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Pro Jahr 77 kreative Ideen, die es schaffen können ...

Schlagwort: App

31/2020 Letsact: Die App für eine bessere Welt

Ob Klimawandel, Plastikmüll oder ungelöste Konflikte. Es gibt viele Dinge, die verändert werden müssen. Aber kann man als einzelner Mensch die Welt verändern? Nein, aber man kann sie verbessern. Letsact zeigt uns wie.

Wir hören es jeden Tag in den Nachrichten: die Meere sind voller Plastik, die natürlichen Ressourcen nehmen stetig ab und Konflikte sorgen weltweit für Entsetzen. Obwohl jedes Land eigene Probleme hat, betreffen sie die Menschen in allen Ländern gleichermaßen. Doch erfreulicherweise steigt nicht nur die CO²–Konzentration rapide nach oben, sondern auch die Verbreitung von ehrenamtlich Engagierten nimmt zu. Jeder 3. Deutsche würde gerne ehrenamtlich Gutes tun, weiß aber oft nicht wie er anfangen soll. Diesen Fakt haben die Gründer von letsact als Grundlage genommen, um es den Menschen leichter zu machen, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Tinder für’s Ehrenamt

Die Gründer Paul und Ludwig haben letsact 2018 gestartet. Mit der Motivation einen einfachen Zugang zu freiwillig-sozialen Projekten zu gewähren, kreierten sie einen Raum, in dem jeder Gutes tun kann, ganz einfach aus der Hosentasche heraus. Die App bündelt unterschiedlichste soziale Organisationen und gibt Informationen über alle Projekte in der unmittelbaren Umgebung. Weil Volunteering zusammen am meisten Spaß macht, gibt es genug Raum, um Helfer und Helferinnen, sowie Hilfesuchende in ganz Deutschland zusammenzubringen. Zudem bietet letsact die Möglichkeit, selbst Projekte zu starten oder sich finanziell für den guten Zweck einzusetzen.

Mit dieser Erfindung kann jeder in einer Minute zum Klimaretter werden und das sollte uns unsere Zukunft doch wert sein.

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69/2019 “SafeToNet”: App soll das Surfen im Netz für Kinder sicherer machen

SafeToNet ist eine innovative App, welche mithilfe einer künstlichen Intelligenz auf Gefahrensituationen im Internet hinweist. Feedback-Karten sollen dem Kind zudem Ratschläge für das richtige Verhalten geben. Im Anschluss soll dann der „safety indicator“ die Verhaltensweisen analysieren und sowohl das Kind, als auch die Eltern auf Gefahrensituationen aufmerksam machen.

Der Einstieg in soziale Netzwerke und das Surfen im Internet scheint mit immer zunehmend jüngerem Alter zu beginnen. Die App “SafeToNet” will vor allem mit Prävention Kinder und Jugendliche vor potentiellen Gefahren schützen. Mithilfe eines intelligenten Keyboards kann die App aktuelle Nachrichten-Eingaben des Kindes analysieren. In Echtzeit soll das Kind dann noch vor dem Abschicken der Nachricht eine Meldung bekommen. Je nach Farbintensität weißt die Meldung auf mögliche Risiken hin. Rot steht dabei für hohes Risiko und Violett für starke negative Gedanken. Durch Klicken auf die Warnmeldungen soll das Kind eine unterstützende Anleitung für die richtige Verhaltensweise in dieser Situation bekommen.

KI soll Gefahren erkennen

Da das Ganze ohne menschliches Zutun funktionieren soll, analysiert lediglich eine künstliche Intelligenz die Eingaben des Kindes. Diese soll sich über die Zeit immer besser entwickeln und so auch Fehl-Warnungen verringern. Kinder und Jugendliche, welche die App installiert haben, können so auch Rückmeldung für einen Fehl-Benachrichtigung geben.

Potentielle Risiken immer im Blick

Die App soll aber weitaus mehr können. Über den „Safety Indicator“ werden die Veränderungen des Risikolevels durch Nachrichten und Apps angezeigt. Diese sollen sowohl Kinder, als auch Eltern einsehen können. Für das Kind soll es eine gute Möglichkeit bieten das eigene Verhalten im Internet besser einzuschätzen. Je nach Veränderung des Levels soll es selbst erkennen, welche Nachrichten potentielle Gefahren bergen. Ebenso soll angezeigt werden, zu welcher Uhrzeit sich die Kinder in diesen Gefahrenbereich begeben haben. So können auch die Eltern einsehen, wann das Kind einem möglichen Risiko ausgesetzt ist. Das soll bei Bedarf die Grundlage für ein ruhiges und fundiertes Gespräch zwischen Eltern und Kind schaffen.

Mit dem „trend indicator“ sollen die Eltern das Sicherheitsniveau immer aktuell im Blick haben. Je voller der Kreis, desto sicherer soll das Kind im Netz unterwegs sein. Ebenso soll eine Benachrichtigung auf dem Smartphone eingehen, wenn das Kind eine bedenkliche App heruntergeladen hat. Die Transparenz für sowohl das Kind, als auch die Eltern, soll das Gefahrenbewusstsein und die Kommunikation über Probleme im Netz fördern. Denn immer häufiger kommt es leider zu dem sogenannten Cyber-Mobbing. Hier erfolgt das Mobbing über diverse Chatrooms oder Soziale Netzwerke. Die App “SafeToNet” soll auf Grundlage der formulierten Nachrichten hier nicht nur Opfer, sondern auch Täter identifizieren können.

Standort per Knopfdruck verschickbar

Eine weitere sinnvolle Nebenfunktion der App soll auch das Verschicken des eigenen Standortes sein. Das Kind kann jederzeit seinen eigenen Standort mit den Eltern teilen. Ob Notsituation oder lediglich der Abholpunkt für das elterliche Taxi, die Erziehungsberechtigten können so nachverfolgen, wo das Kind gerade steckt. Dennoch ist diese Funktion bewusst in nur eine Richtung gehalten. So kann der Standort nur eingesehen werden, wenn das Kind zuvor diesen an die Eltern geschickt hat. Ein ungefragtes Nachspionieren soll demnach vermieden werden.

Interessierte können sich auf der Webseite von “SafetoNet” genauer informieren. Neben einer 4-wöchigen Testphase soll die App im Monat rund 2,99 € kosten. Das nachfolgende Video soll noch einmal einen Überblick zu dem Gesamtkonzept geben, welches hinter der App steckt.

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