleichen Jogging, wird oft die Haltung gewechselt. Es wird gebückt, die Arme ausgestreckt, wieder aufgerichtet. So werden verschiedene Muskelgruppen aktiviert, was das Ganze um einiges aktiver macht. Viele bauen bei jedem Aufheben bspw. sogar einen Squat oder eine Dehnübung mit ein. Der Aufwand, der also zum Aufheben des Mülls getätigt wird, ist ziemlich gering. Die gute Tat und das Gefühl dabei umso größer! Unter den passenden Hashtags #Plogging und #Plogga findet man regelmäßig neue Bilder von Müllsammlungen unterwegs. Wichtig ist, je mehr Menschen ploggen, desto sauberer wird unsere Umwelt. Und da lässt es sich doch nächstes Mal viel angenehmer durch die Straßen schlendern!

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23/2020 Tonal: Das smarte und digitale Fitnessstudio für zuhause

Jeder, der schon mal im Fitnessstudio angemeldet war, kennt bestimmt das Problem, dass der Weg dorthin immer am meisten Überwindung kostet. Es kann somit ganz schön schwer werden seinen langersehnten Traumkörper zu erreichen. Tonal bietet die Problemlösung – und zwar ein ganzes Fitnessstudio im eigenen Zuhause.

Jetzt gibt es keine Ausreden mehr! Tonal hat ein smartes und digitales Fitnessstudio für Zuhause entwickelt mit dem selbst Gewichthebende auf ihre Kosten kommen. Es handelt sich dabei um einen relativ flachen, dunklen, aber dennoch stylischen Kasten mit Bildschirm, der an einer Wand montiert wird. Das Unternehmen selbst wirbt mit Phrasen wie „das intelligenteste Fitnesssystem der Welt“. Mit dabei, das Equipment, also eine Hantelstange, Griffe, ein Seil und eine Matte. Alles was man braucht, um den gesamten Körper zu trainieren. Nur werden dabei keine „echten“ Gewichte mehr gestemmt, sondern digitale und zwar bis zu 100 kg. Das Ganze funktioniert mithilfe von Elektromagnetismus und einem Computer Algorithmus. Somit kann ein optimales Trainingsgewicht erzeugt werden. Bei der Vielfalt der Videoprogramme ist für jeden Sporttreibenden etwas dabei. Während man trainiert, lernt Tonal mit und merkt sich, was man kann oder auch nicht kann, sodass das Workout dementsprechend angepasst werden kann, man aber trotzdem gefordert bleibt.

Endlich ein eigener Personaltrainer

Zwar ein digitaler, aber egal! Diesen bekommt der Fitnesstreibende im Gegenzug zu einem monatlichen Abo von rund 43€. Der Personal Trainer spricht einem zu und pusht einen an seine Limits, sodass größtmögliche Erfolge erzielt werden können. Der einzige Knackpunkt bei der ganzen Sache: Es ist nicht gerade günstig, denn die Anschaffungskosten liegen bei rund 3000€. Nun muss man selbst entscheiden, ob man ca. 6 Jahre ein Fitnessstudio zahlt, bei einem durchschnittlichen Beitrag von 40€/Monat, was nicht immer genutzt wird, aufgrund der Faulheit dorthin zu gelangen oder ob man das Geld investiert und endlich sein Ziel – den Traumkörper – erreicht.

Anbei noch ein Bewegtbild, aber sorry…nur in Englisch.

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