72/2016 Vision Jet – erstes Kleinflugzeug mit nur einem Triebwerk und Fallschirm

Die Luftfahrt-Ingenieure des US-Herstellers Cirrus haben es geschafft eine Zulassung für eine neue Art „Very-Light-Jet“ zu erhalten. Das Kleinflugzeug hat nur ein Triebwerk und verfügt über ein revolutionäres Rettungssystem per Riesen-Fallschirm.

Der „Vision Jet“ des Luftfahrt-Herstellers Cirrus hat nach langer Planung und Entwicklung vor einigen Wochen seine Zulassung erhalten. Das Kleinflugzeug ist ungefähr doppelt so groß wie eine herkömmliche Propeller-Maschine und verfügt über einen ganz eigenen Sicherheitsstandard. Die strengen amerikanischen Behörden legen klassisch harte Bandagen an und schrieben bei „Business Jets“ aus Sicherheitsgründen zwei oder mehr Triebwerke vor. Das innovative Kleinflugzeug von Cirrus Aircraft geht nun einen alternativen Weg bei der Sicherheit und hat für den Vision Jet nur ein Turbo-Triebwerk vorgesehen. Der Clou darüber hinaus und damit auch ein Alleinstellungsmerkmal ist das revolutionäre Fallschirm-Rettungssystem.

In Notfall-Situationen bremse der Autopilot den Jet zunächst ab, da der Schirm bei Geschwindigkeiten über 500 Kilometern pro Stunde nicht funktioniere, so eine Pressemitteilung. In der Folge werde der Fallschirm dann über dem Triebwerk bei einer Geschwindigkeit ab zirka 300 Stundenkilometern ausgelöst. Vergleichbar einem Auto-Airbag sei dieses Rettungssystem für bislang nur Propeller-Maschinen – nun aber auch für den Vision Jet ein schöner Sicherheits-Standard, wie unsere Quelle die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitiert. Die Technik sei erst ab einer bestimmten Höhe und bei einem entsprechend ausgebildeten Piloten eine echte Notfall-Rettungsmaßnahme. Erste Maschinen des Typs Vision Jet sollen noch in 2016 in den Verkauf gehen. Hier der Link zu unserer Quelle, dem Aero-Telegraph.

71/2016 Bionic Toys – die neue Spielidee

bionicTOYS – so heißt eine neue Generation sinnvolles Spielzeug. Damit können Herstellerangaben zufolge natürliche Bewegungsapparate nachgebaut werden. Die Bausteine des Spielzeugs heißen Flex-Bricks und sind flexible Module, die sogar zu anderen Baukastensystemen kompatibel sein sollen. Derzeit läuft eine viel versprechende Kickstarter-Kampagne.

Lego und Fischer Technik sind die Klassiker. Dazu kommen heute die Plus-Plus-Spielsteine, Noppen-Bbausteine und viele weitere sinnvolle Spiel-Produkte, die Geschick und Denkvermögen von Kindern spielerisch und mit Spaß dabei fördern sollen. Nun erblickt eine neue Variante „Bausteine“ das Licht der Welt, es sind die Flex Bricks der Marke BionicToys. Das Ganze mutet an wie dynamisches Lego, denn man kann die Bausteine nach Herzenslust ziehen, biegen, verdrehen und verknoten. Die bionicToys sind damit flexibel, um sich jeder möglichen Kindes-Kreativität anzupassen.

Durch eine jüngst gestartete Kickstarter-Kampagne sollen die bionicToys nun in Deutschland Fuß fassen. Die im Spritzgussverfahren produzierten Flex Bricks – zu Deutsch etwa „flexible Steine“ – sind Grundlage des neuen Spielzeugs. Für die Produktion sind einer Pressemitteilung zufolge zwei verschiedene Härtegrade in Planung. Beim Spiel mit den extrem variablen Bausteinen entscheiden nur die Kinder selbst über die enstehenden Gebilde – selbst das Anlegen der Schere sei erlaubt. Wer sich weiter informieren möchte, dem empfehlen wir die Website des Anbieters, über die auch die Crowdfunding-Aktion anzusteuern ist. Hier entlang zu bionicToys.

70/2016 EcoHelmet gewinnt James Dyson Preis: der faltbare Fahrradhelm

Ein faltbarer Fahrradhelm hat gerade den James-Dyson-Preis 2016 gewonnen. Der Helm aus Papier wirkt nur unzureichend, wenn es um den Kopfschutz geht. Da das wabenartig inszenierte Gerät derzeit noch nicht wasserfest ist, kommt eine Serienfertigung gemäß einer Pressemitteilung noch nicht in Frage.

Probleme und andere Engpässe sind die beste Ausgangsbasis für Erfindungen. Gerade hat eine Innovation den begehrten James-Dyson-Award abgeräumt, die aus einer faktischen Problemstellung heraus das Licht der Welt erblickte. Hier war es die Sperrigkeit von Fahrradhelmen, deren unbequemer Transport und in der Folge die schlechte Verfügbarkeit auch in Form der Leihe bei Bike-Sharing. Erinderin ist die New Yorker Designerin Isis Shiffer. Ihr Fahrradhelm aus Papier kann analog eines Lampions zusammen gefaltet werden und bietet trotz der papiernen Aufmachung Schutz vor Stürzen. Inwieweit der Schutz mit klassischen Fahrradhelmen oder gar Motorrad-Varianten vergleichbar ist, konnte die Red. nicht ermitteln. Jedenfalls gewann Shiffer den begehrten James-Dyson-Award für Design 2016 damit, was als so etwas wie ein globaler Ritterschlag gewertet werden kann.

Gerade auf Reisen sind die faltbaren Helme eine ideale Möglichkeit überzeugter Radler zu werden oder zu bleiben. Auch an Bike-Sharing-Plattformen könnten die einfach zur Verfügung zu stellenden Ecohelmets angeboten werden. Aber genug erzählt, so sieht das im kleinen Werbeclip aus:

EcoShortform from Isis Shiffer on Vimeo.

69/2016 Hundekot-Tütchen Piqapoo: Verhindert Straßenverschmutzung und hilft Herrchen & Frauchen

Mit der Hundekot-Tüte Piqaboo rücken israelische Erfinder einem Problem zu Leibe, das weltweit für Unmut sorgt. Der praktische Häufchen-Fänger besteht aus einer Tüte, die am Popo des Haustiers befestigt wird und Herrchen und Frauchen die Entfernung der Geschäfte vorbeugend abnimmt.

Wer ist nicht schon mal in einen Hundehaufen getreten und hatte noch Stunden danach mit den Folgen zu leben. Seit es Hunde als Haustiere gibt, sind deren größere Geschäftchen ein Stein des Anstoßes. Daher hat jetzt ein kreatives Team um den Erfinder Gideon Hazan aus Israel die Kot-Tüte Piqapoo erfunden. Das kleine Behältnis für den Tier-Popo wird am Schwanz von Hunden befestigt. Auf diese Weise kommen Herrchen und Frauchen um das Einsammeln herum und die Straßenreinigung spart sich die Arbeit sollte die oder der Hundehalter selbiges einmal vergessen.

Wer sich das mal näher ansehen möchte – keine Angst, es ist jugendfrei und auch nicht explizit eklig. Hier die Macher, die sich mit Piqapoo eine sehr pfiffige Wortschöpfung generiert haben aus dem Englischen „Pick“ für Aufheben und „a poo“, kindlich für das größere Geschäft kleiner Kinder. Hier geht es zur Website von piqapoo.

68/2016 Neu: der timeBuzzer – smarte Zeiterfassung mit dem intelligenten Büro-Gadget

Der Timebuzzer eines deutschen Erfinders macht gerade in Dienstleister-Kreisen die Runde. Das auf Berührung, Druck und Drehung differenziert reagierende Gadget soll die unternehmerische Auftrags-Zeiterfassung einfacher, schneller und genauer machen.

Smarte, auftragsgerechte Zeiterfassung ist nicht nur in Dienstleistungs-Betrieben häufig ein typischer Engpass. Manche Unternehmen arbeiten mit einfachen Excel-Listen, andere nutzen CRM oder ERP-System, die diese Funktion integriert haben. Wieder andere bevorzugen Online-Zeiterfassungs-Systeme. Ein Erfinder aus Kassel hat sich die Szene angesehen und einen typischen Engpass gefunden: die Benutzerfreundlichkeit der Interfaces. An Ende satt die Idee „Time Buzzer“, ein über USB anschließbares Gerät, das bei Berührung die timeBuzzer App öffnet. Durch Drehung sucht man Projekte, Kostenstellen oder Kunden aus, die in Bezug zu der zu erfassenden Zeit stehen. Durch Drücken des Buzzers wird die Zeiterfassung gestartet und bei Bedarf gestoppt. Seinen Betrieb zeigt der Timebuzzer durch ein Leuchten an.

Auf diese Art werden auf denkbar einfache Art alle erfassten Zeiten in der timeBuzzer Cloud gespeichert. Hier verwalten Nutzer ihre erfassten Zeiten und es können Auswertungen gefahren werden. Darüber hinaus lassen sich über das Dashboard Teams koordinieren. Verschlüsselung und Serverstandort Deutschland sind weitere Ansgaben des Herstellers zum Produkt. Am schnellsten versteht man die leider nur über laufende Kosten und nicht per Werkvertrag zu erwerbende Technologie durch einen Blick auf die Website timebuzzer.de.

67/2016 Nicht nur für Segler: Innovation zum Elektronik wasserdicht verpacken

Ins Wasser springen oder fallen und elektronische Gerätschaften zu einhundert Prozent geschützt wissen. Das war der Ansatz von Aquapac, als deren Aquaclip das Licht der Welt erblickte. Doch nicht nur der Schutz ist garantiert – Smartphones oder MP3-Player können durch eine entsprechend durchsichtige Hülle hindurch sogar weiterhin bedient werden.

Wasserdichte Uhren sind schon seit den siebziger Jahren State of the Art. Smartphone und noch filigranere Elektronik-Devices aber sind eher noch nicht sicher vor eindringendem H2O. Daher hat die Firma Aquapac eine besondere Gattung neue Reisetaschen entworfen, die über einen wasserabweisenden Stoff verfügen. Die robusten Trageeinheiten bieten mit dem Verschlusssystem Aquaclip eine spezielle Option die so ausgestatteten Taschen mit wenigen Handgriffen sicher zu verschließen. Durch eine durchsichtige Folie ist es darüber hinaus möglich Smartphone oder MP3-Player zu bedienen, so der Hersteller. Und zwar laut unserer Quelle, der Kanarenpost, ohne dass die Geräte direkt angefasst werden müssen.

Glaubt man dem Hersteller, so kann der ambitionierte Nutzer sogar mit Hilfe der Aquapac-Hüllen unter Wasser filmen. Nämlich indem man entsprechend das umhüllte Smartphone benutzt. Wer sich das näher anschauen will, kann sich umsehen bei der Kanarenpost, die vor einigen Monaten in Wort und Bild darüber berichteten. Zur Quelle Kanarenpost.

66/2016 Küchenideen: Der schlauste Toaster kommt aus Franken

Ein Toaster, der über den Bräunungszustand seines Inhalts Bescheid weiß und entsprechend reagiert. Die Innovation dreier junger Männer aus Franken wurde jetzt auf dem Landeswettbewerb 2016 mit dem Prädikat ‚besonders pfiffig‘ bewertet.

Wer weiß schon, wann ein Toast seinen optimalen Röstungs-Zustand erricht hat. Mal ist das warme Brot schon fast schwarz, mal kaum bissfest. Das stellten in ihren heimischen Küchen auch die drei jungen Tüftler Tobias Knauer, Daniel Welker und Moritz Drummer fest und arbeiteten am ‚klugen Toaster‘. Ab sofort gelten die drei Ebermannstädter nun als Erfinder der optischen Bräunungs-Kontrolle von Toastern. Zu Anfang hatten die jungen Männer die Intention die Entstehung gesundheitsgefährdender Benzopyrene zu unterbinden. Heraus gekommen ist dabei der Toaster, der interpretiert, wann der Toast die beste Konsistenz erreicht hat.

Dem Konzept dienen Foto-Widerstände als funktionales Prinzip. Vorgestellt wurde das Projekt jetzt auf der iENA Inter­nationale Fachmesse Ideen, Erfindungen, Neuheiten in Nürnberg. Bei Landeswettbewerb Bayern 2016 wurden die drei Erfinder jetzt mit dem Preis für eine besonders pfiffige Arbeit prämiert. Wir sagen herzliche‘ Glückwünsch aus Franken für die Franken.

65/2016 Das Fahrradschloss, das sich im wahren Wortsinn stinkig gegen Diebe zur Wehr setzt

Ein Fahrradschloss, dass Diebe mittels extremem Gestank in die Flucht schlägt? Die Erfindung zweier US-Amerikaner könnte Langfingern, die sich mit Eisensäge und/oder Flex an Schlössern zu schaffen machen, künftig wirklich schier unüberwindbare Probleme bzw. vulgäre Brech-Anfälle bescheren.

1,5 Millionen Fahrräder, so die Statistiken, werden pro Jahr alleine in den USA gestohlen. Die Sicherheit von Fahrradschlössern basiert bis zum heutigen Tag auf der Beschaffenheit des Schloss-Materials. Faktisch aber kann jedes Eisen geschnitten und somit jede Sicherung mit dem richtigen Werkzeug schnell entfernt werden. Die Erfinder des Skunk-Locks, zu deutsch so etwas wie Stinktier-Schloss, haben eine neue Herangehensweise Diebe vom Klauen abzuhalten. Oder aber deren Verbrechen schon während es begangen wird, zu verhindern. Der Amerikaner Daniel Idzkowski und sein Kollege hatten die Idee, im Schloss einen inneren Hohlraum zu präparieren. Das Schloss steht unter Druck und enthält eine Chemikalie, die im Moment des Kontakts – zum Beispiel nach dem Aufsägen – bei dem Langfinger einen extremen Brechreiz auslöst.

Soweit so gut könnte man sagen, die Idee hat was. Allerdings gibt es noch den kleinen Haken, dass einer Pressemitteilung zufolge die im Skunk Lock enthaltene Flüssigkeit bzw. das Gas gesundheitsgefährdend sind. In den USA wohl bislang noch kein Problem. In Deutschland könnte es eher ein Hemmschuh für den breit angelegten Vertrieb sein. Wer sich das mal ansehen möchte, auf Indiegogo ist der zu fundende Betrag bereits überschritten: Indiegogo und das Stinktier-Schloss. Oder aber für die visuellen Tierchen, wir haben hier das Video auch direkt von Juhh-Tjuub: Skunk Lock – das etwas andere Fahhradschloss (US-Englisch):

64/2016 Neue Wunder-Watte Deurex Pure könnte probates Mittel sein um Ölpesten wirksam zu bekämpfen

Eine extrem saugfähige Substanz ist in der Lage diverse Öle aus Wasser so zu binden, dass das H2O in der Folge wieder seine ursprüngliche Qualität habe. ‚Deurex Pure‘, so der Name der Innovation eines Chemikers aus Sachsen-Anhalt, könnte künftig bei Ölpesten eingesetzt werden. Darüber hinaus besteht die Chance auf den Erfinderpreis 2017.

Sie sieht aus wie Watte, die Wunder-Substanz Deurex Pure, die jetzt eine realistische Chance auf den Erfinderpreis 2017 hat. Erfunden hat das Material ein 61-jähriger Chemiker mehr oder weniger als Abfallprodukt eines anderen Versuchsaufbaus. Ein Rezept für Wachs sollte leicht verbessert werden, aber das gelang nicht. Rund zehn Tonnen einer faserigen Substanz, so unsere Quelle ingenieur.de, erinnerten den Macher an Watte. Der findige Mann sah aber weniger den Fehlversuch sondern witterte die Chancen. Nun ist die Substanz, die im internen Arbeitstitel ‚Zauberwatte‘ genannt wird, ökologisch, in Wasser nicht löslich und recycelbar. Zudem sei das Material witterungsbeständig und schwimme sogar dann noch an der Wasseroberfläche, wenn es mit zum Beispiel Öl voll gesogen sei.

Einer Pressemitteilung zufolge könne das Wachs das 6,55-fache seines Eigengewichts aufnehmen. Einhundert Kilogramm ‚Deurex Pure‘ sind damit in der Lage über 600 Liter Öl aus verseuchtem Wasser zu binden. Nach dem Einsatz sei das Wasser wieder in einem Zustand wie zuvor, die Watte könne sogar nach Auswringen nach heutigem Ermessen drei bis vier mal wieder verwendet werden. ‚Deurex Pure‘ binde – und das ist die Neuerung – Öl komplett und rückstandsfrei aus dem Wasser. Das Produkt ist bereits patentiert und hat nun gute Chancen auf den Erfinderpreis 2017. Hier der Link zum Unternehmen Deurex.

63/2016 Eine schlichte, aber in der Wirkung überragende Erfindung

Ein einfaches LED-Brettchen im Materialwert von rund 40 Euro hilft einem nach Blitzeinschlag stark körperlich behinderten Jungen wieder mit seiner Mitwelt zu kommunizieren. Die einfache, aber sehr wirkungsvolle Innovation ermöglicht es dem jungen Ethan, der kürzlich wieder lernte gewisse Körperregionen zu bewegen, wieder mit Ja und Nein zu kommunizieren.

Manchmal gibt es Geschichten, die treiben einem das Wasser in die Augen. Das Schicksal eines lebenslustigen jungen Mannes namens Ethan Kadish nahm eines nachmittags eine jähe Wendung als der sportliche Teenager an hellichtem Tag von einem Blitz getroffen wurde. Das war im Jahr 2013 und seitdem kämpft sich der junge Ethan zurück ins Leben. In der Gemeinde erfuhren er und seine Eltern außerordentlich viel Zuspruch, es gründete sich sogar eine explizite Unterstützergruppe namens Team Ethan. Unter anderem wurde Geld gesammelt um Ethans über Monate hinweg notwendige 24-Stunden-Pflege zu bezahlen.

In den vergangenen Monaten hatte sich der starke, junge Typ auf seine Art ins Leben zurück gekämpft und irgendwann durch Augenzwinkern zu verstehen gegeben: „Hey, ich bin noch da.“ Dies war der Startschuss für einen Freund der Familie. Der 14-jährige Jacob Smilg dachte sofort daran, ein elektronisches Etwas zu erschaffen, dass die Bewegungs-Optionen von Ethan ausnutzend eine deutlich bessere Kommunikation mit seiner Mitwelt realisieren sollte. Heraus kam sein LED-Brett, dass es Ethan nun ermöglicht, über eine einfache Verkabelung klar „ja“ und „nein“ zu sagen. Er löst die elektronischen Impulse sehr einfach mit einem Neigen des Kopfes nach links oder rechts aus. Wir sagen: sehr einfach, sehr effektiv, extrem menschlich die ganze Aktion und einfach nur klasse! Danke, Jacob und alles Gute, Ethan! Hier noch einmal der Link zum Hilfsprojekt für Ethan.