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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: erfinder

Neun bizarre Geschäftsideen, die dennoch Millionen scheffelten

Neun Geschäftsideen, die in erster Draufsicht grotesk anmuten, Ihre ErfinderInnen aber reich machten. Das ist die Überschrift eines heutigen Artikels auf Finanzen 100. Und die Redakteure halten Wort, vom attraktiven Smiley-Face über verkaufte Pixel auf der Millionen-Punkt-Website bis zu Pups-Geräuschen für das Smartphone ist alles dabei, was man sich so vorstellen kann. Viel Spaß bemi Schmökern dieses köstlichen Artikels:

Hier der Link zu unserer Quelle Finanzen 100.

73/2015 Innovation: Die Krücken, die alleine stehen können

Ein Krückenset, das alleine stehen kann ist die Erfindung von Harry Ruf, einem Tüftler Mittelfranken. Seine nach Abstellen frei stehende Unterarmgehstütze ermögliche ein schnelles und flexibles Abstellen und sorge dafür, dass die sperrigen Sticks unkompliziert und sehr Platz sparend untergebracht werden können.

Die Not war wie so oft die Mutter der Erfindung als Harry Ruf über ein Problem eines Verwandten sinnierte. Die Problemstellung: mehr Flexibilität für Krücken und damit behinderte Menschen. Diese wissen oft nicht wohin mit Ihren Gehhilfen und suchen sich entsprechend Beistell-Möglichkeiten zum Anlehnen. “Warum nicht eine Option schaffen, dass die Krücken alleine stehen können?” dachte sich Harry Ruf und ging kreativ in sich. Schnell waren kleine Magnete als Helfer identifiziert, die er an den Krücken anbrachte. Diese befestigte er an den Sticks und schuf so eine lösbare Magnetverbindung zwischen den beiden Gehhilfen. Sobald man die Krücken mit dieser Verbindung auf den Kopf stellt, ergibt sich eine Stellfläche.

Das so geschaffene, theoretisch frei stehende Krücken-Set ermöglicht ein flexibles und Raum sparendes Abstellen. Neben dem “Aufräum-Aspekt” gibt es einen noch pragmatischeren Nutzen: Behinderte wären durch die Innovation auf weniger fremde Hilfe angewiesen, so die Hohenzollerische Zeitung, die den Erfinder traf. Laut der Zeitung erhalte Ruf nun Schützenhilfe vom Steinbeis-Transferzentrum in Villingen-Schwenningen. Gemeinsam lancierte man laut der Zeitung einen Stand auf der Nürnberger Messe Iena, wo die Innovation viel stauende Anerkennung bei Nutzern wie in Fachkreisen erntete. Bleibt abzuwarten inwieweit es die Innovation es auf internationales Parkett bzw. zur Marktreife schafft. Wir wünschen viel Erfolg!

69/2015 Der Papier-Recycler für zu Hause: Prototyp sucht Förderer

Eine Papier-Recycling-Maschine für den Hausgebrauch haben drei Schüler aus Baden Württemberg erfunden. Wer typisches Schreibpapier einwirft, der bekommt hinten fertiges Toiletten- bzw. Servietten der anderen Art heraus.

Philipp Schwarz, Andreas Zeh und Jonas Pieper sind die Erfinder einer Papier-Recycling-Maschine für den privaten Gebrauch. Der transparente Prototyp misst einen Meter in der Länge und ist rund 40 Zentimeter breit. Das Innenleben, so die Bayerische Staatszeitung, bestehe aus Teilen eines Aktenvernichters, einer Aquarium-Pumpe und einem Stabmixer. Sowie den beheizbaren Rollen eines Laminiergeräts. Die Entwicklungszeit: rund ein Kalenderjahr. Als Vision haben die jungen Tüftler ein nutzbares Gerät für Behörden und Ämter vor Augen. Wer sich den jungen Erfindern annehmen möchte bzw. hier Vermarktungs-Ooptionen sieht: Venture Capital bzw. Business Angels werden gesucht. Die drei jungen Männer sind – ohne Gewähr – sicher über das Sekretariat des Wieland Gymnasiums in Biberach recherchierbar.

64/2015 Der Kinderwagen für Rollstuhlfahrer

Der Rollstuhl-Kinderwagen des jungen Erfinders Alden Kane (16) macht es behinderten Müttern möglich ihre Kleinsten gewissermaßen ‘ganz normal’ zum Spaziergang auszuführen. Das Gefährt wird frontal arretiert, hat etwas von einem fahrbaren Maxi Cosi und wirkt, als sei es wirklich komfortabel zu bedienen.

Es war wie so oft ein augenscheinlicher ‘Engpass’ im Lebensumfeld eines kreativen, jungen Mannes, der zu einer richtig smarten Erfindung führte. Allerdings war die Innovationsfreude auch getriggert von seiner Schule, die ein Projekt ausgeschrieben hatte die Lebensumstände behinderter Menschen mit einer pfiffigen Innovation zu verbessern. Enthusiasmus kann man dem 16-jährigen bescheinigen, denn nachdem er ‘Blut geleckt hatte’ verbrachte er mehrere Tage in einem Rollstuhl, um die Lebensrealität der Betroffenen besser kennenzulernen. Ein Prototyp seines Kinderwagen-Rollstuhls entstand dann aus einigen Kunststoffrohren. Nach einigen Tests und stetigen Verbesserungen ist das Gefährt nun einsatzbereit. Glückwunsch, junger Mann, können wir hier nur sagen. Nun ist Kane übrigens klug genug, die Rechte an seinem Gefährt an eine potente Organisation weiter zu verkaufen, um das Projekt und dessen Nutzen in die Welt hinaus zutragen. Wer sich jetzt ein Bild zu machen will – es ist am besten sich dazu ein Video anzusehen:

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