Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: Pflanzen

67/2021: Phytoprove

Problematik in der Landwirtschaft: Überdüngung. Mit den Messgeräten von Phytoprove können Pflanzen analysiert werden um Schäden für Mensch und Umwelt zu vermeiden. 

Warum phytoprove Pflanzenanalytik?

Um den Nährstoffgehalt des Bodens über einen längeren Zeitraum hoch genug zu halten, damit alle Pflanzen mit den benötigten Nährstoffen versorgt werden, werden dem Boden Nährstoffe in Form von Dünger zugeführt. Dies soll verhindern, dass die Pflanzen unter Mangelerscheinungen leiden oder gar nicht gedeihen. Pflanzendünger besteht in der Regel aus Nährstoffen mit Anteilen von Stickstoff, Phospor und Kalium. Diese Anteile sind in bestimmten Verbindungen vorhanden, wie Nitrat, Ammonium, Phosphat, Kaliumsulfat oder Kaliumchlorid. In ausreichender Ausbringung können diese Bestandteile fast zu 100% von der Pflanze verarbeitet werden. Da das Wissen, wann eine Pflanze ausreichend gedüngt und gewässert wurde aktuell nur anhand optischer Merkmale bestimmt wird, entstehen oftmals Mangelschäden an der Pflanze, die ab dem Moment in dem sie sichtbar werden,  meist irreversibel sind. Die Pflanzenanalytik setzt bereits vorher an, indem sie die Pflanze in einer bestimmten Phase der Photosynthese analysiert und genaue Rückschlüsse zu Stickstoff- und Wasserstatus sowie Leistungsfähigkeit und Vitalität liefert. So ist es möglich, der Pflanze die Ideale Menge an Dünger und Wasser zukommen zu lassen und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Die Folgen von Überdüngung

Nicht nur um die Pflanze davor zu schützen einzugehen, auch in anderen Belangen ist eine ausgewogene Dünge und Wassernutzung relevant. Hohe Nitratwerte sorgen von Zeit zu Zeit für Schlagzeilen, da sie in zu hohem Ausmaß schädlich für Mensch, Grundwasser, Seen und Flüsse, die darin lebende Tier und Pflanzenwelt, Böden und die biologische Vielfalt sind. Auch dem Klima schaden zu hohe Nitratwerte. Das Feingefühl, das in Sachen zukünftige Landwirtschaft im Kontext zum Klimawandel nötig ist, ist hoch aktuell. Optimierungen, Pflanzengesundheit und Anpassungen im Bereich der Landwirtschaft werden unterstützt, durch die Erfindung des Unternehmens Phytoprove.

Phytoprov’sche Geräte

Das Unternehmen bietet aktuell Messgeräte für unterschiedlichste Anwendungsmöglichkeiten an. Zum einen Handgeräte für Pflanzenbauer und Hobbygärtner, sowie eine Vorrichtung zur Anbringung an Traktoren in der Landwirtschaft.

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23/2021 PICO: Grüner Daumen für alle

Wer kennt es nicht? Beim Schlendern durch die Gartenabteilung des Baumarktes gewinnt der Impuls eine Pflanze zu kaufen. Keine zwei Wochen später weilt diese Pflanze nicht mehr unter den Lebenden. Für alle jene, die wegen ihres nicht vorhandenen grünen Daumens verzweifeln gibt es jetzt die Lösung.

PICO von https://altifarm.com/ bietet kleine Indoor Minigärten. Das perfekte Starterpaket, um in die wunderbare Welt der Pflanzenzucht zu tauchen. Das schlichte Design mag täuschen, doch PICO ist gefüllt mit raffinierten Gadgets. Dazu zählen automatische Bewässerung und LEDs die das gesamte Lichtwellenspektrum abdecken. Mit deren Hilfe wird Sonnenlicht imitiert und sorgt somit für ein garantiertes, alljährliches Wachstum. Denn große Ideen beginnen im Kleinen.

Selbstverständlich genießt man hier eine große pflanzliche Auswahl. Seien es Kräuter, Gewürze oder dekorative Gewächse. Ein frischer, hauseigener Vorrat kann ganz einfach angelegt werden und das Haus duftet bald nach Oregano, Basilikum oder Lavendel. das aus dem Sortiment von PICO gewonnen werden kann. Ein ausgeklügeltes Ökosystem kann platzsparend die Anzahl der pflanzlichen Schützlinge  erhöhen. Die Minigärten können überall angebracht werden und ergänzen das räumliche Gesamtbild einer jeden Wohnfläche. Ganz gleich ob am Kühlschrank, am Wandregel oder über die Wand verteilt, der Anbringung der winzigen Gärten sind fast keine kreativen Grenzen gesetzt.

Wie funktioniert PICO?

Für ein zufriedenstellendes Wachstum benötigt der smarte Garten von Pico alles was ein herkömmlicher Garten auch braucht: genug Wasser und ausreichend Sonnenlicht. Einmal pro Woche muss der relativ kleine Wasserspeicher aufgefüllt werden, der Rest wird auf komfortabelste Art und Weise automatisch geregelt. Das Sonnenlicht wird aus den LEDs gespeist. Zusammen mit der Pflanze wachsen und wachen die LEDs laternenartig über der Vegetation. Ein völlig automatisierter Garten, der jeglichen „grünen“ Misserfolg zu verhindern weiß. Ein Nachteil hat der Minigarten dann dennoch: Den Pflanzensamen muss man noch immer selber einpflanzen.

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