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62/2022: AirBuddy erleichtert das Tauchen

Tauchen – Für Begeisterte ein Gefühl von Freiheit. Taucher sind fasziniert von der Unterwasserwelt, allerdings öfters mal genervt von einem großen Manko: Eine schwere und sperrige Flasche auf dem Rücken mit begrenzter Sauerstoffkapazität, die kompliziert in der Handhabung ist. Mit AirBuddy geht Tauchen nun aber einfacher als es jemals zuvor möglich war!

Stell dir vor: Du bist Taucher. Du bist im Urlaub. Und jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du findest eine Tauchbasis vor Ort. Du musst dir einen Termin vereinbaren und dein Equipment abholen. Dann tauchst du mit einer ca. 15 kg schweren Gasflasche ab, die alles andere als gemütlich auf dem Rücken sitzt und die deine Bewegungsfreiheit enorm einschränkt. Nach 20 bis 30 Minuten ist dann auch schon Schluss mit dem Tauchen, denn die Gasflasche ist leergeatmet. Dann wieder alles zurückbringen und teure Leihgebühren zahlen. Oder es gibt gar keine Tauchbasis und du ärgerst dich in Grund und Boden, dass du an diesem wunderschönen Strand nun nicht tauchen gehen kannst. Beide Varianten sind irgendwie unbefriedigend für einen begeisterten Taucher, der doch einfach nur die Freiheit und Unabhängigkeit in der Unterwasserwelt erleben möchte.

Tauchen mit der Einfachheit des Schnorchelns

Stell dir nun vor, du kannst auf die gleiche Art und Weise tauchen gehen, wie du auch sicherlich in deinem Leben schon mal schnorcheln warst. Einfach, unkompliziert und ohne große Vorbereitungen. Das geht, mit dem AirBuddy von einem australischen Start-Up. Mit der Erfindung kannst du auf eine schwere Pressluftflasche auf dem Rücken verzichten. Stattdessen stattet dich AirBuddy mit einer Zwei-Komponenten-Lösung aus, die wie folgt funktioniert.

Tauchen mit dem AirBuddy

AirBuddy ist eine mobile Kompressor-Lösung, die aus zwei Komponenten besteht. Zum Einen aus einer leichten Tauchweste. Diese nimmt auf der Rückseite einen Schlauch entgegen, ein wiederum anderer Schlauch transportiert die Luft an das Atemgerät vorne zum Mund des Tauchers. Zum Anderen aus der AirBuddy-Station, die wie ein Schwimmring auf der Wasseroberfläche treibt und die die durch einen akkubetriebenen Kompressor gewonnene Umgebungsluft durch einen Spiralschlauch mit Atemregler an den Taucher unter Wasser weiterleitet. Mit dem AirBuddy ist man in seiner Bewegung wesentlich freier als mit einer sperrigen Gasflasche. Man kann sich flexibler bewegen, egal ob über oder unter Wasser. Der AirBuddy ist außerdem nur ca. 3 kg schwer, was einen leichten und sorgenfreien Transport überall hin ermöglicht, sogar in einem Rucksack. Und ja, er passt sogar in einen Koffer und darf meistens sogar im Flieger mitgenommen werden (hierzu unbedingt bei der Fluglinie nachschauen).

Langer Tauchspaß mit dem AirBuddy

Ein weiterer großer Vorteil im Gegensatz zum Tauchen mit Flasche ist die mögliche Tauchdauer. Der AirBuddy ermöglicht einen Tauchspaß von bis zu 45 Minuten am Stück, unabhängig von der Tiefe oder Atemfrequenz des Tauchers. Dabei garantiert die Erfindung über die ganze Zeit hinweg einen konstanten Druck mit gleichbleibendem Durchfluss. Ein akustisches Signal gibt außerdem den Hinweis, wenn es Zeit wird, um wieder aufzutauchen. Dann muss AirBuddy ca. 4 Stunden laden. Oder man tauscht den Akku eben einfach schnell gegen einen geladenen aus und weiter geht’s mit der Erkundung der Unterwasserwelt.

Es gibt drei verschiedene Ausführungen des AirBuddys. Das Single Diver Pack für eine Person und einer möglichen Tauchtiefe von 12 Metern. Das Buddy Diver Pack für zwei Personen und einer maximalen Tauchtiefe pro Person von 6 Metern. Und das Duo Diver Pack ebenfalls für zwei Personen, aber mit einer möglichen Tauchtiefe von 12 Metern pro Person.

Wer also Lust auf einen leichten, langen und unkomplizierten Tauchspaß bis maximal 12 Meter hat, der ist perfekt mit dem AirBuddy ausgestattet. Es wird allerdings trotz der Einfachheit empfohlen eine Grundausbildung zu absolvieren. Aber dann geht’s los mit der Freiheit und Leichtigkeit in der Unterwasserwelt!

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27/2017 Tauchen ohne Flasche: das neue Diving-Prinzip?

Tauchen ohne Flasche? Ab sofort können Taucher sich die Sauerstoff-Flasche sparen. Zumindest wenn es nach den Erfindern von Air Buddy geht. Die Innovation ist so etwas wie ein Schwimmer, der an der Wasseroberfläche bleibt und den unter Wasser umher schwimmenden Taucher wie an einer Hundeleine mit Luft versorgt.

Lästig sind sie, die riesigen Tauch-Flaschen, die der typische Unterwasser-Sportler auf dem Rücken trägt. Man schleppt sie über den Strand, wuchtet sie rücklings hoch und läuft dann herum wie Neil Armstrong auf dem Mond. Das muss nicht sein dachten sich ein paar Kreative und erfanden und testeten Air Buddy, den Ermöglicher des flaschenlosen Tauchens. Air Buddy ist das kleinste Tauch-Gerät der Welt. Der Taucher benötigt keine Flasche mehr, kann mit dem schwimmer-ähnlichen Maschinchen rund 45 Minuten unter Wasser bleiben und zirka 12 Meter tief tauchen. Nicht die Welt, aber ganz schön coll das kleine Ding für den Gelegenheits-Diver.

Der AirBuddy soll Tauchen ohne Flasche ermöglichen und den klassischen Tauchgang mit der Einfachheit des Schnorchelns verbinden. Wer schon einmal mit Taucherbrille und Schnorchel im Meer gepaddelt ist, um die Unterwasserwelt zu betrachten wird hier hellhörig. Denn Schnorcheln ist aufgrund des vorbereitungslosen Aktiv-Werdens so beliebt. Jeder kann schlicht ins Wasser gehen, die Maske aufsetzen und los geht’s. Klassisches Tauchen ist da schon anders. Hier wird professionelle Ausrüstung benötigt, die Voraussetzungen müssen stimmen und die Vor- und Nachbereitungen sind signifikant.

Ein australisches Startup will jetzt einfach die schwere Pressluftflasche ersetzen und eine Schwimmer-ähnliche Konstruktion dafür einsetzen. Die mobile Kompressor-Lösung an der Wasseroberfläche soll einen Tauchgang bis 45 Minuten bei maximal zwölf Metern Tiefe ermöglichen. der kompakte ‚AirBuddy‘ hat einen Rucksack und sei gemäß einer Presseinformation jederzeit schnell einsatzbereit.

Begonnen auf kickstarter.de wollen die Macher jetzt nach der erfolgreichen Finanzierungsrunde in die Vollen gehen. Es soll ein Preis von 29 Dollar aufgerufen werden, sobald das Ding vermarktet wird. Ach ja und hier geht es lang zur Website der Macher unter airbuddy.net.

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