15/2018 Innovation in Entwicklung: Foldimate für das automatische Wäsche zusammen legen

Ein Automat, der Wäsche faltet – ganze Generationen von Junggesellen und Studentinnen trauen ihren Ohren nicht ob dieser Erfindung aus Amerika. Für umgerechnet rund 600 Euro könnte damit in vielen Haushalten ein Zeitsparer Einzug nehmen mit dem Automaten namens Foldimate.

Für alle, denen es vor dem Wäsche zusammenlegen graut, gibt es jetzt die passende Erfindung. Eine Maschine, die nun auch den Schritt des Zusammenlegens von Wäsche voll automatisiert. So werden laut dem Hersteller bis zu 20 Teile in weniger als vier Minuten zusammengelegt. Dieser Haushalts-Traum befindet sich zwar bislang noch in der Entwicklung, kann aber bereits auf der Homepage der Erfinder vorbestellt werden und soll ab 2019 ausgeliefert werden.

Der Automat selbst ist recht simpel bedienbar, außen an der Maschine werden die zu faltenden Teile an zwei Klammern eingehängt. Ist die Kapazität von 20 Kleidungsstücken erreicht, dann beginnt die Maschine mit der Arbeit, kann manuell aber auch schon früher gestartet werden. Foldimate zieht die Kleidungsstücke ein, faltet sie und gibt sie gestapelt am Boden der Maschine wieder aus. Weitere Features des Gerätes sind das Falten glätten sowie die Möglichkeit die Wäsche während des Vorgangs zu ‚parfümieren‘. Wer sich jetzt in Sachen Stromverbrauchs interessiert: gemäß Hersteller braucht Foldimate weniger Strom als ein durchschnittlicher Trockner. Interessant? Yes! Hier entlang für erste Eindrücke, tolle Website. Leider aber erst Ende 2019 verfügbar das Teil:

14/2018 Watroprop – mit dem Minipropeller das Helm-Visier vom Regen sauber blasen

Ein Faktor, der Spaß und Sicherheit beim Motorradfahren erheblich einschränkt ist Regen. Bislang war es schwer und mit Sicherheitsrisiko verbunden, das natürliche Nass vom Visier zu entfernen. Das Problem will nun der Erfinder Albert Keller mit einer außergewöhnlichen Konstruktion lösen.

Motorradfahrer werden das Problem kennen: schlechte Sicht bei Regen zwingt des öfteren, das Helm-Visier mit dem Handschuh abzuwischen. Ein Zustand, dem der Kfz-Techniker-Meister Albert Keller nicht mehr länger zusehen wollte. So steckte der leidenschaftliche Motorradfahrer viel Akribie in die Entwicklung eines entsprechenden Regenschutzes. Entstanden ist eine propeller-artige Scheibe, die vom Fahrtwind angetrieben wird und mittels Zentrifugalkraft die Regentropfen von der Scheibe fegt. Im Ergebnis stehe tatsächlich ‚klare Sicht‘.

Die rotierende Scheibe kann einfach durch einen Saugnapf auf dem Visier befestigt werden und beschränkt ausdrücklich nicht die Sicht. Die Erfindung beschert dem Tüftler bislang durchwegs positive Resonanz. Eigenen Angaben zufolge gebe es bislang weltweit nichts vergleichbares, auch wenn man anderes vermuten würde. Zuletzt demonstrierte Keller die Schutzscheibe namens ‚Watropop‘ in der Pro7 Show ‚Das Ding des Jahres‘ vor einer breiten Öffentlichkeit. Das Gerät ist derzeit zu vergünstigten Markteinführungs-Konditionen für um die 46 Euro erhältlich. Die Geschichte haben wir auf Startup-Humor gefunden. Und so sieht das in Action aus:

13/2018 Alte, neue Innovation ‚Drychter‘ – der etwas andere, pfiffige Flüssigkeits-Kanalisierer

Der Drychter – seit einigen Tagen aus dem „Ding des Jahres“ bekannt, ist ein Trichter, der alle möglichen Probleme mit einem speziellen Trichter umgeht. Der Erfinder Fritz Frech will diese eigentlich schon über 40 Jahre alte Erfindung nun vermarkten. 

Trichter sind jedem bekannt und ein gern genutzt Hilfsmittel. Allerdings kennt auch jeder die Nachteile: der Trichter läuft über, tropft daneben oder man muss mehrfach umfüllen. Das alles will Fritz Frech mit seinem Drychter umgehen. Der Drychter funktioniert im Prinzip simpel: eine Flüssigkeit wird in den Trichter eingefüllt. Anschließend drückt man auf einem aus dem Trichter herausstehenden Stift und der Durchfluss beginnt. Lässt man den Stift los, so wird das Ventil am Ende des Trichters wieder geschlossen und der Fluss stoppt. „Das ist einfach, aber genial“ sagt Frech über das Konzept. Dabei ist Frech selbst gar nicht der Erfinder, sondern eher der ‚Wiederentdecker‘ wie er sich nennt. Erfunden und entwickelt hat die Mechanik der verstorbene Tüftler Kurt Gall, ein Freund Frechs. Gemeinsam haben sie bereits in den 70er Jahren versucht, den Trichter zu vertreiben, allerdings nur mit geringem Erfolg. Nun ist Fritz Frech die Erfindung bei einem Umzug vor einiger Zeit wieder in die Hände gefallen und er beschloss noch einen ambitionierten Anlauf zu wagen.

Für den freiberuflichen Fotografen und Unternehmensberater Frech steht nicht der monetäre Verdienst im Vordergrund, sondern die Erinnerung an seinen Freund Kurt Gall. Bislang ist der Artikel auf der Website von Drychter erhältlich und am Samstag den 3. März startete Fritz Frech im Halbfinale von „Das Ding des Jahres“ auf Pro7 durch und kam ins Finale. Wir sind gespannt. Alles Gute von der Redaktion.

12/2018 Soundshirt: Das klingende Kleidungsstück soll auch Gehörlosen den Konzert-Genuss ermöglichen

Mit der Jacke zu hören – es klingt ziemlich futuristisch bzw. abgespaced, wofür da eine Innovation aus der Region Hamburg steht. Allerdings geht es hier faktisch um keine Spielerei sondern eine tolle Erfindung zur Steigerung der Lebensqualität von Gehörlosen.

Ein Oberteil bzw. T-Shirt, das schwingt und klingt und so gehörlosen Trägern ein fast echtes Sound-Erlebnis angedeihen lässt. Was für eine kreatibe, tolle Idee aus England. Dort wurde das ‚Soundshirt‘ entwickelt, das gerade in Form eines Prototypen in Hamburg im Einsatz ist. Die Trägerin und damit Testerin heißt Claudia Weyel und ist schon ein Leben lang gehörlos. Im Hamburger Konzerthaus könne sie dank des klingenden Shirts nun den ‚Nussknacker‘ von Tschaikowsky genießen. Die Londoner Modefirma CuteCircuit hat das „Sound Shirt“ kreiert.

Das Soundshirt ist eine sehr eng anliegende blaue Shirt-Jacke. Sie besteht aus Kunstfaser mit 16 Leuchtdioden und kleinsten Motörchen. Das Kleidungsstück empfängt die Töne aus zum Beispiel einem Konzertsaal über eine Staffette von acht Mikrofonen und transformiert diese durch eine spezielle Software drahtlos in Vibrationen. Diese nimmt dann der Träger entsprechend wahr und kann an einem Konzerterlebnis sehr schön teilnehmen.

Das alles ist ziemlich cool. Irgendwie haben wir bei dieser Innovation aber den Namen „Jung von Matt“ im Hinterkopf. Als habe es so etwas schon mal gegeben vor ein paar Jahren, zumindest als Idee. Wie auch immer, wir haben hier ein Bewegtbild gefunden:

11/2018 Mit dem ‚Air Hip‘ verhindern nicht nur Senioren gefährliche Hüftfrakturen

Hüftfrakturen im klassischen Sinne könnten schon bald der Vergangenheit angehören. Vor allem Senioren ziehen sich durch Stürze schnell die in ihren Folgen lebensgefährliche Fraktur zu. Eine Innovation aus Frankreich könnte sich schon bald dieses Problems annehmen, das jährlich alleine in Deutschland über 100 000 Menschen betrifft.

Ein Gürtel der integrierte ‚Airbags‘ öffnet, wenn sein Träger stürzt könnte schon bald enorme Vorteile für zum Beispiel Senioren bieten. Stürze sind für ältere Menschen ebenso häufige wie gefährliche Unfälle deren Folgen drastisch sein können. Nicht zuletzt weil ein Oberschenkelhalsbruch für knapp ein Viertel der Betroffenen innerhalb eines Jahres den Tod bedeutet. Für andere geht die Mobilität und damit ein selbstbestimmtes Leben verloren. Ganz zu schweigen von den immensen Kosten die nach einem solchen Bruch für das Gesundheitssystem entstehen.

Mit der Erfindung des ‚Hip Air‘ will das Unternehmen Helite das auch schon einen ‚air-gebag-ten Fahrradhelm‘, Abhilfe schaffen. Für Senioren ist der einschlägige Helite-Gurt einfach anzulegen und mit allen modischen Accessoires ganz normal zu tragen. Integriert in den ein Kilogramm schweren Gürtel sind zwei seitliche Airbags, ein Gasgenerator der für das Auslösen sorgt, sowie eine elektronische Sturz-Erkennung. Der Gurt schaltet sich von selbst ein, sobald er geschlossen wird und hat eine Akku-Laufzeit von bis zu zwei Wochen.

Ingenieure haben über zehn Jahre an der Entwicklung gearbeitet und ein komplexes, elektronisch System entwickelt, das die Bewegungen des Trägers in Echtzeit analysiert. Wird ein Sturz erkannt, so lösen die beiden Airbags innerhalb von weniger als 0,3 Sekunden aus und dämpfen 90% der Aufprallenergie ab. Die Kosten für den ‚Hip Air‘ belaufen sich derzeit auf rund 800 US-Dollar. Ab diesem Monat März soll das teil zunächst in Frankreich erhältlich sein. Neugierig? Hier gerne noch das erläuternde Bewegtbild zu dieser viel versprechenden Erfindung.

10/2018 Autonom fahrende Hausschuhe, ist das ein Witz? Ähh nein …

Was zunächst wie ein kreativer Scherz klingt, ist der volle Ernst des Unternehmens Nissan. Mit Blick auf japanische Tradition rund um Hausschuhe. Die autonom fahrenden Hausschuhe, die per Knopfdruck bewegt werden können sind in dem Kontext eine … äh irgendwie witzige … Folge. 

„Nichts räumt sich von alleine auf“. Mit der krude anmutenden Erfindung des Autobauers Nissan könnte diese Aussage schon bald angekratzt werden. Autonom fahrende Autos sind bereits bekannt, die Erfindung von selbst fahrenden Hausschuhen hingegen ist völlig neu. In Japan gehört es zur Tradition, beim Betreten eines Hauses die Schuhe auszuziehen und in Hausschuhe zu schlüpfen die obligatorisch für Gäste bereitstehen. In der Hightech-Pantoffel wurden nun Sensoren, zwei Rädchen sowie ein Elektromotor verbaut. Auf Knopfdruck fahren dann die Schuhe nach Benutzung zurück zu ihrem Platz am Eingang, parken dort zwischen den anderen Schuhen ein und stehen für den nächsten Besucher bereit.

Bislang wurden nicht nur Hausschuhe mit dieser Technologie ausgestattet. Auch Kissen und ganze Tische fahren selbstständig zu ihrem Platz zurück, sofern mit der Technologie gearbeitet wurde. Momentan werden die selbstfahrenden Treter von Nissan in einem japanischen Gasthaus in der Stadt Hakone rund 75 Kilometer südwestlich von Tokio getestet. „Die selbstfahrenden Hausschuhe sollen das Bewusstsein für das automatisierte Fahren und dessen mögliche Anwendungsbereiche erhöhen“ so Nissan-Sprecher Nick Maxfield. In diesem Sinne ist die Innovation auch ein kluger Schachzug in Sachen Viralmarketing. Denn nur ‚pfiffig, neu oder anders‘ wird medial freiwillig verbreitet. Für alle Ungläubigen oder grundsätzlich Interessierten folgt hier noch das Bewegtbild:

09/2018 Erfindung mit sattem Potenzial: die Wurst aus Kartoffeln

Eine neue Inszenierung für das ebenso einfache wie gesunde und schmackhafte Lebensmittel ‚Erdapfel‘ kommt jetzt aus Österreich. Die Wurst aus Kartoffeln sieht so aus und kommt auch so daher wie es der Name vermuten lässt.

In unserer schnelllebigen Zeit, in der viele kaum noch die Muse zum Kochen aufbringen, bleiben die aufwändiger zuzubereitenden Lebensmittel wie Kartoffeln häufig links liegen. Ein Erfinder, der Kartoffeln wieder mehr ins Bewusstsein und freilich Umsatz in sein Portemonnaie bringen möchte, hat nun für das wohl vielseitigste aller Gemüse eine neue Darreichungsform erfunden. Werner Schwaighofer hat Kartoffeln ganz einfach zu einer Wurst gepresst und mit verschiedenen Zutaten verfeinert. Verbraucher können die Wurst ganz einfach und vor allem schnell in Scheiben schneiden und anbraten, grillen oder Backen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie zuvor, die Zubereitung deutlich vereinfacht.

Die Idee, die in der Garage des Lebensmittel-Tüftlers ihren Anfang nahm, habe sich der Erfinder bereits markenrechtlich schützen lassen, so eine Pressemitteilung. Mit der ‚veganen‘ Kartoffel-Wurst, die ohne Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe auskommt, trifft der gelernte Maschinenschlosser wohl schon jetzt den Nerv der Zeit. Als selbst ernannter ‚Öko-Fuzzi‘ achtet Schwaighofer auch über der Verarbeitung und Verpackung seiner Kartoffel-Rolle hinaus auf Nachhaltigkeit. Nachdem bislang ganze 100.000 Stück des Produktes verkauft worden sind, hat es sich der Erfinder für 2018 zum Ziel gesetzt, sein Produkt auch in der Gastronomie, Schulen oder in Krankenhäusern zu vermarkten. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch. Sehr pfiffig!

08/2018 Idee ‚Tisch-Malset‘ Roxxis Malkiste für Kinder

Zwei junge Erfinder aus Lauchringen haben wohl DIE Lösung gefunden für im Restaurant gestresste Eltern und deren gelangweilte Kinder: mit ihrem Tischset zum Ausmalen ist zumindest bei Kindern mit ‚Lust an der Muse‘ Schluss mit Quengeln.

Ein Problem, das viele Eltern gut kennen. Beim Restaurant-Besuch haben die Kinder kaum aufgegessen, schon plagt sie die Langeweile und für Mami & Papi wird es anstrengend. Eine sinnvolle Beschäftigung – fernab von Smartphone und Tablet – haben nun die beiden Erfinder Jens Walter und Andreas Hadrysiewicz dafür entwickelt: ein smartes Ausmal-Set. Was zunächst banal klingt hat einen Kniff. Bei den beiden Jungunternehmern wird nicht etwa auf Papier gemalt, sondern auf einem Tischset aus Silikon. Vorbedruckt mit verschiedenen Motiven wie einem Zoo oder einem Bauernhof regt das Malset die Kreativität der Kleinen an. Spezielle Stifte sind lebensmittelecht sowie abwaschbar und werden gleich mitgeliefert.

Auf die Idee kahmen die beiden Studienkollegen – die übrigens selbst noch keinen Nachwuchs haben – im Restaurant. Nachdem sie etliche Male beobachtet hatten, dass es für Kinder häufig zu wenig sinvolle Beschäftigung gibt. Mit „Roxxis Malkiste von Hawa Roxx‘ – so der Name der Erfindung – ist nun ein pädagogisch wertvoller Begleiter für eine einfache und sinnvolle Beschäftigung von Kindern geschaffen. Natürlich ganz egal ob im Restaurant, bei der Nachmittagsbetreuung oder Zuhause. Wir meinen: eine ziemlich coole Innovation. gemäß einer Pressemitteilung ist das Produkt seit Februar 2018 in Tiengen und Lauchringen im Handel erhältlich.

07/2018 Erotikbier aus Oberfranken: Kreatives Revival des ‚Libido-Drinks‘

‚Erotikbier‘ heißt die Innovation aus Oberfranken, die Lachmuskeln bewegen und für frivole Aufmerksamkeit sorgen soll. Zudem ist dem Brauer Jürgen Hopf freilich ein sauberer PR-Hit gelungen. Auch wenn das schon vier Jahre her ist – hier das Revival 2018.

Man muss in einer Reiz überfluteten Welt von sich reden machen, soviel ist gewiss. Zumindest wenn man sich im Branchen übergreifend stärker gewordenen Wettbewerb behaupten will. Das dachte vor gut vier Jahren auch der Oberfranke Jürgen Hopf. Der Brauer mit dem bier-affinen Zunamen muss wirklich zu den Kreativen seiner Zunft gezählt werden. Und zu den Selbstironischen. Ausnahmsweise machen wir von Raketenstart hier mal unbezahlte Werbung für die Jungs. Einfach weil es uns Riesen-Spaß macht: Das Erotikbier gibt’s hier zu kaufen.

Das Erotikbier aus Franken ist eigentlich ein ganz klassisches Hopfen-Getränk. Die Inszenierung aber ist außerordentlich pfiffig. Von 13,1 Prozent Stammwürze ist da die Rede und 5,5 Prozent Alkoholgehalt. Bei der Farbe postuliert Hopf ein ‚Libido-Gold‘. Und bei 25 Bitter-Einheiten attestiert er dem Getränk einen ‚verführerischen‘, ‚herb prickelnden‘ Geschmack. Aber genug geredet, hier ein Bewegtbild-Eindruck:

06/2018 Die Chameleon Mask zur virtuellen Teilnahme an Konferenzen

Eine interaktive Maske, eigentlich ein smartes, arretierbares IPad gilt schon jetzt als eine der zeitgeistlich passendsten Erfindungen des Jahres. Die Chameleon-Mask ermögliche ‚Couch-Potatoes‘ die virtuelle und irgendwie doch reale Teilnahme an Konferenzen.

Irgendwie seltsam mutet sie an, die Chameleon-Mask eines Herrn Jun Rekimoto. Die Erfindung, die auch als ‚Hangout auf zwei Beinen‘ verulkt wird, stellte der Japaner auf der aktuellen Konferenz des US-amerikanischen Massachusetts Institute for Technology MIT vor. Die ‚Chameloen-Maske‘ ist nichts anderes, als ein Display in Form einer Maske, die sich der User um den Kopf spannt. Durch die eingebaute Kamera ist nicht nur das Gesicht und die Sprache des Konferenz-Teilnehmers wahrzunehmen – er oder sie kann auch sehen und beobachten. Mikrofon und Lautsprecher sind obligatorisch auch dabei.

Unter dem Stichwort ‚Telepräsenz‘ gab es schon einige Vorläufer-Erfindungen, nie wurde jedoch nie ein menschlicher Träger genutzt sondern Roboter. Wer neugierig geworden ist, der kann sich die Chameleon Mask hier nochmal visuell erläutern lassen: