Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: Fliegen

73/2023 Flugtaxis in New York: Eine Revolution in der urbanen Mobilität

Flugtaxis, als ultimative Innovation in der urbanen Mobilität, versprechen eine transformative Lösung für Verkehrsprobleme. Diese futuristischen Fortbewegungsmittel könnten nicht nur den Verkehr entlasten, sondern auch die Lebensqualität in Städten nachhaltig verbessern.

Im oft verstopften Straßennetz von New York plant man eine bahnbrechende Veränderung. Elektrobetriebene Lufttaxis sollen schon bald Menschen und Waren durch die Lüfte der Metropole befördern. Ein ambitioniertes Vorhaben, das Mitte November mit dem erfolgreichen Flug von zwei Drohnen der Unternehmen Joby und Volocopter über den East River einen beeindruckenden Start hatte.

Die Flugtaxis im Detail

Jobys Lufttaxi bietet Platz für einen Piloten und vier Passagiere, erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern und hebt senkrecht ab. Das „eVTOL“ (electric Vertical Take-Off and Landing aircraft) plant, in Zusammenarbeit mit Delta Airlines, Fluggäste innerhalb von sieben Minuten vom Stadtzentrum zum Flughafenterminal zu befördern. Ein ehrgeiziges Vorhaben, das auf eine drastische Verkürzung von Reisezeiten abzielt.

Sicherheit und Umweltfreundlichkeit im Fokus

Auch Volocopters Fluggerät, mit einem unkonventionellen Design aus 18 Rotoren, verspricht ein höheres Maß an Sicherheit als herkömmliche Hubschrauber. Der Einsatz von Elektroantrieben bedeutet nicht nur eine geringere Lautstärke, sondern auch das Ausbleiben klimaschädlicher Abgase. Die Vision ist klar: Elektroflugzeuge sollen nicht nur sicher, sondern auch umweltfreundlich die Stadt durchqueren.

Die Zukunft der urbanen Mobilität

Mit geplanten Heliports als zukünftigen Stellplätzen für Lufttaxis sollen diese nicht nur bequem über Apps gerufen werden können, sondern auch die Straßen entlasten. Die Integration von elektrobetriebenen Booten und Lastenrädern in den Warentransport ist Teil einer umfassenden grünen Strategie. Die Hoffnung ist groß, dass dieser Dreiklang aus klimaneutraler Beförderung über Luft, Wasser und Asphalt die dringend benötigte Entlastung der Straßen bringt.

Die Einführung dieser neuen Mobilitätslösungen steht jedoch noch unter dem Vorbehalt eines attraktiven und wettbewerbsfähigen Preises. Wenn alles nach Plan läuft und alle notwendigen Genehmigungen erteilt sind, könnte in knapp zwei Jahren der Startschuss für die Ära der Lufttaxis in New York erfolgen. Doch die Frage bleibt: Werden viele New Yorker bald einen eigenen E-Helikopter besitzen? Das bleibt abzuwarten, denn im dicht bebauten Hochhausdschungel könnte es an geeigneten Parkplätzen für diese futuristischen Fahrzeuge fehlen.

43/2022: Airwheel SE3 mini verbindet Koffer und Transportmittel

Nie wieder Koffer schleppen. Jetzt trägt dein Koffer dich: Zumindest, wenn du im Besitz eines Airwheel SE3 mini Koffers bist.

Der Koffer wird beim Reisen schnell zum Ballast. Er bremst einen, wenn man es eilig hat, und stört beim gemütlichen Schlendern in der Wartezeit. Mit dem Airwheel SE3 mini hat man dieses Problem nicht. Der fahrbare Handgepäckkoffer ist das optimale Transportmittel an Flughäfen.

Fahrzeug und Koffer zugleich

Der kleine Koffer eignet sich für jede Reise mit leichtem Gepäck. Trotz des integrierten Motors hat er ein Füllvolumen von 26 Litern. Man kann also einiges auf die Reise mitnehmen. Trotzdem entspricht das Gepäckstück den Richtlinien für die Mitnahme von Handgepäck, also den Air Boarding Standards. Wer dann am Flughafen keine Lust hat zu laufen, kann sich bequem auf den Koffer setzen, den Griff einklappen und stattdessen den Lenker ausziehen. Und los geht’s. Dank hochwertiger Motortechnik erreicht man mit dem Koffer eine Geschwindigkeit von ca. 8 km/h. Viel schneller als zu Fuß ist man also trotzdem nicht. Deutlich bequemer ist es aber allemal.

Smartes Reiseerlebnis

Die Liste der smarten Reisegadgets wird immer länger. Der Airwheel SE3 ist ein würdiger neuer, intelligenter Reisebegleiter. Man wird nicht nur mobiler, sondern kann auch Elektrogeräte wie Smartphones am integrierten dualen Hochgeschwindigkeits-USB-Anschluss aufladen. Dank integriertem Schloss ist das Gepäck jederzeit geschützt. Außerdem ist der Koffer trotz Akku energiesparend. Intelligentes Reisen wird immer einfacher. Benutzen kann man den Koffer bis zu einem Gewicht von 100 kg. Das ist die maximale Traglast des Alurahmens.

Eine Fahrt auf dem Koffer sieht auf jeden Fall spaßig aus. Vielleicht werden auch wir in Zukunft von unseren Koffern über die Flughäfen dieser Welt kutschiert.

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22/2022: Autonome Flugtaxis von Xwing

Würdest du in ein Flugzeug ohne Piloten steigen? Das autonome Flugzeug von Xwing könnten in der Zukunft ein alltägliches Transportmittel im Stadtverkehr werden.

Das kalifornische Start-Up Xwing hat eine Technologie entwickelt, mit der Standardflugzeuge ganz ohne Piloten abheben, fliegen und landen können. Was für viele noch nach einem Szenario aus einem Science-Fiction-Film klingen mag, hat großes Potenzial die Luftfahrtbranche schon bald nachhaltig zu transformieren.

Mögliche Einsatzbereiche der Xwing Flugzeuge

Die autonomen Flugzeuge könnten als Flugtaxis eingesetzt werden. Das hätte den Vorteil, dass der Verkehr auf den Straßen entlastet wird. Ein Problem, das sich hier auftut, ist dass die Infrastruktur erst an ein solches Transportmittel angepasst werden müsste. Außerdem bedarf es einem Umdenken in der Bevölkerung bezüglich der Sicherheit solch autonomer Technologien. Auch der Einsatz für Güterflüge wäre denkbar. Als solche haben die Xwing-Flugzeuge auch ihren ersten Gate-to-Gate Flug absolviert. Und dieser erste autonome Güterflug weltweit war ein voller Erfolg.

Sicherheit der Technologie

Ob das Angebot autonomer Personenflüge angenommen werden würde, ist noch unklar. Skepsis besteht vor allem aufgrund von Sicherheitsbedenken. Diese sind allerdings völlig unbegründet. Vollständig automatische Flüge sollen sogar sicherer sein als herkömmliche. Die Technologie greift auf ein sehr komplexes System zu, das Piloten einen enorm hohen mentalen Aufwand abverlangt. Fakt ist, dass der Großteil aller Flugunglücke durch ein Fehlverhalten des Piloten und nicht etwa durch technisches Versagen entstanden ist. Durch eine Automatisierung würde dem Vorgang also entgegen der gängigen Meinung ein Risikofaktor genommen werden.

Wird autonomes Fliegen bald Realität?

Die Xwing-Technologie macht Flugreisen billiger und effizienter. Routen können nahtlos geflogen und ständig neu bemannt werden, ohne dass Leerlauf entsteht. Vor allem im Hinblick auf die befürchtete Pilotenknappheit gibt Xwing der Luftfahrtbranche eine neue Perspektive. Dieses Potenzial erkannte auch der Flugzeughersteller Textron, der eine Zusammenarbeit mit dem Start Up einging. Zu den ersten Großkunden gehört die US-amerikanische Linienfluggesellschaft United Airlines, die bereits autonome Flugzeuge vorbestellt hat. Währenddessen sehen die Stadtverwaltungen von Miami und Los Angeles die Möglichkeit, ein Ride-Sharing-Netz aufzubauen. Dieses soll bereits 2024 in Betrieb genommen werden. Fliegen ohne Piloten könnte also schon in sehr naher Zukunft zu unserer Realität gehören.

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