Little Segway: Mit dem Walk Car spazieren gehen ohne Bein-Bewegung

Das neue WalkCar ermöglicht seinen Nutzern Spazieren zu gehen ohne die Beine zu bewegen. Die in Zeiten von Büro- und Aufzuggesellschaft fragwürdige Idee gleicht einem motorisierten Skateboard und soll in Kürze in Japan an den Markt gehen.

Optisch gleicht es einem Macbook was die Macher bei Cocoamotors innoviert haben. Das motorisierte skateboard-ähnliche Gefährt dürfte in Zukunft – sofern es in der Breite der Gesellschaft Akzeptanz findet – die Innenstädte zunächst Japans verändern. Wie auf einem kleinen Hooverboard gleiten die Nutzer scheinbar über den Asphalt. Sage und schreibe zehn Sachen macht der fahrbare Untersatz und kommt rund zwölf Kilometer weit. Das WalkCar kommt in Fahrt durch die Gewichtsverlagerung seines Nutzers je nach vorne für Fahrt und zurück für Bremsen. Wenn der Fahrer oder die Fahrerin herunterspringt, bleibt das WalkCar sofort stehen. Die Entwickler planen mit einem VK von zirka 700 Euro in den Markt starten. Bei Akzeptanz in Japan könnte sich das Marketing schon bald auf den deutschsprachigen Raum ausdehnen.

 Um es sich besser vorstellen zu können – wir haben ein Video für Sie:

56/2015 BT Innovation: 36-Quadratmeter-Fertighaus für 5000 Euro?!

Ein paar Erfinder der Firma BT Innovation aus Magdeburg haben ein Fertighaus für kalkulierte 5000 Euro Vk entwickelt. Die Macher aus Sachsen Anhalt haben dazu 50.000 in die Entwicklung gesteckt – herausgekommen ist das „LowCostHaus“.

Ein schlüsselfertiges Massivhaus in nur zwei Stunden aufbauen – der Anspruch war schon deftig als die Buben und Mädels von BT Innovation sich ihr Ziel setzten eine kleine Revolution in ihrer Branche herbei zu führen. Im Ergebnis wurde ein 36-Quadratmeter-Gebäude innoviert. Das kleine Haus hat zwei Zimmer, Küche und WC. Wer sich das nicht vorstellen kann, dem sei das dreieinhalb-minütige Video über die Macher und Ihr Produkt sowie die visionierten Einsatzzwecke warm empfohlen. Aufgrund fehlender Isolierung eignen sich die schnuckeligen Mikro-Gebäude zunächst eher für karibische Verhaltnisse. Gerade in von Naturgewalten heimgesuchten Landstrichen könnte das LowCostHaus künftig also massiven Nutzen bringen.

Die Maxime sei von Anfang an gewesen, so BT-Innovation-Geschäftsführer Felix von Limburg das Endprodukt so einfach wie möglich zu gestalten. Nur so könne ein Produkt in den breiten Markt expandieren. Heute sagen die Leute von BT Innovation über ihr Produkt, dass die Erstellung zeitlich kürzer als der Aufbau der Zelt-Notunterkünfte in gebeutelten Krisenregionen dauere. Interner Vermerk: Diese Innovation ist schon jetzt unser Anwärter auf den internen Titel „Raketenstart-Innovation 2015“. Hier der Link zum Video:

Außer Wettbewerb, keine lfd. Nummer: Das Bett, dass Dich Morgens rauswirft

Morgenmuffel haben es schwer, wenn Sie die Erfindung des Briten Colin Furze nutzen um ihrer Trägheit zum Tagesbeginn zu begegnen. Furze hat ein Bett erfunden, dass Langschläfer aim wahren Wortsinn us den Federn katapultiert.

Redakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung haben jüngst ein Fundstück aus den Archiven des World Wide Web gefischt, dass zwar als pfiffige Erfindung durchgeht. Sich aber möglicherweise nihct einordnen lässt in unser Redaktionsmarketing „77 Erfindungen, die es schaffen können“. Das „High Voltage Ejector Bed“ des Briten Colin Furze wirft seinen Insassen kurzerhand über einen hydraulischen Kompressor raus. Die im Sinne des Erfinders präparierte Matratze schnell dazu am Kopfende hoch. Der Isasse bzw. die Insassin ist zwar sicher wach, liegt aber am Boden, wenn sie nicht sofort zum Wecker-klingeln bewusst reagiert.

Wie gesagt, außer Wettbewerb: Ob wir Furzes Innovation die Zugehörigkeit zu unserem Magazin attestieren können, sei dahin gestellt. Eher nein :-). Daher bekommt das High Voltage Ejector Bed auch keine laufende Nummer. Hier der Link zur Website des lustigen, aber sicher auch etwas skurrilen Erfinders Bett, dass Dich rauswirft.