15/2017 Praktische Haushalts-Erfindung: der neue, alte Aussperr-Schutz für Türen

Mit seinem schon ein paar Jahre alten, jedoch neu ins Gespräch gebrachten Aussperr-Schutz für Türen hat ein Erfinder aus Moosburg zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einmal schließt man sich damit nicht mehr so leicht selbst aus. Zum anderen lässt sich die so behandelte Türe von außen nur noch mit dem Schlüssel schließen und Langfinger können die bewährte Plastikkarte nicht mehr erfolgreich nutzen.

Wer kennt das nicht, das Telefon klingelt, man hat beide Hände voll und am Fenster ruft ein Nachbar. Schnell ist da mal die Türe ins Schloss gerutscht und man hat sich ausgeschlossen. Wenn die Haustür dann mal zu ist und keine Fenster offen, muss dann meist der Schlüsseldienst her. Ein sehr praktischer, aber auch nicht gerade preiswerter Service für eine Sekunde Unaufmerksamkeit. Das dachte sich auch der Erfinder Erwin Hagn und machte sich nach eigenem Aussperren an eine Innovation, die im Ergebnis nun recht pfiffig anmutet.

Hagns Plastik-Keil ist länglich und misst gut einen Zentimeter. Diesen klebt der Moosburger Erfinder einfach an den Schnapper der Haustüre. Damit ist der Aussperr-Schutz gleichzeitig eine Einbruch-Sicherung. Denn nach Anbringen des praktischen Teilchens lässt sich die Türe von außen nur noch mit einem echten Schlüssel verschließen. 20 Euro will der Erfinder nun für seinen Aussperr-Schutz, der wohl neben diesem eher drögen generischen Begriff noch keinen echten Markennamen hat. Wer den Kontakt zu Hagn such, der wird im Internet unter www.hagn.com fündig. Hier aber erst mal ein paar visuelle Eindrücke:


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